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		<title><![CDATA[rmns - Alle Foren]]></title>
		<link>https://rmns.bplaced.net/</link>
		<description><![CDATA[rmns - https://rmns.bplaced.net]]></description>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 23:56:41 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[wefwefwefwefw]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=414</link>
			<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:08:21 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=107">Sara Becklin</a>]]></dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[teeeeees]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=413</link>
			<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 11:29:27 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=107">Sara Becklin</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[uihuihuihi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[uihuihuihi]]></content:encoded>
		</item>
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			<title><![CDATA[Don't trade your authenticity for approval]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=400</link>
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 12:12:32 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=139">Lionel Holmes</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="width:500px; text-align:justify; margin: 0 auto;"><img src="https://64.media.tumblr.com/f86ceea6f04185a409ffd13ec0c018c1/1085e35bd7abcc1a-e2/s250x400/6c3e326f698a4959f60d7627719e90eca5110370.gifv" alt="gif 1"> <span style="display: inline-block; width: 56px;"></span><img src="https://64.media.tumblr.com/37e3e3e27997c241e00bb029739d1948/1085e35bd7abcc1a-e7/s250x400/5c47a2baf61a9b9a1e0968d58789362eb9f57167.gifv" alt="Gif 2"> <br />
<br />
Heute war einer dieser Tage, die in ihrem verlauf mit Überraschungen und Planänderungen glänzten. Während Lionel sich eigentlich vorgenommen hatte den Abend nicht im Club seines Bruders zu verbringen, sondern zu Hause am Küchentisch, hatte Asher ihn kurz nach dem Ausbreiten seiner Unterlagen angerufen. Einer der Barkeeper hatte am heutigen Abend eine beunruhigende gesundheitliche Verfassung an den Tag gelegt, sodass er nach Hause ging und die Position hinter der Bar unbesetzt war. Es war nicht das erste Mal, dass der Brünette einsprang, wenn zu viel los oder jemand ausgefallen war, aber am heutigen Tag passte es ganz und gar nicht in seinen Zeitplan. Morgen stand eine der wenigen Prüfungen in der Universität an, welche er vermutlich auch ohne riesigen Aufwand bestehen würde, aber Lio hatte nicht nur den Anspruch zu bestehen, er wollte ein fehlerfreies Ergebnis. Noch wichtiger als seine eigene Leistung war ihm jedoch sein großer Bruder, weswegen er nach kurzem Zögern zugesagt hatte, und bat ihm noch eine halbe Stunde zu geben, bis er da war. Dass die Wohnung zwischen Universität und Club lag, hatte für beide Brüder seine Vorteile und nachdem er die etlichen Zettel eingesammelt und in seine Tasche gestopft hatte, machte er sich bereits auf dem Weg zu dem Gebäude mit bunten Lichtern im Inneren und einer Einrichtung, die mehr kostete als die meisten Menschen in einem Jahr verdienen konnten. <br />
<br />
Die kalte Luft des Abends half dem jungen Mann die aufkommende Müdigkeit ein wenig zu dämpfen, denn auch, wenn er noch etliche Stunden gelernt hätte, war er bereits seit den frühen Morgenstunden auf den Beinen. Der Präsenzteil der Universität sorgte gleichermaßen für soziale Integration, wie auch für mussmutige Stimmung für die frühen Vorlesungen. Auch, wenn er selbst kaum Probleme hatte zu der Zeit im Vorlesungssaal zu sitzen, konnte er sich seit dem Abschluss an der Privatschule ebenso besseres vorstellen. Kurz glitten seine Gedanken zu den letzten Jahren, dem Bachelor, den er abgeschlossen hatte, bis hin zu dem Doktor, den er gerade machte. Er unterbrach sich selbst, indem er die Tür des Hintereinganges aufstieß und geraden Weges zum Büro seines Bruders marschierte. <b>»Ash? Ich bin da, wo soll ich hin? Soll ich noch etwas mitnehmen?«</b> Bereits beim Betreten des Büros, hatte er die Tasche neben der Tür fallen lassen und zog die Jacke von den Schultern, um nicht nur nach dem Hemd am Kleiderhaken zu greifen, sondern anschließend ebenso die Hosenträger anzubringen, sodass er optisch zu den restlichen Angestellten passte. Normalerweise hätte er sich für das Hemd mit der Veste entschieden, aber für derartige Notfälle, wie heute, hatte er stets ein sauberes bei Asher im Büro hängen und begnügte sich mit den dunklen Hosenträgern. Sein Blick wanderte erst jetzt richtig zu seinem Bruder, wartend auf eine Antwort.<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:500px; text-align:justify; margin: 0 auto;"><img src="https://64.media.tumblr.com/f86ceea6f04185a409ffd13ec0c018c1/1085e35bd7abcc1a-e2/s250x400/6c3e326f698a4959f60d7627719e90eca5110370.gifv" alt="gif 1"> <span style="display: inline-block; width: 56px;"></span><img src="https://64.media.tumblr.com/37e3e3e27997c241e00bb029739d1948/1085e35bd7abcc1a-e7/s250x400/5c47a2baf61a9b9a1e0968d58789362eb9f57167.gifv" alt="Gif 2"> <br />
<br />
Heute war einer dieser Tage, die in ihrem verlauf mit Überraschungen und Planänderungen glänzten. Während Lionel sich eigentlich vorgenommen hatte den Abend nicht im Club seines Bruders zu verbringen, sondern zu Hause am Küchentisch, hatte Asher ihn kurz nach dem Ausbreiten seiner Unterlagen angerufen. Einer der Barkeeper hatte am heutigen Abend eine beunruhigende gesundheitliche Verfassung an den Tag gelegt, sodass er nach Hause ging und die Position hinter der Bar unbesetzt war. Es war nicht das erste Mal, dass der Brünette einsprang, wenn zu viel los oder jemand ausgefallen war, aber am heutigen Tag passte es ganz und gar nicht in seinen Zeitplan. Morgen stand eine der wenigen Prüfungen in der Universität an, welche er vermutlich auch ohne riesigen Aufwand bestehen würde, aber Lio hatte nicht nur den Anspruch zu bestehen, er wollte ein fehlerfreies Ergebnis. Noch wichtiger als seine eigene Leistung war ihm jedoch sein großer Bruder, weswegen er nach kurzem Zögern zugesagt hatte, und bat ihm noch eine halbe Stunde zu geben, bis er da war. Dass die Wohnung zwischen Universität und Club lag, hatte für beide Brüder seine Vorteile und nachdem er die etlichen Zettel eingesammelt und in seine Tasche gestopft hatte, machte er sich bereits auf dem Weg zu dem Gebäude mit bunten Lichtern im Inneren und einer Einrichtung, die mehr kostete als die meisten Menschen in einem Jahr verdienen konnten. <br />
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Die kalte Luft des Abends half dem jungen Mann die aufkommende Müdigkeit ein wenig zu dämpfen, denn auch, wenn er noch etliche Stunden gelernt hätte, war er bereits seit den frühen Morgenstunden auf den Beinen. Der Präsenzteil der Universität sorgte gleichermaßen für soziale Integration, wie auch für mussmutige Stimmung für die frühen Vorlesungen. Auch, wenn er selbst kaum Probleme hatte zu der Zeit im Vorlesungssaal zu sitzen, konnte er sich seit dem Abschluss an der Privatschule ebenso besseres vorstellen. Kurz glitten seine Gedanken zu den letzten Jahren, dem Bachelor, den er abgeschlossen hatte, bis hin zu dem Doktor, den er gerade machte. Er unterbrach sich selbst, indem er die Tür des Hintereinganges aufstieß und geraden Weges zum Büro seines Bruders marschierte. <b>»Ash? Ich bin da, wo soll ich hin? Soll ich noch etwas mitnehmen?«</b> Bereits beim Betreten des Büros, hatte er die Tasche neben der Tür fallen lassen und zog die Jacke von den Schultern, um nicht nur nach dem Hemd am Kleiderhaken zu greifen, sondern anschließend ebenso die Hosenträger anzubringen, sodass er optisch zu den restlichen Angestellten passte. Normalerweise hätte er sich für das Hemd mit der Veste entschieden, aber für derartige Notfälle, wie heute, hatte er stets ein sauberes bei Asher im Büro hängen und begnügte sich mit den dunklen Hosenträgern. Sein Blick wanderte erst jetzt richtig zu seinem Bruder, wartend auf eine Antwort.<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[twinkle, twinkle little star... point me to the nearest bar.]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=399</link>
			<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 19:56:33 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=146">Kieran McAllister</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=399</guid>
			<description><![CDATA[Zwar hatte das Old Rail House zu den Feiertagen geöffnet – doch in einer ländlichen Gegend wie hier schien die Welt noch zu in Ordnung, als dass die Menschen in Massen ins Innere strömten, um sich zu betrinken. Zur Feier des Tages hatte Kieran den Tresen mit einer Lichterkette geschmückt, die hier und da verheißungsvoll flackerte. Der Gedanke, Nachrichten aus dem Upside Down zu bekommen, war jedoch schnell der Realität gewichen – sicherlich wäre das die letzte Weihnachtssaison, welche die flackernde Lichtspur verleben würde. Das Kabel hatte an zwei Stellen schon einen Wackelkontakt und jedes kurze Aufflackern fühlte sich weniger nach Magie als nach einem drohenden Kurzschluss an.<br />
<br />
Die wenigen Gäste die hergefunden hatten, rotteten sich am Tresen zusammen – sehr zur Freude der Bedienung. Es ersparte ihr nicht nur später die Nacharbeit alle Tische säubern zu müssen, sondern auch unnötige Laufwege. So fanden sich dort Nick, der wahrscheinlich wieder spontan von seiner Frau vor die Tür gesetzt worden war – Leonore, die gern so tat, als wäre die Kneipe eine Bar und  wie immer hatte sie <i>den besten Wein</i> bestellte - und Dallas. <br />
<br />
Dallas, die noch immer ein Fehler in seiner Matrix darstellte. Das Gesicht war vertraut – doch es passte nicht zu dem Namen, der ihm immer wieder auf der Zunge lag. Glücklicherweise war Kieran beübt genug, sein Pokerface zu wahren und sich diesen Anflug von Irritation nicht anmerken zu lassen. Zudem gab es etwas, was ihm  mehr Beklemmung bereitete. Nicht, dass sie nur müde aussah und ausgelaugt wirkte – sie trank <i>Wasser</i>. Es war jedoch kein Glas zwischen zwei Drinks um der Leber eine Pause zu gönnen. Einfach nur Wasser.<br />
<br />
Während er die junge Blondine am Tresen beobachtete, wollte er sich eigentlich seinen Lieferscheinen zuwenden. Der blaue Ordner lag geöffnet vor ihm und Zahlenkolonnen und Bestellmengen warteten darauf, kontrolliert zu werden. Doch die Zeilen verschwammen und sein Blick driftete immer wieder zurück zu dem klaren Glas. Die Lieferscheine konnten wohl noch einige Tage auf sich warten lassen. Die Welt würde nicht untergehen, wenn das Bier erst nach Silvester neu gezählt würde. So schlug er den blauen Ordner zu und verstaute ihn in einen Schrank unterhalb des Glasregals. <br />
<br />
Seine Schritte führten ihn langsam zu ihr hinüber. <b>»Heute nur Wasser? Soll ich zur Sicherheit trotzdem das Aspirin bereitlegen?«</b> Der Dunkelhaarige lehnte sich dabei an den Tresen und deutete auf das Glas. Anbei musterte er sie unaufdringlich. Natürlich war Dallas noch immer bildhübsch - doch etwas schien grundsätzlich anders. <b>»Für gewöhnlichen haben Gäste in einer <i>Kneipe</i> nur selten Lust auf <i>Wasser</i>.«</b>, bemerkte er ganz beiläufig – Dallas schien zumindest sonst kein Kind von Traurigkeit zu sein. Trotz seinen Anmerkungen war sein Schalk im Nacken spürbar. Ein kaum sichtbares Zucken in den Mundwinkeln, das die Schwere seiner Worte hoffentlich auffing, bevor sie zu deutlich wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwar hatte das Old Rail House zu den Feiertagen geöffnet – doch in einer ländlichen Gegend wie hier schien die Welt noch zu in Ordnung, als dass die Menschen in Massen ins Innere strömten, um sich zu betrinken. Zur Feier des Tages hatte Kieran den Tresen mit einer Lichterkette geschmückt, die hier und da verheißungsvoll flackerte. Der Gedanke, Nachrichten aus dem Upside Down zu bekommen, war jedoch schnell der Realität gewichen – sicherlich wäre das die letzte Weihnachtssaison, welche die flackernde Lichtspur verleben würde. Das Kabel hatte an zwei Stellen schon einen Wackelkontakt und jedes kurze Aufflackern fühlte sich weniger nach Magie als nach einem drohenden Kurzschluss an.<br />
<br />
Die wenigen Gäste die hergefunden hatten, rotteten sich am Tresen zusammen – sehr zur Freude der Bedienung. Es ersparte ihr nicht nur später die Nacharbeit alle Tische säubern zu müssen, sondern auch unnötige Laufwege. So fanden sich dort Nick, der wahrscheinlich wieder spontan von seiner Frau vor die Tür gesetzt worden war – Leonore, die gern so tat, als wäre die Kneipe eine Bar und  wie immer hatte sie <i>den besten Wein</i> bestellte - und Dallas. <br />
<br />
Dallas, die noch immer ein Fehler in seiner Matrix darstellte. Das Gesicht war vertraut – doch es passte nicht zu dem Namen, der ihm immer wieder auf der Zunge lag. Glücklicherweise war Kieran beübt genug, sein Pokerface zu wahren und sich diesen Anflug von Irritation nicht anmerken zu lassen. Zudem gab es etwas, was ihm  mehr Beklemmung bereitete. Nicht, dass sie nur müde aussah und ausgelaugt wirkte – sie trank <i>Wasser</i>. Es war jedoch kein Glas zwischen zwei Drinks um der Leber eine Pause zu gönnen. Einfach nur Wasser.<br />
<br />
Während er die junge Blondine am Tresen beobachtete, wollte er sich eigentlich seinen Lieferscheinen zuwenden. Der blaue Ordner lag geöffnet vor ihm und Zahlenkolonnen und Bestellmengen warteten darauf, kontrolliert zu werden. Doch die Zeilen verschwammen und sein Blick driftete immer wieder zurück zu dem klaren Glas. Die Lieferscheine konnten wohl noch einige Tage auf sich warten lassen. Die Welt würde nicht untergehen, wenn das Bier erst nach Silvester neu gezählt würde. So schlug er den blauen Ordner zu und verstaute ihn in einen Schrank unterhalb des Glasregals. <br />
<br />
Seine Schritte führten ihn langsam zu ihr hinüber. <b>»Heute nur Wasser? Soll ich zur Sicherheit trotzdem das Aspirin bereitlegen?«</b> Der Dunkelhaarige lehnte sich dabei an den Tresen und deutete auf das Glas. Anbei musterte er sie unaufdringlich. Natürlich war Dallas noch immer bildhübsch - doch etwas schien grundsätzlich anders. <b>»Für gewöhnlichen haben Gäste in einer <i>Kneipe</i> nur selten Lust auf <i>Wasser</i>.«</b>, bemerkte er ganz beiläufig – Dallas schien zumindest sonst kein Kind von Traurigkeit zu sein. Trotz seinen Anmerkungen war sein Schalk im Nacken spürbar. Ein kaum sichtbares Zucken in den Mundwinkeln, das die Schwere seiner Worte hoffentlich auffing, bevor sie zu deutlich wurden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[like I'm the only girl in the world]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=398</link>
			<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 18:20:38 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=147">Cadence Jackson</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=398</guid>
			<description><![CDATA[<div style="overflow: auto;">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><h3>Want you to make me feel like I’m the only girl in the world</h3></div>
<br />
<br />
    <img src="https://s1.directupload.eu/images/260223/xhxzsvzh.gif" style="float: left; margin: 10px;"><p>Ein breites, strahlendes Lächeln, ein leichter Schweißfilm auf der Stirn und eine letzte, angedeutete Umarmung - so sahen zufriedene Gäste aus, bevor Cadence’ Hand von der Schulter der anderen Frau glitt und ihr und ihren Freunden einen guten Heimweg wünschte. Während ein erleichterter Seufzer ihre Lippen verließ, drehte sich die 23-Jährige auf dem Absatz um und wandte sich damit wieder dem Inneren des Nachtclubs zu. Eine weitere, erfolgreiche Nacht mündete in geschäftige Morgenstunden, während die Räumlichkeiten im Kontrast dazu geradezu leergefegt wirkten. Zumindest im Verhältnis zu den vergangenen Stunden. Das Licht der Scheinwerfer erhellte die Haupthalle auf eine Weise, wie es das nie zu Geschäftszeiten tun würde, damit die täglichen Aufräum- und Reinigungsarbeiten bei guter Sicht vonstatten gehen konnten. Neben Zufriedenheit verspürte Cadence in diesem Moment vor allem eines - Durst! <br />
Aus diesem Grund führten sie ihre von High Heels getragenen Füße tiefer zurück in den Club, wo sie noch ein paar Kollegen hinter der Bar erspähte und sich kurzerhand auf einem Hocker am schwarzen Marmor-Tresen niederließ. Lio, Ashers Bruder, fand ihren Blick in noch routinierter Manier, der Feierabend war auch zu ihm noch nicht ganz durchgedrungen und es dauerte wohl bei ihnen allen immer ein wenig, bis der Rausch des Abends wirklich nachließ. Als er in Hörreichweite trat - sehr viel eher ohne die schallende Musik - legte sie die Unterarme auf das kühle Gestein vor ihr, um sich ihm ein wenig entgegen zu lehnen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">”Du noch hier? Ich hätte erwartet, dass du spätestens vor einer halben Stunde mit der süßen Blonden verschwunden wärst.”</span>, grinste sie unverblümt und erreichte damit auch die Aufmerksamkeit der Thekenchefin, die über den Tresen wischte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">”Ich hab ihm angeboten eher zu gehen, aber er hat mich nur angesehen wie ein Auto.”</span> Spielerisch peitschte sie mit dem Lappen in Lios Richtung und widmete sich anschließend lachend wieder ihrem Arbeitsbereich. Cadence konnte nur die Brauen zusammenschieben und den jüngeren Holmes mit einem unverständlichen Lächeln ansehen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">”Wieso? Ist blond, sportlich und mit vollen roten Lippen etwa nicht dein Typ?”</span>, manchmal fragte sie sich ja, was die Männer noch alles wollten. Die Kleine hatte die Augen nicht von Lionel lassen können und - zugegeben - Cadence konnte es verstehen: Diese Hemd-Westen-Kombination, die er hinter der Theke immer trug, stand ihm verdammt gut.<br />
Während ihr selbst die dunkle Mähne über die rechte Schulter fiel, warf sie suchend einen Blick auf die ausgeleuchtete Flaschensammlung hinter ihm. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">”Machst du mir noch einen Nojito?”</span>, wie ein Mojito, nur eben ohne Alkohol. Das erste Mal seit Stunden von den Füßen, merkte sie, wie der auf Hochtouren laufende Fokus so langsam nachließ und ihre aufrechte Haltung einen Hauch zusammen sackte. <br />
</p>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="overflow: auto;">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><h3>Want you to make me feel like I’m the only girl in the world</h3></div>
<br />
<br />
    <img src="https://s1.directupload.eu/images/260223/xhxzsvzh.gif" style="float: left; margin: 10px;"><p>Ein breites, strahlendes Lächeln, ein leichter Schweißfilm auf der Stirn und eine letzte, angedeutete Umarmung - so sahen zufriedene Gäste aus, bevor Cadence’ Hand von der Schulter der anderen Frau glitt und ihr und ihren Freunden einen guten Heimweg wünschte. Während ein erleichterter Seufzer ihre Lippen verließ, drehte sich die 23-Jährige auf dem Absatz um und wandte sich damit wieder dem Inneren des Nachtclubs zu. Eine weitere, erfolgreiche Nacht mündete in geschäftige Morgenstunden, während die Räumlichkeiten im Kontrast dazu geradezu leergefegt wirkten. Zumindest im Verhältnis zu den vergangenen Stunden. Das Licht der Scheinwerfer erhellte die Haupthalle auf eine Weise, wie es das nie zu Geschäftszeiten tun würde, damit die täglichen Aufräum- und Reinigungsarbeiten bei guter Sicht vonstatten gehen konnten. Neben Zufriedenheit verspürte Cadence in diesem Moment vor allem eines - Durst! <br />
Aus diesem Grund führten sie ihre von High Heels getragenen Füße tiefer zurück in den Club, wo sie noch ein paar Kollegen hinter der Bar erspähte und sich kurzerhand auf einem Hocker am schwarzen Marmor-Tresen niederließ. Lio, Ashers Bruder, fand ihren Blick in noch routinierter Manier, der Feierabend war auch zu ihm noch nicht ganz durchgedrungen und es dauerte wohl bei ihnen allen immer ein wenig, bis der Rausch des Abends wirklich nachließ. Als er in Hörreichweite trat - sehr viel eher ohne die schallende Musik - legte sie die Unterarme auf das kühle Gestein vor ihr, um sich ihm ein wenig entgegen zu lehnen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">”Du noch hier? Ich hätte erwartet, dass du spätestens vor einer halben Stunde mit der süßen Blonden verschwunden wärst.”</span>, grinste sie unverblümt und erreichte damit auch die Aufmerksamkeit der Thekenchefin, die über den Tresen wischte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">”Ich hab ihm angeboten eher zu gehen, aber er hat mich nur angesehen wie ein Auto.”</span> Spielerisch peitschte sie mit dem Lappen in Lios Richtung und widmete sich anschließend lachend wieder ihrem Arbeitsbereich. Cadence konnte nur die Brauen zusammenschieben und den jüngeren Holmes mit einem unverständlichen Lächeln ansehen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">”Wieso? Ist blond, sportlich und mit vollen roten Lippen etwa nicht dein Typ?”</span>, manchmal fragte sie sich ja, was die Männer noch alles wollten. Die Kleine hatte die Augen nicht von Lionel lassen können und - zugegeben - Cadence konnte es verstehen: Diese Hemd-Westen-Kombination, die er hinter der Theke immer trug, stand ihm verdammt gut.<br />
Während ihr selbst die dunkle Mähne über die rechte Schulter fiel, warf sie suchend einen Blick auf die ausgeleuchtete Flaschensammlung hinter ihm. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">”Machst du mir noch einen Nojito?”</span>, wie ein Mojito, nur eben ohne Alkohol. Das erste Mal seit Stunden von den Füßen, merkte sie, wie der auf Hochtouren laufende Fokus so langsam nachließ und ihre aufrechte Haltung einen Hauch zusammen sackte. <br />
</p>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Cadence Jackson]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=397</link>
			<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 21:54:42 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=147">Cadence Jackson</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=397</guid>
			<description><![CDATA[Regeln gelesen? ja <br />
Gesuch: ja, <a href="https://allthatremains.de/showthread.php?tid=374" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Entry is a privilege, not a right</a> @<a id="mention_140" href="member.php?action=profile&amp;uid=140" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Asher Holmes"><span class="bewohner">Asher Holmes</span></a> <br />
In der &lt;a href="/misc.php?action=joblist"&gt;Jobliste&lt;/a&gt; eingetragen?: ja <br />
&lt;a href="/awards.php"&gt;Awards&lt;/a&gt; angefragt? ja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Regeln gelesen? ja <br />
Gesuch: ja, <a href="https://allthatremains.de/showthread.php?tid=374" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Entry is a privilege, not a right</a> @<a id="mention_140" href="member.php?action=profile&amp;uid=140" class="mentionme_mention" title="Zum Profil von Asher Holmes"><span class="bewohner">Asher Holmes</span></a> <br />
In der &lt;a href="/misc.php?action=joblist"&gt;Jobliste&lt;/a&gt; eingetragen?: ja <br />
&lt;a href="/awards.php"&gt;Awards&lt;/a&gt; angefragt? ja]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[A Birthday Worth Kidnapping For]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=396</link>
			<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 18:15:59 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=145">Jaxon Reynolds</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=396</guid>
			<description><![CDATA[Zugegeben, es war nicht einfach seinen Chef davon zu überzeugen, ihn und Rae spontan PTO zu geben, aber Jax hatte ihm wirklich deutlich gemacht, wie wichtig es war. Und so spontan war es gar nicht, denn die Sache war schon einige Wochen geplant und eingetütet. Abgesehen davon wa sein Boss ja schon froh darüber, dass die beiden zusammen Urlaub machen wollten. War eben einfacher, wenn das Team zusammen weg war, als da für einen gewissen Zeitraum neue Teams zu bilden. Man trennte Jax und Rae eben nicht einfach und keiner von beiden wollte mit irgendwem anderes zusammen arbeiten, also nahm man sich immer zusammen Urlaub, war nun also nichts ungewöhnliches. Jax hatte sich vergewissert, dass Raes Reisepass nicht abgelaufen war, hatte sich eine Liste mit all den Dingen gemacht, die sie brauchen würde, wenn sie unterwegs waren und diese auch alle brav eingepackt. Sogar ihre Cremes und Tiegel, ihr Schminktäschchen, falls sie es brauchte - keine Frage, sie war auch ohne wunderschön. Seinetwegen brauchte sie es also nicht. Er hatte Bikinis, Badeanzüge, Kleidchen, Shorts, Oberteile, Unterwäsche, Rasierzeug, irgendein Gerät für die Haare - was wusste er schon. Die Sachen zu finden war nicht schwer. Er kannte ihre Wohnung mindestens so gut wie seine eigene. Das alles aber zu machen, ohne, dass sie es mitbekam, war schwieriger. Unter einem Vorwand hatte er sie aus ihrer eigenen Wohnung gelotst - Er brauchte wirklich sehr dringend sein Duschgel und konnte ungeduscht schließlich nicht das Haus verlassen. Zum Glück hatte sie es ihm abgekauft und war sogar losgezogen. In der Zeit hatte er ihre Koffer gepackt und diese zu seinen, die er schon im Auto hatte, gebracht und als sie zurückkam, bekam sie eine Augenbinde umgelegt.<br />
<br />
Morgen war ihr Geburtstag, und nun ging es los. Er hatte sie heil ins Auto gebracht und fuhr mit ihr zum Chicago O’Hare International Airport. Während der ganzen Fahrt hatte er ihr nichts verraten, ganz egal, wie sehr sie ihn löcherte. Sie musste sich nun einfach überraschen lassen und in seine Hände begeben. Der Weg zog sich, die Straßen waren voll und er konnte es ja auch kaum erwarten, dass sie endlich erfuhr, was sie die nächsten Tage vorhatten. Und vielleicht hatte er auch ein bisschen Sorge, dass sie davon nicht begeistert war - obwohl er sich eigentlich sicher war, dass sie sich freuen würde. Immerhin ging es in das Land, in dem ihre Wurzeln lagen. Als er endlich den Flughafen erreicht und das Auto geparkt hatte, half er ihr aus dem Auto und befahl ihr stehen zu bleiben. Schnell hatte er einen Wagen führ ihre Koffer gefunden, diese aufgestapelt und dann stand er vor ihr. Die Tickets in seinen Händen, hielt er ihr die direkt vor die Nase. <b>“Okay, Reina, du darfst die Augenbinde abnehmen, aber versprich mir, dass du keine Gewalt gegen mich anwendest.“</b>, sagte er feixend, sein Blick fixierte sie und er spürte die Nervosität in sich stärker werden. Als sie die Augenbinde abgenommen hatte und er ihr einen Moment gegeben hatte, zu verstehen, wo sie waren, grinste er sie breit an. <b>“Überraschung. Ich hoffe, du hast für die nächsten Tage keine Pläne gemacht.“</b> Sonntag würden sie wieder kommen, heute war Montag. Fast eine Woche hatten sie für Entspannung, Party und was immer sie tun wollte. Eigentlich hatte es ein verlängertes Wochenende sein sollen, aber da sie auf einem Dienstag Geburtstag hatte, und er definitiv an ihrem Geburtstag mit ihr in Puerto Rico sein wollte, wurde es eben etwas länger. <b>“Allerdings hast du mit mir keine gemacht, also gehe ich davon aus, dass du nichts vorhattest. Ansonsten musst du es jetzt leider absagen.“</b> Er überreichte ihr die Flugtickets. Hätte er auch alles auf dem Handy behalten können, aber er wollte ihr die Tickets eben überreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zugegeben, es war nicht einfach seinen Chef davon zu überzeugen, ihn und Rae spontan PTO zu geben, aber Jax hatte ihm wirklich deutlich gemacht, wie wichtig es war. Und so spontan war es gar nicht, denn die Sache war schon einige Wochen geplant und eingetütet. Abgesehen davon wa sein Boss ja schon froh darüber, dass die beiden zusammen Urlaub machen wollten. War eben einfacher, wenn das Team zusammen weg war, als da für einen gewissen Zeitraum neue Teams zu bilden. Man trennte Jax und Rae eben nicht einfach und keiner von beiden wollte mit irgendwem anderes zusammen arbeiten, also nahm man sich immer zusammen Urlaub, war nun also nichts ungewöhnliches. Jax hatte sich vergewissert, dass Raes Reisepass nicht abgelaufen war, hatte sich eine Liste mit all den Dingen gemacht, die sie brauchen würde, wenn sie unterwegs waren und diese auch alle brav eingepackt. Sogar ihre Cremes und Tiegel, ihr Schminktäschchen, falls sie es brauchte - keine Frage, sie war auch ohne wunderschön. Seinetwegen brauchte sie es also nicht. Er hatte Bikinis, Badeanzüge, Kleidchen, Shorts, Oberteile, Unterwäsche, Rasierzeug, irgendein Gerät für die Haare - was wusste er schon. Die Sachen zu finden war nicht schwer. Er kannte ihre Wohnung mindestens so gut wie seine eigene. Das alles aber zu machen, ohne, dass sie es mitbekam, war schwieriger. Unter einem Vorwand hatte er sie aus ihrer eigenen Wohnung gelotst - Er brauchte wirklich sehr dringend sein Duschgel und konnte ungeduscht schließlich nicht das Haus verlassen. Zum Glück hatte sie es ihm abgekauft und war sogar losgezogen. In der Zeit hatte er ihre Koffer gepackt und diese zu seinen, die er schon im Auto hatte, gebracht und als sie zurückkam, bekam sie eine Augenbinde umgelegt.<br />
<br />
Morgen war ihr Geburtstag, und nun ging es los. Er hatte sie heil ins Auto gebracht und fuhr mit ihr zum Chicago O’Hare International Airport. Während der ganzen Fahrt hatte er ihr nichts verraten, ganz egal, wie sehr sie ihn löcherte. Sie musste sich nun einfach überraschen lassen und in seine Hände begeben. Der Weg zog sich, die Straßen waren voll und er konnte es ja auch kaum erwarten, dass sie endlich erfuhr, was sie die nächsten Tage vorhatten. Und vielleicht hatte er auch ein bisschen Sorge, dass sie davon nicht begeistert war - obwohl er sich eigentlich sicher war, dass sie sich freuen würde. Immerhin ging es in das Land, in dem ihre Wurzeln lagen. Als er endlich den Flughafen erreicht und das Auto geparkt hatte, half er ihr aus dem Auto und befahl ihr stehen zu bleiben. Schnell hatte er einen Wagen führ ihre Koffer gefunden, diese aufgestapelt und dann stand er vor ihr. Die Tickets in seinen Händen, hielt er ihr die direkt vor die Nase. <b>“Okay, Reina, du darfst die Augenbinde abnehmen, aber versprich mir, dass du keine Gewalt gegen mich anwendest.“</b>, sagte er feixend, sein Blick fixierte sie und er spürte die Nervosität in sich stärker werden. Als sie die Augenbinde abgenommen hatte und er ihr einen Moment gegeben hatte, zu verstehen, wo sie waren, grinste er sie breit an. <b>“Überraschung. Ich hoffe, du hast für die nächsten Tage keine Pläne gemacht.“</b> Sonntag würden sie wieder kommen, heute war Montag. Fast eine Woche hatten sie für Entspannung, Party und was immer sie tun wollte. Eigentlich hatte es ein verlängertes Wochenende sein sollen, aber da sie auf einem Dienstag Geburtstag hatte, und er definitiv an ihrem Geburtstag mit ihr in Puerto Rico sein wollte, wurde es eben etwas länger. <b>“Allerdings hast du mit mir keine gemacht, also gehe ich davon aus, dass du nichts vorhattest. Ansonsten musst du es jetzt leider absagen.“</b> Er überreichte ihr die Flugtickets. Hätte er auch alles auf dem Handy behalten können, aber er wollte ihr die Tickets eben überreichen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[With the thunder don't you loose your head; rip off the roof and stay in bed]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=395</link>
			<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 13:00:03 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=133">Timéo Lanning</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=395</guid>
			<description><![CDATA[Mit auf dem Tresen der Rezeption dieses Hotels trommelnden Fingern sah Meo dabei zu, wie die Dame dahinter nervös mit dem Finger über ihre handgeschriebenen Notizen fuhr. Der Strom war bereits ausgefallen und demnach der Computer mit den systemrelevanten Informationen unbrauchbar. Die Schlange hinter ihnen konnte den Eindruck vermitteln, es gäbe hier heute ein ganz besonderes Angebot oder es würde eine besondere Veranstaltung stattfinden. Leider lag kein solch positives Ereignis vor, sondern stattdessen suchten die Menschen Zuflucht vor dem unwetterartigen Sturm. <br />
Meos optimistische Einstellung, als Lizzy und er vom Haus der Familie Waters (was sich nach anfänglicher Empörung als echt nett herausgestellt hatte, dass er dank Ada in diesen Umzug gelockt worden war; das versprochene Essen war zudem wirklich fantastisch gewesen war) losgefahren waren, dass es so schlimm sicher nicht werden würde, war mittlerweile bestenfalls als naiv zu bezeichnen. Böse Zungen würden eventuell sogar von Dummheit sprechen. Als sie auf ihrem Weg in seine WG Zeugen eines Autounfalls geworden und Erste Hilfe hatten leisten müssen, hatte Meo sich trotzdem noch weiterhin in Optimismus geübt. Klar, das war eine äußerst angespannte und unangenehme Unterbrechung ihres Weges gewesen und letztlich hatte Meo es nur Lizzy, ihrer professionellen Arbeit und ihren klaren Anweisungen zu verdanken, dass sie die Lage in den Griff bekommen hatten. Aber er hatte immer noch gedacht, sie könnten ihren Weg anschließend fortsetzen. Die mittlerweile angekommenen Hilfskräfte hatten ihnen dann mit einer Sperrung einen Strich durch seine Rechnung gemacht und sie an dieses Hotel, in dem sie nun standen, verwiesen. Das Hampton Inn and Suites. Da der Strom mittlerweile ausgefallen war wurde langsam aber sicher die allgemeine Stimmung äußerst ungut. Die Sorge der Menschen wuchs, kein Zimmer mehr abzubekommen und so hatte Meo kurzerhand vorgeschlagen, dass Lizzy und er gemeinsam ein Zimmer nehmen würden. Sie hatten nicht nur die letzte Nacht in einem Raum verbracht, dank seiner Zeit bei Ada hatten sie schon mehrfach unter demselben Dach geschlafen. War ja nun wirklich keine große Sache und Lizzy hatte auch sofort zugestimmt. Nun ging es hoffentlich nur noch um die Zimmernummer, die die Rezeptionistin gerade für sie heraussuchte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">“Ein Zimmer mit einem Kingsize Bett? Oder eins mit zwei Queensize Betten?“</span> <br />
Der Student zuckte mit den Schultern und sah seine Begleiterin mit einem Pusten an. „Darauf kommts jetzt auch nicht mehr an, oder? Wenn wir das Kingsize Bett nehmen, können vielleicht in ein anderes Zimmer zwei, die eigentlich nicht zusammengehören?“ Letztlich würde wohl sowieso jeder froh sein, <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">überhaupt</span> einen Schlafplatz zu erhalten, aber es war ein kleiner Dienst, den sie leisten konnten, ohne dass es ihnen etwas ausmachen würde. Auf Meos Gesicht stahl sich ein schiefes Grinsen in Lizzys Richtung und er stieß ihr scherzhaft in die Seite. „Dann können wir uns nach einer schönen eiskalten Dusche gegenseitig aufwärmen.“ Denn ohne Strom würde es wohl auch kein warmes Wasser geben. „Man muss das alles positiv betrachten!“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit auf dem Tresen der Rezeption dieses Hotels trommelnden Fingern sah Meo dabei zu, wie die Dame dahinter nervös mit dem Finger über ihre handgeschriebenen Notizen fuhr. Der Strom war bereits ausgefallen und demnach der Computer mit den systemrelevanten Informationen unbrauchbar. Die Schlange hinter ihnen konnte den Eindruck vermitteln, es gäbe hier heute ein ganz besonderes Angebot oder es würde eine besondere Veranstaltung stattfinden. Leider lag kein solch positives Ereignis vor, sondern stattdessen suchten die Menschen Zuflucht vor dem unwetterartigen Sturm. <br />
Meos optimistische Einstellung, als Lizzy und er vom Haus der Familie Waters (was sich nach anfänglicher Empörung als echt nett herausgestellt hatte, dass er dank Ada in diesen Umzug gelockt worden war; das versprochene Essen war zudem wirklich fantastisch gewesen war) losgefahren waren, dass es so schlimm sicher nicht werden würde, war mittlerweile bestenfalls als naiv zu bezeichnen. Böse Zungen würden eventuell sogar von Dummheit sprechen. Als sie auf ihrem Weg in seine WG Zeugen eines Autounfalls geworden und Erste Hilfe hatten leisten müssen, hatte Meo sich trotzdem noch weiterhin in Optimismus geübt. Klar, das war eine äußerst angespannte und unangenehme Unterbrechung ihres Weges gewesen und letztlich hatte Meo es nur Lizzy, ihrer professionellen Arbeit und ihren klaren Anweisungen zu verdanken, dass sie die Lage in den Griff bekommen hatten. Aber er hatte immer noch gedacht, sie könnten ihren Weg anschließend fortsetzen. Die mittlerweile angekommenen Hilfskräfte hatten ihnen dann mit einer Sperrung einen Strich durch seine Rechnung gemacht und sie an dieses Hotel, in dem sie nun standen, verwiesen. Das Hampton Inn and Suites. Da der Strom mittlerweile ausgefallen war wurde langsam aber sicher die allgemeine Stimmung äußerst ungut. Die Sorge der Menschen wuchs, kein Zimmer mehr abzubekommen und so hatte Meo kurzerhand vorgeschlagen, dass Lizzy und er gemeinsam ein Zimmer nehmen würden. Sie hatten nicht nur die letzte Nacht in einem Raum verbracht, dank seiner Zeit bei Ada hatten sie schon mehrfach unter demselben Dach geschlafen. War ja nun wirklich keine große Sache und Lizzy hatte auch sofort zugestimmt. Nun ging es hoffentlich nur noch um die Zimmernummer, die die Rezeptionistin gerade für sie heraussuchte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">“Ein Zimmer mit einem Kingsize Bett? Oder eins mit zwei Queensize Betten?“</span> <br />
Der Student zuckte mit den Schultern und sah seine Begleiterin mit einem Pusten an. „Darauf kommts jetzt auch nicht mehr an, oder? Wenn wir das Kingsize Bett nehmen, können vielleicht in ein anderes Zimmer zwei, die eigentlich nicht zusammengehören?“ Letztlich würde wohl sowieso jeder froh sein, <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">überhaupt</span> einen Schlafplatz zu erhalten, aber es war ein kleiner Dienst, den sie leisten konnten, ohne dass es ihnen etwas ausmachen würde. Auf Meos Gesicht stahl sich ein schiefes Grinsen in Lizzys Richtung und er stieß ihr scherzhaft in die Seite. „Dann können wir uns nach einer schönen eiskalten Dusche gegenseitig aufwärmen.“ Denn ohne Strom würde es wohl auch kein warmes Wasser geben. „Man muss das alles positiv betrachten!“]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nathan Pierce]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=394</link>
			<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 02:15:33 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=148">Nathan Pierce</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=394</guid>
			<description><![CDATA[Threadname: Bitte nur den Vor- und Nachnamen des Charakters angeben.<br />
<br />
Regeln gelesen? ja <br />
Gesuch:  nein <br />
In der <a href="/misc.php?action=joblist">Jobliste</a> eingetragen?: ja <br />
<a href="/awards.php">Awards</a> angefragt? nein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Threadname: Bitte nur den Vor- und Nachnamen des Charakters angeben.<br />
<br />
Regeln gelesen? ja <br />
Gesuch:  nein <br />
In der <a href="/misc.php?action=joblist">Jobliste</a> eingetragen?: ja <br />
<a href="/awards.php">Awards</a> angefragt? nein]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Thin Ice and Bad Decisions]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=393</link>
			<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 19:41:08 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=142">Leo Bates</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=393</guid>
			<description><![CDATA[Warum genau er sich darauf eingelassen hat, das konnte Leo wohl gar nicht genau sagen. Vielleicht um Alex einen gefallen zu tun. Vielleicht weil er dem Kerl gegenüber, der ihn schon sehr oft aus der Scheiße geholt hatte, nicht nein sagen wollte. Eigentlich war Leo ja gar nicht so der Typ für Dates, zumal er ja auch nicht auf der Suche nach etwas Festem war. Aber man musste dem Arzt lassen, dass er seine Bekannte oder Freundin oder was auch immer sie war, ziemlich hoch angepriesen hatte. Eigentlich hatte der South Sider gar keine Chance nein zu sagen, sie klang ja schon sehr interessant. Warum Alex ihr allerdings ein Date mit dem Typen verschaffte, den er regelmäßig auf irgendeine Weise zusammenkleben musste, blieb ihm ein Rätsel. Aber gut, er wollte Alex’ Entscheidung jetzt mal nicht anzweifeln, dafür war es eigentlich auch schon zu spät, denn in ein paar Minuten sollte er die mysteriöse Lady abgeholt haben und somit war es für einen Rückzieher sowieso zu spät. Neben einer schwarzen Hose und einem schwarzen Pulli warf er sich in Jacke und nahm Handschuhe, Schal und Mütze mit - denn er beherzigte direkt auch Alex’ Vorschlag und hatte den Maggie Daley Park Ice Skating Ribbon direkt als Ort der Begierde auserwählt, zu dem er Eliza, so hieß sie nämlich, ausführen würde. Dumme Idee, wenn er bedachte, dass er nicht eislaufen konnte. Aber gut, um das Problem würde sich Zukunfts-Leo kümmern müssen. HA! Wie schlau von ihm!<br />
<br />
Nicht mal zu spät fuhr Leo mit seinem Auto an der Adresse vor, die ihm gegeben wurde und sah sich um, noch konnte er niemanden entdecken. Also stellte er den Motor ab und stieg aus dem Auto. Schnell schob er sich eine Zigarette zwischen die Lippen und entzündete sie, während er sich gegen die Motorhaube seiner Karre lehnte und dann wartete. Ein paar Minuten, wie viele genau war ihm egal. Dann und wann ging jemand vorbei, während er den Rauch seiner Zigarette inhalierte, aber niemand, der ihm einen Blick zukommen ließ. Niemand, der auf die Beschreibung passte, die er bekommen hatte. Aber irgendwann kam eine Blondine aus einem der Häuser und sofort schnippte der Dunkelhaarige die Zigarette weg und stieß sich vom Auto ab. Erstmal wartete er ab, musterte die Kleine - süß war sie ja. Und sie wirkte in etwas genauso verloren wie er. <b>“Eliza, richtig?“</b>, rief er zu ihr rüber und grinste direkt schief - das konnte er gut. Also grinsen. Er ging auf sie zu und hielt ihr bald darauf die Hand hin - so machte man es nämlich in der zivilisierten Welt außerhalb der South Side! <b>“Leo. Ich hoffe Alex hat dir gesagt, wie dein Date heute heißt.“</b> Das Grinsen blieb und er deutete auf sein Auto. <b>“Ich hoffe du kannst Schlittschuhlaufen? Also eigentlich hoffe ich eher, dass du es nicht kannst, dann würde ich mich nicht alleine wie ein Volltrottel auf dem Eis anstellen.“</b> Und damit war die Katze zumindest schon mal aus dem Sack.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Warum genau er sich darauf eingelassen hat, das konnte Leo wohl gar nicht genau sagen. Vielleicht um Alex einen gefallen zu tun. Vielleicht weil er dem Kerl gegenüber, der ihn schon sehr oft aus der Scheiße geholt hatte, nicht nein sagen wollte. Eigentlich war Leo ja gar nicht so der Typ für Dates, zumal er ja auch nicht auf der Suche nach etwas Festem war. Aber man musste dem Arzt lassen, dass er seine Bekannte oder Freundin oder was auch immer sie war, ziemlich hoch angepriesen hatte. Eigentlich hatte der South Sider gar keine Chance nein zu sagen, sie klang ja schon sehr interessant. Warum Alex ihr allerdings ein Date mit dem Typen verschaffte, den er regelmäßig auf irgendeine Weise zusammenkleben musste, blieb ihm ein Rätsel. Aber gut, er wollte Alex’ Entscheidung jetzt mal nicht anzweifeln, dafür war es eigentlich auch schon zu spät, denn in ein paar Minuten sollte er die mysteriöse Lady abgeholt haben und somit war es für einen Rückzieher sowieso zu spät. Neben einer schwarzen Hose und einem schwarzen Pulli warf er sich in Jacke und nahm Handschuhe, Schal und Mütze mit - denn er beherzigte direkt auch Alex’ Vorschlag und hatte den Maggie Daley Park Ice Skating Ribbon direkt als Ort der Begierde auserwählt, zu dem er Eliza, so hieß sie nämlich, ausführen würde. Dumme Idee, wenn er bedachte, dass er nicht eislaufen konnte. Aber gut, um das Problem würde sich Zukunfts-Leo kümmern müssen. HA! Wie schlau von ihm!<br />
<br />
Nicht mal zu spät fuhr Leo mit seinem Auto an der Adresse vor, die ihm gegeben wurde und sah sich um, noch konnte er niemanden entdecken. Also stellte er den Motor ab und stieg aus dem Auto. Schnell schob er sich eine Zigarette zwischen die Lippen und entzündete sie, während er sich gegen die Motorhaube seiner Karre lehnte und dann wartete. Ein paar Minuten, wie viele genau war ihm egal. Dann und wann ging jemand vorbei, während er den Rauch seiner Zigarette inhalierte, aber niemand, der ihm einen Blick zukommen ließ. Niemand, der auf die Beschreibung passte, die er bekommen hatte. Aber irgendwann kam eine Blondine aus einem der Häuser und sofort schnippte der Dunkelhaarige die Zigarette weg und stieß sich vom Auto ab. Erstmal wartete er ab, musterte die Kleine - süß war sie ja. Und sie wirkte in etwas genauso verloren wie er. <b>“Eliza, richtig?“</b>, rief er zu ihr rüber und grinste direkt schief - das konnte er gut. Also grinsen. Er ging auf sie zu und hielt ihr bald darauf die Hand hin - so machte man es nämlich in der zivilisierten Welt außerhalb der South Side! <b>“Leo. Ich hoffe Alex hat dir gesagt, wie dein Date heute heißt.“</b> Das Grinsen blieb und er deutete auf sein Auto. <b>“Ich hoffe du kannst Schlittschuhlaufen? Also eigentlich hoffe ich eher, dass du es nicht kannst, dann würde ich mich nicht alleine wie ein Volltrottel auf dem Eis anstellen.“</b> Und damit war die Katze zumindest schon mal aus dem Sack.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[hours move quietly]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=392</link>
			<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 11:43:48 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=99">Evander de Winter</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=392</guid>
			<description><![CDATA[Die Erntesaison lief auf Hochtouren und draußen auf den Feldern herrschte tagsüber, oft bis tief in die dämmernden Stunden hinein, ein reges Treiben. Traktoren zogen ihre Bahnen zwischen den Reihen und Stimmen mischten sich mit dem dumpfen Brummen der Maschinen. Dabei hing der Geruch von aufgeriebener Erde mittlerweile schwer in der Luft. Eben die Zeit im Jahr, in der jeder Handgriff zählte und selbst kleine Verzögerungen sofort auffielen. Bisher hatte Evan nie viel mit den eigentlichen Abläufen zu tun gehabt. Er war keiner von denen, die früh morgens mit Arbeitshandschuhen auf den Feldern standen oder am Abend erschöpft auf den Anhängern saßen um anschließend die letzten Kisten sortierten. Dennoch hatte er diese Prozesse immer begleitet - wenn auch eher am Rand. Mal half er kurz beim Verladen oder sah nach dem Rechten. Es war nicht seine Arbeit und doch fühlte es sich hin und wieder unsagbar vertraut an. Wenn die Sonne tiefer sank, verlangsamte sich das Tempo nur minimal. Das Treiben verlagerte sich und wurde konzentrierter - doch kam niemals zum Stillstand. <br />
<br />
Dieses rege Geschehen ließ sich bestens durch das Buntglasfenster der Küche beobachten. Die Farben brachen das Licht in flackernde Muster, die über den Boden krochen. Von hier aus wirkte das Treiben draußen zugleich nah und fern — als sähe man die Welt durch einen Filter. Menschen liefen zwischen Kisten hindurch und riefen einander etwas zu.<br />
<br />
Am Tresen stehend fand er sich oft wieder. Das Notizbuch lag stets griffbereit, die Seiten bereits voll mit Zeilen, meist enstanden aus hastigen Gedanken und Sätzen, die viel zu abrupt endeten. Seine Handschrift war eine einzige Unruhe —verschachtelt und kaum lesbar. Doch solange die Worte für ihn einen Sinn ergaben, war es in Ordnung. Besser wäre nur, könnte er damit <i>mehr</i> anfangen. Für seinen nächsten Roman hatte er sich eigens eine Deadline gesetzt. Eine übermütige Entscheidung, die damals vernünftig geklungen hatte. Inzwischen war sie längst verstrichen, begleitet von einem schlechten Gewissen. Er hatte sie nicht einfach überschritten — er hatte sie eskalativ überzogen.<br />
<br />
Zu seinem großen Glück stand er jedoch nicht unter Zugzwang. Er musste keine Miete zahlen und keine unerschwinglichen Rechnungen fürchten, die sich unbeachtet auf dem Küchentisch stapelten. Die Plantage lief so gut, dass sie wirtschaftlich nahezu ein Selbstläufer war. Es fehlte ihm nicht an Sicherheit oder an Geld — nur an den zündenden Ideen, die früher so selbstverständlich gekommen waren. Nichts desto trotz hatte er sich vorgenommen, genau diesen Zustand zu beenden. Zu lange schon schob er es vor sich her. Begann Kapitel, die nie ein Ende fanden und verlor sich in Notizen. <br />
<br />
Während er diesem Gedanken nachhing, hörte er das vertraute Geräusch der Haustür. Er musste nicht nachsehen, um zu wissen, wer es war. Die Leichtigkeit dieser Schritte verriet Livi sofort. Neugierig und aufmerksam zugleich neigte er den Kopf, lauschte einen Moment länger und schlug schließlich das Notizbuch zu. Als sie in der Küche zu ihm dazu stieß, wirkte sein Gesichtsausdruck beinahe überrascht: <b>»Jedes Mal wenn du wieder herkommst, bin ich überrascht. Weil ich jedes Mal denke, du hast dir einen anderen Job gesucht.«</b> <br />
<br />
Es hatte im Laufe der Jahre schon einige Haushälterinnen gegeben. Manche waren nur für eine Saison geblieben - andere ein wenig länger. Doch am Ende hatten sie alle etwas gemeinsam gehabt: sie hatten das Gästezimmer genutzt, als wäre es ein selbstverständlicher Teil ihrer Anstellung. Liviana war deshalb die erste, die sich bewusst dagegen entschieden hatte. Sie hatte sich eine eigene Bleibe in Chicago gesucht. Etwas daran hatte Evan gewissermaßen verwundert und ließ ihn unwillkürlich vermuten, dass sie schneller wieder verschwinden würde, als sie eigentlich angekommen war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Erntesaison lief auf Hochtouren und draußen auf den Feldern herrschte tagsüber, oft bis tief in die dämmernden Stunden hinein, ein reges Treiben. Traktoren zogen ihre Bahnen zwischen den Reihen und Stimmen mischten sich mit dem dumpfen Brummen der Maschinen. Dabei hing der Geruch von aufgeriebener Erde mittlerweile schwer in der Luft. Eben die Zeit im Jahr, in der jeder Handgriff zählte und selbst kleine Verzögerungen sofort auffielen. Bisher hatte Evan nie viel mit den eigentlichen Abläufen zu tun gehabt. Er war keiner von denen, die früh morgens mit Arbeitshandschuhen auf den Feldern standen oder am Abend erschöpft auf den Anhängern saßen um anschließend die letzten Kisten sortierten. Dennoch hatte er diese Prozesse immer begleitet - wenn auch eher am Rand. Mal half er kurz beim Verladen oder sah nach dem Rechten. Es war nicht seine Arbeit und doch fühlte es sich hin und wieder unsagbar vertraut an. Wenn die Sonne tiefer sank, verlangsamte sich das Tempo nur minimal. Das Treiben verlagerte sich und wurde konzentrierter - doch kam niemals zum Stillstand. <br />
<br />
Dieses rege Geschehen ließ sich bestens durch das Buntglasfenster der Küche beobachten. Die Farben brachen das Licht in flackernde Muster, die über den Boden krochen. Von hier aus wirkte das Treiben draußen zugleich nah und fern — als sähe man die Welt durch einen Filter. Menschen liefen zwischen Kisten hindurch und riefen einander etwas zu.<br />
<br />
Am Tresen stehend fand er sich oft wieder. Das Notizbuch lag stets griffbereit, die Seiten bereits voll mit Zeilen, meist enstanden aus hastigen Gedanken und Sätzen, die viel zu abrupt endeten. Seine Handschrift war eine einzige Unruhe —verschachtelt und kaum lesbar. Doch solange die Worte für ihn einen Sinn ergaben, war es in Ordnung. Besser wäre nur, könnte er damit <i>mehr</i> anfangen. Für seinen nächsten Roman hatte er sich eigens eine Deadline gesetzt. Eine übermütige Entscheidung, die damals vernünftig geklungen hatte. Inzwischen war sie längst verstrichen, begleitet von einem schlechten Gewissen. Er hatte sie nicht einfach überschritten — er hatte sie eskalativ überzogen.<br />
<br />
Zu seinem großen Glück stand er jedoch nicht unter Zugzwang. Er musste keine Miete zahlen und keine unerschwinglichen Rechnungen fürchten, die sich unbeachtet auf dem Küchentisch stapelten. Die Plantage lief so gut, dass sie wirtschaftlich nahezu ein Selbstläufer war. Es fehlte ihm nicht an Sicherheit oder an Geld — nur an den zündenden Ideen, die früher so selbstverständlich gekommen waren. Nichts desto trotz hatte er sich vorgenommen, genau diesen Zustand zu beenden. Zu lange schon schob er es vor sich her. Begann Kapitel, die nie ein Ende fanden und verlor sich in Notizen. <br />
<br />
Während er diesem Gedanken nachhing, hörte er das vertraute Geräusch der Haustür. Er musste nicht nachsehen, um zu wissen, wer es war. Die Leichtigkeit dieser Schritte verriet Livi sofort. Neugierig und aufmerksam zugleich neigte er den Kopf, lauschte einen Moment länger und schlug schließlich das Notizbuch zu. Als sie in der Küche zu ihm dazu stieß, wirkte sein Gesichtsausdruck beinahe überrascht: <b>»Jedes Mal wenn du wieder herkommst, bin ich überrascht. Weil ich jedes Mal denke, du hast dir einen anderen Job gesucht.«</b> <br />
<br />
Es hatte im Laufe der Jahre schon einige Haushälterinnen gegeben. Manche waren nur für eine Saison geblieben - andere ein wenig länger. Doch am Ende hatten sie alle etwas gemeinsam gehabt: sie hatten das Gästezimmer genutzt, als wäre es ein selbstverständlicher Teil ihrer Anstellung. Liviana war deshalb die erste, die sich bewusst dagegen entschieden hatte. Sie hatte sich eine eigene Bleibe in Chicago gesucht. Etwas daran hatte Evan gewissermaßen verwundert und ließ ihn unwillkürlich vermuten, dass sie schneller wieder verschwinden würde, als sie eigentlich angekommen war.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[if you never try, you'll never know]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=391</link>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 23:11:43 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=146">Kieran McAllister</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=391</guid>
			<description><![CDATA[Zufrieden hatte er das Handy beiseite gelegt, nachdem Scarlett mutigerweise zugestimmt hatte seiner Einladung nach Long Grove zu folgen. Dabei hatte sich ein kaum merkliches Grinsen auf seine Züge gestohlen. Diese kleine Kneipe besaß er bereits seit einigen Wochen und war bereits für Gäste eröffnet. Zwar gab es noch genügend Dinge zu renovieren und reparieren - aber der Tresen war funktionstüchig und Stühle noch stabil genug um Gäste darauf zu tragen. Es war etwas anderes, als das was Kieran bisher wirklich kennengelernt hatte. Nicht einmal sein damaliger Job als Barkeeper war mit seinem Tun hier vergleichbar. Diesen unterschwelligen Stolz den er in seiner Brust spürte, wollte er somit unbedingt mit Scarlett teilen. <br />
<br />
Auch wenn er selbst nicht hinter dem Tresen stand oder Bier zapfte, so hatte er - abgesehen von Handwerkerarbeiten - genügend zutun. Den geringen Personalbestand den er bisher anwerben konnte, wollte er nicht binnen der ersten Monate mit Überarbeitung verscheuchen, weswegen er aktuell die Aufräumarbeiten nach Tresenschluss bewältigte. Um 21 Uhr wurde der letzte Gast - in diesem Fall sein frisch geschiedener Vater - freundlich nach draußen komplimentiert und die Tresenkraft in den wohlverdienten Feierabend entsandt. Schon bald würde die kleine Kneipe in dem verträumten Ort länger für ihre Gäste geöffnet sein - doch bis dahin musste noch einiges geschehen. <br />
<br />
In Erwartung auf Scarlett hatte er die Tür noch nicht abgeschlossen und überbrückte die Wartezeit geduldig damit, indem er die letzten Gläser hinter dem Tresen polierte und ins Glasregal einsortierte. Doch diese Arbeit war viel zu schnell erledigt und Kieran entdeckte eine flackernde Glühbirne die ihr Licht unbeständig und beinahe  unheilvoll nach draußen durchs Fenster warf. Seinem Gedanken, es genau dabei zu belassen, ließ ihn zunächst grinsen. Dann aber verschwand er für wenige Augenblicke im Lage, rückte sich einen Stuhl zurecht um das Leuchtmittel zu wechseln. Auch wenn sich sein <i>handwerkliches</i> Geschick in Grenzen hielt: das schaffte er alleine. Ganz ohne wackelnden Stuhl und Sturz. Zuvor hatte er vorbildlich sogar das Licht <i>ausgeschaltet</i>. Während er nun im Dunkeln auf dem Stuhl stand und die Lampe in ihre Fassung schraubte, legte sich seine Aufmerksamkeit auf den altbekannten Wagen der soeben vorgefahren war. Er sprang leichtfüßig vom Stuhl und schaltete das Licht wieder ein - nur um sich kurze Zeit später an der Tür wiederzufinden um nach draußen zu treten. <br />
<br />
Seinen altbekannten Dresscode der in 99% seines Auftretens durch einen Anzug definiert wurde, schien ad acta gelegt worden zu sein. Heute trug Kieran eine einfache Jeans und ein noch einfacheres, schwarzes Shirt. Zwar dürfte dieser Anblick nicht fremd für die Blondine sein - aber eben auch nicht zu üblich. Er wartete bis sie ausgestiegen war und deutete dann an das noch etwas gespenterhaft anmutendes Gebäude hinter sich. <b>»Ich wollte dich nicht in irgendeine Kneipe einladen - also habe ich eine gekauft.«</b> Der Klang seiner Stimme war dabei so souverän und ruhig, dass es trotz seiner gewählten Worte, nahezu seriös anhörte. <b>Und wenn es dir nicht gefällt, dann können wir auch so tun, als wäre das hier nur ein Vorwand gewesen.«</b>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zufrieden hatte er das Handy beiseite gelegt, nachdem Scarlett mutigerweise zugestimmt hatte seiner Einladung nach Long Grove zu folgen. Dabei hatte sich ein kaum merkliches Grinsen auf seine Züge gestohlen. Diese kleine Kneipe besaß er bereits seit einigen Wochen und war bereits für Gäste eröffnet. Zwar gab es noch genügend Dinge zu renovieren und reparieren - aber der Tresen war funktionstüchig und Stühle noch stabil genug um Gäste darauf zu tragen. Es war etwas anderes, als das was Kieran bisher wirklich kennengelernt hatte. Nicht einmal sein damaliger Job als Barkeeper war mit seinem Tun hier vergleichbar. Diesen unterschwelligen Stolz den er in seiner Brust spürte, wollte er somit unbedingt mit Scarlett teilen. <br />
<br />
Auch wenn er selbst nicht hinter dem Tresen stand oder Bier zapfte, so hatte er - abgesehen von Handwerkerarbeiten - genügend zutun. Den geringen Personalbestand den er bisher anwerben konnte, wollte er nicht binnen der ersten Monate mit Überarbeitung verscheuchen, weswegen er aktuell die Aufräumarbeiten nach Tresenschluss bewältigte. Um 21 Uhr wurde der letzte Gast - in diesem Fall sein frisch geschiedener Vater - freundlich nach draußen komplimentiert und die Tresenkraft in den wohlverdienten Feierabend entsandt. Schon bald würde die kleine Kneipe in dem verträumten Ort länger für ihre Gäste geöffnet sein - doch bis dahin musste noch einiges geschehen. <br />
<br />
In Erwartung auf Scarlett hatte er die Tür noch nicht abgeschlossen und überbrückte die Wartezeit geduldig damit, indem er die letzten Gläser hinter dem Tresen polierte und ins Glasregal einsortierte. Doch diese Arbeit war viel zu schnell erledigt und Kieran entdeckte eine flackernde Glühbirne die ihr Licht unbeständig und beinahe  unheilvoll nach draußen durchs Fenster warf. Seinem Gedanken, es genau dabei zu belassen, ließ ihn zunächst grinsen. Dann aber verschwand er für wenige Augenblicke im Lage, rückte sich einen Stuhl zurecht um das Leuchtmittel zu wechseln. Auch wenn sich sein <i>handwerkliches</i> Geschick in Grenzen hielt: das schaffte er alleine. Ganz ohne wackelnden Stuhl und Sturz. Zuvor hatte er vorbildlich sogar das Licht <i>ausgeschaltet</i>. Während er nun im Dunkeln auf dem Stuhl stand und die Lampe in ihre Fassung schraubte, legte sich seine Aufmerksamkeit auf den altbekannten Wagen der soeben vorgefahren war. Er sprang leichtfüßig vom Stuhl und schaltete das Licht wieder ein - nur um sich kurze Zeit später an der Tür wiederzufinden um nach draußen zu treten. <br />
<br />
Seinen altbekannten Dresscode der in 99% seines Auftretens durch einen Anzug definiert wurde, schien ad acta gelegt worden zu sein. Heute trug Kieran eine einfache Jeans und ein noch einfacheres, schwarzes Shirt. Zwar dürfte dieser Anblick nicht fremd für die Blondine sein - aber eben auch nicht zu üblich. Er wartete bis sie ausgestiegen war und deutete dann an das noch etwas gespenterhaft anmutendes Gebäude hinter sich. <b>»Ich wollte dich nicht in irgendeine Kneipe einladen - also habe ich eine gekauft.«</b> Der Klang seiner Stimme war dabei so souverän und ruhig, dass es trotz seiner gewählten Worte, nahezu seriös anhörte. <b>Und wenn es dir nicht gefällt, dann können wir auch so tun, als wäre das hier nur ein Vorwand gewesen.«</b>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[we meant to meet up again.]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=390</link>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 20:28:30 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=146">Kieran McAllister</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Triff mich heute, 21.30 Uhr<br />
<br />
42,17750° N, 87,99972° W <img src="https://rmns.bplaced.net/images/smilies/pinched-fingers.png" alt="Pinched-fingers" title="Pinched-fingers" class="smilie smilie_42" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Dein Match Massaker auf Tinder muss heute warten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Triff mich heute, 21.30 Uhr<br />
<br />
42,17750° N, 87,99972° W <img src="https://rmns.bplaced.net/images/smilies/pinched-fingers.png" alt="Pinched-fingers" title="Pinched-fingers" class="smilie smilie_42" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Dein Match Massaker auf Tinder muss heute warten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[we live on front porches and swing life away]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=389</link>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 18:59:53 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=90">Johnny Waters</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=389</guid>
			<description><![CDATA[Der August lag warm und träge über dem Grundstück des The Voices and Faces Safehouse, die Luft war schwer von Sonne, und das Gras lag frisch gemäht in diesem satten Gelbgrün, das nur ein später, trockener Sommer hervorbringen konnte. Hier würde der heutige Selbstverteidigungskurs stattfinden.<br />
In einem bestimmt zwei Nummern zu großen T-Shirt, das es vor Jahren einmal bei einem 12er-Pack Bier gratis dazugegeben hatte, und seinen Schwimmshorts (– er hatte keine Ahnung, in welchem Korb mit frischer Wäsche er nach seiner Sporthose hätte wühlen müssen –) tänzelte Johnny mit nackten Füßen vom Hausinneren aus in den Garten.<br />
Er war beladen mit den Materialien, die Rae ihn angewiesen hatte, für den heutigen Selbstverteidigungskurs heranzuschleppen: zwei Pratzen, ein großes, graues Trittkissen, Unterarmschützer, eine faltbare Matte … Praktischer wäre gewesen, er hätte alles in einem Korb verstaut, aber der Gedanke kam ihm erst, als er ein stürzendes Teil aus der Luft fing und es dann Rae, ein paar Schritte weiter, zuwarf.<br />
Als wäre damit ein Damm gebrochen, fing es an zu hageln. Nicht im Garten und natürlich auch nicht diese Suppe, die in Minnesota als Wintermix bekannt war.<br />
Nein.<br />
Es hagelte Textnachrichten!<br />
Der allseits bekannte Nicht-Ton eines vibrierenden Handys im Gras lenkte die Aufmerksamkeit des Nordstaatlers auf sich.<br />
Könnte natürlich ein Notfall sein. Vielleicht die Ex-Frau, das Töchterchen, die werte Frau Mutter oder Dallas, die berichtete, dass Honeydew eines der neuen Einstellerpferde gebissen hatte. Ein vages Gefühl sagte Johnny jedoch, dass es sich nur um Stuss handeln konnte.<br />
Er sah zu Rae herüber und grinste – vollkommen typisch für ihn – mit der Zunge zwischen den Zähnen.<br />
„Wirst du vom Staat gesucht und man erhofft sich Insiderinformationen von mir?“<br />
Ehe die junge Frau jedoch antworten konnte, hatte er auf sein Handy geschaut … und zog eine Schnute.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der August lag warm und träge über dem Grundstück des The Voices and Faces Safehouse, die Luft war schwer von Sonne, und das Gras lag frisch gemäht in diesem satten Gelbgrün, das nur ein später, trockener Sommer hervorbringen konnte. Hier würde der heutige Selbstverteidigungskurs stattfinden.<br />
In einem bestimmt zwei Nummern zu großen T-Shirt, das es vor Jahren einmal bei einem 12er-Pack Bier gratis dazugegeben hatte, und seinen Schwimmshorts (– er hatte keine Ahnung, in welchem Korb mit frischer Wäsche er nach seiner Sporthose hätte wühlen müssen –) tänzelte Johnny mit nackten Füßen vom Hausinneren aus in den Garten.<br />
Er war beladen mit den Materialien, die Rae ihn angewiesen hatte, für den heutigen Selbstverteidigungskurs heranzuschleppen: zwei Pratzen, ein großes, graues Trittkissen, Unterarmschützer, eine faltbare Matte … Praktischer wäre gewesen, er hätte alles in einem Korb verstaut, aber der Gedanke kam ihm erst, als er ein stürzendes Teil aus der Luft fing und es dann Rae, ein paar Schritte weiter, zuwarf.<br />
Als wäre damit ein Damm gebrochen, fing es an zu hageln. Nicht im Garten und natürlich auch nicht diese Suppe, die in Minnesota als Wintermix bekannt war.<br />
Nein.<br />
Es hagelte Textnachrichten!<br />
Der allseits bekannte Nicht-Ton eines vibrierenden Handys im Gras lenkte die Aufmerksamkeit des Nordstaatlers auf sich.<br />
Könnte natürlich ein Notfall sein. Vielleicht die Ex-Frau, das Töchterchen, die werte Frau Mutter oder Dallas, die berichtete, dass Honeydew eines der neuen Einstellerpferde gebissen hatte. Ein vages Gefühl sagte Johnny jedoch, dass es sich nur um Stuss handeln konnte.<br />
Er sah zu Rae herüber und grinste – vollkommen typisch für ihn – mit der Zunge zwischen den Zähnen.<br />
„Wirst du vom Staat gesucht und man erhofft sich Insiderinformationen von mir?“<br />
Ehe die junge Frau jedoch antworten konnte, hatte er auf sein Handy geschaut … und zog eine Schnute.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kieran McAllister]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=388</link>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 18:42:15 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=146">Kieran McAllister</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=388</guid>
			<description><![CDATA[Regeln gelesen? ja <br />
Gesuch: nein <br />
In der &lt;a href="/misc.php?action=joblist"&gt;Jobliste&lt;/a&gt; eingetragen?: ja<br />
&lt;a href="/awards.php"&gt;Awards&lt;/a&gt; angefragt? ja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Regeln gelesen? ja <br />
Gesuch: nein <br />
In der &lt;a href="/misc.php?action=joblist"&gt;Jobliste&lt;/a&gt; eingetragen?: ja<br />
&lt;a href="/awards.php"&gt;Awards&lt;/a&gt; angefragt? ja]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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