Wörter | 19.11.2025, 14:57
Every grove has a story and every hand adds a line.
Marjorie de Winter
Marjorie de Winter ist das schillernde Oberhaupt einer Familie, die so eigenwillig ist wie die Apfelbäume, die sie seit Generationen bewirtschaften lässt. Mit ihren 65 Jahren lebt sie in einem alten Anwesen mitten auf der Plantage – ein Haus, das knarzt und manchmal - so behauptet man zumindest - auch seufzt. Die meisten nennen sie skurril, manche verrückt - doch Marjorie selbst sieht sich eher als gut eingestimmt auf alles, was zwischen Himmel und Erde existiert.
Wer ihr Zuhause betritt, sollte sich auf ein esoterisches Abenteuer einstellen. In jeder Ecke schwebt der Duft von Weihrauch und Myrrhe, gelegentlich durchmischt mit Lavendel oder irgendeiner wohlmeinenden Mischung, deren Ursprung nur Marjorie kennt. Räucherwerk anzuzünden ist für sie so selbstverständlich wie anderen Menschen das Einschalten des Lichts. Ihrer Meinung nach beruhigt es die Geister, reinigt die Energien – und hält unerwünschte Besucher fern. Wobei sie diese, falls sie doch erscheinen, trotzdem sofort herzlich begrüßt. Die Karten liegen immer bereit. Marjorie zückt sie mit einer Geschwindigkeit, die einem Cop mit gezogener Waffe Konkurrenz machen könnte. Für sie ist es ein Reflex, eine selbstverständliche Geste des Mitgefühls: Wer vor ihr steht, verdient einen Blick in die Zukunft. Und Marjorie sieht in jedem Menschen etwas Gutes – zumindest solange er nicht versucht, ihre Apfelbäume falsch zu beschneiden. Dann wird sie kurz streng. Sehr kurz.
Ihre Liebe zum Übersinnlichen ist mehr als eine Schrulligkeit. Seit dem Tag, an dem ihr jüngster Sohn verschwand – seine Leiche wurde nie gefunden – hält sie sich an das, was ihr die Welt nicht erklären konnte. Sie glaubt fest daran, dass er nicht einfach weg ist. Nur… woanders. Die Tarotkarten, das Pendel, ihre Räucherwerke – all das gibt ihr Antworten, Trost und Struktur. Es ist ihre Art, nicht zu zerbrechen.
Doch es wäre ein fataler Fehler, ihre Esoterik mit Naivität zu verwechseln. Hinter bunten Tüchern, Kristallen und dem Duft von Weihrauch verbirgt sich ein messerscharfer Verstand. Marjorie liest Menschen, als wären sie aufgeschlagene Bücher. Mit wenigen Blicken erkennt sie Lügen, Ängste, kleine Schwächen und große Hoffnungen - übergeht das allerdings nur gerne.
Wer ihr Zuhause betritt, sollte sich auf ein esoterisches Abenteuer einstellen. In jeder Ecke schwebt der Duft von Weihrauch und Myrrhe, gelegentlich durchmischt mit Lavendel oder irgendeiner wohlmeinenden Mischung, deren Ursprung nur Marjorie kennt. Räucherwerk anzuzünden ist für sie so selbstverständlich wie anderen Menschen das Einschalten des Lichts. Ihrer Meinung nach beruhigt es die Geister, reinigt die Energien – und hält unerwünschte Besucher fern. Wobei sie diese, falls sie doch erscheinen, trotzdem sofort herzlich begrüßt. Die Karten liegen immer bereit. Marjorie zückt sie mit einer Geschwindigkeit, die einem Cop mit gezogener Waffe Konkurrenz machen könnte. Für sie ist es ein Reflex, eine selbstverständliche Geste des Mitgefühls: Wer vor ihr steht, verdient einen Blick in die Zukunft. Und Marjorie sieht in jedem Menschen etwas Gutes – zumindest solange er nicht versucht, ihre Apfelbäume falsch zu beschneiden. Dann wird sie kurz streng. Sehr kurz.
Ihre Liebe zum Übersinnlichen ist mehr als eine Schrulligkeit. Seit dem Tag, an dem ihr jüngster Sohn verschwand – seine Leiche wurde nie gefunden – hält sie sich an das, was ihr die Welt nicht erklären konnte. Sie glaubt fest daran, dass er nicht einfach weg ist. Nur… woanders. Die Tarotkarten, das Pendel, ihre Räucherwerke – all das gibt ihr Antworten, Trost und Struktur. Es ist ihre Art, nicht zu zerbrechen.
Doch es wäre ein fataler Fehler, ihre Esoterik mit Naivität zu verwechseln. Hinter bunten Tüchern, Kristallen und dem Duft von Weihrauch verbirgt sich ein messerscharfer Verstand. Marjorie liest Menschen, als wären sie aufgeschlagene Bücher. Mit wenigen Blicken erkennt sie Lügen, Ängste, kleine Schwächen und große Hoffnungen - übergeht das allerdings nur gerne.

Avatar: Patti LuPone
Beruf: Besitzerin
Status: frei
Evan, 35 Jahre alt, ist so etwas wie der widerwillige Thronfolger der Apfelplantage, obwohl er sich sein berufliches Leben ursprünglich absolut anders vorgestellt hatte. Während seine Mutter mit Tarotkarten und Pendeln über das Anwesen wacht, steht Evan mit beiden Füßen eher in der rationalen Welt. Oder zumindest war das einmal so.
In einem früheren Kapitel seines Lebens studierte er forensische Wissenschaften. Später arbeitete er für das Illinois State Police Crime Laboratory als Analyst. Doch wie so oft im Leben entpuppte sich der Traumjob als etwas, das ihm die Luft nahm, statt ihn zu inspirieren.
Also tat Evan etwas, das viele für impulsiv hielten: Er stieg aus. Kehrte der Forensik den Rücken und fand eine zweite, völlig unerwartete Berufung im Schreiben von Thrillerromanen. Seine Werke variierten in ihrem Erfolg – mal verkaufte sich ein Titel hervorragend, mal landete er krachend in den Regalen der Buchhandlungen und blieb dort liegen wie ein misslungener Apfelkuchen. Doch zum Glück war ist die Familie wohlhabend und so konnte er sich das Auf und Ab des Schriftstellerlebens leisten, ohne sich Sorgen um Miete oder Stromrechnung zu machen.
Trotz seiner kreativen Ambitionen lebt Evan noch immer im altbekannten Elternhaus, umgeben von Apfelbäumen und dem feinen Duft von Marjories Räucherwerk. Mit der Plantage selbst hat er bisher nur am Rande zu tun. Aber er weiß, dass eines Tages die Verantwortung auf ihn übergehen wird. Oder zumindest an die fachkundige Person, die er dafür bezahlen würde. Auch wenn er selten Hand anlegt, packt er ab und zu mit an.
Der düsterste Schatten in Evans Leben ist jedoch der Verlust seines Bruders. Als dieser verschwand und später für tot erklärt wurde, erfasste der ganze Ort eine Welle von Gerüchten. Menschen tuschelten darüber, dass Evan irgendwie darin verwickelt sein könnte – schließlich kenne niemand die Abgründe der menschlichen Seele so gut wie ein Forensiker. Doch diese Spekulationen waren nichts weiter als boshafte, haltlose Mutmaßungen. Evan hatte mit dem tragischen Ereignis nichts zu tun. Im Gegenteil: der Unfall und Verlust nagt noch heute an ihm.
In einem früheren Kapitel seines Lebens studierte er forensische Wissenschaften. Später arbeitete er für das Illinois State Police Crime Laboratory als Analyst. Doch wie so oft im Leben entpuppte sich der Traumjob als etwas, das ihm die Luft nahm, statt ihn zu inspirieren.
Also tat Evan etwas, das viele für impulsiv hielten: Er stieg aus. Kehrte der Forensik den Rücken und fand eine zweite, völlig unerwartete Berufung im Schreiben von Thrillerromanen. Seine Werke variierten in ihrem Erfolg – mal verkaufte sich ein Titel hervorragend, mal landete er krachend in den Regalen der Buchhandlungen und blieb dort liegen wie ein misslungener Apfelkuchen. Doch zum Glück war ist die Familie wohlhabend und so konnte er sich das Auf und Ab des Schriftstellerlebens leisten, ohne sich Sorgen um Miete oder Stromrechnung zu machen.
Trotz seiner kreativen Ambitionen lebt Evan noch immer im altbekannten Elternhaus, umgeben von Apfelbäumen und dem feinen Duft von Marjories Räucherwerk. Mit der Plantage selbst hat er bisher nur am Rande zu tun. Aber er weiß, dass eines Tages die Verantwortung auf ihn übergehen wird. Oder zumindest an die fachkundige Person, die er dafür bezahlen würde. Auch wenn er selten Hand anlegt, packt er ab und zu mit an.
Der düsterste Schatten in Evans Leben ist jedoch der Verlust seines Bruders. Als dieser verschwand und später für tot erklärt wurde, erfasste der ganze Ort eine Welle von Gerüchten. Menschen tuschelten darüber, dass Evan irgendwie darin verwickelt sein könnte – schließlich kenne niemand die Abgründe der menschlichen Seele so gut wie ein Forensiker. Doch diese Spekulationen waren nichts weiter als boshafte, haltlose Mutmaßungen. Evan hatte mit dem tragischen Ereignis nichts zu tun. Im Gegenteil: der Unfall und Verlust nagt noch heute an ihm.

Avatar: Ben Barnes
Beruf: Thrillerautor / Erbe der Apfelplantage
Status: vergeben
Elias Greve
Elias Greve ist 37 Jahre alt und jemand, der sich in Zahlen wohler fühlt als in Gesprächen. Nach über zehn Jahren im Finanzwesen Chicagos hat ihn ein Burnout aus dem hektischen Leben der Großstadt katapultiert.
Auf der Apfelplantage übernimmt er nun die Buchhaltung – und findet in der Arbeit eine Klarheit, die ihm lange gefehlt hat. Elias ist introvertiert, höflich und pedantisch genau, jemand, der jeden Fehler sofort sieht und jede Zahl beinahe instinktiv spürt.
Im Privaten bleibt er dagegen zurückhaltend. Er kocht gut, aber zu selten. Er lebt ruhig, aber vielleicht zu einsam. Die Plantage ist für ihn ein Neuanfang: weniger Druck, mehr echte Arbeit, weniger Überforderung – und vielleicht die Chance, sich selbst wiederzufinden.
Auf der Apfelplantage übernimmt er nun die Buchhaltung – und findet in der Arbeit eine Klarheit, die ihm lange gefehlt hat. Elias ist introvertiert, höflich und pedantisch genau, jemand, der jeden Fehler sofort sieht und jede Zahl beinahe instinktiv spürt.
Im Privaten bleibt er dagegen zurückhaltend. Er kocht gut, aber zu selten. Er lebt ruhig, aber vielleicht zu einsam. Die Plantage ist für ihn ein Neuanfang: weniger Druck, mehr echte Arbeit, weniger Überforderung – und vielleicht die Chance, sich selbst wiederzufinden.

Avatar: Dan Stevens
Beruf: Buchhalter
Status: frei
Nora Langley
Die 33-jährige ist das Herz des kleinen Cafés auf der Plantage – und das, obwohl ihr eigenes Herz viel zu oft für zwei schlagen muss. Als alleinerziehende Mutter ihrer siebenjährigen Tochter jongliert Nora Backstube, Kinderbetreuung und Tagesgeschäft mit bemerkenswertem Geschick.
Nach ihrem Schulabschluss arbeitete sie lange Zeit in einer Bäckerei. Doch als ihre Beziehung zum Kindsvater zerbrach, traf sie die Entscheidung, noch einmal völlig neu anzufangen. Ein Neuanfang, der sie nach Long Grove führte – zu einem Café, das dringend eine liebevolle Hand brauchte.
Heute duftet der kleine Laden morgens nach Zimt und abends nach frischem Brot. Nora begrüßt jede Person mit einem Lächeln. Sie begeistert mit Apfelkreationen in allen Variationen, improvisiert Rezepte aus dem Bauch heraus und merkt sich Stammkundschaft, Bestellungen und Tagesstimmungen mühelos.
Sie ist warmherzig, kommunikativ und oft schneller am Handeln als am Nachdenken. Doch hinter der Fröhlichkeit verbergen sich Sorgen, die sie niemandem zeigen will: die Angst um finanzielle Sicherheit, um die Zukunft ihrer Tochter und um ihr eigenes Ankommen.
Nach ihrem Schulabschluss arbeitete sie lange Zeit in einer Bäckerei. Doch als ihre Beziehung zum Kindsvater zerbrach, traf sie die Entscheidung, noch einmal völlig neu anzufangen. Ein Neuanfang, der sie nach Long Grove führte – zu einem Café, das dringend eine liebevolle Hand brauchte.
Heute duftet der kleine Laden morgens nach Zimt und abends nach frischem Brot. Nora begrüßt jede Person mit einem Lächeln. Sie begeistert mit Apfelkreationen in allen Variationen, improvisiert Rezepte aus dem Bauch heraus und merkt sich Stammkundschaft, Bestellungen und Tagesstimmungen mühelos.
Sie ist warmherzig, kommunikativ und oft schneller am Handeln als am Nachdenken. Doch hinter der Fröhlichkeit verbergen sich Sorgen, die sie niemandem zeigen will: die Angst um finanzielle Sicherheit, um die Zukunft ihrer Tochter und um ihr eigenes Ankommen.

Avatar: Emilia Clarke
Beruf: Cafébetreiberin
Status: frei
Maira Zdanov
Die 24 jährige Maira stammt aus Litauen und arbeitet seit mehreren Jahren als Saisonarbeiterin in den USA. Sie ist eine leise, aber unerschütterliche Kraft: zierlich, still, doch oft ausdauernder als viele ihrer männlichen Kollegen.
Jedoch zeigt aber nur selten etwas von sich. Sie arbeitet, spart, schickt Geld nach Hause – und versucht, nicht zu sehr an Orten oder Menschen zu hängen. Denn meist glaubt sie, nirgends lange bleiben zu können.
Doch in Long Grove fühlt sich etwas anders an. Hier fühlt sie sich ungeahnt wohl, was sie fast schon nervös und skeptisch macht.
Jedoch zeigt aber nur selten etwas von sich. Sie arbeitet, spart, schickt Geld nach Hause – und versucht, nicht zu sehr an Orten oder Menschen zu hängen. Denn meist glaubt sie, nirgends lange bleiben zu können.
Doch in Long Grove fühlt sich etwas anders an. Hier fühlt sie sich ungeahnt wohl, was sie fast schon nervös und skeptisch macht.

Avatar: Anya Taylor-Joy
Beruf: Erntehelferin
Status: frei
Jonah Reyes
Mit 29 steht Jonah Reyes mitten zwischen Vergangenheit und Zukunft – und arbeitet dazwischen auf der Plantage. Ursprünglich kommt er aus New Mexico. Familiäre Konflikte führten jedoch dazu, dass er sein Zuhause hinter sich ließ und ein Leben als Wanderarbeiter begann.
Jonah ist herzlich und bringt eine erstaunliche Lebensfreude mit. Er singt bei der Ernte, auch wenn er keinen Ton trifft. Er ist der Typ Mensch, der Pausen durch Witze verkürzt und aus Regentagen kleine Abenteuer macht. Seine Energie steckt an – und macht ihn schnell beliebt.
Doch wer genauer hinsieht, erkennt, dass seine Fröhlichkeit meist ein Schutzschild ist. Jonah trägt mehr Verletzungen mit sich, als er zugeben möchte.
Jonah ist herzlich und bringt eine erstaunliche Lebensfreude mit. Er singt bei der Ernte, auch wenn er keinen Ton trifft. Er ist der Typ Mensch, der Pausen durch Witze verkürzt und aus Regentagen kleine Abenteuer macht. Seine Energie steckt an – und macht ihn schnell beliebt.
Doch wer genauer hinsieht, erkennt, dass seine Fröhlichkeit meist ein Schutzschild ist. Jonah trägt mehr Verletzungen mit sich, als er zugeben möchte.

Avatar: Tyler Posey
Beruf: Erntehelfer
Status: frei
Willkommen auf der Apfelplantage der de Winters – wo nicht nur die Äpfel wachsen, sondern auch der Personalbedarf. ♥
Ich bin die Lore und suche auf diesen Weg weiteres Personal für eine eine hübsche Apfelplantage in Long Grove.
Die aufgeführten Charaktere sind ausschließlich Vorschläge, die euch einen Eindruck vom Gefühl und Vibe der Apfelplantage vermitteln sollen. Nichts davon ist verpflichtend.
Wenn ihr also eigene Ideen habt, andere Hintergründe bevorzugt oder bestimmte Aspekte verändern wollt, könnt ihr das selbstverständlich tun. Alles kann in Absprache frei angepasst, umgeschrieben oder komplett neu gestaltet werden – wichtig ist lediglich, dass wir miteinander stimmig sind und die Figuren grundsätzlich in die Plantage passen.
Neben den vorgeschlagenen Charakteren werden außerdem jederzeit gerne
andere Erntehelfer*innen, Café-Mitarbeitende oder allgemein neue Gesichter auf der Plantage gesehen.
Ich freue mich auch euch ♥
Ich bin die Lore und suche auf diesen Weg weiteres Personal für eine eine hübsche Apfelplantage in Long Grove.
Die aufgeführten Charaktere sind ausschließlich Vorschläge, die euch einen Eindruck vom Gefühl und Vibe der Apfelplantage vermitteln sollen. Nichts davon ist verpflichtend.
Wenn ihr also eigene Ideen habt, andere Hintergründe bevorzugt oder bestimmte Aspekte verändern wollt, könnt ihr das selbstverständlich tun. Alles kann in Absprache frei angepasst, umgeschrieben oder komplett neu gestaltet werden – wichtig ist lediglich, dass wir miteinander stimmig sind und die Figuren grundsätzlich in die Plantage passen.
Neben den vorgeschlagenen Charakteren werden außerdem jederzeit gerne
andere Erntehelfer*innen, Café-Mitarbeitende oder allgemein neue Gesichter auf der Plantage gesehen.
Ich freue mich auch euch ♥
19.11.2025, 15:04: Evander de Winter hat diesen Beitrag moderiert
SG / TAW: 19.11.2025
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