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		<title><![CDATA[rmns - Gruppengesuche]]></title>
		<link>https://rmns.bplaced.net/</link>
		<description><![CDATA[rmns - https://rmns.bplaced.net]]></description>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 01:54:37 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Entry is a privilege, not a right – Das Team des Club OBSIDIAN]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=374</link>
			<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 21:02:10 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=140">Asher Holmes</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Arimo|Sen&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
<br />
### A FEATHER IN THE BREEZE ###<br />
Credit: rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
---- HINTERGRUND-BOX */ #feather {width: 500px; background-color: var(--back);; text-align: center;} #feather:before, #feather:after {content:''; width: 500px; height: 100px; display: block; background-image: var(--footer);} /*<br />
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---- KLEINE BOXEN */ .fitbrahmen {width: 100%; display: flex; flex-direction: row;  flex-wrap: wrap; justify-content: space-evenly; align-items: center; overflow: auto; padding: 15px; text-align: center; margin: -15px 0; box-sizing: border-box;} .fitblang {width: 470px; height: 35px; line-height: 35px; background-color: var(--eye); color: var(--schrift); margin-bottom: 5px; font-family: Sen; font-size: 11px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; box-sizing: border-box; border: 1px solid var(--main);} .fitbpic {width: 160px; height: 160px; background-color: var(--eye); padding: 4px; border: 1px solid var(--main); box-sizing: border-box;} .fitbtext {width: 305px; height: 158px; border: 10px solid rgba(255,0,0,0); overflow: auto; background-color: var(--eye); font-family: Arimo; font-size: 12px; line-height: 18px; color: var(--schrift); text-align: justify; padding-right: 7px; outline: 1px solid var(--main); box-sizing: border-box; scrollbar-color: #314263 #7D90A1; scrollbar-width: thin;} .fitbtextlang {width: 470px; height: 160px; border: 10px solid rgba(255,0,0,0); overflow: auto; background-color: var(--eye); font-family: Arimo; font-size: 12px; line-height: 18px; color: var(--schrift); text-align: justify; padding-right: 7px; outline: 1px solid var(--main); box-sizing: border-box; scrollbar-color: #314263 #7D90A1; scrollbar-width: thin;}/*<br />
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---- HEADLINE */ .fitbhl {width: 330px; height: 40px; overflow: hidden; background-color: var(--eye); border: 1px solid var(--main); outline: 5px solid var(--eye); margin-top: -25px; margin-bottom: -15px; text-align: center;}/*<br />
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---- FAKTEN */ .fitbcat {color: var(--main); display: inline; padding: 5px; margin: 5px -10px 5px 5px; font-family: Sen; font-size: 11px; line-height: 11px; text-transform: uppercase; font-weight: bold;} .fitbfact {color: var(--highlight); display: inline; padding: 5px; margin: 5px 5px 5px 0; font-family: Sen; font-size: 11px; line-height: 11px; text-transform: uppercase; font-weight: bold;} #feather f {color: #7D90A1; display: inline; padding: 5px; margin: 2px; font-family: Sen; font-size: 11px; line-height: 11px; text-transform: uppercase; font-weight: bold;} /*<br />
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---- SCROLLBAR */ #feather ::-webkit-scrollbar {width: 6px;} #feather ::-webkit-scrollbar-track-piece {background-color: #7D90A1;} #feather ::-webkit-scrollbar-thumb:vertical {background-color: #314263;}</style><center><br />
<div id="feather">
<center><div class="fitbhl"><div style="font-family: Sen; font-size: 16px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; color: var(--highlight); line-height: 40px;">Entry is a privilege, not a right</div></div></center><br />
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Amanda Newport <f>›</f> FC: Ester Expósito</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> beste Freundin <f>›</f> ca. 25 Jahre <f>›</f> Club Managerin </div></div>
<div class="fitbtext">Du hast eine Präsenz, die man nicht übersieht. Schon in den ersten Minuten merken Menschen, dass dir kaum etwas entgeht. Hinter deinem selbstbewussten Auftreten steckt ein scharfer Verstand, der Dynamiken schnell erkennt und Situationen oft mehrere Schritte vorausdenkt. Du verstehst es, Wirkung zu erzeugen – mit Worten, mit Blicken, mit der Art, wie du einen Raum betrittst. Im Club OBSIDIAN bist du als Managerin das organisatorische Rückgrat. Abläufe, Personal, Reservierungen und spontane Probleme landen früher oder später bei dir – und erstaunlich oft lösen sie sich, sobald du dich ihrer annimmst. Du arbeitest strukturiert, entscheidungsfreudig und mit einer natürlichen Autorität, die selten laut werden muss. Für dich ist der Club nicht nur ein Arbeitsplatz, sondern ein Spielfeld aus Eindrücken, Begegnungen und Möglichkeiten, in dem du genau weißt, welche Fäden wann gezogen werden müssen. Aufgewachsen in einer wohlhabenden Chicagoer High-Society-Familie war Luxus für dich nie etwas Unerreichbares, sondern Alltag. Du liebst Reichtum, Eleganz und das Spiel mit Statussymbolen, bewegst dich darin mit Selbstverständlichkeit und ohne Unsicherheit. Trotz deiner strategischen Ader bist du für deine Freunde eine überraschend warme Konstante. Du kannst intrigant sein, spielst gern kleine Machtspiele und genießt es, Situationen zu deinen Gunsten zu lenken – doch Loyalität steht für dich über allem. Wer zu deinem Kreis gehört, bekommt Rückhalt, Ehrlichkeit und Schutz. Zwischen Gästelisten und Gesprächen blitzt immer wieder dein Humor auf, trocken und treffsicher. Genau diese Mischung aus Scharfsinn, Luxusliebe und echter Verbundenheit macht dich zu jemandem, der nicht nur einen Club führt, sondern ein soziales Gefüge zusammenhält.<br />
</div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-amanda-gesuch.gif"></div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Madison Devereux <f>›</f> FC: Danna Paola</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> gute Freundin <f>›</f> ca. 28 Jahre <f>›</f> Event-Managerin </div></div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-madison-gesuch.gif"></div>
<div class="fitbtext">Du wirkst auf viele Menschen ruhig und gesammelt, doch hinter diesem ersten Eindruck steckt ein wacher, kreativer Kopf, der ständig Ideen formt und Stimmungen vorausdenkt. Du hast ein natürliches Gespür für Ästhetik und Details und verstehst es, Atmosphäre nicht nur zu erkennen, sondern aktiv zu gestalten. Große Gesten brauchst du dafür selten – oft reicht ein kleiner Handgriff oder ein leiser Vorschlag, um aus etwas Gutem etwas Besonderes zu machen. Im Club OBSIDIAN lebst du genau diese Stärke aus. Als Event-Managerin erschaffst du aus Konzepten echte Erlebnisse. Themenabende, Dekorationen, Gästelisten und Zeitpläne greifen bei dir ineinander wie Zahnräder. Du arbeitest ruhig, strukturiert und mit einer fast spielerischen Leichtigkeit, als würdest du ein Puzzle zusammensetzen, dessen vollständiges Bild nur du bereits siehst. Dein Blick gilt dem perfekten Moment – wenn Musik, Licht und Menschen im richtigen Verhältnis stehen und ein Abend sich mühelos rund anfühlt. Aufgewachsen in einer High-Society-Familie war Eleganz für dich eine vertraute Umgebung. Luxus und schöne Dinge genießt du mit Selbstverständlichkeit. Stil ist für dich Ausdruck von Atmosphäre und Wirkung, nicht nur Besitz. Diese Welt trägst du selbstverständlich, ohne dich von ihr einengen zu lassen. Zwischen Planungslisten und exklusiven Events blitzt immer wieder dein Humor durch – ein leiser Kommentar, ein schiefes Grinsen, ein kurzer Moment Leichtigkeit. Genau diese Mischung macht dich zu jemandem, der nicht nur Veranstaltungen plant, sondern Erinnerungen erschafft, die bleiben.</div></div>
<br />
<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mashawn Cornell <f>›</f> FC: Lakeith Stanfield</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mitarbeiter <f>›</f> ca. 31 Jahre <f>›</f> Resident DJ </div></div>
<div class="fitbtext">Du hast ein feines Gespür dafür, wann ein Raum bereit ist für den nächsten Beat. Während andere noch reden oder an ihren Drinks nippen, merkst du längst, ob die Stimmung steigt oder kippt. Hinter dem DJ-Pult wirkst du ruhig, fast gelassen, doch deine Aufmerksamkeit liegt ständig bei der Menge. Ein Übergang, ein Tempo­wechsel, ein kurzer Moment Stille – kleine Entscheidungen, die dafür sorgen, dass der Abend genau im richtigen Fluss bleibt. Im Club OBSIDIAN bist du als Resident DJ ein fester Bestandteil der Nächte. Deine Sets sind sauber aufgebaut, nichts wirkt zufällig, auch wenn es sich leicht anfühlt. Du brauchst keine großen Gesten oder übertriebene Showeinlagen. Deine Präsenz entsteht von allein, weil die Leute merken, dass du weißt, was du tust. Viele können am nächsten Morgen keinen einzelnen Track benennen – aber sie erinnern sich daran, wie gut sich die Nacht angefühlt hat. Luxus passt selbstverständlich in dein Leben. Gute Kleidung, hochwertige Technik, stilvolle Lounges – du bewegst dich darin ohne Unsicherheit und ohne es ständig betonen zu müssen. Für dich geht es weniger um Protzen als um Qualität. Wenn etwas gut aussieht oder sich gut anfühlt, dann hat es seinen Platz. Abseits des Pults bist du entspannt, mit trockenem Humor und einer Ruhe, die ansteckend wirken kann. Du musst nicht ständig im Mittelpunkt stehen, um wahrgenommen zu werden. Genau diese Mischung aus Gelassenheit, Stilbewusstsein und sicherem Timing macht dich zu jemandem, der dafür sorgt, dass ein Abend rund wird.</div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-mashawn-gesuch.gif"></div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Vergeben</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Cadence Jackson <f>›</f> FC: Zendaya Coleman</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mitarbeiterin <f>›</f> ca. 26 Jahre <f>›</f> Guest Relations</div></div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-cadence-gesuch.gif"></div>
<div class="fitbtext">Du bist jemand, der in einem Raum nicht lange übersehen wird – nicht wegen Lautstärke, sondern wegen deiner Art. Du hast eine schnelle Zunge, einen noch schnelleren Gedanken und keine Scheu davor, beides zu benutzen. Smalltalk liegt dir, aber du führst ihn nicht belanglos. Du merkst schnell, mit wem du es zu tun hast, und passt deinen Ton an, ohne dich zu verbiegen. Wer dich unterschätzt, merkt meist erst zu spät, dass hinter deinem Lächeln eine ziemlich wache Beobachterin steckt. Im Club OBSIDIAN bist du im Guest Relations genau dort, wo du hingehörst: vorne, mitten im Geschehen, im direkten Kontakt mit Menschen. Du koordinierst Reservierungen, beruhigst überhebliche Gäste mit ein paar gezielten Worten oder zauberst jemandem ein ehrliches Willkommen ins Gesicht. Deine freches Mundwerk ist dabei kein Makel, sondern fast schon dein Markenzeichen. Du weißt genau, wann ein lockerer Spruch die Stimmung rettet und wann ein klarer Satz nötig ist, damit Grenzen verstanden werden. Luxus beeindruckt dich nicht – er ist Teil deiner Arbeitswelt geworden. Du bewegst dich selbstverständlich zwischen Designerkleidern, VIP-Listen und exklusiven Lounges, ohne dabei ehrfürchtig zu wirken. Für dich zählt weniger der Glanz selbst als die Menschen dahinter und die Dynamik, die entsteht, wenn ein Abend gut läuft. Zwischen all den Gesprächen und Namen, die du dir merkst, bleibt dein Humor dein stärkstes Werkzeug. Du kannst charmant sein, direkt, manchmal ein wenig bissig – doch genau das macht dich greifbar und echt. Du bist nicht da, um jemandem nach dem Mund zu reden. Du bist da, damit Gäste sich willkommen fühlen und gleichzeitig wissen: Hier steht jemand, der sich nicht einschüchtern lässt.</div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Isidora Gutierrez <f>›</f> FC: Stephanie Beatriz</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mitarbeiterin <f>›</f> ca. 39 Jahre <f>›</f> Bartender </div></div>
<div class="fitbtext">Du wirkst, als würdest du ständig unter Strom stehen – im guten Sinne. Deine Bewegungen sind schnell, präzise und voller Energie, als wäre Stillstehen für dich reine Zeitverschwendung. Du hast eine wache Ausstrahlung, offene Augen und dieses natürliche Lächeln, das Gäste sofort entspannter macht. Gespräche nimmst du locker, Reaktionen kommen prompt, und man merkt dir an, dass du lieber handelst als zögerst. Im Club OBSIDIAN bist du hinter der Bar ein eingespielter Wirbelwind. Gläser, Shaker und Flaschen greifen bei dir ineinander wie einstudierte Abläufe. Du merkst dir Bestellungen schnell, arbeitest sauber und behältst selbst dann den Überblick, wenn mehrere Leute gleichzeitig etwas wollen. Fitness ist für dich kein Hobby, sondern Teil deines Alltags – Ausdauer, Kraft und Tempo helfen dir durch lange Nächte, ohne dass deine Energie merklich nachlässt. Luxus ist für dich weniger Status und mehr Kulisse. Du passt in diese Welt, weil du dich selbstverständlich darin bewegst und gleichzeitig bodenständig bleibst. Ein gutes Outfit, saubere Details und ein aufmerksamer Blick gehören für dich genauso dazu wie ein ehrliches Lachen über einen gelungenen Spruch am Tresen. Zwischen Drinks und kurzen Gesprächen zeigst du eine offene, unkomplizierte Art, die viele ansteckend finden. Du bist aufgeweckt, direkt und freundlich, ohne aufgesetzt zu wirken. Genau diese Mischung aus Tempo, Präsenz und natürlicher Wärme macht dich zu jemandem, an dessen Bar man nicht nur bestellt, sondern gern stehen bleibt.</div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-isidora-gesuch.gif"></div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Claude Barrow <f>›</f> FC: Winston Duke</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mitarbeiter <f>›</f> ca. 37 Jahre <f>›</f> Security </div></div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-claude-gesuch.gif"></div>
<div class="fitbtext">Du hast eine Ausstrahlung, die viele automatisch einen Schritt langsamer werden lässt. Nicht aus Angst, eher aus Respekt. Deine Haltung ist aufrecht, deine Bewegungen ruhig und kontrolliert, als würdest du jede Situation erst beobachten, bevor du handelst. Worte setzt du sparsam ein, Blicke dafür umso gezielter. Man merkt schnell, dass du niemand bist, der sich aus der Ruhe bringen lässt. Im Club OBSIDIAN bist du sowohl an der Tür als auch auf der Fläche präsent. Du entscheidest, wer eintritt, wer wartet und wann jemand den Abend besser beendet. Deine Stärke liegt nicht in Lautstärke, sondern in Klarheit. Ein kurzes Nicken, ein ausgestreckter Arm oder ein ruhiger Satz reichen oft aus, damit Grenzen verstanden werden. Luxus beeindruckt dich kaum, doch du verstehst seinen Wert als Umgebung. Maßgeschneiderte Anzüge, saubere Schuhe, ein gepflegtes Auftreten – für dich gehört das zur Professionalität. Du passt in diese Welt, weil du sie ernst nimmst, nicht weil du dich von ihr blenden lässt. Abseits der Arbeit wirkst du zurückhaltend, fast nüchtern, mit trockenem Humor und einer Bodenständigkeit, die viele unterschätzen. Du suchst keine Aufmerksamkeit, bekommst sie jedoch automatisch durch deine Präsenz. Genau diese Mischung aus Ruhe, Disziplin und verlässlicher Stärke macht dich zu jemandem, bei dem Gäste sich sicher fühlen und Grenzen selbstverständlich akzeptieren.</div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Suchender</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Asher Holmes <f>›</f> 24 Jahre <f>›</f> Founder & Owner</div></div>
<div class="fitbtext">Asher Holmes wuchs in London als Sohn einer wohlhabenden Familie auf und hatte materiell alles, was man sich wünschen konnte, fühlte sich emotional jedoch oft übersehen – vor allem durch die distanzierte Beziehung zu seinem Vater, während sein jüngerer Bruder Lionel mehr Aufmerksamkeit erhielt. Dieses Ungleichgewicht führte früh zu Einsamkeit, Trotz und einem wachsenden Bedürfnis nach Anerkennung. Internat, erste Beziehungen, Partynächte und provokantes Verhalten prägten seine Jugend, bis ein öffentlicher Zusammenbruch auf einem Charity-Event und das darauffolgende Therapie-Ultimatum seines Vaters einen deutlichen Wendepunkt darstellten. Mit achtzehn erhielt Asher Zugriff auf seinen Treuhandfonds und gewann damit finanzielle Unabhängigkeit. Er begann in Immobilien und Aktien zu investieren, studierte International Business & Management und lebte ein Leben zwischen Luxus, Nachtleben und strategischer Selbstvermarktung. Die Bindung zu seinem Bruder Lionel wurde mit der Zeit zu seiner wichtigsten familiären Konstante und war letztlich auch der Auslöser für seinen Umzug in die USA. In Chicago nutzte Asher sein Kapital und seine Kontakte, gründete den Luxusclub Club OBSIDIAN und etablierte sich mit Investorenvisum, späterer Greencard und doppelter Staatsbürgerschaft dauerhaft dort. Aus dem aufmerksamkeits­suchenden Jugendlichen entwickelte sich so ein kontrollierter, geschäftstüchtiger Mann mit Hang zu Eleganz, Wirkung und bewusster Selbstinszenierung.</div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-asher-gesuch1.gif"></div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Beziehung</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Freunde & Mitarbeiter</div></div>
<div class="fitbpic">
<img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/ClubObsidian.gif"></div>
<div class="fitbtext">Rund um den Club OBSIDIAN hat sich über die Zeit mehr als nur ein Team gebildet – es ist ein eng verflochtener Freundes- und Arbeitskreis entstanden, der Berufliches und Privates oft miteinander verbindet. Asher steht im Zentrum dieses Gefüges, doch nicht als alleiniger Mittelpunkt, sondern als jemand, der Räume schafft, in denen die anderen wirken können. Amanda hält organisatorisch die Fäden zusammen und kennt jede Schwäche wie jede Stärke ihres Umfelds. Madison sorgt dafür, dass aus Abenden Ereignisse werden, während Mashawn mit seiner Musik den Rhythmus vorgibt, an dem sich viele Nächte orientieren. Cadence ist die Stimme am Eingang und im Gästebereich – direkt, ehrlich und oft der erste Eindruck, den Besucher mitnehmen. Isidora bringt Energie und Leichtigkeit hinter die Bar, und Claude bildet mit ruhiger Präsenz das stabile Fundament für Sicherheit und Ordnung. Der Club selbst ist ein Ort aus dunkler Eleganz, Glas, Metall und gedämpftem Licht – exklusiv, stilvoll und bewusst inszeniert. Er zieht Menschen an, die gesehen werden wollen, ohne laut wirken zu müssen: Unternehmer, Kreative, Erben alter Familien, Influencer und Nachtschwärmer mit Sinn für Luxus. Für das Team ist der Club OBSIDIAN jedoch mehr als Kulisse; es ist Arbeitsplatz, Treffpunkt und soziales Zentrum zugleich. Außerhalb des Clubs bewegen sich ihre Leben in ähnlichen Sphären: gehobene Events, Geschäftsessen, Fitnessstudios, Galas, Reisen und private Feiern. Luxus gehört zum Alltag, doch jeder von ihnen trägt ihn anders.</div></div>
<br />
<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Spieler</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mike <f>›</f> ca. alle 3 Wochen <f>›</f> ca. 3.000 Zeichen</div></div>
<div class="fitbtextlang">Kurz zu mir: Hi, ich bin Mike – Ich versuche regelmäßig zu posten, in der Regel ca. zweimal pro Monat. Das ist aber keine Erwartung an andere! Kein Druck, kein Stress – wir machen das gemeinsam und in dem Tempo, das sich für alle gut anfühlt.<br />
<br />
Bei den Charakteren habe ich zwar schon Vorstellungen, aber ich bin trotzdem flexibel, weswegen ich die Charakterbeschreibungen sehr offen gehalten habe. Man findet immer einen Weg und eine Story, wie es für beide Seiten passt. Noch dazu gibt es nur wenige Stellen im Gesuch, an denen ich festhalten möchte und muss. Die Bereiche, in denen sie arbeiten, sind zwar fest vorgegeben, ebenso das grobe Alter der Charaktere. Die Namen? Die Nationalitäten? Die Avatarpersonen? Die Geschichte? Alles davon kann mit Rücksprache angepasst werden. Du siehst, es ist vieles möglich.<br />
<br />
Du hast Interesse? Na dann komm ran und wir planen gemeinsam.</div></div>
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</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Arimo|Sen&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
<br />
### A FEATHER IN THE BREEZE ###<br />
Credit: rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
---- HINTERGRUND-BOX */ #feather {width: 500px; background-color: var(--back);; text-align: center;} #feather:before, #feather:after {content:''; width: 500px; height: 100px; display: block; background-image: var(--footer);} /*<br />
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---- KLEINE BOXEN */ .fitbrahmen {width: 100%; display: flex; flex-direction: row;  flex-wrap: wrap; justify-content: space-evenly; align-items: center; overflow: auto; padding: 15px; text-align: center; margin: -15px 0; box-sizing: border-box;} .fitblang {width: 470px; height: 35px; line-height: 35px; background-color: var(--eye); color: var(--schrift); margin-bottom: 5px; font-family: Sen; font-size: 11px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; box-sizing: border-box; border: 1px solid var(--main);} .fitbpic {width: 160px; height: 160px; background-color: var(--eye); padding: 4px; border: 1px solid var(--main); box-sizing: border-box;} .fitbtext {width: 305px; height: 158px; border: 10px solid rgba(255,0,0,0); overflow: auto; background-color: var(--eye); font-family: Arimo; font-size: 12px; line-height: 18px; color: var(--schrift); text-align: justify; padding-right: 7px; outline: 1px solid var(--main); box-sizing: border-box; scrollbar-color: #314263 #7D90A1; scrollbar-width: thin;} .fitbtextlang {width: 470px; height: 160px; border: 10px solid rgba(255,0,0,0); overflow: auto; background-color: var(--eye); font-family: Arimo; font-size: 12px; line-height: 18px; color: var(--schrift); text-align: justify; padding-right: 7px; outline: 1px solid var(--main); box-sizing: border-box; scrollbar-color: #314263 #7D90A1; scrollbar-width: thin;}/*<br />
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---- HEADLINE */ .fitbhl {width: 330px; height: 40px; overflow: hidden; background-color: var(--eye); border: 1px solid var(--main); outline: 5px solid var(--eye); margin-top: -25px; margin-bottom: -15px; text-align: center;}/*<br />
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---- FAKTEN */ .fitbcat {color: var(--main); display: inline; padding: 5px; margin: 5px -10px 5px 5px; font-family: Sen; font-size: 11px; line-height: 11px; text-transform: uppercase; font-weight: bold;} .fitbfact {color: var(--highlight); display: inline; padding: 5px; margin: 5px 5px 5px 0; font-family: Sen; font-size: 11px; line-height: 11px; text-transform: uppercase; font-weight: bold;} #feather f {color: #7D90A1; display: inline; padding: 5px; margin: 2px; font-family: Sen; font-size: 11px; line-height: 11px; text-transform: uppercase; font-weight: bold;} /*<br />
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---- SCROLLBAR */ #feather ::-webkit-scrollbar {width: 6px;} #feather ::-webkit-scrollbar-track-piece {background-color: #7D90A1;} #feather ::-webkit-scrollbar-thumb:vertical {background-color: #314263;}</style><center><br />
<div id="feather">
<center><div class="fitbhl"><div style="font-family: Sen; font-size: 16px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; color: var(--highlight); line-height: 40px;">Entry is a privilege, not a right</div></div></center><br />
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Amanda Newport <f>›</f> FC: Ester Expósito</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> beste Freundin <f>›</f> ca. 25 Jahre <f>›</f> Club Managerin </div></div>
<div class="fitbtext">Du hast eine Präsenz, die man nicht übersieht. Schon in den ersten Minuten merken Menschen, dass dir kaum etwas entgeht. Hinter deinem selbstbewussten Auftreten steckt ein scharfer Verstand, der Dynamiken schnell erkennt und Situationen oft mehrere Schritte vorausdenkt. Du verstehst es, Wirkung zu erzeugen – mit Worten, mit Blicken, mit der Art, wie du einen Raum betrittst. Im Club OBSIDIAN bist du als Managerin das organisatorische Rückgrat. Abläufe, Personal, Reservierungen und spontane Probleme landen früher oder später bei dir – und erstaunlich oft lösen sie sich, sobald du dich ihrer annimmst. Du arbeitest strukturiert, entscheidungsfreudig und mit einer natürlichen Autorität, die selten laut werden muss. Für dich ist der Club nicht nur ein Arbeitsplatz, sondern ein Spielfeld aus Eindrücken, Begegnungen und Möglichkeiten, in dem du genau weißt, welche Fäden wann gezogen werden müssen. Aufgewachsen in einer wohlhabenden Chicagoer High-Society-Familie war Luxus für dich nie etwas Unerreichbares, sondern Alltag. Du liebst Reichtum, Eleganz und das Spiel mit Statussymbolen, bewegst dich darin mit Selbstverständlichkeit und ohne Unsicherheit. Trotz deiner strategischen Ader bist du für deine Freunde eine überraschend warme Konstante. Du kannst intrigant sein, spielst gern kleine Machtspiele und genießt es, Situationen zu deinen Gunsten zu lenken – doch Loyalität steht für dich über allem. Wer zu deinem Kreis gehört, bekommt Rückhalt, Ehrlichkeit und Schutz. Zwischen Gästelisten und Gesprächen blitzt immer wieder dein Humor auf, trocken und treffsicher. Genau diese Mischung aus Scharfsinn, Luxusliebe und echter Verbundenheit macht dich zu jemandem, der nicht nur einen Club führt, sondern ein soziales Gefüge zusammenhält.<br />
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<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-amanda-gesuch.gif"></div></div>
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<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Madison Devereux <f>›</f> FC: Danna Paola</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> gute Freundin <f>›</f> ca. 28 Jahre <f>›</f> Event-Managerin </div></div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-madison-gesuch.gif"></div>
<div class="fitbtext">Du wirkst auf viele Menschen ruhig und gesammelt, doch hinter diesem ersten Eindruck steckt ein wacher, kreativer Kopf, der ständig Ideen formt und Stimmungen vorausdenkt. Du hast ein natürliches Gespür für Ästhetik und Details und verstehst es, Atmosphäre nicht nur zu erkennen, sondern aktiv zu gestalten. Große Gesten brauchst du dafür selten – oft reicht ein kleiner Handgriff oder ein leiser Vorschlag, um aus etwas Gutem etwas Besonderes zu machen. Im Club OBSIDIAN lebst du genau diese Stärke aus. Als Event-Managerin erschaffst du aus Konzepten echte Erlebnisse. Themenabende, Dekorationen, Gästelisten und Zeitpläne greifen bei dir ineinander wie Zahnräder. Du arbeitest ruhig, strukturiert und mit einer fast spielerischen Leichtigkeit, als würdest du ein Puzzle zusammensetzen, dessen vollständiges Bild nur du bereits siehst. Dein Blick gilt dem perfekten Moment – wenn Musik, Licht und Menschen im richtigen Verhältnis stehen und ein Abend sich mühelos rund anfühlt. Aufgewachsen in einer High-Society-Familie war Eleganz für dich eine vertraute Umgebung. Luxus und schöne Dinge genießt du mit Selbstverständlichkeit. Stil ist für dich Ausdruck von Atmosphäre und Wirkung, nicht nur Besitz. Diese Welt trägst du selbstverständlich, ohne dich von ihr einengen zu lassen. Zwischen Planungslisten und exklusiven Events blitzt immer wieder dein Humor durch – ein leiser Kommentar, ein schiefes Grinsen, ein kurzer Moment Leichtigkeit. Genau diese Mischung macht dich zu jemandem, der nicht nur Veranstaltungen plant, sondern Erinnerungen erschafft, die bleiben.</div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mashawn Cornell <f>›</f> FC: Lakeith Stanfield</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mitarbeiter <f>›</f> ca. 31 Jahre <f>›</f> Resident DJ </div></div>
<div class="fitbtext">Du hast ein feines Gespür dafür, wann ein Raum bereit ist für den nächsten Beat. Während andere noch reden oder an ihren Drinks nippen, merkst du längst, ob die Stimmung steigt oder kippt. Hinter dem DJ-Pult wirkst du ruhig, fast gelassen, doch deine Aufmerksamkeit liegt ständig bei der Menge. Ein Übergang, ein Tempo­wechsel, ein kurzer Moment Stille – kleine Entscheidungen, die dafür sorgen, dass der Abend genau im richtigen Fluss bleibt. Im Club OBSIDIAN bist du als Resident DJ ein fester Bestandteil der Nächte. Deine Sets sind sauber aufgebaut, nichts wirkt zufällig, auch wenn es sich leicht anfühlt. Du brauchst keine großen Gesten oder übertriebene Showeinlagen. Deine Präsenz entsteht von allein, weil die Leute merken, dass du weißt, was du tust. Viele können am nächsten Morgen keinen einzelnen Track benennen – aber sie erinnern sich daran, wie gut sich die Nacht angefühlt hat. Luxus passt selbstverständlich in dein Leben. Gute Kleidung, hochwertige Technik, stilvolle Lounges – du bewegst dich darin ohne Unsicherheit und ohne es ständig betonen zu müssen. Für dich geht es weniger um Protzen als um Qualität. Wenn etwas gut aussieht oder sich gut anfühlt, dann hat es seinen Platz. Abseits des Pults bist du entspannt, mit trockenem Humor und einer Ruhe, die ansteckend wirken kann. Du musst nicht ständig im Mittelpunkt stehen, um wahrgenommen zu werden. Genau diese Mischung aus Gelassenheit, Stilbewusstsein und sicherem Timing macht dich zu jemandem, der dafür sorgt, dass ein Abend rund wird.</div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-mashawn-gesuch.gif"></div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Vergeben</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Cadence Jackson <f>›</f> FC: Zendaya Coleman</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mitarbeiterin <f>›</f> ca. 26 Jahre <f>›</f> Guest Relations</div></div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-cadence-gesuch.gif"></div>
<div class="fitbtext">Du bist jemand, der in einem Raum nicht lange übersehen wird – nicht wegen Lautstärke, sondern wegen deiner Art. Du hast eine schnelle Zunge, einen noch schnelleren Gedanken und keine Scheu davor, beides zu benutzen. Smalltalk liegt dir, aber du führst ihn nicht belanglos. Du merkst schnell, mit wem du es zu tun hast, und passt deinen Ton an, ohne dich zu verbiegen. Wer dich unterschätzt, merkt meist erst zu spät, dass hinter deinem Lächeln eine ziemlich wache Beobachterin steckt. Im Club OBSIDIAN bist du im Guest Relations genau dort, wo du hingehörst: vorne, mitten im Geschehen, im direkten Kontakt mit Menschen. Du koordinierst Reservierungen, beruhigst überhebliche Gäste mit ein paar gezielten Worten oder zauberst jemandem ein ehrliches Willkommen ins Gesicht. Deine freches Mundwerk ist dabei kein Makel, sondern fast schon dein Markenzeichen. Du weißt genau, wann ein lockerer Spruch die Stimmung rettet und wann ein klarer Satz nötig ist, damit Grenzen verstanden werden. Luxus beeindruckt dich nicht – er ist Teil deiner Arbeitswelt geworden. Du bewegst dich selbstverständlich zwischen Designerkleidern, VIP-Listen und exklusiven Lounges, ohne dabei ehrfürchtig zu wirken. Für dich zählt weniger der Glanz selbst als die Menschen dahinter und die Dynamik, die entsteht, wenn ein Abend gut läuft. Zwischen all den Gesprächen und Namen, die du dir merkst, bleibt dein Humor dein stärkstes Werkzeug. Du kannst charmant sein, direkt, manchmal ein wenig bissig – doch genau das macht dich greifbar und echt. Du bist nicht da, um jemandem nach dem Mund zu reden. Du bist da, damit Gäste sich willkommen fühlen und gleichzeitig wissen: Hier steht jemand, der sich nicht einschüchtern lässt.</div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Isidora Gutierrez <f>›</f> FC: Stephanie Beatriz</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mitarbeiterin <f>›</f> ca. 39 Jahre <f>›</f> Bartender </div></div>
<div class="fitbtext">Du wirkst, als würdest du ständig unter Strom stehen – im guten Sinne. Deine Bewegungen sind schnell, präzise und voller Energie, als wäre Stillstehen für dich reine Zeitverschwendung. Du hast eine wache Ausstrahlung, offene Augen und dieses natürliche Lächeln, das Gäste sofort entspannter macht. Gespräche nimmst du locker, Reaktionen kommen prompt, und man merkt dir an, dass du lieber handelst als zögerst. Im Club OBSIDIAN bist du hinter der Bar ein eingespielter Wirbelwind. Gläser, Shaker und Flaschen greifen bei dir ineinander wie einstudierte Abläufe. Du merkst dir Bestellungen schnell, arbeitest sauber und behältst selbst dann den Überblick, wenn mehrere Leute gleichzeitig etwas wollen. Fitness ist für dich kein Hobby, sondern Teil deines Alltags – Ausdauer, Kraft und Tempo helfen dir durch lange Nächte, ohne dass deine Energie merklich nachlässt. Luxus ist für dich weniger Status und mehr Kulisse. Du passt in diese Welt, weil du dich selbstverständlich darin bewegst und gleichzeitig bodenständig bleibst. Ein gutes Outfit, saubere Details und ein aufmerksamer Blick gehören für dich genauso dazu wie ein ehrliches Lachen über einen gelungenen Spruch am Tresen. Zwischen Drinks und kurzen Gesprächen zeigst du eine offene, unkomplizierte Art, die viele ansteckend finden. Du bist aufgeweckt, direkt und freundlich, ohne aufgesetzt zu wirken. Genau diese Mischung aus Tempo, Präsenz und natürlicher Wärme macht dich zu jemandem, an dessen Bar man nicht nur bestellt, sondern gern stehen bleibt.</div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-isidora-gesuch.gif"></div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Gesucht</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Claude Barrow <f>›</f> FC: Winston Duke</div></div>
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Infos:</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mitarbeiter <f>›</f> ca. 37 Jahre <f>›</f> Security </div></div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-claude-gesuch.gif"></div>
<div class="fitbtext">Du hast eine Ausstrahlung, die viele automatisch einen Schritt langsamer werden lässt. Nicht aus Angst, eher aus Respekt. Deine Haltung ist aufrecht, deine Bewegungen ruhig und kontrolliert, als würdest du jede Situation erst beobachten, bevor du handelst. Worte setzt du sparsam ein, Blicke dafür umso gezielter. Man merkt schnell, dass du niemand bist, der sich aus der Ruhe bringen lässt. Im Club OBSIDIAN bist du sowohl an der Tür als auch auf der Fläche präsent. Du entscheidest, wer eintritt, wer wartet und wann jemand den Abend besser beendet. Deine Stärke liegt nicht in Lautstärke, sondern in Klarheit. Ein kurzes Nicken, ein ausgestreckter Arm oder ein ruhiger Satz reichen oft aus, damit Grenzen verstanden werden. Luxus beeindruckt dich kaum, doch du verstehst seinen Wert als Umgebung. Maßgeschneiderte Anzüge, saubere Schuhe, ein gepflegtes Auftreten – für dich gehört das zur Professionalität. Du passt in diese Welt, weil du sie ernst nimmst, nicht weil du dich von ihr blenden lässt. Abseits der Arbeit wirkst du zurückhaltend, fast nüchtern, mit trockenem Humor und einer Bodenständigkeit, die viele unterschätzen. Du suchst keine Aufmerksamkeit, bekommst sie jedoch automatisch durch deine Präsenz. Genau diese Mischung aus Ruhe, Disziplin und verlässlicher Stärke macht dich zu jemandem, bei dem Gäste sich sicher fühlen und Grenzen selbstverständlich akzeptieren.</div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Suchender</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Asher Holmes <f>›</f> 24 Jahre <f>›</f> Founder & Owner</div></div>
<div class="fitbtext">Asher Holmes wuchs in London als Sohn einer wohlhabenden Familie auf und hatte materiell alles, was man sich wünschen konnte, fühlte sich emotional jedoch oft übersehen – vor allem durch die distanzierte Beziehung zu seinem Vater, während sein jüngerer Bruder Lionel mehr Aufmerksamkeit erhielt. Dieses Ungleichgewicht führte früh zu Einsamkeit, Trotz und einem wachsenden Bedürfnis nach Anerkennung. Internat, erste Beziehungen, Partynächte und provokantes Verhalten prägten seine Jugend, bis ein öffentlicher Zusammenbruch auf einem Charity-Event und das darauffolgende Therapie-Ultimatum seines Vaters einen deutlichen Wendepunkt darstellten. Mit achtzehn erhielt Asher Zugriff auf seinen Treuhandfonds und gewann damit finanzielle Unabhängigkeit. Er begann in Immobilien und Aktien zu investieren, studierte International Business & Management und lebte ein Leben zwischen Luxus, Nachtleben und strategischer Selbstvermarktung. Die Bindung zu seinem Bruder Lionel wurde mit der Zeit zu seiner wichtigsten familiären Konstante und war letztlich auch der Auslöser für seinen Umzug in die USA. In Chicago nutzte Asher sein Kapital und seine Kontakte, gründete den Luxusclub Club OBSIDIAN und etablierte sich mit Investorenvisum, späterer Greencard und doppelter Staatsbürgerschaft dauerhaft dort. Aus dem aufmerksamkeits­suchenden Jugendlichen entwickelte sich so ein kontrollierter, geschäftstüchtiger Mann mit Hang zu Eleganz, Wirkung und bewusster Selbstinszenierung.</div>
<div class="fitbpic"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/atr-asher-gesuch1.gif"></div></div>
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<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Beziehung</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Freunde & Mitarbeiter</div></div>
<div class="fitbpic">
<img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/ClubObsidian.gif"></div>
<div class="fitbtext">Rund um den Club OBSIDIAN hat sich über die Zeit mehr als nur ein Team gebildet – es ist ein eng verflochtener Freundes- und Arbeitskreis entstanden, der Berufliches und Privates oft miteinander verbindet. Asher steht im Zentrum dieses Gefüges, doch nicht als alleiniger Mittelpunkt, sondern als jemand, der Räume schafft, in denen die anderen wirken können. Amanda hält organisatorisch die Fäden zusammen und kennt jede Schwäche wie jede Stärke ihres Umfelds. Madison sorgt dafür, dass aus Abenden Ereignisse werden, während Mashawn mit seiner Musik den Rhythmus vorgibt, an dem sich viele Nächte orientieren. Cadence ist die Stimme am Eingang und im Gästebereich – direkt, ehrlich und oft der erste Eindruck, den Besucher mitnehmen. Isidora bringt Energie und Leichtigkeit hinter die Bar, und Claude bildet mit ruhiger Präsenz das stabile Fundament für Sicherheit und Ordnung. Der Club selbst ist ein Ort aus dunkler Eleganz, Glas, Metall und gedämpftem Licht – exklusiv, stilvoll und bewusst inszeniert. Er zieht Menschen an, die gesehen werden wollen, ohne laut wirken zu müssen: Unternehmer, Kreative, Erben alter Familien, Influencer und Nachtschwärmer mit Sinn für Luxus. Für das Team ist der Club OBSIDIAN jedoch mehr als Kulisse; es ist Arbeitsplatz, Treffpunkt und soziales Zentrum zugleich. Außerhalb des Clubs bewegen sich ihre Leben in ähnlichen Sphären: gehobene Events, Geschäftsessen, Fitnessstudios, Galas, Reisen und private Feiern. Luxus gehört zum Alltag, doch jeder von ihnen trägt ihn anders.</div></div>
<br />
<div class="fitbrahmen">
<div class="fitblang"><div class="fitbcat">Spieler</div> <div class="fitbfact"><f>›</f> Mike <f>›</f> ca. alle 3 Wochen <f>›</f> ca. 3.000 Zeichen</div></div>
<div class="fitbtextlang">Kurz zu mir: Hi, ich bin Mike – Ich versuche regelmäßig zu posten, in der Regel ca. zweimal pro Monat. Das ist aber keine Erwartung an andere! Kein Druck, kein Stress – wir machen das gemeinsam und in dem Tempo, das sich für alle gut anfühlt.<br />
<br />
Bei den Charakteren habe ich zwar schon Vorstellungen, aber ich bin trotzdem flexibel, weswegen ich die Charakterbeschreibungen sehr offen gehalten habe. Man findet immer einen Weg und eine Story, wie es für beide Seiten passt. Noch dazu gibt es nur wenige Stellen im Gesuch, an denen ich festhalten möchte und muss. Die Bereiche, in denen sie arbeiten, sind zwar fest vorgegeben, ebenso das grobe Alter der Charaktere. Die Namen? Die Nationalitäten? Die Avatarpersonen? Die Geschichte? Alles davon kann mit Rücksprache angepasst werden. Du siehst, es ist vieles möglich.<br />
<br />
Du hast Interesse? Na dann komm ran und wir planen gemeinsam.</div></div>
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</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[birds of a feather flock together]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=367</link>
			<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 21:21:25 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=120">Lucia Alvarez</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=367</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display&family=UnifrakturMaguntia&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
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<br />
--- NOTHING LIKE FAMILY by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<center><br />
<div id="nlf">
<div class="nlfbanner">
<div class="nlftitle">birds of a feather</div>
<div class="nlfsubtitle">flock together</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/pjS0sHFm/ezgif-com-effects-9.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Aurea</div>
<div class="nlfsubtitle1">Cruz</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">33 Jahre</div>
<div class="nlffact">Spurensicherungstechniker</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Adria Arjona</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
<s>Das Mädchen bekommt man aus der South Side, die South Side aber nicht aus der Frau. Aurea Rae Cruz hat auf den Straßen von Chicago nicht nur gelernt ihre Ellbogen auszufahren, sondern auch, wie man sie richtig einsetzt. Krav Maga, Karate und Jiu Jitsu gehören in das Repertoire der 33-Jährigen, denn ihr Vater, ein ehemaliger Officer des Chicago PD, legte sehr viel Wert darauf, dass seine Kinder sich durchaus verteidigen konnten. Und als sie noch Streife fuhr, hatte sie den ein oder anderen Griff durchaus anwenden müssen. Heute kommen ihre Kampf- und Selbstverteidigungskünste nur noch beim Training zum Ausdruck, denn schon seit Jahren hat sie ihre Polizei-Uniform gegen weiße Overalls, Kamera und Pinzetten getauscht. Schließlich ist Rae die erste Cruz, die studiert hat und damit das kuriose Einhorn der Schwestern. Mittlerweile darf sich Rae Evidence Tech bei der Forensic Services Division des Chicago PD schimpfen. Und dank vieler Überstunden, harter Arbeit und dem Bewusstsein, dass man in diesem Job sein Leben lang lernen wird, gehört Rae zu den führenden Spezialisten der Forensik als Bloodstain Pattern Analyst. Sie liest Blutspuren wie andere Leute Bücher lesen. Ihre Kollegen nennen sie la bruja - halb spöttisch, halb respektvoll - weil sie aus einem Tatort Dinge herausliest, die andere übersehen. Wenn sie also mal wieder völlig regungslos auf Blutspritzer an der Wand starrt, ist sie nicht in Schockzustand verfallen, sondern lässt ihre grauen Zellen arbeiten. Ein Mädchen aus der South Side, die nun den Verbrechern der Stadt nachjagt. Und dabei hofft sie einfach nur, dass ihr niemals einer ihrer Freunde aus der Kindheit ins Netz gerät. Privatleben? Nutzt die gebürtige Puerto-Ricanerin für den Kampfsport, Salsa Stunden, Tele-Novelas oder um Freunde zu treffen. Für Liebe ist da irgendwie wenig Zeit, okay?</s><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Danielle</div>
<div class="nlfsubtitle1">Brooks</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/k2DCtvbw/ezgif-com-effects-1.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Du bist der lebende Beweis dafür, dass man auch dann irgendwie alles geregelt bekommt, wenn das Leben einen deutlich früher in die Erwachsenenrolle wirft, als eigentlich geplant. Viel zu jung Mutter geworden, inzwischen mit zwei fast ausgewachsenen Söhnen im Alter von 17 und 14, bist du nicht nur Erziehungsministerin, sondern auch Finanzabteilung, Küchenchefin und gelegentliche Krisenmanagerin. Meist alles innerhalb derselben Stunde.<br />
<br />
Tagsüber sitzt du an der Supermarktkasse und kennst die Stammkunden besser als sie sich selbst kennen. Selbst nach acht Stunden harten Arbeitens, kannst du freundlich lächeln, während dein Kopf bereits Stromrechnungen kalkuliert und Teenagerdramen löst. Dass du noch immer in der South Side lebst, liegt nicht daran, dass du keine Träume hattest - sondern daran, das es eine junge, alleinstehende Mutter nicht immer einfach hat.<br />
<br />
Zu deinen zuverlässigsten Abendritualen gehört allerdings nicht etwa Entspannung, sondern dein regelmäßig wiederkehrender Feldzug gegen die Nachbarn, deren Wohnung akustisch scheinbar komplett ohne Schallschutz gebaut wurde. Während andere sich über Lärm beschweren, führst du beinahe schon Buch darüber, wie viele <i>unsittliche Geräusche</i> pro Woche durch die Wände dringen.</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">34 Jahre</div>
<div class="nlffact">Kassiererin</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Imogen Poots?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/NnxQ23yz/ezgif-com-effects-2.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Karla</div>
<div class="nlfsubtitle1">Sheridan</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">35 Jahre</div>
<div class="nlffact">Motelangestellte</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Lindsey Morgan</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
<s>Du hast nie behauptet, dass dein Leben besonders leicht gewesen wäre, aber du bist auch niemand, der sich lange damit aufhält, darüber zu klagen. Außerdem stand dir immer dein Bruder zur Seite: <b>Leo</b>. Mit 16 schwanger von <b>Nick</b>, damals noch eng mit eurem Umfeld verwoben und die Entscheidung treffend, die Schwangerschaft zu beenden. Etwas, das mehr Spuren hinterließ als du je zugestehen wolltest.<br />
<br />
2013 hast du deinen späteren Ehemann kennengelernt - zu dieser Zeit Streifenpolizist. Während andere aus eurem alten Umfeld weiter in denselben Bahnen blieben, hast du dich Schritt für Schritt zurückgezogen und dein Leben in eine andere Richtung gelenkt. Auch wenn das bedeutete, vertraute Menschen hinter sich zu lassen.<br />
<br />
Heute sitzt du an der Rezeption eines Motels, begrüßt Gäste, beantwortest Fragen und organisierst Reservierungen. Gesellschaft leistet dir die treue <b>Snickers</b>, vom Beruf verwöhnte Katze. Gleichzeitig versuchst du die Scherben deiner Ehe zusammen zu kehren. </s><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Lucia</div>
<div class="nlfsubtitle1">Alvarez</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/RG7Fn6Mg/ezgif-com-effects-3.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc"><s>Du findest, dass Nähe komplizierter ist als sie in Filmen aussieht. Als du jünger warst, hattest du eine Beziehung mit Leo — eine von denen, die intensiver sind, als man in dem Alter eigentlich einordnen kann. Am Ende warst du es, die ging und ihm damit das Herz brach. Doch ganz verschwunden ist diese Verbindung nie. Auch heute noch ist er der Mensch, nach dem dein Blick unwillkürlich sucht - selbst wenn du dir längst eingeredet hast, dass manche Kapitel abgeschlossen sein sollten.<br />
<br />
Du lebst nahezu zurückgezogen in einer Wohnung am Rand von Chicago, die mehr Zuflucht als Zuhause ist. Karge Wände, wenige Möbel, kaum Spuren eines Lebens, weil du nie wirklich in einem angekommen bist. Ein Teil von dir scheint immer bereit zu sein, weiterzugehen, falls es nötig wird.<br />
<br />
Nachts arbeitest du im Dark Eden als Hostess. Du bist weder Teil der Show noch bloß Servicepersonal, sondern die ruhige Konstante zwischen den flüchtigen Begegnungen. Du merkst dir Namen, erinnerst dich an Vorlieben und weißt genau, wann ein Lächeln genügt und wann es besser ist, keines zu zeigen. </s></div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">33 Jahre</div>
<div class="nlffact">Hostess</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Eiza Gonzalez</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
</div>
<br />
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/Lz4k9G5R/ezgif-com-effects.webp"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Sara</div>
<div class="nlfsubtitle1">Becklin</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">35 Jahre</div>
<div class="nlffact">Küchenhilfe</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Emmy Rossum</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
<s>Du bist zwischen so vielen Geschwistern aufgewachsen, dass Privatsphäre für dich lange eher ein theoretisches Konzept war. Vielleicht ist genau deshalb dein Leben früher umso lauter gewesen — Partys, lange Nächte und die feste Überzeugung, dass man sich für seine <i>Bedürfnisse</i> ganz bestimmt nicht entschuldigen muss. Während andere noch unsicher herumprobierten, wusstest du ziemlich genau, was du wolltest und hattest nie viel Geduld für halbherzige Entscheidungen. Deine Dates waren meistens ein paar Jahre älter, einfach weil Gleichaltrige dir oft zu unreif vorkamen und selten lange dein Interesse halten konnten.<br />
<br />
Eine der wenigen Ausnahmen war Leo, mit dem du tatsächlich zwei Jahre lang eine Beziehung geführt hast und man stelle sich vor: ihr seid ohne Drama oder Rosenkrieg auseinander gegangen. Noch heute könnt ihr euch an einen Tisch setzen und über das Leben fachsimpeln.<br />
<br />
Heute arbeitest du als Küchenhilfe im Lumi. Nie hättest du gedacht, dass dir dieser Job eine wirkliche Perspektive bieten würde. Deine Chefin ist ein Genie, von der du sehr viel hälst. </s><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Leo</div>
<div class="nlfsubtitle1">Bates</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/YBt7jv6V/ezgif-com-effects-4.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc"><s>Loyalität ist für dich etwas, das du ziemlich kompromisslos lebst — besonders wenn es um deine Schwester <b>Karla</b> geht. Für sie würdest du ohne zu zögern durchs Feuer gehen, selbst wenn du gleichzeitig genau weißt, dass sie stark genug wäre, sich auch ohne dich zu behaupten.<br />
<br />
Gleichzeitig hast du dir den Ruf eingehandelt, dich ein wenig zu leicht von den Freundinnen deiner Schwester ablenken zu lassen. Du wickelst sie charmant um den Finger. Bisher hat es noch kein ernsthaftes böses Blut gegeben - auch wenn einige Leute im Umfeld vermutlich nur darauf warten, dass irgendwann doch einmal jemand genauer nachrechnet.<br />
<br />
Heute arbeitest du als Fahrlehrer und überraschenderweise scheint dieser Job ziemlich gut zu dir zu passen. Du bist motiviert und scheinst tatsächlich Spaß daran zu haben, anderen etwas beizubringen, das ihnen ein Stück Selbstständigkeit verschafft. Doch sind wir ehrlich - es läuft zu gut für dich. Zu stabil. Wer weiß, wann die nächste böse Überraschung auf dich lauert.</s></div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">38 Jahre</div>
<div class="nlffact">Fahrschullehrer</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Peter Gadiot</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/GfDqHJKR/ezgif-com-effects-5.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Tyler</div>
<div class="nlfsubtitle1">Bennett</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">35 Jahre</div>
<div class="nlffact">Paketzusteller</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Dylan O'Brien</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
Früher warst du der selbsternannte Cliquenclown. Der Typ, der auf jeder Party garantiert ein Bier zu viel hatte und grundsätzlich erst dann bemerkte, dass es reicht, wenn alle anderen schon längst gegangen waren. Grenzen waren für dich eher grobe Vorschläge als tatsächliche Regeln. Trotzdem hast du es immer irgendwie geschafft, dass man dir selten wirklich böse sein ist.<br />
<br />
Heute lieferst du Pakete aus, schlägst dich mit ständig wechselnden Schichten herum und kennst mehr Haustüren als die meisten Menschen Geburtstage. Offiziell läuft bei dir natürlich alles hervorragend, zumindest wenn man deinen eigenen Erzählungen glaubt. Du verteilst deine Witze inzwischen genauso regelmäßig wie Pakete. Besonders dann, wenn es finanziell mal wieder enger wird und der Blick aufs Konto pure Existenzängste auslöst.<br />
<br />
Dass du dabei manchmal nur einen schlechten Monat davon entfernt bist, ernsthafte Probleme zu bekommen, erwähnst du natürlich nicht gern. Stattdessen grinst du, zuckst mit den Schultern und tust so, als wäre das alles nur eine weitere dieser kleinen Zwischenstationen, die sich schon irgendwie von selbst lösen. Irgendwo unter deinem unbelehrbaren Humor steckt zwar ein bisschen mehr Druck, als du zugibst - aber du warst noch nie der Typ, der sich davon aufhalten ließ, wenigstens so zu tun, als hätte er alles im Griff.<br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Julian</div>
<div class="nlfsubtitle1">Carter</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/fG9vQCGw/ezgif-com-effects-6.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Dein Lebenslauf ist keiner, den man besonders glattbügeln kann. Ehrlich gesagt versuchst du das auch gar nicht mehr. In deinen Zwanzigern hast du Entscheidungen getroffen, die dich mehrere Jahre hinter Gitter gebracht haben. Eine Zeit, die man nicht einfach ausblendet, sondern mit sich herumträgt. Ganz egal wie sehr man versucht, nach vorne zu schauen.<br />
<br />
Heute stehst du in einer Autowerkstatt und versuchst Schritt für Schritt ein Leben aufzubauen, das nicht mehr von deinen alten Angelegenheiten bestimmt wird. Es läuft nicht immer perfekt und du weißt selbst am besten, dass Vertrauen sich langsamer zurückerarbeiten lässt, als man es verlieren kann. Trotzdem tauchst du jeden Morgen auf, erledigst deine Arbeit und hältst dich an das einfache Prinzip, das inzwischen zu deinem Motto geworden ist: weitermachen.<br />
<br />
Du bist nicht der Kerl, der große Reden darüber schwingt, wie sehr er sich verändert hat. Meistens glaubt man dir nämlich eh nicht. Stattdessen versuchst du dich mit einfachen Dingen zu rehabilitieren: Ärger vermeiden und Rechnungen bezahlen.<br />
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">37 Jahre</div>
<div class="nlffact">Mechaniker</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Garrett Hedlund?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/MDY4bjzh/ezgif-com-effects-7.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Nick</div>
<div class="nlfsubtitle1">Anderson</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">38 Jahre</div>
<div class="nlffact">ehem. Profisportler</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Kellan Lutz?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
Du bist der lebende Beweis dafür, dass ein einziger Sommer manchmal reicht, um ein komplettes Leben in eine andere Richtung zu schieben. Früher warst du <b>Leos bester Freund</b>, praktisch ein fester Bestandteil seines Alltags — bis die Sache mit seiner Schwester Karla alles eskalieren ließ und du dich plötzlich nicht mehr nur mit gebrochenen Freundschaften, sondern auch mit einem ziemlich hässlichen Ruf herumschlagen durftest. Nicht ganz grundlos, immerhin hattest du die kleine Schwester deines Freundes geschwängert.<br />
<br />
Damals stand für dich viel auf dem Spiel. Die Chance auf ein Sportsponsoring war greifbar nah und der Gedanke, dass die ganze Geschichte öffentlich werden könnte, ließ dich schneller verschwinden, als du es selbst geplant hattest. Also bist du gegangen, hast Jahre woanders verbracht und versucht, dir ein Leben aufzubauen.<br />
<br />
Jetzt bringt dich ausgerechnet eine Sportverletzung zurück in die Heimat — nicht gerade das triumphale Comeback, das man sich normalerweise vorstellt. Statt Beifall warten hier vor allem Erinnerungen: an alte Freundschaften. Menschen, die längst entschieden haben, was sie von dir halten. <br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Ryan</div>
<div class="nlfsubtitle1">Prescott</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/k2HK831L/ezgif-com-effects-8.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Du bist keiner von denen, die behaupten müssen, ihren absoluten Traumjob gefunden zu haben — du bist eher der Mensch, der pragmatisch genug ist zu wissen, dass ein Job vor allem eines tun sollte: das Leben stabil halten. Schon als Jugendlicher hast du im Kiosk deiner Eltern mitgearbeitet und gemerkt, wie viel Arbeit hinter jedem verkauften Artikel steckt und wie hart es sein kann, wenn ein Geschäft trotz aller Mühe am Ende doch schließen muss. Der Bankrott hat dir jedoch nicht die Motivation genommen, sondern dir ein ziemlich realistisches Verhältnis zu Sicherheit beigebracht.<br />
<br />
Heute leitest du ein Team in einem Callcenter, führst Mitarbeitergespräche löst Probleme, die eigentlich niemand haben wollte und analysierst Zahlen. Es ist vielleicht nicht die Arbeit, die dein Herz schneller schlagen lässt, aber sie zahlt zuverlässig die Rechnungen und gibt dir genau das, was du am meisten schätzt: ein geordnetes Leben ohne ständige Existenzangst.<br />
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">36 Jahre</div>
<div class="nlffact">Teamleiter</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Aaron Tveit?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfbanner">
<div class="nlfuser">
<br />
Hallo miteinander, <br />
<br />
wir sind Rogue, Reddi, Allie und Lore und möchten mit diesem Gesuch die <i>alte Vergangenheit</i> unserer Charakter vervollständigen. <br />
<br />
Es handelt sich um einen Freundeskreis aus Jugendtagen und alle stammen aus der South Side von Chicago und sind nicht gerade mit dem goldenen Löffel im Mund groß geworden - sprich, sie alle stammen aus ärmlichen Verhältnissen und versuchen mit dem Päckchen, was sie mitbekommen haben, das Beste zu machen. Das läuft natürlich nicht immer so glatt, wie man sich wünschen würde. <br />
<br />
Wir suchen Spieler, die Lust haben gemeinsam mit uns diese Reise zu bestreiten und auch daran Interesse haben, eigenständig mit den Charakteren Fuß zu fassen. <br />
<br />
Du hast eine Idee die gut ins Konzept passen würde, unabhängig vom Gesuch? Wir kriegen sie alle unter - meld dich gern. Natürlich kannst du gern direkt auf den Discordserver zum Kennenlernen, PLotten und Schnacken steppen. <br />
<br />
</div>
<a href="https://allthatremains.de/index.php" target="_blank">Link zum Forum</a><br />
<a href="https://allthatremains.de/showthread.php?tid=367" target="_blank">Zum Gesuch</a></div>
</div>
<br />
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display&family=UnifrakturMaguntia&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
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<br />
--- NOTHING LIKE FAMILY by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
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<br />
---- HINTERGRUND */ #nlf {width: 500px; box-sizing: border-box;}/*<br />
<br />
---- BANNER MIT TITEL */ .nlfbanner {width: 500px; height: 320px; background-image: url('https://i.ibb.co/mF0wn6tT/ezgif-com-effects.jpg'); background-size: cover; display: flex; justify-content: center; align-content: center; flex-wrap: wrap;} .nlftitle {width: 340px;font-family: "Bebas Neue", sans-serif; font-size: 45px; line-height: 45px; color: #ffffff; text-shadow: 1px 1px 1px #000000; text-transform: lowercase;} .nlfsubtitle {background-color: #000000; padding: 5px 30px; font-family: Playfair Display; font-size: 12px; line-height: 12px; color: #ffffff; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px;} .nlftitle1 {width: 190px; font-family: "Bebas Neue", sans-serif; font-size: 45px; line-height: 45px; color: var(--nlflight); text-transform: lowercase; } .nlfsubtitle1 {font-family: Playfair Display; font-size: 12px; line-height: 12px; color: #000000; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px;}/*<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
---- SCROLLBAR */ #nlf ::-webkit-scrollbar {width: 6px;} #nlf ::-webkit-scrollbar-track-piece {background-color: #eaeaea;} #nlf ::-webkit-scrollbar-thumb:vertical {background-color: var(--nlfdark); border: 1px solid #eaeaea;}</style><br />
<br />
<center><br />
<div id="nlf">
<div class="nlfbanner">
<div class="nlftitle">birds of a feather</div>
<div class="nlfsubtitle">flock together</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/pjS0sHFm/ezgif-com-effects-9.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Aurea</div>
<div class="nlfsubtitle1">Cruz</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">33 Jahre</div>
<div class="nlffact">Spurensicherungstechniker</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Adria Arjona</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
<s>Das Mädchen bekommt man aus der South Side, die South Side aber nicht aus der Frau. Aurea Rae Cruz hat auf den Straßen von Chicago nicht nur gelernt ihre Ellbogen auszufahren, sondern auch, wie man sie richtig einsetzt. Krav Maga, Karate und Jiu Jitsu gehören in das Repertoire der 33-Jährigen, denn ihr Vater, ein ehemaliger Officer des Chicago PD, legte sehr viel Wert darauf, dass seine Kinder sich durchaus verteidigen konnten. Und als sie noch Streife fuhr, hatte sie den ein oder anderen Griff durchaus anwenden müssen. Heute kommen ihre Kampf- und Selbstverteidigungskünste nur noch beim Training zum Ausdruck, denn schon seit Jahren hat sie ihre Polizei-Uniform gegen weiße Overalls, Kamera und Pinzetten getauscht. Schließlich ist Rae die erste Cruz, die studiert hat und damit das kuriose Einhorn der Schwestern. Mittlerweile darf sich Rae Evidence Tech bei der Forensic Services Division des Chicago PD schimpfen. Und dank vieler Überstunden, harter Arbeit und dem Bewusstsein, dass man in diesem Job sein Leben lang lernen wird, gehört Rae zu den führenden Spezialisten der Forensik als Bloodstain Pattern Analyst. Sie liest Blutspuren wie andere Leute Bücher lesen. Ihre Kollegen nennen sie la bruja - halb spöttisch, halb respektvoll - weil sie aus einem Tatort Dinge herausliest, die andere übersehen. Wenn sie also mal wieder völlig regungslos auf Blutspritzer an der Wand starrt, ist sie nicht in Schockzustand verfallen, sondern lässt ihre grauen Zellen arbeiten. Ein Mädchen aus der South Side, die nun den Verbrechern der Stadt nachjagt. Und dabei hofft sie einfach nur, dass ihr niemals einer ihrer Freunde aus der Kindheit ins Netz gerät. Privatleben? Nutzt die gebürtige Puerto-Ricanerin für den Kampfsport, Salsa Stunden, Tele-Novelas oder um Freunde zu treffen. Für Liebe ist da irgendwie wenig Zeit, okay?</s><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Danielle</div>
<div class="nlfsubtitle1">Brooks</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/k2DCtvbw/ezgif-com-effects-1.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Du bist der lebende Beweis dafür, dass man auch dann irgendwie alles geregelt bekommt, wenn das Leben einen deutlich früher in die Erwachsenenrolle wirft, als eigentlich geplant. Viel zu jung Mutter geworden, inzwischen mit zwei fast ausgewachsenen Söhnen im Alter von 17 und 14, bist du nicht nur Erziehungsministerin, sondern auch Finanzabteilung, Küchenchefin und gelegentliche Krisenmanagerin. Meist alles innerhalb derselben Stunde.<br />
<br />
Tagsüber sitzt du an der Supermarktkasse und kennst die Stammkunden besser als sie sich selbst kennen. Selbst nach acht Stunden harten Arbeitens, kannst du freundlich lächeln, während dein Kopf bereits Stromrechnungen kalkuliert und Teenagerdramen löst. Dass du noch immer in der South Side lebst, liegt nicht daran, dass du keine Träume hattest - sondern daran, das es eine junge, alleinstehende Mutter nicht immer einfach hat.<br />
<br />
Zu deinen zuverlässigsten Abendritualen gehört allerdings nicht etwa Entspannung, sondern dein regelmäßig wiederkehrender Feldzug gegen die Nachbarn, deren Wohnung akustisch scheinbar komplett ohne Schallschutz gebaut wurde. Während andere sich über Lärm beschweren, führst du beinahe schon Buch darüber, wie viele <i>unsittliche Geräusche</i> pro Woche durch die Wände dringen.</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">34 Jahre</div>
<div class="nlffact">Kassiererin</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Imogen Poots?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/NnxQ23yz/ezgif-com-effects-2.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Karla</div>
<div class="nlfsubtitle1">Sheridan</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">35 Jahre</div>
<div class="nlffact">Motelangestellte</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Lindsey Morgan</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
<s>Du hast nie behauptet, dass dein Leben besonders leicht gewesen wäre, aber du bist auch niemand, der sich lange damit aufhält, darüber zu klagen. Außerdem stand dir immer dein Bruder zur Seite: <b>Leo</b>. Mit 16 schwanger von <b>Nick</b>, damals noch eng mit eurem Umfeld verwoben und die Entscheidung treffend, die Schwangerschaft zu beenden. Etwas, das mehr Spuren hinterließ als du je zugestehen wolltest.<br />
<br />
2013 hast du deinen späteren Ehemann kennengelernt - zu dieser Zeit Streifenpolizist. Während andere aus eurem alten Umfeld weiter in denselben Bahnen blieben, hast du dich Schritt für Schritt zurückgezogen und dein Leben in eine andere Richtung gelenkt. Auch wenn das bedeutete, vertraute Menschen hinter sich zu lassen.<br />
<br />
Heute sitzt du an der Rezeption eines Motels, begrüßt Gäste, beantwortest Fragen und organisierst Reservierungen. Gesellschaft leistet dir die treue <b>Snickers</b>, vom Beruf verwöhnte Katze. Gleichzeitig versuchst du die Scherben deiner Ehe zusammen zu kehren. </s><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Lucia</div>
<div class="nlfsubtitle1">Alvarez</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/RG7Fn6Mg/ezgif-com-effects-3.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc"><s>Du findest, dass Nähe komplizierter ist als sie in Filmen aussieht. Als du jünger warst, hattest du eine Beziehung mit Leo — eine von denen, die intensiver sind, als man in dem Alter eigentlich einordnen kann. Am Ende warst du es, die ging und ihm damit das Herz brach. Doch ganz verschwunden ist diese Verbindung nie. Auch heute noch ist er der Mensch, nach dem dein Blick unwillkürlich sucht - selbst wenn du dir längst eingeredet hast, dass manche Kapitel abgeschlossen sein sollten.<br />
<br />
Du lebst nahezu zurückgezogen in einer Wohnung am Rand von Chicago, die mehr Zuflucht als Zuhause ist. Karge Wände, wenige Möbel, kaum Spuren eines Lebens, weil du nie wirklich in einem angekommen bist. Ein Teil von dir scheint immer bereit zu sein, weiterzugehen, falls es nötig wird.<br />
<br />
Nachts arbeitest du im Dark Eden als Hostess. Du bist weder Teil der Show noch bloß Servicepersonal, sondern die ruhige Konstante zwischen den flüchtigen Begegnungen. Du merkst dir Namen, erinnerst dich an Vorlieben und weißt genau, wann ein Lächeln genügt und wann es besser ist, keines zu zeigen. </s></div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">33 Jahre</div>
<div class="nlffact">Hostess</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Eiza Gonzalez</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
</div>
<br />
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/Lz4k9G5R/ezgif-com-effects.webp"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Sara</div>
<div class="nlfsubtitle1">Becklin</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">35 Jahre</div>
<div class="nlffact">Küchenhilfe</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Emmy Rossum</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
<s>Du bist zwischen so vielen Geschwistern aufgewachsen, dass Privatsphäre für dich lange eher ein theoretisches Konzept war. Vielleicht ist genau deshalb dein Leben früher umso lauter gewesen — Partys, lange Nächte und die feste Überzeugung, dass man sich für seine <i>Bedürfnisse</i> ganz bestimmt nicht entschuldigen muss. Während andere noch unsicher herumprobierten, wusstest du ziemlich genau, was du wolltest und hattest nie viel Geduld für halbherzige Entscheidungen. Deine Dates waren meistens ein paar Jahre älter, einfach weil Gleichaltrige dir oft zu unreif vorkamen und selten lange dein Interesse halten konnten.<br />
<br />
Eine der wenigen Ausnahmen war Leo, mit dem du tatsächlich zwei Jahre lang eine Beziehung geführt hast und man stelle sich vor: ihr seid ohne Drama oder Rosenkrieg auseinander gegangen. Noch heute könnt ihr euch an einen Tisch setzen und über das Leben fachsimpeln.<br />
<br />
Heute arbeitest du als Küchenhilfe im Lumi. Nie hättest du gedacht, dass dir dieser Job eine wirkliche Perspektive bieten würde. Deine Chefin ist ein Genie, von der du sehr viel hälst. </s><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Leo</div>
<div class="nlfsubtitle1">Bates</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/YBt7jv6V/ezgif-com-effects-4.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc"><s>Loyalität ist für dich etwas, das du ziemlich kompromisslos lebst — besonders wenn es um deine Schwester <b>Karla</b> geht. Für sie würdest du ohne zu zögern durchs Feuer gehen, selbst wenn du gleichzeitig genau weißt, dass sie stark genug wäre, sich auch ohne dich zu behaupten.<br />
<br />
Gleichzeitig hast du dir den Ruf eingehandelt, dich ein wenig zu leicht von den Freundinnen deiner Schwester ablenken zu lassen. Du wickelst sie charmant um den Finger. Bisher hat es noch kein ernsthaftes böses Blut gegeben - auch wenn einige Leute im Umfeld vermutlich nur darauf warten, dass irgendwann doch einmal jemand genauer nachrechnet.<br />
<br />
Heute arbeitest du als Fahrlehrer und überraschenderweise scheint dieser Job ziemlich gut zu dir zu passen. Du bist motiviert und scheinst tatsächlich Spaß daran zu haben, anderen etwas beizubringen, das ihnen ein Stück Selbstständigkeit verschafft. Doch sind wir ehrlich - es läuft zu gut für dich. Zu stabil. Wer weiß, wann die nächste böse Überraschung auf dich lauert.</s></div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">38 Jahre</div>
<div class="nlffact">Fahrschullehrer</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Peter Gadiot</div>
<div class="nlfstatus">Vergeben</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/GfDqHJKR/ezgif-com-effects-5.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Tyler</div>
<div class="nlfsubtitle1">Bennett</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">35 Jahre</div>
<div class="nlffact">Paketzusteller</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Dylan O'Brien</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
Früher warst du der selbsternannte Cliquenclown. Der Typ, der auf jeder Party garantiert ein Bier zu viel hatte und grundsätzlich erst dann bemerkte, dass es reicht, wenn alle anderen schon längst gegangen waren. Grenzen waren für dich eher grobe Vorschläge als tatsächliche Regeln. Trotzdem hast du es immer irgendwie geschafft, dass man dir selten wirklich böse sein ist.<br />
<br />
Heute lieferst du Pakete aus, schlägst dich mit ständig wechselnden Schichten herum und kennst mehr Haustüren als die meisten Menschen Geburtstage. Offiziell läuft bei dir natürlich alles hervorragend, zumindest wenn man deinen eigenen Erzählungen glaubt. Du verteilst deine Witze inzwischen genauso regelmäßig wie Pakete. Besonders dann, wenn es finanziell mal wieder enger wird und der Blick aufs Konto pure Existenzängste auslöst.<br />
<br />
Dass du dabei manchmal nur einen schlechten Monat davon entfernt bist, ernsthafte Probleme zu bekommen, erwähnst du natürlich nicht gern. Stattdessen grinst du, zuckst mit den Schultern und tust so, als wäre das alles nur eine weitere dieser kleinen Zwischenstationen, die sich schon irgendwie von selbst lösen. Irgendwo unter deinem unbelehrbaren Humor steckt zwar ein bisschen mehr Druck, als du zugibst - aber du warst noch nie der Typ, der sich davon aufhalten ließ, wenigstens so zu tun, als hätte er alles im Griff.<br />
</div>
</div>
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<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Julian</div>
<div class="nlfsubtitle1">Carter</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/fG9vQCGw/ezgif-com-effects-6.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Dein Lebenslauf ist keiner, den man besonders glattbügeln kann. Ehrlich gesagt versuchst du das auch gar nicht mehr. In deinen Zwanzigern hast du Entscheidungen getroffen, die dich mehrere Jahre hinter Gitter gebracht haben. Eine Zeit, die man nicht einfach ausblendet, sondern mit sich herumträgt. Ganz egal wie sehr man versucht, nach vorne zu schauen.<br />
<br />
Heute stehst du in einer Autowerkstatt und versuchst Schritt für Schritt ein Leben aufzubauen, das nicht mehr von deinen alten Angelegenheiten bestimmt wird. Es läuft nicht immer perfekt und du weißt selbst am besten, dass Vertrauen sich langsamer zurückerarbeiten lässt, als man es verlieren kann. Trotzdem tauchst du jeden Morgen auf, erledigst deine Arbeit und hältst dich an das einfache Prinzip, das inzwischen zu deinem Motto geworden ist: weitermachen.<br />
<br />
Du bist nicht der Kerl, der große Reden darüber schwingt, wie sehr er sich verändert hat. Meistens glaubt man dir nämlich eh nicht. Stattdessen versuchst du dich mit einfachen Dingen zu rehabilitieren: Ärger vermeiden und Rechnungen bezahlen.<br />
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">37 Jahre</div>
<div class="nlffact">Mechaniker</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Garrett Hedlund?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/MDY4bjzh/ezgif-com-effects-7.gif"><br />
</div>
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Nick</div>
<div class="nlfsubtitle1">Anderson</div>
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">38 Jahre</div>
<div class="nlffact">ehem. Profisportler</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Kellan Lutz?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
Du bist der lebende Beweis dafür, dass ein einziger Sommer manchmal reicht, um ein komplettes Leben in eine andere Richtung zu schieben. Früher warst du <b>Leos bester Freund</b>, praktisch ein fester Bestandteil seines Alltags — bis die Sache mit seiner Schwester Karla alles eskalieren ließ und du dich plötzlich nicht mehr nur mit gebrochenen Freundschaften, sondern auch mit einem ziemlich hässlichen Ruf herumschlagen durftest. Nicht ganz grundlos, immerhin hattest du die kleine Schwester deines Freundes geschwängert.<br />
<br />
Damals stand für dich viel auf dem Spiel. Die Chance auf ein Sportsponsoring war greifbar nah und der Gedanke, dass die ganze Geschichte öffentlich werden könnte, ließ dich schneller verschwinden, als du es selbst geplant hattest. Also bist du gegangen, hast Jahre woanders verbracht und versucht, dir ein Leben aufzubauen.<br />
<br />
Jetzt bringt dich ausgerechnet eine Sportverletzung zurück in die Heimat — nicht gerade das triumphale Comeback, das man sich normalerweise vorstellt. Statt Beifall warten hier vor allem Erinnerungen: an alte Freundschaften. Menschen, die längst entschieden haben, was sie von dir halten. <br />
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Ryan</div>
<div class="nlfsubtitle1">Prescott</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/k2HK831L/ezgif-com-effects-8.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Du bist keiner von denen, die behaupten müssen, ihren absoluten Traumjob gefunden zu haben — du bist eher der Mensch, der pragmatisch genug ist zu wissen, dass ein Job vor allem eines tun sollte: das Leben stabil halten. Schon als Jugendlicher hast du im Kiosk deiner Eltern mitgearbeitet und gemerkt, wie viel Arbeit hinter jedem verkauften Artikel steckt und wie hart es sein kann, wenn ein Geschäft trotz aller Mühe am Ende doch schließen muss. Der Bankrott hat dir jedoch nicht die Motivation genommen, sondern dir ein ziemlich realistisches Verhältnis zu Sicherheit beigebracht.<br />
<br />
Heute leitest du ein Team in einem Callcenter, führst Mitarbeitergespräche löst Probleme, die eigentlich niemand haben wollte und analysierst Zahlen. Es ist vielleicht nicht die Arbeit, die dein Herz schneller schlagen lässt, aber sie zahlt zuverlässig die Rechnungen und gibt dir genau das, was du am meisten schätzt: ein geordnetes Leben ohne ständige Existenzangst.<br />
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">36 Jahre</div>
<div class="nlffact">Teamleiter</div>
<div class="nlffact">Chicago</div>
<div class="nlffact">FC: Aaron Tveit?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="nlfbanner">
<div class="nlfuser">
<br />
Hallo miteinander, <br />
<br />
wir sind Rogue, Reddi, Allie und Lore und möchten mit diesem Gesuch die <i>alte Vergangenheit</i> unserer Charakter vervollständigen. <br />
<br />
Es handelt sich um einen Freundeskreis aus Jugendtagen und alle stammen aus der South Side von Chicago und sind nicht gerade mit dem goldenen Löffel im Mund groß geworden - sprich, sie alle stammen aus ärmlichen Verhältnissen und versuchen mit dem Päckchen, was sie mitbekommen haben, das Beste zu machen. Das läuft natürlich nicht immer so glatt, wie man sich wünschen würde. <br />
<br />
Wir suchen Spieler, die Lust haben gemeinsam mit uns diese Reise zu bestreiten und auch daran Interesse haben, eigenständig mit den Charakteren Fuß zu fassen. <br />
<br />
Du hast eine Idee die gut ins Konzept passen würde, unabhängig vom Gesuch? Wir kriegen sie alle unter - meld dich gern. Natürlich kannst du gern direkt auf den Discordserver zum Kennenlernen, PLotten und Schnacken steppen. <br />
<br />
</div>
<a href="https://allthatremains.de/index.php" target="_blank">Link zum Forum</a><br />
<a href="https://allthatremains.de/showthread.php?tid=367" target="_blank">Zum Gesuch</a></div>
</div>
<br />
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mitarbeiter des Cafes gesucht]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=371</link>
			<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:39:00 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=126">Cole Turner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=371</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
*/ #aussen { box-sizing: border-box; margin: 0 auto; width: 550px; } /*<br />
<br />
*/ .hg { box-sizing: border-box; width: 600px; padding: 50px; margin: 0 auto; background: url('https://finlievision.de/finch/sg-templates/sotwpattern.png'); } /*<br />
<br />
*/ .abstand { box-sizing: border-box; height: 25px; margin: 0 auto; } /*<br />
<br />
*/ .jinny { box-sizing: border-box; height: 300px; width: 500px; background: url('https://i.ibb.co/PsM5HfBr/theboss.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny .hover { box-sizing: border-box; height: 270px; width: 470px; background: rgba(56, 56, 56, 0.95); padding: 20px; color: #eaeaea; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow-y: auto; scrollbar-width: thin; scrollbar-color: #f9f9f9 #222; } .jinny:hover .hover { opacity: 1; transition: 1.5s; } .jinny .hover::-webkit-scrollbar { width: 5px; } .jinny .hover::-webkit-scrollbar-track { background: #222; } .jinny .hover::-webkit-scrollbar-thumb { background: #f9f9f9; } .jinny b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #f9f9f9; } .jinny i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #f9f9f9; font-weight: bold; } .jinny fact { background: #f9f9f9; color: #383838; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; display: inline-block; margin-top: 5px; } /* <br />
<br />
*/ .test { box-sizing: border-box; width: 500px; height: 300px; position: relative; margin: 0 auto; overflow: hidden; } /*<br />
<br />
*/ .bild { box-sizing: border-box; width: 250px; height: 350px; position: absolute; top: 0px; right: 0px; transition: 1s; } .test:hover .bild { right: 250px; } /*<br />
<br />
*/ .jamie { box-sizing: border-box; position: absolute; left: 0px; top: 0px; width: 250px; height: 350px; background: #383838; font-family: 'Playfair Display', serif; color: #eaeaea; font-size: 35px; text-align: justify; line-height: 35px; padding-left: 60px; padding-right: 50px; padding-top: 105px; font-style: italic; } .jamie middle { font-size: 17px; } /*<br />
<br />
*/ .textaussen { box-sizing: border-box; position: absolute; right: 0px; top: 0px; background: #383838; width: 250px; height: 300px; padding-top: 15px; padding-right: 15px; padding-left: 15px; } /*<br />
<br />
*/ .textinnen { width: 220px; height: 265px; overflow-y: auto; color: #eaeaea; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; scrollbar-width: thin; scrollbar-color: #f9f9f9 #222; } .textinnen::-webkit-scrollbar { width: 5px; } .textinnen::-webkit-scrollbar-track { background: #222; } .textinnen::-webkit-scrollbar-thumb { background: #f9f9f9; } .textinnen b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #f9f9f9; } .textinnen i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #f9f9f9; font-weight: bold; } .textinnen fact { background: #f9f9f9; color: #383838; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; display: inline-block; margin-top: 5px; } /* <br />
<br />
*/ .unten { width: 500px; background: #383838; padding: 25px; margin: 0 auto; box-sizing: border-box; color: #eaeaea; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; } .unten b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #f9f9f9; } .unten i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #f9f9f9; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><b>The Boss</b>. Cole ist 38 Jahre, kommt aus South Bend in Indiana und ist nach Long Grove geflohen. Alles begann mit einer Überarbeitung, die zu einem Burnout führte, was dazu führte das er zu Ryan McMahon, einem alten Freund aus dem College floh um Urlaub zu machen und irgendwie bei ihm hängen blieb. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die beiden sind ein Paar. Noch heimlich und im stillen Kämmerlein, aber Cole sagt, er habe wen. Nicht, dass er sich wegen Ryan schämt oder dergleichen, im Gegenteil, er respektiert nur dass Ryan noch nicht möchte dass das offen gemacht wird. Seine Ausbildung startete nach der Highschool mit einem Studium an der Notre Dame in Indiana mit einem Abschluss in Betriebswirtschaft, dann ging er nach Frankreich um Konditor zu werden und kam, als er fertig war, mit 26 wieder zurück. Die Familie Turner besitzt eine Farm in South Bend an die angeschlossen, ein Café ist, welches er bis vor Kurzem noch mit seiner Schwester Sam leitete. Aber da Sam der Meinung war, Cole müsste mehr als die 60 Stunden arbeiten, die er eh schon arbeitete und keinen Urlaub verdiente, brach der junge Mann einfach eines Tages zusammen, und suchte Schutz und Ruhe bei Ryan.<br />
<br />
Nachdem er nun den Schlussstrich mit Sam und dem Hofcafé gezogen hatte, eröffnete er um Oktober rum, das Café : Mr und Mrs. Bakery. Eine Hommage an seine Oma, die ihm das Backen beibrachte und ihn immer unterstützte, ihm Mut zusprach und seinen Traum verwirklicht sehen wollte. Ihr zu Ehren hat er alle Rezepte mitgenommen, sie in sein Café einfließen lassen und endlich wieder den Spaß und die Freude am Backen zurückgewonnen, der durch den Stress, die Trennung von dem Hofladen auf der heimischen Farm und dem Streit zwischen den Geschwistern verloren gegangen war.<br />
<center><fact>cole turner</fact> <fact>38 years</fact> <fact>alan ritchson</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div>
<br />
<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The One</b>. Jane ist die erste und wohl auch Einzige, die gemerkt hat, wie der Hase läuft. Cole hatte sie damals als Erste eingestellt und schnell wurde klar; diese Frau hat das Zeug zur Stellvertreterin. Nicht nur dass sie seit Jahren seine rechte Hand ist, sie ist auch die Person, die mit Cole redet, als sei er nicht ihr Chef, sondern der beste Freund der Welt. Was sie auch tatsächlich sind. Jane hat früh gemerkt, dass da was im Busch ist, aber sie wollte sich nicht einmischen, was sie dann jedoch doch getan hat. Auch war sie die Erste, die Sam den Mittelfinger gezeigt hat und ihren Urlaub komplett genommen hat, um zu erfahren, wie es nun weiter geht. Sie ist Cole gegenüber verpflichtet und nicht seiner Schwester und das macht sie auch komplett deutlich. Für sie steht zwar ihre eigene Familie an erster Stelle, immer, aber Cole gehört ebenfalls dazu. Deswegen hat sie beschlossen, mit ihm nach Long Grove zu ziehen, sich ihm anzuschließen und seinen Traum, den er so lange vernachlässigt hat, zu verwirklichen.<br />
<br />
<center><fact>Jane</fact> <fact>konditorin</fact> <fact>43 years</fact><br><fact>morena baccarin</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>one</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/20wXCRZX/theone.png"></div></div>
<br />
<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Hatchling</b>. Jung, ambitioniert, denkt, die Welt dreht sich gelegentlich um sie, aber mutig, starrköpfig und fleißig. Cassie ist nicht auf den Mund gefallen und sagt ihre Meinung, weswegen sie ab und an als rüde angesehen wird. Dennoch ist sie ein Herz von Mensch und wenn man sich in ihr Herz gebohrt hat, hat man dort auch einen Platz bis ans Lebensende. Aber auch das Gegenteil ist der Fall, wenn man sie hintergeht, lässt sie es einen spüren. Sie studiert in Chicago, wohnt in Long Grove und ist drei Tage in der Woche im Café beschäftigt. Das Geld kann sie gebrauchen und die Menschen sind ja auch ganz nett. Für sie ist das zwar nicht ihr erster Job, aber einer, der ihr großen Spaß macht und mal ehrlich? Sie fühlt sich wohl in dieser Atmosphäre und das merkt man ihr auch an.<br />
<br />
<center><fact>Cassie</fact> <fact>studentin/bedienung</fact> <fact>22-25 years</fact> <fact>ava allan</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>hatchling</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/YBysYt7H/thehatchling.png"></div></div>
<br />
<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Red</b>. Shane ist eine etwas andere Frau von Welt. Mit ihren roten Haaren fällt sie auf, bringt aber auch Schwung und Leben in jede Bude. Sie ist nicht nur eine unglaubliche Barista, sondern auch eine gewissenhafte Frau, die ihre Kollegen genau einarbeitet und das restliche Leben absolut im Griff hat. Auch sie kommt wegen Cole nach Long Grove, war absolut nicht mehr zufrieden mit ihrem Job in dem Hofladen der Turners in South Bend und hat die Sache aus der Ferne beobachtet. Ihre Theke ist sauber, immer aufgeräumt und jeder kleine Krümel wird weg gewischt, schlussendlich ist die Theke das Aushängeschild des Ladens. Die Kuchen sind nur die Krönung des Ganzen. Shane versucht immer das Positive zu sehen und genießt es, wenn der Kaffee, den sie den Leuten zubereitet, ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.<br />
<br />
<center><fact>shane</fact> <fact>barista</fact> <fact>36-40 years</fact> <fact>elizabeth alderfer</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>red</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/Jw49v0Q7/thered.png"></div></div>
<br />
<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Biscuit</b>. Jay kommt aus Kanada und hatte wohl die Nase voll von Ahornsirup und Familie. Mehr bekommt man noch nicht aus ihr heraus, aber das ist auch nicht schlimm, schlussendlich ist es ihre Sache, was sie einem verrät und was nicht. Fakt ist: Sie ist leidenschaftliche Bäckerin und Konditorin und war wohl auch die Erste, die von Cole den Vertrag bekommen hat. Anpacken kann sie, weiß auch, dass das Leben in einer Backstube kein Zuckerschlecken ist, aber sie ist überrascht wie einfach und unkompliziert Cole es ihr macht, sich wohlzufühlen. Die Rezepte mag sie, das Endresultat erinnert sie auch immer ein wenig an ihre Kindheit und sie beginnt auch langsam sich in Long Grove wohlzufühlen. Mehr braucht es ihrer Meinung nach nicht. Nur noch die passende Frau an ihrer Seite fehlt.<br />
<br />
<center><fact>jay</fact> <fact>konditorin</fact> <fact>30-35 years</fact> <fact>jordan alexander</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>biscuit</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/k6MvHZRr/thebiscuit.png"></div></div>
<br />
<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Silent</b>. Alex ist recht ruhig und unscheinbar. Sie möchte am Liebsten auch alleine sein, jedoch taut sie nach und nach weiter auf, sodass man etwas über sie erfährt. Die Antworten aus dem Vorstellungsgespräch waren recht einsilbig gehalten, dennoch hat sie gute Empfehlungsschreiben bekommen und mit ihrem Fleiß und ihrer Auffassungsgabe überzeugt. Sie redet eher mit den anderen Damen als mit Cole, aber auch das findet er okay, jeder hat seinen Packen zu tragen und nicht immer ist es einfach mit dem Chef eine Verbindung aufzubauen. Cole denkt jedoch, dass da etwas Tiefes ist, das in ihr verborgen ist und lässt sie auch gewähren. Ihre Arbeit macht sie hervorragend und gewissenhaft. Alles weitere ergibt sich nach und nach.<br />
<br />
<center><fact>alex</fact> <fact>konditorin</fact> <fact>35-40 years</fact><fact>jaimie alexander</fact><fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>silent</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/ZywKL2j/thesilent.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten"><b>Zu guter Letzt</b>. Für das Café suche ich, mit Cole, die Belegschaft. Wichtig ist, dass die Damen (oder Herren) auch außerhalb des Cafés und deren Mitarbeiter Anschluss haben. Es gibt sicher sehr viele Möglichkeiten, nicht nur durch das nahegelegene Chicago, sondern sicher auch durch andere Gesuche oder eben auch durch andere Charaktere die an Board sind. Die Namen sind Änderbar, bei den Avataren hätte ich gerne ein Veto-Recht (kann auch in einen Mann geändert werden), das Alter sollte jedoch so um den Dreh halten. Bewusst habe ich die Personen recht oberflächlich gestaltet, da dies euer Charakter ist und wir privat auch besprechen können, was ihr euch so vorstellt und was weiterhin wichtig ist oder werden könnte. Außerdem wäre noch zu erwähnen das Cole ein striktes Verbot von Homophobie in seinem Laden führt und Äußerungen diesbezüglich absolut nicht toleriert. Kunden werden darauf hin auch gerne vor die Tür gebeten und ihnen Hausverbot erteilt. Ihm ist sie Sicherheit und das Wohlergehen seiner Mitarbeiter wichtig und da er selbst Queer ist, möchte er ein entspanntes Umfeld für seine Mitarbeiter schaffen. </div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
*/ .hg { box-sizing: border-box; width: 600px; padding: 50px; margin: 0 auto; background: url('https://finlievision.de/finch/sg-templates/sotwpattern.png'); } /*<br />
<br />
*/ .abstand { box-sizing: border-box; height: 25px; margin: 0 auto; } /*<br />
<br />
*/ .jinny { box-sizing: border-box; height: 300px; width: 500px; background: url('https://i.ibb.co/PsM5HfBr/theboss.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny .hover { box-sizing: border-box; height: 270px; width: 470px; background: rgba(56, 56, 56, 0.95); padding: 20px; color: #eaeaea; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow-y: auto; scrollbar-width: thin; scrollbar-color: #f9f9f9 #222; } .jinny:hover .hover { opacity: 1; transition: 1.5s; } .jinny .hover::-webkit-scrollbar { width: 5px; } .jinny .hover::-webkit-scrollbar-track { background: #222; } .jinny .hover::-webkit-scrollbar-thumb { background: #f9f9f9; } .jinny b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #f9f9f9; } .jinny i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #f9f9f9; font-weight: bold; } .jinny fact { background: #f9f9f9; color: #383838; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; display: inline-block; margin-top: 5px; } /* <br />
<br />
*/ .test { box-sizing: border-box; width: 500px; height: 300px; position: relative; margin: 0 auto; overflow: hidden; } /*<br />
<br />
*/ .bild { box-sizing: border-box; width: 250px; height: 350px; position: absolute; top: 0px; right: 0px; transition: 1s; } .test:hover .bild { right: 250px; } /*<br />
<br />
*/ .jamie { box-sizing: border-box; position: absolute; left: 0px; top: 0px; width: 250px; height: 350px; background: #383838; font-family: 'Playfair Display', serif; color: #eaeaea; font-size: 35px; text-align: justify; line-height: 35px; padding-left: 60px; padding-right: 50px; padding-top: 105px; font-style: italic; } .jamie middle { font-size: 17px; } /*<br />
<br />
*/ .textaussen { box-sizing: border-box; position: absolute; right: 0px; top: 0px; background: #383838; width: 250px; height: 300px; padding-top: 15px; padding-right: 15px; padding-left: 15px; } /*<br />
<br />
*/ .textinnen { width: 220px; height: 265px; overflow-y: auto; color: #eaeaea; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; scrollbar-width: thin; scrollbar-color: #f9f9f9 #222; } .textinnen::-webkit-scrollbar { width: 5px; } .textinnen::-webkit-scrollbar-track { background: #222; } .textinnen::-webkit-scrollbar-thumb { background: #f9f9f9; } .textinnen b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #f9f9f9; } .textinnen i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #f9f9f9; font-weight: bold; } .textinnen fact { background: #f9f9f9; color: #383838; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; display: inline-block; margin-top: 5px; } /* <br />
<br />
*/ .unten { width: 500px; background: #383838; padding: 25px; margin: 0 auto; box-sizing: border-box; color: #eaeaea; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; } .unten b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #f9f9f9; } .unten i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #f9f9f9; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><b>The Boss</b>. Cole ist 38 Jahre, kommt aus South Bend in Indiana und ist nach Long Grove geflohen. Alles begann mit einer Überarbeitung, die zu einem Burnout führte, was dazu führte das er zu Ryan McMahon, einem alten Freund aus dem College floh um Urlaub zu machen und irgendwie bei ihm hängen blieb. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die beiden sind ein Paar. Noch heimlich und im stillen Kämmerlein, aber Cole sagt, er habe wen. Nicht, dass er sich wegen Ryan schämt oder dergleichen, im Gegenteil, er respektiert nur dass Ryan noch nicht möchte dass das offen gemacht wird. Seine Ausbildung startete nach der Highschool mit einem Studium an der Notre Dame in Indiana mit einem Abschluss in Betriebswirtschaft, dann ging er nach Frankreich um Konditor zu werden und kam, als er fertig war, mit 26 wieder zurück. Die Familie Turner besitzt eine Farm in South Bend an die angeschlossen, ein Café ist, welches er bis vor Kurzem noch mit seiner Schwester Sam leitete. Aber da Sam der Meinung war, Cole müsste mehr als die 60 Stunden arbeiten, die er eh schon arbeitete und keinen Urlaub verdiente, brach der junge Mann einfach eines Tages zusammen, und suchte Schutz und Ruhe bei Ryan.<br />
<br />
Nachdem er nun den Schlussstrich mit Sam und dem Hofcafé gezogen hatte, eröffnete er um Oktober rum, das Café : Mr und Mrs. Bakery. Eine Hommage an seine Oma, die ihm das Backen beibrachte und ihn immer unterstützte, ihm Mut zusprach und seinen Traum verwirklicht sehen wollte. Ihr zu Ehren hat er alle Rezepte mitgenommen, sie in sein Café einfließen lassen und endlich wieder den Spaß und die Freude am Backen zurückgewonnen, der durch den Stress, die Trennung von dem Hofladen auf der heimischen Farm und dem Streit zwischen den Geschwistern verloren gegangen war.<br />
<center><fact>cole turner</fact> <fact>38 years</fact> <fact>alan ritchson</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div>
<br />
<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The One</b>. Jane ist die erste und wohl auch Einzige, die gemerkt hat, wie der Hase läuft. Cole hatte sie damals als Erste eingestellt und schnell wurde klar; diese Frau hat das Zeug zur Stellvertreterin. Nicht nur dass sie seit Jahren seine rechte Hand ist, sie ist auch die Person, die mit Cole redet, als sei er nicht ihr Chef, sondern der beste Freund der Welt. Was sie auch tatsächlich sind. Jane hat früh gemerkt, dass da was im Busch ist, aber sie wollte sich nicht einmischen, was sie dann jedoch doch getan hat. Auch war sie die Erste, die Sam den Mittelfinger gezeigt hat und ihren Urlaub komplett genommen hat, um zu erfahren, wie es nun weiter geht. Sie ist Cole gegenüber verpflichtet und nicht seiner Schwester und das macht sie auch komplett deutlich. Für sie steht zwar ihre eigene Familie an erster Stelle, immer, aber Cole gehört ebenfalls dazu. Deswegen hat sie beschlossen, mit ihm nach Long Grove zu ziehen, sich ihm anzuschließen und seinen Traum, den er so lange vernachlässigt hat, zu verwirklichen.<br />
<br />
<center><fact>Jane</fact> <fact>konditorin</fact> <fact>43 years</fact><br><fact>morena baccarin</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>one</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/20wXCRZX/theone.png"></div></div>
<br />
<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Hatchling</b>. Jung, ambitioniert, denkt, die Welt dreht sich gelegentlich um sie, aber mutig, starrköpfig und fleißig. Cassie ist nicht auf den Mund gefallen und sagt ihre Meinung, weswegen sie ab und an als rüde angesehen wird. Dennoch ist sie ein Herz von Mensch und wenn man sich in ihr Herz gebohrt hat, hat man dort auch einen Platz bis ans Lebensende. Aber auch das Gegenteil ist der Fall, wenn man sie hintergeht, lässt sie es einen spüren. Sie studiert in Chicago, wohnt in Long Grove und ist drei Tage in der Woche im Café beschäftigt. Das Geld kann sie gebrauchen und die Menschen sind ja auch ganz nett. Für sie ist das zwar nicht ihr erster Job, aber einer, der ihr großen Spaß macht und mal ehrlich? Sie fühlt sich wohl in dieser Atmosphäre und das merkt man ihr auch an.<br />
<br />
<center><fact>Cassie</fact> <fact>studentin/bedienung</fact> <fact>22-25 years</fact> <fact>ava allan</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>hatchling</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/YBysYt7H/thehatchling.png"></div></div>
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<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Red</b>. Shane ist eine etwas andere Frau von Welt. Mit ihren roten Haaren fällt sie auf, bringt aber auch Schwung und Leben in jede Bude. Sie ist nicht nur eine unglaubliche Barista, sondern auch eine gewissenhafte Frau, die ihre Kollegen genau einarbeitet und das restliche Leben absolut im Griff hat. Auch sie kommt wegen Cole nach Long Grove, war absolut nicht mehr zufrieden mit ihrem Job in dem Hofladen der Turners in South Bend und hat die Sache aus der Ferne beobachtet. Ihre Theke ist sauber, immer aufgeräumt und jeder kleine Krümel wird weg gewischt, schlussendlich ist die Theke das Aushängeschild des Ladens. Die Kuchen sind nur die Krönung des Ganzen. Shane versucht immer das Positive zu sehen und genießt es, wenn der Kaffee, den sie den Leuten zubereitet, ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.<br />
<br />
<center><fact>shane</fact> <fact>barista</fact> <fact>36-40 years</fact> <fact>elizabeth alderfer</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>red</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/Jw49v0Q7/thered.png"></div></div>
<br />
<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Biscuit</b>. Jay kommt aus Kanada und hatte wohl die Nase voll von Ahornsirup und Familie. Mehr bekommt man noch nicht aus ihr heraus, aber das ist auch nicht schlimm, schlussendlich ist es ihre Sache, was sie einem verrät und was nicht. Fakt ist: Sie ist leidenschaftliche Bäckerin und Konditorin und war wohl auch die Erste, die von Cole den Vertrag bekommen hat. Anpacken kann sie, weiß auch, dass das Leben in einer Backstube kein Zuckerschlecken ist, aber sie ist überrascht wie einfach und unkompliziert Cole es ihr macht, sich wohlzufühlen. Die Rezepte mag sie, das Endresultat erinnert sie auch immer ein wenig an ihre Kindheit und sie beginnt auch langsam sich in Long Grove wohlzufühlen. Mehr braucht es ihrer Meinung nach nicht. Nur noch die passende Frau an ihrer Seite fehlt.<br />
<br />
<center><fact>jay</fact> <fact>konditorin</fact> <fact>30-35 years</fact> <fact>jordan alexander</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>biscuit</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/k6MvHZRr/thebiscuit.png"></div></div>
<br />
<div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen"><b>The Silent</b>. Alex ist recht ruhig und unscheinbar. Sie möchte am Liebsten auch alleine sein, jedoch taut sie nach und nach weiter auf, sodass man etwas über sie erfährt. Die Antworten aus dem Vorstellungsgespräch waren recht einsilbig gehalten, dennoch hat sie gute Empfehlungsschreiben bekommen und mit ihrem Fleiß und ihrer Auffassungsgabe überzeugt. Sie redet eher mit den anderen Damen als mit Cole, aber auch das findet er okay, jeder hat seinen Packen zu tragen und nicht immer ist es einfach mit dem Chef eine Verbindung aufzubauen. Cole denkt jedoch, dass da etwas Tiefes ist, das in ihr verborgen ist und lässt sie auch gewähren. Ihre Arbeit macht sie hervorragend und gewissenhaft. Alles weitere ergibt sich nach und nach.<br />
<br />
<center><fact>alex</fact> <fact>konditorin</fact> <fact>35-40 years</fact><fact>jaimie alexander</fact><fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="jamie">the<br>silent</div><div class="bild"><img src="https://i.ibb.co/ZywKL2j/thesilent.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten"><b>Zu guter Letzt</b>. Für das Café suche ich, mit Cole, die Belegschaft. Wichtig ist, dass die Damen (oder Herren) auch außerhalb des Cafés und deren Mitarbeiter Anschluss haben. Es gibt sicher sehr viele Möglichkeiten, nicht nur durch das nahegelegene Chicago, sondern sicher auch durch andere Gesuche oder eben auch durch andere Charaktere die an Board sind. Die Namen sind Änderbar, bei den Avataren hätte ich gerne ein Veto-Recht (kann auch in einen Mann geändert werden), das Alter sollte jedoch so um den Dreh halten. Bewusst habe ich die Personen recht oberflächlich gestaltet, da dies euer Charakter ist und wir privat auch besprechen können, was ihr euch so vorstellt und was weiterhin wichtig ist oder werden könnte. Außerdem wäre noch zu erwähnen das Cole ein striktes Verbot von Homophobie in seinem Laden führt und Äußerungen diesbezüglich absolut nicht toleriert. Kunden werden darauf hin auch gerne vor die Tür gebeten und ihnen Hausverbot erteilt. Ihm ist sie Sicherheit und das Wohlergehen seiner Mitarbeiter wichtig und da er selbst Queer ist, möchte er ein entspanntes Umfeld für seine Mitarbeiter schaffen. </div></div></div>]]></content:encoded>
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		<item>
			<title><![CDATA[one call away]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=366</link>
			<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 17:13:08 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=59">Reed Sheridan</a>]]></dc:creator>
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--- NOTHING LIKE FAMILY by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.ibb.co/mrSf6TRX/sel.gif"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Du bist in Long Grove aufgewachsen, kennst jede Straße und jeden schiefen Zaun. Manche Menschen ziehen irgendwann weg, um sich neu zu erfinden. Du hingegen bist geblieben, weil du beschlossen hast, dass die verträumte Ortschaft ruhig lernen darf, mit dir zurechtzukommen.<br />
<br />
Der Blumenladen in dem du arbeitest - der dir jedoch nicht einmal gehört - ist dein kleines Königreich. Offiziell bist du Floristin - inoffiziell manchmal auch spontane Lebensberaterin und emotionale Notfallversorgung für Menschen, die <i>nur schnell einen Strauß</i> kaufen wollten. Du bindest Sträuße mit beeindruckender Geschwindigkeit und schaffst es trotzdem, dass am Ende alles aussieht, als hättest du stundenlang konzentriert daran gearbeitet. Dein Geheimnis? Energie. Sehr viel Energie. Wahrscheinlich zu viel für die meisten Menschen vor neun Uhr morgens.<br />
<br />
Aufgewachsen bist du in einer Patchworkfamilie, nachdem deine Mutter sich irgendwann mit einem anderen Mann aus dem Staub gemacht hat. Die wahrscheinlich dramatischste Wendung deines Lebens. Dennoch hat es dir nie an etwas gefehlt. <br />
<br />
Wer dich nur flüchtig kennt, hält dich gern für etwas jünger, als du bist. Das liegt nicht nur an deinem Aussehen, sondern daran, dass du immer noch diese leicht jugendliche Mischung aus Lautstärke, Neugier und einem gewissen Trotz besitzt. Wenn dich etwas interessiert, willst du es sofort wissen. Wenn dich etwas nervt, merkt man das ebenfalls sofort. Wenn jemand behauptet, etwas sei <i>nun mal so</i>, hast du bereits drei Gegenargumente und zwei Verbesserungsvorschläge parat.<br />
<br />
In deiner Jugend warst du lange Zeit die Dorfschönheit von Long Grove. Wie es dazu kam, weißt du selbst nicht mehr. Verehrer gab es genug. Zu viele, wenn man ehrlich ist. Beziehungen dagegen hielten selten lange. Manche behaupten, du hättest zu hohe Ansprüche oder dir würde zu schnell langweilig in einer Beziehung.<br />
<br />
Trotz deines Temperaments und deiner gelegentlichen dramatischen Augenrollen bist du jemand, auf den man sich verlassen kann. Du erscheinst mit Suppe, wenn jemand krank ist oder mit Blumen, wenn jemand einen schlechten Tag hat. Leidigerweise manchmal auch mit ungefragter Ehrlichkeit, die auch mal wehtun kann. </div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">35 Jahre</div>
<div class="nlffact">Floristin</div>
<div class="nlffact">Long Grove</div>
<div class="nlffact">FC: Margot Robbie?</div>
<div class="nlfstatus">reserviert</div>
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</div>
<br />
<div class="nlfchara">
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<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Nathaniel</div>
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</div>
<div style="width: 170px;">
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<div class="nlffact">Buchhalter</div>
<div class="nlffact">Long Grove</div>
<div class="nlffact">FC: Sam Claflin?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
Nathaniel. Aber eigentlich nennt dich niemand so. Für alle bist du einfach Nate, der Typ, der schon immer da war und bei dem man irgendwie davon ausgeht, dass er auch in zehn Jahren noch am selben Tresen sitzen könnte.<br />
<br />
Du bist nie – wirklich nie - auf die Idee gekommen, Long Grove zu verlassen. Möglichkeiten hatte es natürlich gegeben, aber du magst die Gemütlichkeit der Kleinstadt. Ehrlicherweise würdest du es sogar <i>Bequemlichkeit</i> nennen. Du kennst die Wege des Ortes - ja, sogar die Zeiten, zu denen die Straßenlaternen anfangen zu flackern. <br />
<br />
Du arbeitest als Buchhalter für eine alte, urige und doch beliebte Kneipe im Ort – so eine, die seit Jahrzehnten dieselbe Getränke- und Speisekarte besitzt. Du sitzt meist zwischen Ordnern, Rechnungen und Kassenabrechnungen, in einem kleinen Büro  und sorgst dafür, dass am Ende alles stimmt. Zahlen lügen nicht und dein Job ist es, alles irgendwie im grünen Bereich zu halten. <br />
<br />
Leider funktioniert das Leben außerhalb deines Zahlenverständnis anders. Seit Kurzem bist du wieder Single. Sie hat sich getrennt, weil du ihr keinen Antrag gemacht hast. Nicht, weil du sie nicht mochtest. Nicht einmal, weil du grundsätzlich gegen die Idee gewesen wärst. Du warst dir einfach nicht sicher. Das bist du nicht einmal jetzt. <br />
<br />
Menschen, die dich nicht gut kennen, halten dich manchmal für zu ruhig und zu zurückhaltend. Diejenigen, die genauer hinschauen, wissen, dass du einfach beobachtest, bevor du handelst. Du bist besonnen und das ist eine Eigenschaft, die viele an dir schätzen.<br />
</div>
</div>
<br />
<br />
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<div class="nlfuser">
<br />
Hallo,<br />
<br />
mein Name ist Lore und ich freue mich, dass du es bis hier her geschafft hast. ♥<br />
<br />
Hier suche ich die <i>Stiefgeschwister</i> meiner Zwillingscharaktere. Ja, richtig gelesen. Aber keine Sorge - der jugendliche Fangirlwahn ist vorbei, auch wenn ich mich von dem unterschiedlichsten Bildmaterial einfach nicht trennen kann. Davon auch einmal ab, bieten beide Charaktere natürlich auch über mich heraus sehr viel Anschluss. Wenn es dich bis hier her noch nicht vergrault hat, dann les gern weiter. <br />
<br />
Selene und Nate leben beide noch nach wie vor in Long Grove. Als sie noch recht jung waren, hat sich die Mutter aus dem Staub gemacht, Mann und Familie zurückgelassen. Der Schmerz wog wahrscheinlich zunächst schwer - doch das Leben ging weiter. So hatte der Vater der beiden eine neue Frau kennengelernt, die ebenfalls zwei Kinder mit in die Beziehung brachte. <br />
<br />
Die Dynamik unterhalb der Geschwister war zunächst natürlich etwas schwierig. Denn wo man sich vorher nur von der <i>örtlichen Schule</i> kannte, musste man nun unter einem Dach leben. <i>Überlebt</i> haben das ganze aber offensichtlich alle und jeder geht nun seinen eigenen Weg. <br />
<br />
Die Stiefbrüder Alex und Reed, leben mittlerweile beide in Chicago. Da die Eltern aber immernoch zusammen sind, sieht man sich häufig genug in der alten Heimat. (Als FC dient für beide Sebastian Stan). Einer arbeitet als Unfallchirurg, der andere als Detective im CPD. Darüber hinaus sind beide aber wundervoll und auch unabhängig (natürlich auch mit gemeinsamen Freunden und Bekanntschaften) verknüpft - so das sich für dich als Interessent viele Möglichkeiten ergeben kann. <br />
<br />
Und genau das, ist an dieser Stelle auch mein ausdrücklicher Wunsch. Ich möchte, dass dir der Charakter Freude bereitet und du ihn durch alle (von dir gewünschten) Lebenslagen schickst. Was die Jobs angeht, kann hier sicherlich etwas getauscht werden. Auch die Avatare dienen aktuell nur als Platzhalter. (Ein Vetorecht behalte ich mir an dieser Stelle natürlich vor) Was nur bedingt verhandelbar ist, sind im groben die Charaktereigeschaften. Selene ist eine Frohnatur, geht gern mit dem Kopf durch die Wand und ist sich um ihrer Ausstrahlung bewusst. Nate ist eher etwas in sich gekehrt, jedoch nur selten wirklich uninteressiert. Gern würde ich auch den Punkt beibehalten, dass sie aktuell in Long Grove leben. <br />
<br />
Wenn du neugierig geworden bist, melde dich gern oder stepp direkt auf den Discordserver.<br />
<br />
Ganz liebe Grüße, Lori<br />
<br />
<br />
</div>
<a href="https://allthatremains.de/index.php" target="_blank">Link zum Forum</a><br />
<a href="https://allthatremains.de/showthread.php?tid=366" target="_blank">Zum Gesuch</a></div>
</div>
<br />
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--- NOTHING LIKE FAMILY by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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<div class="nlfdesc">Du bist in Long Grove aufgewachsen, kennst jede Straße und jeden schiefen Zaun. Manche Menschen ziehen irgendwann weg, um sich neu zu erfinden. Du hingegen bist geblieben, weil du beschlossen hast, dass die verträumte Ortschaft ruhig lernen darf, mit dir zurechtzukommen.<br />
<br />
Der Blumenladen in dem du arbeitest - der dir jedoch nicht einmal gehört - ist dein kleines Königreich. Offiziell bist du Floristin - inoffiziell manchmal auch spontane Lebensberaterin und emotionale Notfallversorgung für Menschen, die <i>nur schnell einen Strauß</i> kaufen wollten. Du bindest Sträuße mit beeindruckender Geschwindigkeit und schaffst es trotzdem, dass am Ende alles aussieht, als hättest du stundenlang konzentriert daran gearbeitet. Dein Geheimnis? Energie. Sehr viel Energie. Wahrscheinlich zu viel für die meisten Menschen vor neun Uhr morgens.<br />
<br />
Aufgewachsen bist du in einer Patchworkfamilie, nachdem deine Mutter sich irgendwann mit einem anderen Mann aus dem Staub gemacht hat. Die wahrscheinlich dramatischste Wendung deines Lebens. Dennoch hat es dir nie an etwas gefehlt. <br />
<br />
Wer dich nur flüchtig kennt, hält dich gern für etwas jünger, als du bist. Das liegt nicht nur an deinem Aussehen, sondern daran, dass du immer noch diese leicht jugendliche Mischung aus Lautstärke, Neugier und einem gewissen Trotz besitzt. Wenn dich etwas interessiert, willst du es sofort wissen. Wenn dich etwas nervt, merkt man das ebenfalls sofort. Wenn jemand behauptet, etwas sei <i>nun mal so</i>, hast du bereits drei Gegenargumente und zwei Verbesserungsvorschläge parat.<br />
<br />
In deiner Jugend warst du lange Zeit die Dorfschönheit von Long Grove. Wie es dazu kam, weißt du selbst nicht mehr. Verehrer gab es genug. Zu viele, wenn man ehrlich ist. Beziehungen dagegen hielten selten lange. Manche behaupten, du hättest zu hohe Ansprüche oder dir würde zu schnell langweilig in einer Beziehung.<br />
<br />
Trotz deines Temperaments und deiner gelegentlichen dramatischen Augenrollen bist du jemand, auf den man sich verlassen kann. Du erscheinst mit Suppe, wenn jemand krank ist oder mit Blumen, wenn jemand einen schlechten Tag hat. Leidigerweise manchmal auch mit ungefragter Ehrlichkeit, die auch mal wehtun kann. </div>
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<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">38 Jahre</div>
<div class="nlffact">Buchhalter</div>
<div class="nlffact">Long Grove</div>
<div class="nlffact">FC: Sam Claflin?</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
<div class="nlfdesc">
Nathaniel. Aber eigentlich nennt dich niemand so. Für alle bist du einfach Nate, der Typ, der schon immer da war und bei dem man irgendwie davon ausgeht, dass er auch in zehn Jahren noch am selben Tresen sitzen könnte.<br />
<br />
Du bist nie – wirklich nie - auf die Idee gekommen, Long Grove zu verlassen. Möglichkeiten hatte es natürlich gegeben, aber du magst die Gemütlichkeit der Kleinstadt. Ehrlicherweise würdest du es sogar <i>Bequemlichkeit</i> nennen. Du kennst die Wege des Ortes - ja, sogar die Zeiten, zu denen die Straßenlaternen anfangen zu flackern. <br />
<br />
Du arbeitest als Buchhalter für eine alte, urige und doch beliebte Kneipe im Ort – so eine, die seit Jahrzehnten dieselbe Getränke- und Speisekarte besitzt. Du sitzt meist zwischen Ordnern, Rechnungen und Kassenabrechnungen, in einem kleinen Büro  und sorgst dafür, dass am Ende alles stimmt. Zahlen lügen nicht und dein Job ist es, alles irgendwie im grünen Bereich zu halten. <br />
<br />
Leider funktioniert das Leben außerhalb deines Zahlenverständnis anders. Seit Kurzem bist du wieder Single. Sie hat sich getrennt, weil du ihr keinen Antrag gemacht hast. Nicht, weil du sie nicht mochtest. Nicht einmal, weil du grundsätzlich gegen die Idee gewesen wärst. Du warst dir einfach nicht sicher. Das bist du nicht einmal jetzt. <br />
<br />
Menschen, die dich nicht gut kennen, halten dich manchmal für zu ruhig und zu zurückhaltend. Diejenigen, die genauer hinschauen, wissen, dass du einfach beobachtest, bevor du handelst. Du bist besonnen und das ist eine Eigenschaft, die viele an dir schätzen.<br />
</div>
</div>
<br />
<br />
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<div class="nlfuser">
<br />
Hallo,<br />
<br />
mein Name ist Lore und ich freue mich, dass du es bis hier her geschafft hast. ♥<br />
<br />
Hier suche ich die <i>Stiefgeschwister</i> meiner Zwillingscharaktere. Ja, richtig gelesen. Aber keine Sorge - der jugendliche Fangirlwahn ist vorbei, auch wenn ich mich von dem unterschiedlichsten Bildmaterial einfach nicht trennen kann. Davon auch einmal ab, bieten beide Charaktere natürlich auch über mich heraus sehr viel Anschluss. Wenn es dich bis hier her noch nicht vergrault hat, dann les gern weiter. <br />
<br />
Selene und Nate leben beide noch nach wie vor in Long Grove. Als sie noch recht jung waren, hat sich die Mutter aus dem Staub gemacht, Mann und Familie zurückgelassen. Der Schmerz wog wahrscheinlich zunächst schwer - doch das Leben ging weiter. So hatte der Vater der beiden eine neue Frau kennengelernt, die ebenfalls zwei Kinder mit in die Beziehung brachte. <br />
<br />
Die Dynamik unterhalb der Geschwister war zunächst natürlich etwas schwierig. Denn wo man sich vorher nur von der <i>örtlichen Schule</i> kannte, musste man nun unter einem Dach leben. <i>Überlebt</i> haben das ganze aber offensichtlich alle und jeder geht nun seinen eigenen Weg. <br />
<br />
Die Stiefbrüder Alex und Reed, leben mittlerweile beide in Chicago. Da die Eltern aber immernoch zusammen sind, sieht man sich häufig genug in der alten Heimat. (Als FC dient für beide Sebastian Stan). Einer arbeitet als Unfallchirurg, der andere als Detective im CPD. Darüber hinaus sind beide aber wundervoll und auch unabhängig (natürlich auch mit gemeinsamen Freunden und Bekanntschaften) verknüpft - so das sich für dich als Interessent viele Möglichkeiten ergeben kann. <br />
<br />
Und genau das, ist an dieser Stelle auch mein ausdrücklicher Wunsch. Ich möchte, dass dir der Charakter Freude bereitet und du ihn durch alle (von dir gewünschten) Lebenslagen schickst. Was die Jobs angeht, kann hier sicherlich etwas getauscht werden. Auch die Avatare dienen aktuell nur als Platzhalter. (Ein Vetorecht behalte ich mir an dieser Stelle natürlich vor) Was nur bedingt verhandelbar ist, sind im groben die Charaktereigeschaften. Selene ist eine Frohnatur, geht gern mit dem Kopf durch die Wand und ist sich um ihrer Ausstrahlung bewusst. Nate ist eher etwas in sich gekehrt, jedoch nur selten wirklich uninteressiert. Gern würde ich auch den Punkt beibehalten, dass sie aktuell in Long Grove leben. <br />
<br />
Wenn du neugierig geworden bist, melde dich gern oder stepp direkt auf den Discordserver.<br />
<br />
Ganz liebe Grüße, Lori<br />
<br />
<br />
</div>
<a href="https://allthatremains.de/index.php" target="_blank">Link zum Forum</a><br />
<a href="https://allthatremains.de/showthread.php?tid=366" target="_blank">Zum Gesuch</a></div>
</div>
<br />
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The ones that got away]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=306</link>
			<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 18:16:29 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=119">Ryan McMahon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=306</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Abril+Fatface&family=Open+Sans:ital,wght@0,300;0,400;0,600;1,300;1,400&display=swap" rel="stylesheet"> <style>#alex_gesuche .gesuche_box{width: 500px; box-sizing: border-box; padding: 5px; margin: auto; background: #F8F8F8;} #alex_gesuche i{text-transform: lowercase; color: #E394A7; letter-spacing: 2px;} #alex_gesuche b{color: #2F3559; text-transform: uppercase; letter-spacing: -1px;}/*<br />
<br />
Headlines<br />
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<br />
Name und Co<br />
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<br />
Gesuchsboxen<br />
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<br />
Gesuchtext<br />
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<br />
Das Schlusswort<br />
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Danke sagen<br />
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</style><br />
<div id="alex_gesuche"><div class="gesuche_box">
<div class="gesuche_headline">The ones that got away</div>
<div class="gesuche_subline">Aller guten Dinge sind drei???</div>
<br />
<div class="gesuche_what">&raquo; der suchende &laquo;</div>
<div class="gesuche_name">Ryan McMahon</div>
<div class="gesuche_shortfacts">37 Jahre # Tierarzt # Chris Pratt</div>
<div class="gesuche_infobox_left"><div class="gesuche_gesuchstext" style=" left: 60px;">Ryan ist 37 Jahre alt und kommt aus einfachen Verhältnissen. Er wuchs in einem Vorort von Detroit, Michigan auf. Als ehemaliger Eishockeyprofi hat er bereits viele andere Städte Nordamerikas bereist. Doch die großen Metropolen meidet er mittlerweile eher. Natur und Freiraum sind ihm wichtig. Sein neues Zuhause hat er in Long Grove gefunden. Dort arbeitet er als Tierarzt. Sein bisheriges Leben war von Trauma und Rückschlägen geprägt. Aber Ryan hat es immer wieder geschafft sich aufzurappeln und seine inneren Dämonen zu überwältigen. Er verbringt lieber Zeit mit Tieren als mit Menschen, weshalb er nur einen überschaubaren Freundeskreis hat. Damit kommt er jedoch klar, da er diese Freundschaften umso mehr schätzt und pflegt. Für Außenseiter kommt er manchmal etwas unterkühlt und kurz angebunden rüber. Doch wenn man ihn erstmal besser kennen lernt hat man einen Freund fürs leben gefunden. <br />
</div></div><div class="gesuche_kreis_left"><img src="https://i.ibb.co/ksp4t20F/Ryangesuch.png" alt="Ryangesuch" border="0"></a></div>
<br />
<div class="gesuche_what" style="margin-top: -120px;">&raquo; die gesuchten &laquo;</div>
<div class="gesuche_name">Eric (Nachname frei)</div>
<div class="gesuche_shortfacts">36-38 Jahre # Eishockeyspieler # Charlie Cox</div>
<div class="gesuche_infobox_right"><div class="gesuche_gesuchstext" >„Du warst mein bester Freund und gleichzeitig mein erster Crush. Davon habe ich dir natürlich nie erzählt. Ehrlich gesagt habe ich dir damals vieles nicht erzählt. Aber du hast auch nie Fragen gestellt. Du warst einfach für mich da wann immer ich dich brauchte. Wenn es mal zu Hause wieder laut wurde und ich mit nem neuen blauen Fleck zum Training kam zwangst du mich nicht zum Reden. Du akzeptiertest meine Lügen auch wenn du insgeheim wusstest, dass sie nicht wahr waren. Die Nächte die wir Arm in Arm in deinem Bett lagen, weil es einfach das war was in dem Moment das Richtige war, habe ich bis heute nicht vergessen.“<br />
<br />
Eric und Ryan sind gemeinsam in Detroit aufgewachsen. Sie verband von Anfang an eine enge Freundschaft und eine Leidenschaft für Eishockey. Beide hatten den Traum Eishockeyprofis zu werden. Vom Missbrauch seines Vaters hat Ryan Eric nie erzählt. Zu groß war die Scham über das was passiert ist.  Wann genau sich ihre Wege trennten spielt an sich keine Rolle. Ob direkt nach der Highschool oder erst später. Fest steht, dass Eric für die Blackhawks in Chicago spielt (seine letzte Saison) und Ryan mittlerweile in der Nähe wohnt. Sie sollen sich wieder annähern und Gefühle freilegen die bisher im Geheimen waren.  <br />
<br />
Wie genau sich das Leben von Eric entwickelt hat steht dem Spieler völlig frei. Lediglich die paar Eckdaten aus Ryans Leben sind nicht änderbar. Ich bin mir aber auch sicher, dass man sich dabei einig werden kann.<br />
</div></div><div class="gesuche_kreis_right"><a href="https://imgbb.com/"><img src="https://i.ibb.co/dNW43SK/Charliegesuch.png" alt="Charliegesuch" border="0"></a></div>
<div class="gesuche_name" style="margin-top: -100px;"><s> Cole Turner</s> vergeben</div>
<div class="gesuche_shortfacts">36-38 Jahre # ??? # Alan Ritchson</div>
<div class="gesuche_infobox_right"><div class="gesuche_gesuchstext" >„Du warst für mich da als ich am Tiefpunkt angekommen war. Dabei hatte ich gar nicht mehr mit dir gerechnet. Wir kannten uns ja schon aus der Uni und uns verband eine enge Freundschaft. Doch meine Profikarriere in der NHL machte es schwer für uns beide in Kontakt zu bleiben. Dann kam mein Absturz und plötzlich warst du wieder voll da und hast mich seither nicht mehr gehen lassen. Dir und deiner Familie verdanke ich meine zweite Chance und dafür liebe ich dich einfach. Als Freund versteht sich. Oder etwa doch nicht?“ <br />
<br />
Cole und Ryan gingen gemeinsam auf die Universität von Notre Dame und beide spielten für die Eishockemannschaft. Doch im Gegensatz zu Ryan hatte Cole keine Ambitionen Profi zu werden. Er liebte einfach den Sport und genoss es einen Hochschulabschluss an einer renommierten Universität zu machen. Nach dem Studium ging Cole zur Farm seiner Familie zurück um im Famlienbetrieb auszuhelfen. Kontakt zu Ryan hatte er in dieser Zeit fast gar nicht. <br />
Erst als er einen Anruf mitten in der Nacht aus Boston erhielt erfuhr er von Ryans Absturz. Ryan hatte seinen Notfallkontakt den er während seines Studiums eingerichtet hatte nie geändert und so kam Cole zurück in sein Leben.  <br />
<br />
Auch für Cole gilt, dass abgesehen von den Eckdaten aus Ryans Biographie, die Entwicklung des Charakters völlig frei ist. Es wäre natürlich schwierig für die Story wenn Cole nicht beabsichtigt nach Chicago oder Long Grove zu ziehen, also müsste man sich hier etwas für den Umzug überlegen.<br />
</div></div><div class="gesuche_kreis_right"><a href="https://imgbb.com/"><img src="https://i.ibb.co/F4LKZV8y/Alangesuch.png" alt="Alangesuch" border="0"></a></div>
<div class="gesuche_what" style="margin-top: -100px;">&raquo; das schlusswort &laquo;</div>
<div class="gesuche_schluss"> Was ist geplant? <br />
<br />
Letztlich soll daraus eine Dreiecksbeziehung entstehen. Eric und Cole sind die einzigen Männer in Ryans Leben, die ihn bisher noch nie enttäuscht haben und er hegt für beide gleichermaßen Gefühle. Sich für den einen oder anderen zu entscheiden wäre für ihn nicht möglich. Idealerweise entwickeln die anderen beiden auch Gefühle füreinander. Wie genau das ganze ausgespielt wird, würde ich gerne mit den beiden Spieler/-innen ausmachen. <br />
<br />
Kurz zu mir: Auf dem Forum nennt man mich Storm oder Stormy. Generell poste ich in regelmäßigen Abständen und antworte auch meist recht zeitnah. Mir wäre es wichtig, dass sich jemand finden ließe, der ähnlich tickt. <br />
<br />
Wünschenswert wäre auch, dass Eric und Cole nicht alleine von Ryan abhängig wären und weiteren Anschluss am Forum finden. Der Charakter darf bis auf die oben genannten Details gerne frei ausgeschmückt werden. Soll ja schließlich dein Charakter sein. Auch bei Namen und Avatarpersonen lasse ich gerne mit mir sprechen, sollten die oben genannten Vorschläge nicht zusagen. Ein Vetorecht behalte ich mir dennoch vor. <br />
<br />
Sollte also dein Interesse geweckt worden sein, melde dich gerne. <br />
<br />
LG Stormy</div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Abril+Fatface&family=Open+Sans:ital,wght@0,300;0,400;0,600;1,300;1,400&display=swap" rel="stylesheet"> <style>#alex_gesuche .gesuche_box{width: 500px; box-sizing: border-box; padding: 5px; margin: auto; background: #F8F8F8;} #alex_gesuche i{text-transform: lowercase; color: #E394A7; letter-spacing: 2px;} #alex_gesuche b{color: #2F3559; text-transform: uppercase; letter-spacing: -1px;}/*<br />
<br />
Headlines<br />
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<br />
Name und Co<br />
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<br />
Gesuchsboxen<br />
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<br />
Gesuchtext<br />
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<br />
Das Schlusswort<br />
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Danke sagen<br />
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<div id="alex_gesuche"><div class="gesuche_box">
<div class="gesuche_headline">The ones that got away</div>
<div class="gesuche_subline">Aller guten Dinge sind drei???</div>
<br />
<div class="gesuche_what">&raquo; der suchende &laquo;</div>
<div class="gesuche_name">Ryan McMahon</div>
<div class="gesuche_shortfacts">37 Jahre # Tierarzt # Chris Pratt</div>
<div class="gesuche_infobox_left"><div class="gesuche_gesuchstext" style=" left: 60px;">Ryan ist 37 Jahre alt und kommt aus einfachen Verhältnissen. Er wuchs in einem Vorort von Detroit, Michigan auf. Als ehemaliger Eishockeyprofi hat er bereits viele andere Städte Nordamerikas bereist. Doch die großen Metropolen meidet er mittlerweile eher. Natur und Freiraum sind ihm wichtig. Sein neues Zuhause hat er in Long Grove gefunden. Dort arbeitet er als Tierarzt. Sein bisheriges Leben war von Trauma und Rückschlägen geprägt. Aber Ryan hat es immer wieder geschafft sich aufzurappeln und seine inneren Dämonen zu überwältigen. Er verbringt lieber Zeit mit Tieren als mit Menschen, weshalb er nur einen überschaubaren Freundeskreis hat. Damit kommt er jedoch klar, da er diese Freundschaften umso mehr schätzt und pflegt. Für Außenseiter kommt er manchmal etwas unterkühlt und kurz angebunden rüber. Doch wenn man ihn erstmal besser kennen lernt hat man einen Freund fürs leben gefunden. <br />
</div></div><div class="gesuche_kreis_left"><img src="https://i.ibb.co/ksp4t20F/Ryangesuch.png" alt="Ryangesuch" border="0"></a></div>
<br />
<div class="gesuche_what" style="margin-top: -120px;">&raquo; die gesuchten &laquo;</div>
<div class="gesuche_name">Eric (Nachname frei)</div>
<div class="gesuche_shortfacts">36-38 Jahre # Eishockeyspieler # Charlie Cox</div>
<div class="gesuche_infobox_right"><div class="gesuche_gesuchstext" >„Du warst mein bester Freund und gleichzeitig mein erster Crush. Davon habe ich dir natürlich nie erzählt. Ehrlich gesagt habe ich dir damals vieles nicht erzählt. Aber du hast auch nie Fragen gestellt. Du warst einfach für mich da wann immer ich dich brauchte. Wenn es mal zu Hause wieder laut wurde und ich mit nem neuen blauen Fleck zum Training kam zwangst du mich nicht zum Reden. Du akzeptiertest meine Lügen auch wenn du insgeheim wusstest, dass sie nicht wahr waren. Die Nächte die wir Arm in Arm in deinem Bett lagen, weil es einfach das war was in dem Moment das Richtige war, habe ich bis heute nicht vergessen.“<br />
<br />
Eric und Ryan sind gemeinsam in Detroit aufgewachsen. Sie verband von Anfang an eine enge Freundschaft und eine Leidenschaft für Eishockey. Beide hatten den Traum Eishockeyprofis zu werden. Vom Missbrauch seines Vaters hat Ryan Eric nie erzählt. Zu groß war die Scham über das was passiert ist.  Wann genau sich ihre Wege trennten spielt an sich keine Rolle. Ob direkt nach der Highschool oder erst später. Fest steht, dass Eric für die Blackhawks in Chicago spielt (seine letzte Saison) und Ryan mittlerweile in der Nähe wohnt. Sie sollen sich wieder annähern und Gefühle freilegen die bisher im Geheimen waren.  <br />
<br />
Wie genau sich das Leben von Eric entwickelt hat steht dem Spieler völlig frei. Lediglich die paar Eckdaten aus Ryans Leben sind nicht änderbar. Ich bin mir aber auch sicher, dass man sich dabei einig werden kann.<br />
</div></div><div class="gesuche_kreis_right"><a href="https://imgbb.com/"><img src="https://i.ibb.co/dNW43SK/Charliegesuch.png" alt="Charliegesuch" border="0"></a></div>
<div class="gesuche_name" style="margin-top: -100px;"><s> Cole Turner</s> vergeben</div>
<div class="gesuche_shortfacts">36-38 Jahre # ??? # Alan Ritchson</div>
<div class="gesuche_infobox_right"><div class="gesuche_gesuchstext" >„Du warst für mich da als ich am Tiefpunkt angekommen war. Dabei hatte ich gar nicht mehr mit dir gerechnet. Wir kannten uns ja schon aus der Uni und uns verband eine enge Freundschaft. Doch meine Profikarriere in der NHL machte es schwer für uns beide in Kontakt zu bleiben. Dann kam mein Absturz und plötzlich warst du wieder voll da und hast mich seither nicht mehr gehen lassen. Dir und deiner Familie verdanke ich meine zweite Chance und dafür liebe ich dich einfach. Als Freund versteht sich. Oder etwa doch nicht?“ <br />
<br />
Cole und Ryan gingen gemeinsam auf die Universität von Notre Dame und beide spielten für die Eishockemannschaft. Doch im Gegensatz zu Ryan hatte Cole keine Ambitionen Profi zu werden. Er liebte einfach den Sport und genoss es einen Hochschulabschluss an einer renommierten Universität zu machen. Nach dem Studium ging Cole zur Farm seiner Familie zurück um im Famlienbetrieb auszuhelfen. Kontakt zu Ryan hatte er in dieser Zeit fast gar nicht. <br />
Erst als er einen Anruf mitten in der Nacht aus Boston erhielt erfuhr er von Ryans Absturz. Ryan hatte seinen Notfallkontakt den er während seines Studiums eingerichtet hatte nie geändert und so kam Cole zurück in sein Leben.  <br />
<br />
Auch für Cole gilt, dass abgesehen von den Eckdaten aus Ryans Biographie, die Entwicklung des Charakters völlig frei ist. Es wäre natürlich schwierig für die Story wenn Cole nicht beabsichtigt nach Chicago oder Long Grove zu ziehen, also müsste man sich hier etwas für den Umzug überlegen.<br />
</div></div><div class="gesuche_kreis_right"><a href="https://imgbb.com/"><img src="https://i.ibb.co/F4LKZV8y/Alangesuch.png" alt="Alangesuch" border="0"></a></div>
<div class="gesuche_what" style="margin-top: -100px;">&raquo; das schlusswort &laquo;</div>
<div class="gesuche_schluss"> Was ist geplant? <br />
<br />
Letztlich soll daraus eine Dreiecksbeziehung entstehen. Eric und Cole sind die einzigen Männer in Ryans Leben, die ihn bisher noch nie enttäuscht haben und er hegt für beide gleichermaßen Gefühle. Sich für den einen oder anderen zu entscheiden wäre für ihn nicht möglich. Idealerweise entwickeln die anderen beiden auch Gefühle füreinander. Wie genau das ganze ausgespielt wird, würde ich gerne mit den beiden Spieler/-innen ausmachen. <br />
<br />
Kurz zu mir: Auf dem Forum nennt man mich Storm oder Stormy. Generell poste ich in regelmäßigen Abständen und antworte auch meist recht zeitnah. Mir wäre es wichtig, dass sich jemand finden ließe, der ähnlich tickt. <br />
<br />
Wünschenswert wäre auch, dass Eric und Cole nicht alleine von Ryan abhängig wären und weiteren Anschluss am Forum finden. Der Charakter darf bis auf die oben genannten Details gerne frei ausgeschmückt werden. Soll ja schließlich dein Charakter sein. Auch bei Namen und Avatarpersonen lasse ich gerne mit mir sprechen, sollten die oben genannten Vorschläge nicht zusagen. Ein Vetorecht behalte ich mir dennoch vor. <br />
<br />
Sollte also dein Interesse geweckt worden sein, melde dich gerne. <br />
<br />
LG Stormy</div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[blood makes us related. loyalty makes you family.]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=279</link>
			<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 12:50:45 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=107">Sara Becklin</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<style>:root {--achfont: 'Rubik Dirt';--achschrift: #504545;--achcolo1: #c6bbb2;--achcolo2: #7b554a;--achcolo3: #c6bbb2;--achborder: 3px solid #c0b2a2;}.achanging_bg {width:550px;height:auto;background-image: url('https://i.ibb.co/VWyyFvwB/7c9d5be3d51db03764550819d05debef.jpg');overflow: auto;overflow-x: hidden;margin: auto;color: var(--achschrift);font-family: 'Calibri';font-size: 12px;line-height: 16px;display: flex;flex-direction: row;text-align: justify;background-size: cover;}.achanging_bg a {text-decoration: none;color: var(--achschrift);text-transform: uppercase;}.achanging_bg a:hover {color: var(--achcolo2);}.ach_links {width:400px;position: relative;z-index: 1;padding-bottom: 40px;}.ach_rechts {width: 150px;background-color: var(--achcolo1);border-left: var(--achborder);position: relative;z-index: 0;}.ach_titelbox {width: 550px;height: 180px;margin-bottom: -30px;display: flex;flex-direction: row;justify-content: center;align-items: center;position: relative;z-index: 2;}.ach_title {width: 400px;display: flex;flex-direction: column;justify-content: center;text-align: center;line-height: 30px;font-family: var(--achfont);font-size: 30px;text-transform: uppercase;}.ach_urls {width: 150px;display: flex;flex-direction: column;justify-content: center;align-items: center;gap:10px;}.ach_content {width: 550px;height: 130px;margin-top: 10px;display: flex;flex-direction: row;justify-content: space-between;align-items: center;}.ach_cont_titel {width: 400px;font-size: 18px;letter-spacing: 1px;font-family: var(--achfont);text-align: center;text-transform: uppercase;margin-top: 30px;}.ach_besch {width:275px;height: 120px;background-color: var(--achcolo3);margin-left: 20px;padding: 10px;box-sizing: border-box;overflow: auto;}.ach_besch::-webkit-scrollbar, .achanging_bg::-webkit-scrollbar {width: 0px;}.ach_besch b, .ach_text b {background-color: var(--achcolo2);padding: 0px 3px;}.ach_besch i, .ach_text i {color: var(--achcolo2);font-size: 14px;}.ach_img {outline: var(--achborder);outline-offset: -3px;width: 180px;height: 120px;filter: saturate(0.5);}.ach_icons {display: flex;flex-direction: column;margin-right: 20px;}.ach_iconbox {position: relative;display: inline-block;}.ach_iconbox .ach_icontext {visibility: hidden;width: 150px;background-color: var(--achcolo1);color: var(--achschrift);text-align: center;padding: 5px 0;position: absolute;z-index: 999;top: -5px;right: 105%;}.ach_iconbox:hover .ach_icontext {visibility: visible;}.ach_text {width: 510px;margin: 20px auto;height: auto;padding: 10px;box-sizing: border-box;background-color: var(--achcolo3);}.ach_iconbox i:hover {color: var(--achcolo2);}</style><br />
<br />
<head>
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            <div class="ach_title">blood makes us related.<br><br>loyalty makes you family.</div>
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                <a href="https://allthatremains.de/showthread.php?tid=279">Zum Gesuch</a><a href="https://allthatremains.de/index.php">Zum Forum</a></div>
        </div>
<br />
        <div class="ach_cont_titel">Mara Becklin</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Du hast die stoische Gelassenheit einer Person, die schon zu viele Krisen gemanagt hat, um sich noch über Kleinkram aufzuregen. Dein Humor ist trocken wie altes Toastbrot, aber deutlich nahrhafter. Du benutzt ihn wie andere Leute Sonnencreme: großzügig, regelmäßig und zur Vorbeugung vor mentalen Verbrennungen.<br />
<br />
Verantwortung trägst du, ohne darüber nachzudenken – nicht, weil du musst, sondern weil es sonst niemand ordentlich macht. Trotzdem hast du dich damit abgefunden, dass das Leben selten so funktioniert, wie es in deinen Listen steht. Du improvisierst mittlerweile so gekonnt, dass man fast glauben könnte, du würdest es absichtlich tun.<br />
<br />
Im Alltag trittst du mit einer Mischung aus Pragmatismus und ironischer Distanz auf. Wenn andere Drama suchen, findest du meistens die Tür. Oder einen Witz, der so treffend ist, dass das Drama von selbst verschwindet.<br />
<br />
Ordnung magst du, Überraschungen weniger – es sei denn, sie beinhalten gutes Essen. Du hast gelernt, dass man mit einem Lächeln weiterkommt, aber mit einem gut platzierten sarkastischen Kommentar schneller.<br />
<br />
Hinter all dem Humor steckt jemand, der verlässlich ist, loyal und wesentlich weicher, als du auf den ersten Blick zugibst. Du gehst deinen Weg mit Bodenhaftung, einer Prise Selbstironie und der unerschütterlichen Überzeugung, dass man über vieles lachen kann – und über den Rest zumindest schmunzeln sollte.<br />
</div>
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Rose Byrne</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Alter: 38 Jahre</span><br />
                </div>
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                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
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<br />
        <div class="ach_cont_titel"><s>Sara Becklin</s></div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Du bist jemand, der das Leben mit einer Mischung aus Schulterzucken, Ironie und erstaunlicher Überlebenskunst navigiert. Struktur und Stabilität sind für dich nette Konzepte – theoretisch interessant, praktisch aber schwer mit deinem Inneren vereinbar. Du hast früh gelernt, dich auf dich selbst zu verlassen und das merkt man dir an: Du bewegst dich durch den Alltag mit einer lässigen Selbstständigkeit, als würdest du seit Jahren ungeschriebenen Regeln folgen, die nur du kennst.<br />
<br />
Dein Humor ist bemerkenswert. Trocken, direkt und immer einen Tick schneller als das Drama, das gelegentlich versucht, dich einzuholen. Nähe behandelst du wie ein wildes Tier: faszinierend, aber bitte vorsichtig füttern und nicht ohne Vorwarnung anfassen. Du genießt Gesellschaft, suchst Verbindung – aber nur so lange es nicht ernst wird.<br><<br />
<br />
Zwischen Arbeit, Nachtleben und einem sozialen Kalender, der sich spontan selbst organisiert, hast du dir ein Leben aufgebaut, das vor allem eines ist: frei. Du magst Routinen, solange sie nicht zu routiniert werden und du magst Menschen, solange sie dir genug Raum zum Atmen lassen.<br />
</div>
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Emmy Rossum</span><br />
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                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Alter: 35 Jahre</span><br />
                </div>
                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-circle-question"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Status: vergeben</span></div></div>
        </div>
<br />
        <div class="ach_cont_titel">Adrian Becklin</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Du bist der Typ Mensch, der aus dem Nichts auftaucht, als hätte das Leben eine Fortsetzen-Taste gedrückt. Zwei Monate Funkstille? Für dich absolut normal. Du meldest dich nicht ab – du verschwindest einfach kurz in die Atmosphäre, wie ein unruhiger Satellit, der seine eigenen Flugbahnen testet. Und wenn du wieder landest, stehst du mit einem Grinsen vor der Tür, als hättest du die Welt nicht nur umreist, sondern unterwegs auch noch ein paar besonders gute Geschichten eingesammelt.<br />
<br />
In dir steckt eine rastlose Energie, die sich nicht festbinden lässt. Du brauchst Bewegung, Möglichkeiten und neue Eindrücke. Ein Ort ist für dich erst dann spannend, wenn du ihn auch wieder verlassen kannst. Verantwortung übernimmst du durchaus – aber bitte nicht auf Dauer. Dauer ist für dich so unnatürlich wie ein Zimmer ohne Fenster.<br />
<br />
Trotzdem: Du hast kein schlechtes Herz. Im Gegenteil. Du bist loyal, wenn es zählt, und überraschend präsent, wenn man dich wirklich braucht. Du bist der Bruder, der vielleicht nicht jeden Tag schreibt, aber ungefragt mit Bier und einer Umarmung vor der Tür steht, sobald irgendetwas ernst wird.<br />
</div>
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Taron Egerton</span><br />
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                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Alter: 33 Jahre</span><br />
                </div>
                <div class="ach_iconbox">
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                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
        </div>
<br />
   <div class="ach_cont_titel">Romy Becklin</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Du bist das emotionale Barometer der Familie – diejenige, bei der man sofort weiß, ob der Tag gut, okay oder absolut apokalyptisch begonnen hat. Gefühle sind bei dir kein Hintergrundrauschen, sondern eher ein Live-Konzert, inklusive Zugabe.<br />
<br />
Erinnerungen sammelst du wie andere Leute Postkarten. Ein Lied, ein Geruch, ein Kommentar – und schon bist du in der Zeit zurück gereist: erzählst Geschichten, die keiner vergessen könnte, weil du sie so lebendig nachzeichnest, dass man fast wieder dort ist. Und genauso schnell, wie dich die Wärme packt, kann dich auch die Enttäuschung erwischen. Nicht weil du nachtragend bist – im Gegenteil, du bist schneller versöhnt als beleidigt – aber du fühlst eben alles ehrlich und ohne Filter.<br />
<br />
Du navigierst dich zwischen emotionaler Offenheit und der gelegentlichen Tendenz, dich zurückzuziehen, wenn dir alles zu laut, zu kühl oder zu kompliziert wird. Du brauchst Menschen, aber du brauchst auch Phasen, in denen du nur mit dir und deinen Gedanken bist.<br />
</div>
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            <div class="ach_icons">
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Natalia Dyer</span><br />
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                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Alter: 30 Jahre</span><br />
                </div>
                <div class="ach_iconbox">
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                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
        </div>
<br />
<div class="ach_cont_titel">Levi Becklin</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">In Gesprächen nimmst du gern eine Abkürzung. Nicht aus Desinteresse, sondern weil du Menschen oft schon verstehst, bevor sie den ersten Satz beendet haben. Worte sind für dich optional – du kommunizierst lieber über Blicke oder Gesten.<br />
<br />
Du hast deinen ganz eigenen Rhythmus gefunden. Du bist keine Person, die permanent im Mittelpunkt stehen muss. Du wirkst häufig entspannt, ruhig, fast ein bisschen unbeteiligt – bis du dich aus heiterem Himmel in ein Gespräch einfügst, was deine Mitmenschen mit überraschter, hochgezogner Braue bedenken.<br />
<br />
Du gehst deinen eigenen Weg, ohne großes Trara. Du brauchst keine ständige Veränderung, aber auch keine feste Schablone. Du nimmst das Leben so, wie es kommt, und machst das Beste daraus, ohne darüber große Reden zu halten.<br />
<br />
</div>
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            <div class="ach_icons">
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Timothée Chalamet</span><br />
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                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Alter: 27 Jahre</span><br />
                </div>
                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-circle-question"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
        </div>
<br />
<div class="ach_cont_titel">Talia Becklin</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Du bist ein wandelnder Funke – impulsiv, laut, energiegeladen und immer nur eine halbe Entscheidung davon entfernt, dein ganzes Leben umzubauen. Pläne hast du viele, feste jedoch selten. Du wechselst sie mit derselben Selbstverständlichkeit, mit der andere ihre Musik-Playlist ändern: spontan, begeistert und vollkommen überzeugt, dass dieser neue Weg jetzt wirklich der richtige ist. Bis der nächste kommt.<br />
<br />
Stillstand ist für dich ein Fremdwort. Du redest schnell, denkst schneller und handelst manchmal, bevor der Gedanke überhaupt vollständig fertig ist. Das führt zwar gelegentlich zu kleinen Katastrophen, aber genauso oft zu überraschenden Erfolgen. <br />
<br />
Du bewunderst Menschen, die Ruhe ausstrahlen und manchmal wünschst du dir ein bisschen davon für dich selbst. Trotzdem weißt du tief drinnen: Deine Energie ist keine Schwäche, sondern eine Kraft. Du ziehst Leute an, weil du das Leben anpackst, ohne lange zu zweifeln.<br />
</div>
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Ella Purnell</span><br />
                </div>
                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Alter: 23 Jahre</span><br />
                </div>
                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-circle-question"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
        </div>
<br />
<div class="ach_cont_titel">Theodor Becklin</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Eigentlich bist du erwachsen, aber niemand – wirklich niemand – behandelt dich so. In der Familie bist du der Jüngste, der <i>Kleine</i>, derjenige, der irgendwie immer in Schutz genommen wird, selbst wenn du längst selbstständig deine Rechnungen bezahlst und weißt, wie man eine Waschmaschine bedient.<br />
<br />
Dein Wesen ist freundlich, offen und so warmherzig, dass man dich fast als menschliche Wärmflasche bezeichnen könnte – nur mit besseren Gesprächen. Du gehst auf Menschen zu, ohne Hintergedanken, ohne Vorsicht, manchmal auch ohne zu merken, dass nicht jede Hand ausgestreckt ist, um dich zu begrüßen.<br />
<br />
</div>
            <div class="ach_img"><img src="https://i.ibb.co/v6s2C90c/ezgif-com-crop-5.gif"></div>
            <div class="ach_icons">
                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-image"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Avatar: Joe Locke</span><br />
                </div>
                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Alter: 20 Jahre</span><br />
                </div>
                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-circle-question"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
        </div>
<br />
    </div>
    <div class="ach_rechts"></div>
</div>
<br />
<div class="achanging_bg">
    <div class="ach_text">
      Hallo lieber Interessent,<br />
<br />
schön, dass du es bis hierher geschafft hast. Wenn du das liest, hast du entweder echtes Interesse oder scrollst schon viel zu lange durch Gesuche – beides ist absolut willkommen.<br />
<br />
Ich suche die restlichen Geschwister meines Charakters Sara. Die Gute ist bereits gut ins Rollenspiel eingebunden, was bedeutet, dass du direkt Anschluss bekommst und nicht wie ein unbeholfener NPC in der Ecke stehen musst, während alle anderen schon miteinander interagieren.<br />
<br />
Die Beschreibungen der Geschwister habe ich bewusst locker gehalten. Nichts ist fix, oder in Stein gemeißelt. Wichtig ist nur der gemeinsame Ursprung: eine Kindheit in eher bescheidenen Verhältnissen in der South Side Chicagos. Ein Vater, der mehr sporadischer Besucher als tatsächlicher Elternteil war und eine Mutter, die mit mehreren Jobs versucht hat, Essen, Kinder und Nerven irgendwie gleichzeitig zu balancieren.<br />
<br />
Mir ist wichtig, dass dein Charakter ein eigenes Leben hat. Entwickle ihn gerne weiter, knüpfe Kontakte, wirf dich in Stories und Plots. Du sollst Spaß daran haben, ihm Tiefe und Chaos zu geben – oder Ruhe, ganz wie du magst.<br />
<br />
Ich selbst bin ziemlich aktiv im Rollenspiel unterwegs - würde ich zumindest todesmutig behaupten. Klar, auch bei mir gibt es mal Ausfälle, aber ich melde mich immer rechtzeitig und lass dich nicht im Regen stehen.<br />
<br />
Wenn du Lust hast, ein Teil dieser wunderbaren, leicht chaotischen Geschwisterrunde zu werden, dann melde dich gern bei mir.<br />
<br />
Ich freue mich auf dich. ♥<br />
<br />
Lore<br />
    </div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>:root {--achfont: 'Rubik Dirt';--achschrift: #504545;--achcolo1: #c6bbb2;--achcolo2: #7b554a;--achcolo3: #c6bbb2;--achborder: 3px solid #c0b2a2;}.achanging_bg {width:550px;height:auto;background-image: url('https://i.ibb.co/VWyyFvwB/7c9d5be3d51db03764550819d05debef.jpg');overflow: auto;overflow-x: hidden;margin: auto;color: var(--achschrift);font-family: 'Calibri';font-size: 12px;line-height: 16px;display: flex;flex-direction: row;text-align: justify;background-size: cover;}.achanging_bg a {text-decoration: none;color: var(--achschrift);text-transform: uppercase;}.achanging_bg a:hover {color: var(--achcolo2);}.ach_links {width:400px;position: relative;z-index: 1;padding-bottom: 40px;}.ach_rechts {width: 150px;background-color: var(--achcolo1);border-left: var(--achborder);position: relative;z-index: 0;}.ach_titelbox {width: 550px;height: 180px;margin-bottom: -30px;display: flex;flex-direction: row;justify-content: center;align-items: center;position: relative;z-index: 2;}.ach_title {width: 400px;display: flex;flex-direction: column;justify-content: center;text-align: center;line-height: 30px;font-family: var(--achfont);font-size: 30px;text-transform: uppercase;}.ach_urls {width: 150px;display: flex;flex-direction: column;justify-content: center;align-items: center;gap:10px;}.ach_content {width: 550px;height: 130px;margin-top: 10px;display: flex;flex-direction: row;justify-content: space-between;align-items: center;}.ach_cont_titel {width: 400px;font-size: 18px;letter-spacing: 1px;font-family: var(--achfont);text-align: center;text-transform: uppercase;margin-top: 30px;}.ach_besch {width:275px;height: 120px;background-color: var(--achcolo3);margin-left: 20px;padding: 10px;box-sizing: border-box;overflow: auto;}.ach_besch::-webkit-scrollbar, .achanging_bg::-webkit-scrollbar {width: 0px;}.ach_besch b, .ach_text b {background-color: var(--achcolo2);padding: 0px 3px;}.ach_besch i, .ach_text i {color: var(--achcolo2);font-size: 14px;}.ach_img {outline: var(--achborder);outline-offset: -3px;width: 180px;height: 120px;filter: saturate(0.5);}.ach_icons {display: flex;flex-direction: column;margin-right: 20px;}.ach_iconbox {position: relative;display: inline-block;}.ach_iconbox .ach_icontext {visibility: hidden;width: 150px;background-color: var(--achcolo1);color: var(--achschrift);text-align: center;padding: 5px 0;position: absolute;z-index: 999;top: -5px;right: 105%;}.ach_iconbox:hover .ach_icontext {visibility: visible;}.ach_text {width: 510px;margin: 20px auto;height: auto;padding: 10px;box-sizing: border-box;background-color: var(--achcolo3);}.ach_iconbox i:hover {color: var(--achcolo2);}</style><br />
<br />
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        <div class="ach_titelbox">
            <div class="ach_title">blood makes us related.<br><br>loyalty makes you family.</div>
            <div class="ach_urls">
                <a href="https://allthatremains.de/showthread.php?tid=279">Zum Gesuch</a><a href="https://allthatremains.de/index.php">Zum Forum</a></div>
        </div>
<br />
        <div class="ach_cont_titel">Mara Becklin</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Du hast die stoische Gelassenheit einer Person, die schon zu viele Krisen gemanagt hat, um sich noch über Kleinkram aufzuregen. Dein Humor ist trocken wie altes Toastbrot, aber deutlich nahrhafter. Du benutzt ihn wie andere Leute Sonnencreme: großzügig, regelmäßig und zur Vorbeugung vor mentalen Verbrennungen.<br />
<br />
Verantwortung trägst du, ohne darüber nachzudenken – nicht, weil du musst, sondern weil es sonst niemand ordentlich macht. Trotzdem hast du dich damit abgefunden, dass das Leben selten so funktioniert, wie es in deinen Listen steht. Du improvisierst mittlerweile so gekonnt, dass man fast glauben könnte, du würdest es absichtlich tun.<br />
<br />
Im Alltag trittst du mit einer Mischung aus Pragmatismus und ironischer Distanz auf. Wenn andere Drama suchen, findest du meistens die Tür. Oder einen Witz, der so treffend ist, dass das Drama von selbst verschwindet.<br />
<br />
Ordnung magst du, Überraschungen weniger – es sei denn, sie beinhalten gutes Essen. Du hast gelernt, dass man mit einem Lächeln weiterkommt, aber mit einem gut platzierten sarkastischen Kommentar schneller.<br />
<br />
Hinter all dem Humor steckt jemand, der verlässlich ist, loyal und wesentlich weicher, als du auf den ersten Blick zugibst. Du gehst deinen Weg mit Bodenhaftung, einer Prise Selbstironie und der unerschütterlichen Überzeugung, dass man über vieles lachen kann – und über den Rest zumindest schmunzeln sollte.<br />
</div>
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Rose Byrne</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Alter: 38 Jahre</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
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<br />
        <div class="ach_cont_titel"><s>Sara Becklin</s></div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Du bist jemand, der das Leben mit einer Mischung aus Schulterzucken, Ironie und erstaunlicher Überlebenskunst navigiert. Struktur und Stabilität sind für dich nette Konzepte – theoretisch interessant, praktisch aber schwer mit deinem Inneren vereinbar. Du hast früh gelernt, dich auf dich selbst zu verlassen und das merkt man dir an: Du bewegst dich durch den Alltag mit einer lässigen Selbstständigkeit, als würdest du seit Jahren ungeschriebenen Regeln folgen, die nur du kennst.<br />
<br />
Dein Humor ist bemerkenswert. Trocken, direkt und immer einen Tick schneller als das Drama, das gelegentlich versucht, dich einzuholen. Nähe behandelst du wie ein wildes Tier: faszinierend, aber bitte vorsichtig füttern und nicht ohne Vorwarnung anfassen. Du genießt Gesellschaft, suchst Verbindung – aber nur so lange es nicht ernst wird.<br><<br />
<br />
Zwischen Arbeit, Nachtleben und einem sozialen Kalender, der sich spontan selbst organisiert, hast du dir ein Leben aufgebaut, das vor allem eines ist: frei. Du magst Routinen, solange sie nicht zu routiniert werden und du magst Menschen, solange sie dir genug Raum zum Atmen lassen.<br />
</div>
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Emmy Rossum</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Alter: 35 Jahre</span><br />
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                <div class="ach_iconbox">
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                    <span class="ach_icontext">Status: vergeben</span></div></div>
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<br />
        <div class="ach_cont_titel">Adrian Becklin</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Du bist der Typ Mensch, der aus dem Nichts auftaucht, als hätte das Leben eine Fortsetzen-Taste gedrückt. Zwei Monate Funkstille? Für dich absolut normal. Du meldest dich nicht ab – du verschwindest einfach kurz in die Atmosphäre, wie ein unruhiger Satellit, der seine eigenen Flugbahnen testet. Und wenn du wieder landest, stehst du mit einem Grinsen vor der Tür, als hättest du die Welt nicht nur umreist, sondern unterwegs auch noch ein paar besonders gute Geschichten eingesammelt.<br />
<br />
In dir steckt eine rastlose Energie, die sich nicht festbinden lässt. Du brauchst Bewegung, Möglichkeiten und neue Eindrücke. Ein Ort ist für dich erst dann spannend, wenn du ihn auch wieder verlassen kannst. Verantwortung übernimmst du durchaus – aber bitte nicht auf Dauer. Dauer ist für dich so unnatürlich wie ein Zimmer ohne Fenster.<br />
<br />
Trotzdem: Du hast kein schlechtes Herz. Im Gegenteil. Du bist loyal, wenn es zählt, und überraschend präsent, wenn man dich wirklich braucht. Du bist der Bruder, der vielleicht nicht jeden Tag schreibt, aber ungefragt mit Bier und einer Umarmung vor der Tür steht, sobald irgendetwas ernst wird.<br />
</div>
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Taron Egerton</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Alter: 33 Jahre</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
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<br />
   <div class="ach_cont_titel">Romy Becklin</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Du bist das emotionale Barometer der Familie – diejenige, bei der man sofort weiß, ob der Tag gut, okay oder absolut apokalyptisch begonnen hat. Gefühle sind bei dir kein Hintergrundrauschen, sondern eher ein Live-Konzert, inklusive Zugabe.<br />
<br />
Erinnerungen sammelst du wie andere Leute Postkarten. Ein Lied, ein Geruch, ein Kommentar – und schon bist du in der Zeit zurück gereist: erzählst Geschichten, die keiner vergessen könnte, weil du sie so lebendig nachzeichnest, dass man fast wieder dort ist. Und genauso schnell, wie dich die Wärme packt, kann dich auch die Enttäuschung erwischen. Nicht weil du nachtragend bist – im Gegenteil, du bist schneller versöhnt als beleidigt – aber du fühlst eben alles ehrlich und ohne Filter.<br />
<br />
Du navigierst dich zwischen emotionaler Offenheit und der gelegentlichen Tendenz, dich zurückzuziehen, wenn dir alles zu laut, zu kühl oder zu kompliziert wird. Du brauchst Menschen, aber du brauchst auch Phasen, in denen du nur mit dir und deinen Gedanken bist.<br />
</div>
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            <div class="ach_icons">
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Natalia Dyer</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Alter: 30 Jahre</span><br />
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                <div class="ach_iconbox">
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                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
        </div>
<br />
<div class="ach_cont_titel">Levi Becklin</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">In Gesprächen nimmst du gern eine Abkürzung. Nicht aus Desinteresse, sondern weil du Menschen oft schon verstehst, bevor sie den ersten Satz beendet haben. Worte sind für dich optional – du kommunizierst lieber über Blicke oder Gesten.<br />
<br />
Du hast deinen ganz eigenen Rhythmus gefunden. Du bist keine Person, die permanent im Mittelpunkt stehen muss. Du wirkst häufig entspannt, ruhig, fast ein bisschen unbeteiligt – bis du dich aus heiterem Himmel in ein Gespräch einfügst, was deine Mitmenschen mit überraschter, hochgezogner Braue bedenken.<br />
<br />
Du gehst deinen eigenen Weg, ohne großes Trara. Du brauchst keine ständige Veränderung, aber auch keine feste Schablone. Du nimmst das Leben so, wie es kommt, und machst das Beste daraus, ohne darüber große Reden zu halten.<br />
<br />
</div>
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            <div class="ach_icons">
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Timothée Chalamet</span><br />
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                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Alter: 27 Jahre</span><br />
                </div>
                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-circle-question"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
        </div>
<br />
<div class="ach_cont_titel">Talia Becklin</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Du bist ein wandelnder Funke – impulsiv, laut, energiegeladen und immer nur eine halbe Entscheidung davon entfernt, dein ganzes Leben umzubauen. Pläne hast du viele, feste jedoch selten. Du wechselst sie mit derselben Selbstverständlichkeit, mit der andere ihre Musik-Playlist ändern: spontan, begeistert und vollkommen überzeugt, dass dieser neue Weg jetzt wirklich der richtige ist. Bis der nächste kommt.<br />
<br />
Stillstand ist für dich ein Fremdwort. Du redest schnell, denkst schneller und handelst manchmal, bevor der Gedanke überhaupt vollständig fertig ist. Das führt zwar gelegentlich zu kleinen Katastrophen, aber genauso oft zu überraschenden Erfolgen. <br />
<br />
Du bewunderst Menschen, die Ruhe ausstrahlen und manchmal wünschst du dir ein bisschen davon für dich selbst. Trotzdem weißt du tief drinnen: Deine Energie ist keine Schwäche, sondern eine Kraft. Du ziehst Leute an, weil du das Leben anpackst, ohne lange zu zweifeln.<br />
</div>
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Ella Purnell</span><br />
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                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Alter: 23 Jahre</span><br />
                </div>
                <div class="ach_iconbox">
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                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
        </div>
<br />
<div class="ach_cont_titel">Theodor Becklin</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Eigentlich bist du erwachsen, aber niemand – wirklich niemand – behandelt dich so. In der Familie bist du der Jüngste, der <i>Kleine</i>, derjenige, der irgendwie immer in Schutz genommen wird, selbst wenn du längst selbstständig deine Rechnungen bezahlst und weißt, wie man eine Waschmaschine bedient.<br />
<br />
Dein Wesen ist freundlich, offen und so warmherzig, dass man dich fast als menschliche Wärmflasche bezeichnen könnte – nur mit besseren Gesprächen. Du gehst auf Menschen zu, ohne Hintergedanken, ohne Vorsicht, manchmal auch ohne zu merken, dass nicht jede Hand ausgestreckt ist, um dich zu begrüßen.<br />
<br />
</div>
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            <div class="ach_icons">
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Joe Locke</span><br />
                </div>
                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Alter: 20 Jahre</span><br />
                </div>
                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-circle-question"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
        </div>
<br />
    </div>
    <div class="ach_rechts"></div>
</div>
<br />
<div class="achanging_bg">
    <div class="ach_text">
      Hallo lieber Interessent,<br />
<br />
schön, dass du es bis hierher geschafft hast. Wenn du das liest, hast du entweder echtes Interesse oder scrollst schon viel zu lange durch Gesuche – beides ist absolut willkommen.<br />
<br />
Ich suche die restlichen Geschwister meines Charakters Sara. Die Gute ist bereits gut ins Rollenspiel eingebunden, was bedeutet, dass du direkt Anschluss bekommst und nicht wie ein unbeholfener NPC in der Ecke stehen musst, während alle anderen schon miteinander interagieren.<br />
<br />
Die Beschreibungen der Geschwister habe ich bewusst locker gehalten. Nichts ist fix, oder in Stein gemeißelt. Wichtig ist nur der gemeinsame Ursprung: eine Kindheit in eher bescheidenen Verhältnissen in der South Side Chicagos. Ein Vater, der mehr sporadischer Besucher als tatsächlicher Elternteil war und eine Mutter, die mit mehreren Jobs versucht hat, Essen, Kinder und Nerven irgendwie gleichzeitig zu balancieren.<br />
<br />
Mir ist wichtig, dass dein Charakter ein eigenes Leben hat. Entwickle ihn gerne weiter, knüpfe Kontakte, wirf dich in Stories und Plots. Du sollst Spaß daran haben, ihm Tiefe und Chaos zu geben – oder Ruhe, ganz wie du magst.<br />
<br />
Ich selbst bin ziemlich aktiv im Rollenspiel unterwegs - würde ich zumindest todesmutig behaupten. Klar, auch bei mir gibt es mal Ausfälle, aber ich melde mich immer rechtzeitig und lass dich nicht im Regen stehen.<br />
<br />
Wenn du Lust hast, ein Teil dieser wunderbaren, leicht chaotischen Geschwisterrunde zu werden, dann melde dich gern bei mir.<br />
<br />
Ich freue mich auf dich. ♥<br />
<br />
Lore<br />
    </div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Every grove has a story and every hand adds a line.]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=262</link>
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 13:57:28 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=99">Evander de Winter</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=262</guid>
			<description><![CDATA[<style>:root {--achfont: 'Rubik Dirt';--achschrift: #c4c4c4;--achcolo1: #141514;--achcolo2: #7b554a;--achcolo3: #1415147a;--achborder: 3px solid #c4c4c4;}.achanging_bg {width:550px;height:auto;background-image: url('https://i.ibb.co/zWcn0mHM/back.jpg');background-attachment: fixed;background-position: center;overflow: auto;overflow-x: hidden;margin: auto;color: var(--achschrift);font-family: 'Calibri';font-size: 12px;line-height: 16px;display: flex;flex-direction: row;text-align: justify;background-size: cover; background-repeat: no-repeat;background-position: center; background-attachment: fixed;  /* optional: Parallax-Effekt */}.achanging_bg a {text-decoration: none;color: var(--achschrift);text-transform: uppercase;}.achanging_bg a:hover {color: var(--achcolo2);}.ach_links {width:400px;position: relative;z-index: 1;padding-bottom: 40px;}.ach_rechts {width: 150px;background-color: var(--achcolo1);border-left: var(--achborder);position: relative;z-index: 0;}.ach_titelbox {width: 550px;height: 180px;margin-bottom: -30px;display: flex;flex-direction: row;justify-content: center;align-items: center;position: relative;z-index: 2;}.ach_title {width: 400px;display: flex;flex-direction: column;justify-content: center;text-align: center;line-height: 30px;font-family: var(--achfont);font-size: 30px;text-transform: uppercase;}.ach_urls {width: 150px;display: flex;flex-direction: column;justify-content: center;align-items: center;gap:10px;}.ach_content {width: 550px;height: 130px;margin-top: 10px;display: flex;flex-direction: row;justify-content: space-between;align-items: center;}.ach_cont_titel {width: 400px;font-size: 18px;letter-spacing: 1px;font-family: var(--achfont);text-align: center;text-transform: uppercase;margin-top: 30px;}.ach_besch {width:275px;height: 120px;background-color: var(--achcolo3);margin-left: 20px;padding: 10px;box-sizing: border-box;overflow: auto;}.ach_besch::-webkit-scrollbar, .achanging_bg::-webkit-scrollbar {width: 0px;}.ach_besch b, .ach_text b {background-color: var(--achcolo2);padding: 0px 3px;}.ach_besch i, .ach_text i {color: var(--achcolo2);font-size: 14px;}.ach_img {outline: var(--achborder);outline-offset: -3px;width: 180px;height: 120px;filter: grayscale(100%);}.ach_icons {display: flex;flex-direction: column;margin-right: 20px;}.ach_iconbox {position: relative;display: inline-block;}.ach_iconbox .ach_icontext {visibility: hidden;width: 150px;background-color: var(--achcolo1);color: var(--achschrift);text-align: center;padding: 5px 0;position: absolute;z-index: 999;top: -5px;right: 105%;}.ach_iconbox:hover .ach_icontext {visibility: visible;}.ach_text {width: 510px;margin: 20px auto;height: auto;padding: 10px;box-sizing: border-box;background-color: var(--achcolo3);}.ach_iconbox i:hover {color: var(--achcolo2);}</style><br />
<br />
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    <div class="ach_links">
        <div class="ach_titelbox">
            <div class="ach_title">Every grove has a story and every hand adds a line. </div>
            <div class="ach_urls">
                <a href="#">Zum Gesuch</a><a href="https://allthatremains.de/index.php">Zum Forum</a></div>
        </div>
<br />
        <div class="ach_cont_titel">Marjorie de Winter</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Marjorie de Winter ist das schillernde <i>Oberhaupt einer Familie</i>, die so eigenwillig ist wie die Apfelbäume, die sie seit Generationen bewirtschaften lässt. Mit ihren <i>65</i> Jahren lebt sie in einem alten Anwesen mitten auf der Plantage – ein Haus, das knarzt und manchmal - so behauptet man zumindest - auch seufzt. Die meisten nennen sie skurril, manche verrückt - doch Marjorie selbst sieht sich eher als gut eingestimmt auf alles, was zwischen Himmel und Erde existiert.<br><br />
Wer ihr Zuhause betritt, sollte sich auf ein esoterisches Abenteuer einstellen. In jeder Ecke schwebt der Duft von Weihrauch und Myrrhe, gelegentlich durchmischt mit Lavendel oder irgendeiner wohlmeinenden Mischung, deren Ursprung nur Marjorie kennt. Räucherwerk anzuzünden ist für sie so selbstverständlich wie anderen Menschen das Einschalten des Lichts. Ihrer Meinung nach beruhigt es die Geister, reinigt die Energien – und hält unerwünschte Besucher fern. Wobei sie diese, falls sie doch erscheinen, trotzdem sofort herzlich begrüßt. Die Karten liegen immer bereit.  Marjorie zückt sie mit einer Geschwindigkeit, die einem Cop mit gezogener Waffe Konkurrenz machen könnte. Für sie ist es ein Reflex, eine selbstverständliche Geste des Mitgefühls: Wer vor ihr steht, verdient einen Blick in die Zukunft. Und Marjorie sieht in jedem Menschen etwas Gutes – zumindest solange er nicht versucht, ihre Apfelbäume falsch zu beschneiden. Dann wird sie kurz streng. Sehr kurz.<br><br />
Ihre Liebe zum Übersinnlichen ist mehr als eine Schrulligkeit. Seit dem Tag, an dem ihr jüngster Sohn verschwand – seine Leiche wurde nie gefunden – hält sie sich an das, was ihr die Welt nicht erklären konnte. Sie glaubt fest daran, dass er nicht einfach weg ist. Nur… woanders. Die Tarotkarten, das Pendel, ihre Räucherwerke – all das gibt ihr Antworten, Trost und Struktur. Es ist ihre Art, nicht zu zerbrechen.<br><br />
Doch es wäre ein fataler Fehler, ihre Esoterik mit Naivität zu verwechseln. Hinter bunten Tüchern, Kristallen und dem Duft von Weihrauch verbirgt sich ein messerscharfer Verstand. Marjorie liest Menschen, als wären sie aufgeschlagene Bücher. Mit wenigen Blicken erkennt sie Lügen, Ängste, kleine Schwächen und große Hoffnungen - übergeht das allerdings nur gerne. <br />
<br />
</div>
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Patti LuPone</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Beruf: Besitzerin</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-circle-question"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
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        <div class="ach_cont_titel"><s>Evander de Winter</s></div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Evan, <i>35 Jahre alt</i>, ist so etwas wie der widerwillige Thronfolger der Apfelplantage, obwohl er sich sein berufliches Leben ursprünglich absolut anders vorgestellt hatte. Während seine Mutter  mit Tarotkarten und Pendeln über das Anwesen wacht, steht Evan mit beiden Füßen eher in der rationalen Welt. Oder zumindest war das einmal so.<br><br />
In einem früheren Kapitel seines Lebens studierte er forensische Wissenschaften. Später arbeitete er für das Illinois State Police Crime Laboratory als Analyst. Doch wie so oft im Leben entpuppte sich der Traumjob als etwas, das ihm die Luft nahm, statt ihn zu inspirieren. <br><br />
Also tat Evan etwas, das viele für impulsiv hielten: Er stieg aus. Kehrte der Forensik den Rücken und fand eine zweite, völlig unerwartete Berufung im Schreiben von <i>Thrillerromanen</i>. Seine Werke variierten in ihrem Erfolg – mal verkaufte sich ein Titel hervorragend, mal landete er krachend in den Regalen der Buchhandlungen und blieb dort liegen wie ein misslungener Apfelkuchen. Doch zum Glück war ist die Familie wohlhabend und so konnte er sich das Auf und Ab des Schriftstellerlebens leisten, ohne sich Sorgen um Miete oder Stromrechnung zu machen.<br><br />
Trotz seiner kreativen Ambitionen lebt Evan noch immer im altbekannten Elternhaus, umgeben von Apfelbäumen und dem feinen Duft von Marjories Räucherwerk. Mit der Plantage selbst hat er bisher nur am Rande zu tun. Aber er weiß, dass eines Tages die Verantwortung auf ihn übergehen wird. Oder zumindest an die fachkundige Person, die er dafür bezahlen würde. Auch wenn er selten Hand anlegt, packt er ab und zu mit an.<br><br />
Der düsterste Schatten in Evans Leben ist jedoch der Verlust seines Bruders. Als dieser verschwand und später für tot erklärt wurde, erfasste der ganze Ort eine Welle von Gerüchten. Menschen tuschelten darüber, dass Evan irgendwie darin verwickelt sein könnte – schließlich kenne niemand die Abgründe der menschlichen Seele so gut wie ein Forensiker. Doch diese Spekulationen waren nichts weiter als boshafte, haltlose Mutmaßungen. Evan hatte mit dem tragischen Ereignis nichts zu tun. Im Gegenteil: der Unfall und Verlust nagt noch heute an ihm.<br />
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Ben Barnes</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Beruf: Thrillerautor / Erbe der Apfelplantage</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-circle-question"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Status: vergeben</span></div></div>
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   <br />
   <div class="ach_cont_titel">Elias Greve</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Elias Greve ist <i>37 Jahre</i> alt und jemand, der sich in Zahlen wohler fühlt als in Gesprächen. Nach über zehn Jahren im Finanzwesen Chicagos hat ihn ein Burnout aus dem hektischen Leben der Großstadt katapultiert. <br><br />
Auf der Apfelplantage übernimmt er nun die Buchhaltung – und findet in der Arbeit eine Klarheit, die ihm lange gefehlt hat. Elias ist introvertiert, höflich und pedantisch genau, jemand, der jeden Fehler sofort sieht und jede Zahl beinahe instinktiv spürt.<br><br />
Im Privaten bleibt er dagegen zurückhaltend. Er kocht gut, aber zu selten. Er lebt ruhig, aber vielleicht zu einsam. Die Plantage ist für ihn ein Neuanfang: weniger Druck, mehr echte Arbeit, weniger Überforderung – und vielleicht die Chance, sich selbst wiederzufinden.<br />
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Dan Stevens</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Beruf: Buchhalter</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-circle-question"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
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<div class="ach_cont_titel">Nora Langley</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Die <i>33-jährige</i> ist das Herz des kleinen Cafés auf der Plantage – und das, obwohl ihr eigenes Herz viel zu oft für zwei schlagen muss. Als alleinerziehende Mutter ihrer siebenjährigen Tochter jongliert Nora Backstube, Kinderbetreuung und Tagesgeschäft mit bemerkenswertem Geschick.<br<br />
Nach ihrem Schulabschluss arbeitete sie lange Zeit in einer Bäckerei. Doch als ihre Beziehung zum Kindsvater zerbrach, traf sie die Entscheidung, noch einmal völlig neu anzufangen. Ein Neuanfang, der sie nach Long Grove führte – zu einem Café, das dringend eine liebevolle Hand brauchte.<br><br />
Heute duftet der kleine Laden morgens nach Zimt und abends nach frischem Brot. Nora begrüßt jede Person mit einem Lächeln. Sie begeistert mit Apfelkreationen in allen Variationen, improvisiert Rezepte aus dem Bauch heraus und merkt sich Stammkundschaft, Bestellungen und Tagesstimmungen mühelos.<br><br />
Sie ist warmherzig, kommunikativ und oft schneller am Handeln als am Nachdenken. Doch hinter der Fröhlichkeit verbergen sich Sorgen, die sie niemandem zeigen will: die Angst um finanzielle Sicherheit, um die Zukunft ihrer Tochter und um ihr eigenes Ankommen.<br />
</div>
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Emilia Clarke</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Beruf: Cafébetreiberin</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-circle-question"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
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<div class="ach_cont_titel">Maira Zdanov</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Die <i>24</i> jährige Maira stammt aus Litauen und arbeitet seit mehreren Jahren als Saisonarbeiterin in den USA. Sie ist eine leise, aber unerschütterliche Kraft: zierlich, still, doch oft ausdauernder als viele ihrer männlichen Kollegen.<br><br />
Jedoch zeigt aber nur selten etwas von sich. Sie arbeitet, spart, schickt Geld nach Hause – und versucht, nicht zu sehr an Orten oder Menschen zu hängen. Denn meist glaubt sie, nirgends lange bleiben zu können.<br><br />
Doch in Long Grove fühlt sich etwas anders an. Hier fühlt sie sich ungeahnt wohl, was sie fast schon nervös und skeptisch macht.<br />
</div>
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Anya Taylor-Joy</span><br />
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                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Beruf: Erntehelferin</span><br />
                </div>
                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-circle-question"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
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<br />
<div class="ach_cont_titel">Jonah Reyes</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Mit <i>29</i> steht Jonah Reyes mitten zwischen Vergangenheit und Zukunft – und arbeitet dazwischen auf der Plantage. Ursprünglich kommt er aus New Mexico. Familiäre Konflikte führten jedoch dazu, dass er sein Zuhause hinter sich ließ und ein Leben als Wanderarbeiter begann.<br><br />
Jonah ist herzlich und bringt eine erstaunliche Lebensfreude mit. Er singt bei der Ernte, auch wenn er keinen Ton trifft. Er ist der Typ Mensch, der Pausen durch Witze verkürzt und aus Regentagen kleine Abenteuer macht. Seine Energie steckt an – und macht ihn schnell beliebt.<br><br />
Doch wer genauer hinsieht, erkennt, dass seine Fröhlichkeit meist ein Schutzschild ist. Jonah trägt mehr Verletzungen mit sich, als er zugeben möchte. <br />
</div>
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Tyler Posey</span><br />
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                    <span class="ach_icontext">Beruf: Erntehelfer</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-circle-question"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
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    </div>
    <div class="ach_rechts"></div>
</div>
<br />
<div class="achanging_bg">
    <div class="ach_text">
       Willkommen auf der Apfelplantage der de Winters – wo nicht nur die Äpfel wachsen, sondern auch der Personalbedarf. ♥<br />
<br />
Ich bin die Lore und suche auf diesen Weg weiteres Personal für eine eine hübsche Apfelplantage in Long Grove.<br />
<br />
Die aufgeführten Charaktere sind ausschließlich Vorschläge, die euch einen Eindruck vom Gefühl und Vibe der Apfelplantage vermitteln sollen. Nichts davon ist verpflichtend.<br />
<br />
Wenn ihr also eigene Ideen habt, andere Hintergründe bevorzugt oder bestimmte Aspekte verändern wollt, könnt ihr das selbstverständlich tun. Alles kann in Absprache frei angepasst, umgeschrieben oder komplett neu gestaltet werden – wichtig ist lediglich, dass wir miteinander stimmig sind und die Figuren grundsätzlich in die Plantage passen.<br />
<br />
Neben den vorgeschlagenen Charakteren werden außerdem jederzeit gerne<br />
andere Erntehelfer*innen, Café-Mitarbeitende oder allgemein neue Gesichter auf der Plantage gesehen.<br />
<br />
Ich freue mich auch euch ♥<br />
    </div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>:root {--achfont: 'Rubik Dirt';--achschrift: #c4c4c4;--achcolo1: #141514;--achcolo2: #7b554a;--achcolo3: #1415147a;--achborder: 3px solid #c4c4c4;}.achanging_bg {width:550px;height:auto;background-image: url('https://i.ibb.co/zWcn0mHM/back.jpg');background-attachment: fixed;background-position: center;overflow: auto;overflow-x: hidden;margin: auto;color: var(--achschrift);font-family: 'Calibri';font-size: 12px;line-height: 16px;display: flex;flex-direction: row;text-align: justify;background-size: cover; background-repeat: no-repeat;background-position: center; background-attachment: fixed;  /* optional: Parallax-Effekt */}.achanging_bg a {text-decoration: none;color: var(--achschrift);text-transform: uppercase;}.achanging_bg a:hover {color: var(--achcolo2);}.ach_links {width:400px;position: relative;z-index: 1;padding-bottom: 40px;}.ach_rechts {width: 150px;background-color: var(--achcolo1);border-left: var(--achborder);position: relative;z-index: 0;}.ach_titelbox {width: 550px;height: 180px;margin-bottom: -30px;display: flex;flex-direction: row;justify-content: center;align-items: center;position: relative;z-index: 2;}.ach_title {width: 400px;display: flex;flex-direction: column;justify-content: center;text-align: center;line-height: 30px;font-family: var(--achfont);font-size: 30px;text-transform: uppercase;}.ach_urls {width: 150px;display: flex;flex-direction: column;justify-content: center;align-items: center;gap:10px;}.ach_content {width: 550px;height: 130px;margin-top: 10px;display: flex;flex-direction: row;justify-content: space-between;align-items: center;}.ach_cont_titel {width: 400px;font-size: 18px;letter-spacing: 1px;font-family: var(--achfont);text-align: center;text-transform: uppercase;margin-top: 30px;}.ach_besch {width:275px;height: 120px;background-color: var(--achcolo3);margin-left: 20px;padding: 10px;box-sizing: border-box;overflow: auto;}.ach_besch::-webkit-scrollbar, .achanging_bg::-webkit-scrollbar {width: 0px;}.ach_besch b, .ach_text b {background-color: var(--achcolo2);padding: 0px 3px;}.ach_besch i, .ach_text i {color: var(--achcolo2);font-size: 14px;}.ach_img {outline: var(--achborder);outline-offset: -3px;width: 180px;height: 120px;filter: grayscale(100%);}.ach_icons {display: flex;flex-direction: column;margin-right: 20px;}.ach_iconbox {position: relative;display: inline-block;}.ach_iconbox .ach_icontext {visibility: hidden;width: 150px;background-color: var(--achcolo1);color: var(--achschrift);text-align: center;padding: 5px 0;position: absolute;z-index: 999;top: -5px;right: 105%;}.ach_iconbox:hover .ach_icontext {visibility: visible;}.ach_text {width: 510px;margin: 20px auto;height: auto;padding: 10px;box-sizing: border-box;background-color: var(--achcolo3);}.ach_iconbox i:hover {color: var(--achcolo2);}</style><br />
<br />
<head>
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<div class="achanging_bg">
    <div class="ach_links">
        <div class="ach_titelbox">
            <div class="ach_title">Every grove has a story and every hand adds a line. </div>
            <div class="ach_urls">
                <a href="#">Zum Gesuch</a><a href="https://allthatremains.de/index.php">Zum Forum</a></div>
        </div>
<br />
        <div class="ach_cont_titel">Marjorie de Winter</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Marjorie de Winter ist das schillernde <i>Oberhaupt einer Familie</i>, die so eigenwillig ist wie die Apfelbäume, die sie seit Generationen bewirtschaften lässt. Mit ihren <i>65</i> Jahren lebt sie in einem alten Anwesen mitten auf der Plantage – ein Haus, das knarzt und manchmal - so behauptet man zumindest - auch seufzt. Die meisten nennen sie skurril, manche verrückt - doch Marjorie selbst sieht sich eher als gut eingestimmt auf alles, was zwischen Himmel und Erde existiert.<br><br />
Wer ihr Zuhause betritt, sollte sich auf ein esoterisches Abenteuer einstellen. In jeder Ecke schwebt der Duft von Weihrauch und Myrrhe, gelegentlich durchmischt mit Lavendel oder irgendeiner wohlmeinenden Mischung, deren Ursprung nur Marjorie kennt. Räucherwerk anzuzünden ist für sie so selbstverständlich wie anderen Menschen das Einschalten des Lichts. Ihrer Meinung nach beruhigt es die Geister, reinigt die Energien – und hält unerwünschte Besucher fern. Wobei sie diese, falls sie doch erscheinen, trotzdem sofort herzlich begrüßt. Die Karten liegen immer bereit.  Marjorie zückt sie mit einer Geschwindigkeit, die einem Cop mit gezogener Waffe Konkurrenz machen könnte. Für sie ist es ein Reflex, eine selbstverständliche Geste des Mitgefühls: Wer vor ihr steht, verdient einen Blick in die Zukunft. Und Marjorie sieht in jedem Menschen etwas Gutes – zumindest solange er nicht versucht, ihre Apfelbäume falsch zu beschneiden. Dann wird sie kurz streng. Sehr kurz.<br><br />
Ihre Liebe zum Übersinnlichen ist mehr als eine Schrulligkeit. Seit dem Tag, an dem ihr jüngster Sohn verschwand – seine Leiche wurde nie gefunden – hält sie sich an das, was ihr die Welt nicht erklären konnte. Sie glaubt fest daran, dass er nicht einfach weg ist. Nur… woanders. Die Tarotkarten, das Pendel, ihre Räucherwerke – all das gibt ihr Antworten, Trost und Struktur. Es ist ihre Art, nicht zu zerbrechen.<br><br />
Doch es wäre ein fataler Fehler, ihre Esoterik mit Naivität zu verwechseln. Hinter bunten Tüchern, Kristallen und dem Duft von Weihrauch verbirgt sich ein messerscharfer Verstand. Marjorie liest Menschen, als wären sie aufgeschlagene Bücher. Mit wenigen Blicken erkennt sie Lügen, Ängste, kleine Schwächen und große Hoffnungen - übergeht das allerdings nur gerne. <br />
<br />
</div>
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            <div class="ach_icons">
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Patti LuPone</span><br />
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                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Beruf: Besitzerin</span><br />
                </div>
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                    <i class="fa-solid fa-circle-question"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
</div>
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        <div class="ach_cont_titel"><s>Evander de Winter</s></div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Evan, <i>35 Jahre alt</i>, ist so etwas wie der widerwillige Thronfolger der Apfelplantage, obwohl er sich sein berufliches Leben ursprünglich absolut anders vorgestellt hatte. Während seine Mutter  mit Tarotkarten und Pendeln über das Anwesen wacht, steht Evan mit beiden Füßen eher in der rationalen Welt. Oder zumindest war das einmal so.<br><br />
In einem früheren Kapitel seines Lebens studierte er forensische Wissenschaften. Später arbeitete er für das Illinois State Police Crime Laboratory als Analyst. Doch wie so oft im Leben entpuppte sich der Traumjob als etwas, das ihm die Luft nahm, statt ihn zu inspirieren. <br><br />
Also tat Evan etwas, das viele für impulsiv hielten: Er stieg aus. Kehrte der Forensik den Rücken und fand eine zweite, völlig unerwartete Berufung im Schreiben von <i>Thrillerromanen</i>. Seine Werke variierten in ihrem Erfolg – mal verkaufte sich ein Titel hervorragend, mal landete er krachend in den Regalen der Buchhandlungen und blieb dort liegen wie ein misslungener Apfelkuchen. Doch zum Glück war ist die Familie wohlhabend und so konnte er sich das Auf und Ab des Schriftstellerlebens leisten, ohne sich Sorgen um Miete oder Stromrechnung zu machen.<br><br />
Trotz seiner kreativen Ambitionen lebt Evan noch immer im altbekannten Elternhaus, umgeben von Apfelbäumen und dem feinen Duft von Marjories Räucherwerk. Mit der Plantage selbst hat er bisher nur am Rande zu tun. Aber er weiß, dass eines Tages die Verantwortung auf ihn übergehen wird. Oder zumindest an die fachkundige Person, die er dafür bezahlen würde. Auch wenn er selten Hand anlegt, packt er ab und zu mit an.<br><br />
Der düsterste Schatten in Evans Leben ist jedoch der Verlust seines Bruders. Als dieser verschwand und später für tot erklärt wurde, erfasste der ganze Ort eine Welle von Gerüchten. Menschen tuschelten darüber, dass Evan irgendwie darin verwickelt sein könnte – schließlich kenne niemand die Abgründe der menschlichen Seele so gut wie ein Forensiker. Doch diese Spekulationen waren nichts weiter als boshafte, haltlose Mutmaßungen. Evan hatte mit dem tragischen Ereignis nichts zu tun. Im Gegenteil: der Unfall und Verlust nagt noch heute an ihm.<br />
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Ben Barnes</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Beruf: Thrillerautor / Erbe der Apfelplantage</span><br />
                </div>
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                    <i class="fa-solid fa-circle-question"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Status: vergeben</span></div></div>
        </div>
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   <div class="ach_cont_titel">Elias Greve</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Elias Greve ist <i>37 Jahre</i> alt und jemand, der sich in Zahlen wohler fühlt als in Gesprächen. Nach über zehn Jahren im Finanzwesen Chicagos hat ihn ein Burnout aus dem hektischen Leben der Großstadt katapultiert. <br><br />
Auf der Apfelplantage übernimmt er nun die Buchhaltung – und findet in der Arbeit eine Klarheit, die ihm lange gefehlt hat. Elias ist introvertiert, höflich und pedantisch genau, jemand, der jeden Fehler sofort sieht und jede Zahl beinahe instinktiv spürt.<br><br />
Im Privaten bleibt er dagegen zurückhaltend. Er kocht gut, aber zu selten. Er lebt ruhig, aber vielleicht zu einsam. Die Plantage ist für ihn ein Neuanfang: weniger Druck, mehr echte Arbeit, weniger Überforderung – und vielleicht die Chance, sich selbst wiederzufinden.<br />
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Dan Stevens</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Beruf: Buchhalter</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-circle-question"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
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<br />
<div class="ach_cont_titel">Nora Langley</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Die <i>33-jährige</i> ist das Herz des kleinen Cafés auf der Plantage – und das, obwohl ihr eigenes Herz viel zu oft für zwei schlagen muss. Als alleinerziehende Mutter ihrer siebenjährigen Tochter jongliert Nora Backstube, Kinderbetreuung und Tagesgeschäft mit bemerkenswertem Geschick.<br<br />
Nach ihrem Schulabschluss arbeitete sie lange Zeit in einer Bäckerei. Doch als ihre Beziehung zum Kindsvater zerbrach, traf sie die Entscheidung, noch einmal völlig neu anzufangen. Ein Neuanfang, der sie nach Long Grove führte – zu einem Café, das dringend eine liebevolle Hand brauchte.<br><br />
Heute duftet der kleine Laden morgens nach Zimt und abends nach frischem Brot. Nora begrüßt jede Person mit einem Lächeln. Sie begeistert mit Apfelkreationen in allen Variationen, improvisiert Rezepte aus dem Bauch heraus und merkt sich Stammkundschaft, Bestellungen und Tagesstimmungen mühelos.<br><br />
Sie ist warmherzig, kommunikativ und oft schneller am Handeln als am Nachdenken. Doch hinter der Fröhlichkeit verbergen sich Sorgen, die sie niemandem zeigen will: die Angst um finanzielle Sicherheit, um die Zukunft ihrer Tochter und um ihr eigenes Ankommen.<br />
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            <div class="ach_img"><img src="https://i.ibb.co/prXqxDhF/ezgif-com-crop-2.gif"></div>
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Emilia Clarke</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Beruf: Cafébetreiberin</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-circle-question"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
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<br />
<div class="ach_cont_titel">Maira Zdanov</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Die <i>24</i> jährige Maira stammt aus Litauen und arbeitet seit mehreren Jahren als Saisonarbeiterin in den USA. Sie ist eine leise, aber unerschütterliche Kraft: zierlich, still, doch oft ausdauernder als viele ihrer männlichen Kollegen.<br><br />
Jedoch zeigt aber nur selten etwas von sich. Sie arbeitet, spart, schickt Geld nach Hause – und versucht, nicht zu sehr an Orten oder Menschen zu hängen. Denn meist glaubt sie, nirgends lange bleiben zu können.<br><br />
Doch in Long Grove fühlt sich etwas anders an. Hier fühlt sie sich ungeahnt wohl, was sie fast schon nervös und skeptisch macht.<br />
</div>
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            <div class="ach_icons">
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Anya Taylor-Joy</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Beruf: Erntehelferin</span><br />
                </div>
                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-circle-question"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
        </div>
<br />
<div class="ach_cont_titel">Jonah Reyes</div>
        <div class="ach_content">
            <div class="ach_besch">Mit <i>29</i> steht Jonah Reyes mitten zwischen Vergangenheit und Zukunft – und arbeitet dazwischen auf der Plantage. Ursprünglich kommt er aus New Mexico. Familiäre Konflikte führten jedoch dazu, dass er sein Zuhause hinter sich ließ und ein Leben als Wanderarbeiter begann.<br><br />
Jonah ist herzlich und bringt eine erstaunliche Lebensfreude mit. Er singt bei der Ernte, auch wenn er keinen Ton trifft. Er ist der Typ Mensch, der Pausen durch Witze verkürzt und aus Regentagen kleine Abenteuer macht. Seine Energie steckt an – und macht ihn schnell beliebt.<br><br />
Doch wer genauer hinsieht, erkennt, dass seine Fröhlichkeit meist ein Schutzschild ist. Jonah trägt mehr Verletzungen mit sich, als er zugeben möchte. <br />
</div>
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                    <span class="ach_icontext">Avatar: Tyler Posey</span><br />
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                    <i class="fa-solid fa-gear"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Beruf: Erntehelfer</span><br />
                </div>
                <div class="ach_iconbox">
                    <i class="fa-solid fa-circle-question"></i><br />
                    <span class="ach_icontext">Status: frei</span></div></div>
        </div>
<br />
    </div>
    <div class="ach_rechts"></div>
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<br />
<div class="achanging_bg">
    <div class="ach_text">
       Willkommen auf der Apfelplantage der de Winters – wo nicht nur die Äpfel wachsen, sondern auch der Personalbedarf. ♥<br />
<br />
Ich bin die Lore und suche auf diesen Weg weiteres Personal für eine eine hübsche Apfelplantage in Long Grove.<br />
<br />
Die aufgeführten Charaktere sind ausschließlich Vorschläge, die euch einen Eindruck vom Gefühl und Vibe der Apfelplantage vermitteln sollen. Nichts davon ist verpflichtend.<br />
<br />
Wenn ihr also eigene Ideen habt, andere Hintergründe bevorzugt oder bestimmte Aspekte verändern wollt, könnt ihr das selbstverständlich tun. Alles kann in Absprache frei angepasst, umgeschrieben oder komplett neu gestaltet werden – wichtig ist lediglich, dass wir miteinander stimmig sind und die Figuren grundsätzlich in die Plantage passen.<br />
<br />
Neben den vorgeschlagenen Charakteren werden außerdem jederzeit gerne<br />
andere Erntehelfer*innen, Café-Mitarbeitende oder allgemein neue Gesichter auf der Plantage gesehen.<br />
<br />
Ich freue mich auch euch ♥<br />
    </div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Can We Even Call Us Brothers?]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=258</link>
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 02:07:27 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=60">Anthony Kipling</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=258</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">TW: Homophobie, Amputation, Behinderung</span><br />
<br />
</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
*/ #aussen { box-sizing: border-box; margin: 0 auto; width: 550px; } /*<br />
<br />
*/ .hg { box-sizing: border-box; width: 600px; padding: 50px; margin: 0 auto; background: url('https://i.postimg.cc/x8TKJYDz/edtgredtrgrdtgydrgdrg2.png'); } /*<br />
<br />
*/ .abstand { box-sizing: border-box; height: 25px; margin: 0 auto; } /*<br />
<br />
*/ .jinny { box-sizing: border-box; height: 350px; width: 500px; background: url('https://i.postimg.cc/76F1Vz0c/4a.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny .hover { box-sizing: border-box; height: 320px; width: 470px; background: #290b05; padding: 20px; color: #ad7314; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow: auto; } .jinny:hover .hover { opacity: 0.9; transition: 1.5s; } .jinny b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #9d3406; } .jinny i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #9d3406; font-weight: bold; } .jinny fact { background: #ad7314; color: #290b05; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
*/ .jinny1 { box-sizing: border-box; height: 350px; width: 500px; background: url('https://i.postimg.cc/B6r5gFHV/4b.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny1 .hover { box-sizing: border-box; height: 320px; width: 470px; background: #290b05; padding: 20px; color: #ad7314; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow: auto; } .jinny1:hover .hover { opacity: 0.9; transition: 1.5s; } .jinny1 b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #9d3406; } .jinny1 i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #9d3406; font-weight: bold; } .jinny1 fact { background: #ad7314; color: #290b05; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
*/ .test { box-sizing: border-box; width: 500px; height: 350px; position: relative; margin: 0 auto; overflow: hidden; } /*<br />
<br />
*/ .bild { box-sizing: border-box; width: 250px; height: 350px; position: absolute; top: 0px; right: 0px; transition: 1s; } .test:hover .bild { right: 250px; } /*<br />
<br />
*/ .jamie { box-sizing: border-box; position: absolute; left: 0px; top: 0px; width: 250px; height: 350px; background: #290b05; font-family: 'Playfair Display', serif; color: #ad7314; font-size: 35px; text-align: justify; line-height: 35px; padding-left: 60px; padding-right: 50px; padding-top: 105px; font-style: italic; } .jamie middle { font-size: 17px; } /*<br />
<br />
*/ .textaussen { box-sizing: border-box; position: absolute; right: 0px; top: 0px; background: #290b05; width: 250px; height: 350px; padding-top: 15px; padding-right: 15px; padding-left: 15px; } /*<br />
<br />
*/ .textinnen { width: 215px; height: 335px; overflow: auto; color: #ad7314; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; overflow: auto; } .textinnen b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #9d3406; } .textinnen i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #9d3406; font-weight: bold; } .textinnen fact { background: #ad7314; color: #290b05; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
*/ .unten { width: 500px; background: #290b05; padding: 25px; margin: 0 auto; box-sizing: border-box; color: #ad7314; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; } .unten b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #9d3406; } .unten i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #9d3406; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover">Eigentlich hat sich <b>Benjamin Kipling</b> immer als den Ältesten angesehen. Auch wenn er wusste, dass es da noch Anthony gab, der aber nicht von ihren Eltern selbst großgezogen worden war. Und das reichte ihm schon. Denn seit er klein ist, hat er nur von seinen Eltern gehört, wie undankbar Anthony doch war. Dass der nicht mal zu ihnen wollte, um seine Geschwister kennenzulernen. Er würde noch nicht mal seine Familie anständig unterstützen. Und so weiter und so fort. Der <b>25-jährige</b> hat sich früher nicht so daran gestört. Na ja, zugegeben, er wurde doch ein wenig wütend auf seinen unbekannten Bruder, wo die Eltern doch immer so gut zu ihm waren und ihm immer alles kauften, was er brauchte. Inzwischen weiß er, dass sie eigentlich nur seine Zuneigung gekauft hatten. Denn kaum kam seine Schwester zur Welt, musste er für die Zuneigung arbeiten. Plötzlich war nämlich sie die Prinzessin im Haus, die nie etwas falsch machen konnte. Sie hat Ben auch früher gerne in Schwierigkeiten gebracht, weil sie tatsächlich für's Petzen immer etwas bekam. Ab da war Ben eher neidisch auf seinen älteren Bruder. Erstrecht, als auch noch sein kleiner Bruder zur Welt kam und es anfing, dass er parentifiziert wurde. Ihm wurden immer mehr Aufgaben gegeben und er musste immer darauf achten, dass er seine Eltern nicht nach ihren langen Arbeitstagen irgendwie ärgerte. Daher arbeitete er auch immer während der Schulzeit sehr hart an seinen Noten. Trotzdem hätte er während seines Studiums arbeiten müssen. Mit den Eltern schloss er jedoch einen Deal, er half weiterhin im Haushalt und mit seinen Geschwistern, dafür konnte er kostenlos noch Zuhause wohnen und sein Studium wurde auch bezahlt. Selbst danach durfte er weiterhin dort bleiben. In New York zu leben, kostete eben eine ganze Menge und nach dem Studium verdiente er nicht ganz so viel. Leider stellte er einen Abend seinen Freund vor und wurde dafür prompt rausgeworfen. Da hat er das Nötigste zusammengepackt und war erst zu seinem Freund gezogen. Doch der machte bald Schluss mit ihm und warf ihn ebenfalls raus. Er versuchte es dann noch einmal Zuhause, aber wurde abgewiesen. Also hat er seine Ersparnisse für ein Ticket mit dem Bus nach Long Grove ausgegeben. Andere Familie hatte er immerhin nicht. Seinen echten Namen hatte er allerdings nicht genannt, als er sich dann auf der Familienranch einen Job besorgte.<br />
<br />
<center><fact>Benjamin Kipling</fact> <fact>25 years</fact> <fact>Alex Wolff</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover">Natürlich lies <b>Daniel Kipling</b> seinen Bruder beim zweiten Mal nicht alleine gehen. Er hatte sich schon die letzte Zeit immer mit seinen Eltern darüber gestritten, dass sie seinen Bruder ohne Recht rausgeworfen hatten. Immerhin kam ihre Schwester andauernd mit einem neuen Typen ins Haus und war einem sehr netten Kerl auch mehrfach fremdgegangen. Da sollten die ihn mit ihren "christlichen" Werten auch in Ruhe lassen. Aber ja, Daniel hatte schon immer an seinem Bruder gehangen, war er es doch auch meist, der zu seinen Spielen kam. Und das, obwohl der <b>18-jährige</b> seit seiner Kindheit Quaterback war. Aber ihre Schwester konnte es eben nicht haben, wenn sie nicht im Mittelpunkt der Familie stand. Aber sie hatten wenigstens immer sich zwei. Und Daniel reichte das immer. Die Eltern waren natürlich weniger begeistert davon, dass Daniel einfach so auszog. Aber ihm war das egal. Er wollte seinen Bruder unterstützen und war ihm dann einfach gefolgt. Die wichtigsten Unterlagen hatte er ja schon zusammen, weil er eigentlich dabei war, sich für Colleges zu bewerben, und seine Tasche war auch bald gepackt. Dann würde er eben erstmal ein Jahr warten und statt des Studiums arbeiten. Kommt auf Papier auch bestimmt gut. Außerdem ist er schon sehr gespannt auf die erweiterte Familie, auch wenn er natürlich ebenfalls einen falschen Namen angegeben hat. Besonders interessiert ist er an deren Seite der Geschichte. Bestimmt haben ihre Eltern über einiges gelogen, aber über wie viel? Warum haben sie nie mit einander Kontakt gehabt? Weswegen war Anthony bei denen aufgewachsen und nicht bei ihnen? Und haben sie wirklich so ein riesiges Vermögen, was sie vor dem Rest der Familie verstecken? Das Erbe des Opas fällt ihm dabei immerhin immer wieder ein. Man, war sein Vater sauer gewesen, als er tatsächlich nur einen Cent zugeschickt bekommen hatte. Aber das wird schon einen Grund gehabt haben. Oder waren sie wirklich einfach nur sauer, weil ihr Vater die Ranch verlassen und weggezogen war, um mit der Liebe seines Lebens zusammenzusein? Tja, Klatsch und Tratsch hat ihn schon immer ein wenig begeistert. Und alte Familiengeheimnisse aufdecken klingt doch sehr spannend.<br />
<br />
<center><fact>Daniel Kipling</fact> <fact>18 years</fact> <fact>Finn Wolfhard</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Tatsächlich werden die zwei auch in Long Grove auf <b>Anthony Kipling</b>, ihren großen Bruder, treffen. Bis vor kurzem hätten sie es noch nicht. Denn er war bis vor kurzem auch gar nicht mehr in dem kleinen Städtchen, sondern in San Francisco. Warum? Er hatte sich ein wenig mit der Familie zerstritten. Grund dafür waren übrigens die Eltern von den Dreien. Die hatten sich nämlich zu einer sehr ungünstigen Zeit bei der Familie in Long Grove gemeldet, um die dazu zu bringen, Anthony zu ihnen zu schicken, weil sie einen Babysitter brauchten. Ja, genau nur deswegen wollten sie Anthony zurück. Nicht, weil sie ihn vermissten oder so, sondern weil sie Hilfe brauchten, ihre weiteren Kinder zu behüten. Der Familie war nämlich klar, dass sie Tony nur ausnutzen würden. Nur kochte eben alles über und sie ließen ein wenig ihre Wut an ih aus, der für nichts etwas konnte. Denn angefangen hatte es schon vor seiner Geburt. Seine beiden Eltern waren noch Teenager gewesen und der ältere Bruder des Vaters hatte angeboten, auf Tony aufzupassen, während die zwei Teenager noch zur Schule gingen. Allerdings zog Tony's Mutter mit ihrer Familie dann einfach weg und verließen den Jungen einfach. Kurz darauf machte es sein Vater ihr dann nach, auch wenn es angeblich nur für ein Studium sein sollte. Aber er meldete sich nicht so viel und irgendwann nur, um zu berichten, dass er Tony's Mutter gefunden und geheiratet hatte. Es kamen noch Nachrichten, weil die zwei immer etwas von der Familie in Long Grove haben wollte, aber davor wurde Tony geschützt. Selbst nach dem Streit sagte man ihm nicht alles. Seine Großeltern rieten ihm nur, etwas Abstand zu nehmen und außerhalb zu studieren. Nur zu ihnen hatte er während seines Studiums Kontakt, bis sie seine Anrufe auch nicht mehr entgegen nahmen. Also zog er mit seinem Freund nach San Francisco, wo er als Tierarzt anfing. Man holte sich Katzen ins Haus und verlobte sich sogar. Dann vor kurzem hatte er einen Autounfall. Er war auf dem Rad zur Arbeit gefahren und von einem Jeep erwischt worden. Ihm wurde sein Bein abgenommen, noch bevor er wieder wach wurde. Sein Verlobter machte Schluss, aber wenigstens kam die Familie aus Long Grove wieder zusammen, um ihn nach Hause zu holen. Seitdem ist er nun wieder hier und wohnt in einem der Bungalows auf der Ranch. Nun arbeitet er also in Long Grove als Tierarzt und lernt dann wohl auch demnächst seine Brüder kennen. Langweilig wird es in dem Örtchen jedenfalls nicht.<br />
<br />
<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">Can we<br><middle>even call us</middle><br>Brothers</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/LXckTPLW/4c.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">So viel zum Hintergrund der Brüder. Die Zukunft wiederum steht noch in den Sternen. Da seid ihr gefragt. Denn Tony sucht noch die zwei Brüder, die nun in sein Leben stolpern sollen. Viel will ich da auch gar nicht vorschreiben. Seht die zwei hier also gerne erstmal nur als Vorschlag an. Von Name bis Ava ist alles austauschbar. Wichtig ist nur eben, dass die Eltern ziemlich gierige Leute sind, die ihre Probleme immer lieber auf andere abgewälzt haben. Wie sich die zwei hier entwickelt haben und warum genau sie auf der Farm mit anderen Namen aufgetaucht sind, könnt ihr euch aber gerne selbst überlegen. Mir reicht ehrliches Interesse und ein wenig Geduld. Immerhin geht das RL vor und dadurch kann man nicht jeden Tag einen ganzen Roman schreiben. Solltet ihr noch nicht das Interesse verloren haben, würde ich mich über eine Nachricht freuen. Auf Anfrage gebe ich auch gerne meine Discord-ID raus. Ich freue mich jedenfalls schon auf die Zwei.</div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">TW: Homophobie, Amputation, Behinderung</span><br />
<br />
</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
*/ #aussen { box-sizing: border-box; margin: 0 auto; width: 550px; } /*<br />
<br />
*/ .hg { box-sizing: border-box; width: 600px; padding: 50px; margin: 0 auto; background: url('https://i.postimg.cc/x8TKJYDz/edtgredtrgrdtgydrgdrg2.png'); } /*<br />
<br />
*/ .abstand { box-sizing: border-box; height: 25px; margin: 0 auto; } /*<br />
<br />
*/ .jinny { box-sizing: border-box; height: 350px; width: 500px; background: url('https://i.postimg.cc/76F1Vz0c/4a.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny .hover { box-sizing: border-box; height: 320px; width: 470px; background: #290b05; padding: 20px; color: #ad7314; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow: auto; } .jinny:hover .hover { opacity: 0.9; transition: 1.5s; } .jinny b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #9d3406; } .jinny i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #9d3406; font-weight: bold; } .jinny fact { background: #ad7314; color: #290b05; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
*/ .jinny1 { box-sizing: border-box; height: 350px; width: 500px; background: url('https://i.postimg.cc/B6r5gFHV/4b.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny1 .hover { box-sizing: border-box; height: 320px; width: 470px; background: #290b05; padding: 20px; color: #ad7314; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow: auto; } .jinny1:hover .hover { opacity: 0.9; transition: 1.5s; } .jinny1 b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #9d3406; } .jinny1 i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #9d3406; font-weight: bold; } .jinny1 fact { background: #ad7314; color: #290b05; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
*/ .test { box-sizing: border-box; width: 500px; height: 350px; position: relative; margin: 0 auto; overflow: hidden; } /*<br />
<br />
*/ .bild { box-sizing: border-box; width: 250px; height: 350px; position: absolute; top: 0px; right: 0px; transition: 1s; } .test:hover .bild { right: 250px; } /*<br />
<br />
*/ .jamie { box-sizing: border-box; position: absolute; left: 0px; top: 0px; width: 250px; height: 350px; background: #290b05; font-family: 'Playfair Display', serif; color: #ad7314; font-size: 35px; text-align: justify; line-height: 35px; padding-left: 60px; padding-right: 50px; padding-top: 105px; font-style: italic; } .jamie middle { font-size: 17px; } /*<br />
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*/ .textaussen { box-sizing: border-box; position: absolute; right: 0px; top: 0px; background: #290b05; width: 250px; height: 350px; padding-top: 15px; padding-right: 15px; padding-left: 15px; } /*<br />
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*/ .unten { width: 500px; background: #290b05; padding: 25px; margin: 0 auto; box-sizing: border-box; color: #ad7314; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; } .unten b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #9d3406; } .unten i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #9d3406; font-weight: bold; } /*<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover">Eigentlich hat sich <b>Benjamin Kipling</b> immer als den Ältesten angesehen. Auch wenn er wusste, dass es da noch Anthony gab, der aber nicht von ihren Eltern selbst großgezogen worden war. Und das reichte ihm schon. Denn seit er klein ist, hat er nur von seinen Eltern gehört, wie undankbar Anthony doch war. Dass der nicht mal zu ihnen wollte, um seine Geschwister kennenzulernen. Er würde noch nicht mal seine Familie anständig unterstützen. Und so weiter und so fort. Der <b>25-jährige</b> hat sich früher nicht so daran gestört. Na ja, zugegeben, er wurde doch ein wenig wütend auf seinen unbekannten Bruder, wo die Eltern doch immer so gut zu ihm waren und ihm immer alles kauften, was er brauchte. Inzwischen weiß er, dass sie eigentlich nur seine Zuneigung gekauft hatten. Denn kaum kam seine Schwester zur Welt, musste er für die Zuneigung arbeiten. Plötzlich war nämlich sie die Prinzessin im Haus, die nie etwas falsch machen konnte. Sie hat Ben auch früher gerne in Schwierigkeiten gebracht, weil sie tatsächlich für's Petzen immer etwas bekam. Ab da war Ben eher neidisch auf seinen älteren Bruder. Erstrecht, als auch noch sein kleiner Bruder zur Welt kam und es anfing, dass er parentifiziert wurde. Ihm wurden immer mehr Aufgaben gegeben und er musste immer darauf achten, dass er seine Eltern nicht nach ihren langen Arbeitstagen irgendwie ärgerte. Daher arbeitete er auch immer während der Schulzeit sehr hart an seinen Noten. Trotzdem hätte er während seines Studiums arbeiten müssen. Mit den Eltern schloss er jedoch einen Deal, er half weiterhin im Haushalt und mit seinen Geschwistern, dafür konnte er kostenlos noch Zuhause wohnen und sein Studium wurde auch bezahlt. Selbst danach durfte er weiterhin dort bleiben. In New York zu leben, kostete eben eine ganze Menge und nach dem Studium verdiente er nicht ganz so viel. Leider stellte er einen Abend seinen Freund vor und wurde dafür prompt rausgeworfen. Da hat er das Nötigste zusammengepackt und war erst zu seinem Freund gezogen. Doch der machte bald Schluss mit ihm und warf ihn ebenfalls raus. Er versuchte es dann noch einmal Zuhause, aber wurde abgewiesen. Also hat er seine Ersparnisse für ein Ticket mit dem Bus nach Long Grove ausgegeben. Andere Familie hatte er immerhin nicht. Seinen echten Namen hatte er allerdings nicht genannt, als er sich dann auf der Familienranch einen Job besorgte.<br />
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<center><fact>Benjamin Kipling</fact> <fact>25 years</fact> <fact>Alex Wolff</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover">Natürlich lies <b>Daniel Kipling</b> seinen Bruder beim zweiten Mal nicht alleine gehen. Er hatte sich schon die letzte Zeit immer mit seinen Eltern darüber gestritten, dass sie seinen Bruder ohne Recht rausgeworfen hatten. Immerhin kam ihre Schwester andauernd mit einem neuen Typen ins Haus und war einem sehr netten Kerl auch mehrfach fremdgegangen. Da sollten die ihn mit ihren "christlichen" Werten auch in Ruhe lassen. Aber ja, Daniel hatte schon immer an seinem Bruder gehangen, war er es doch auch meist, der zu seinen Spielen kam. Und das, obwohl der <b>18-jährige</b> seit seiner Kindheit Quaterback war. Aber ihre Schwester konnte es eben nicht haben, wenn sie nicht im Mittelpunkt der Familie stand. Aber sie hatten wenigstens immer sich zwei. Und Daniel reichte das immer. Die Eltern waren natürlich weniger begeistert davon, dass Daniel einfach so auszog. Aber ihm war das egal. Er wollte seinen Bruder unterstützen und war ihm dann einfach gefolgt. Die wichtigsten Unterlagen hatte er ja schon zusammen, weil er eigentlich dabei war, sich für Colleges zu bewerben, und seine Tasche war auch bald gepackt. Dann würde er eben erstmal ein Jahr warten und statt des Studiums arbeiten. Kommt auf Papier auch bestimmt gut. Außerdem ist er schon sehr gespannt auf die erweiterte Familie, auch wenn er natürlich ebenfalls einen falschen Namen angegeben hat. Besonders interessiert ist er an deren Seite der Geschichte. Bestimmt haben ihre Eltern über einiges gelogen, aber über wie viel? Warum haben sie nie mit einander Kontakt gehabt? Weswegen war Anthony bei denen aufgewachsen und nicht bei ihnen? Und haben sie wirklich so ein riesiges Vermögen, was sie vor dem Rest der Familie verstecken? Das Erbe des Opas fällt ihm dabei immerhin immer wieder ein. Man, war sein Vater sauer gewesen, als er tatsächlich nur einen Cent zugeschickt bekommen hatte. Aber das wird schon einen Grund gehabt haben. Oder waren sie wirklich einfach nur sauer, weil ihr Vater die Ranch verlassen und weggezogen war, um mit der Liebe seines Lebens zusammenzusein? Tja, Klatsch und Tratsch hat ihn schon immer ein wenig begeistert. Und alte Familiengeheimnisse aufdecken klingt doch sehr spannend.<br />
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<center><fact>Daniel Kipling</fact> <fact>18 years</fact> <fact>Finn Wolfhard</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Tatsächlich werden die zwei auch in Long Grove auf <b>Anthony Kipling</b>, ihren großen Bruder, treffen. Bis vor kurzem hätten sie es noch nicht. Denn er war bis vor kurzem auch gar nicht mehr in dem kleinen Städtchen, sondern in San Francisco. Warum? Er hatte sich ein wenig mit der Familie zerstritten. Grund dafür waren übrigens die Eltern von den Dreien. Die hatten sich nämlich zu einer sehr ungünstigen Zeit bei der Familie in Long Grove gemeldet, um die dazu zu bringen, Anthony zu ihnen zu schicken, weil sie einen Babysitter brauchten. Ja, genau nur deswegen wollten sie Anthony zurück. Nicht, weil sie ihn vermissten oder so, sondern weil sie Hilfe brauchten, ihre weiteren Kinder zu behüten. Der Familie war nämlich klar, dass sie Tony nur ausnutzen würden. Nur kochte eben alles über und sie ließen ein wenig ihre Wut an ih aus, der für nichts etwas konnte. Denn angefangen hatte es schon vor seiner Geburt. Seine beiden Eltern waren noch Teenager gewesen und der ältere Bruder des Vaters hatte angeboten, auf Tony aufzupassen, während die zwei Teenager noch zur Schule gingen. Allerdings zog Tony's Mutter mit ihrer Familie dann einfach weg und verließen den Jungen einfach. Kurz darauf machte es sein Vater ihr dann nach, auch wenn es angeblich nur für ein Studium sein sollte. Aber er meldete sich nicht so viel und irgendwann nur, um zu berichten, dass er Tony's Mutter gefunden und geheiratet hatte. Es kamen noch Nachrichten, weil die zwei immer etwas von der Familie in Long Grove haben wollte, aber davor wurde Tony geschützt. Selbst nach dem Streit sagte man ihm nicht alles. Seine Großeltern rieten ihm nur, etwas Abstand zu nehmen und außerhalb zu studieren. Nur zu ihnen hatte er während seines Studiums Kontakt, bis sie seine Anrufe auch nicht mehr entgegen nahmen. Also zog er mit seinem Freund nach San Francisco, wo er als Tierarzt anfing. Man holte sich Katzen ins Haus und verlobte sich sogar. Dann vor kurzem hatte er einen Autounfall. Er war auf dem Rad zur Arbeit gefahren und von einem Jeep erwischt worden. Ihm wurde sein Bein abgenommen, noch bevor er wieder wach wurde. Sein Verlobter machte Schluss, aber wenigstens kam die Familie aus Long Grove wieder zusammen, um ihn nach Hause zu holen. Seitdem ist er nun wieder hier und wohnt in einem der Bungalows auf der Ranch. Nun arbeitet er also in Long Grove als Tierarzt und lernt dann wohl auch demnächst seine Brüder kennen. Langweilig wird es in dem Örtchen jedenfalls nicht.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">Can we<br><middle>even call us</middle><br>Brothers</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/LXckTPLW/4c.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">So viel zum Hintergrund der Brüder. Die Zukunft wiederum steht noch in den Sternen. Da seid ihr gefragt. Denn Tony sucht noch die zwei Brüder, die nun in sein Leben stolpern sollen. Viel will ich da auch gar nicht vorschreiben. Seht die zwei hier also gerne erstmal nur als Vorschlag an. Von Name bis Ava ist alles austauschbar. Wichtig ist nur eben, dass die Eltern ziemlich gierige Leute sind, die ihre Probleme immer lieber auf andere abgewälzt haben. Wie sich die zwei hier entwickelt haben und warum genau sie auf der Farm mit anderen Namen aufgetaucht sind, könnt ihr euch aber gerne selbst überlegen. Mir reicht ehrliches Interesse und ein wenig Geduld. Immerhin geht das RL vor und dadurch kann man nicht jeden Tag einen ganzen Roman schreiben. Solltet ihr noch nicht das Interesse verloren haben, würde ich mich über eine Nachricht freuen. Auf Anfrage gebe ich auch gerne meine Discord-ID raus. Ich freue mich jedenfalls schon auf die Zwei.</div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Gentelmen's Club - Die etwas andere Art Selbsthilfegruppe]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=174</link>
			<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 00:06:16 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=60">Anthony Kipling</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=174</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">TW: Homophobie, Gewalt, Behinderung, Suizidversuch, Selfharm, Häusliche Gewalt, Alkoholismus</span><br />
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</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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*/ .jinny { box-sizing: border-box; height: 350px; width: 500px; background: url('https://i.postimg.cc/Cx9TpQCG/3a.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny .hover { box-sizing: border-box; height: 320px; width: 470px; background: #0C2240; padding: 20px; color: #92ABC4; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow: auto;} .jinny:hover .hover { opacity: 0.9; transition: 1.5s; } .jinny b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #b4c3d3; } .jinny i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #b4c3d3; font-weight: bold; } .jinny fact { background: #92ABC4; color: #0C2240; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
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<br />
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*/ .jinny6 { box-sizing: border-box; height: 350px; width: 500px; background: url('https://i.postimg.cc/XYtS6zKQ/3f.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny6 .hover { box-sizing: border-box; height: 320px; width: 470px; background: #0C2240; padding: 20px; color: #92ABC4; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow: auto;} .jinny6:hover .hover { opacity: 0.9; transition: 1.5s; } .jinny6 b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #b4c3d3; } .jinny6 i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #b4c3d3; font-weight: bold; } .jinny6 fact { background: #92ABC4; color: #0C2240; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
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*/ .jamie { box-sizing: border-box; position: absolute; left: 0px; top: 0px; width: 250px; height: 350px; background: #0C2240; font-family: 'Playfair Display', serif; color: #92ABC4; font-size: 35px; text-align: justify; line-height: 35px; padding-left: 60px; padding-right: 50px; padding-top: 105px; font-style: italic; overflow: auto} .jamie middle { font-size: 17px; } /*<br />
<br />
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<br />
*/ .textinnen { width: 215px; height: 335px; overflow: auto; color: #eaeaea; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; } .textinnen b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #b4c3d3; } .textinnen i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #b4c3d3; font-weight: bold; } .textinnen fact { background: #92ABC4; color: #0C2240; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
*/ .unten { width: 500px; background: #0C2240; padding: 25px; margin: 0 auto; box-sizing: border-box; color: #92ABC4; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; } .unten b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #b4c3d3; } .unten i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #b4c3d3; font-weight: bold; } /*<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><i>Eleazar Crockett</i> ist der Gründer dieses exklusiven "Clubs". Aufgewachsen in einer sehr christlichen Familie in einer sehr christlichen Zeit, hatte er sich anfangs nie etwas dabei gedacht, dass er bei Frauen keine sexuellen Regungen fühlte. Ihm war eben eingebläut worden, dass es sich nach der Hochzeit alles ändern würde. Tat es für ihn allerdings nicht. Er heiratete jung, die Tochter einer Freundin seiner Mutter. Er hatte sie wirklich gemocht und geglaubt, sie auf diese Weise zu lieben. Sex gefiel ihm allerdings nicht ganz so sehr, wie seine Freunde immer sagten, dass es ihnen gefallen würde. Daher wurde es zum Mittel zum Zweck des Kinderkriegens. Und irgendwie schafften sie es gleich drei Kinder zu bekommen. Durch seinen jüngsten Sohn verstand er dann auch endlich, was los war. Denn seinen Sohn fand er mal knutschend mit einem Jungen und so wurde ihm einfach bewusst, was genau ihm fehlte. Ob es seiner Frau gefallen würde, konnte er nicht sagen. Sie war schon gestorben. Mit seinem Sohn redete er jedoch darüber, wie man es erstmal geheim halten konnte. Immerhin hatte Eleazar etwas Angst, dass seinem Sohn wegen seiner Sexualität etwas zustoßen konnte. Am Ende zog der dann auch aus Long Grove weg, um zu studieren und fand einen Freund. Eleazar wiederum war nun alleine mit seinem Geschäft. Als Herrenschneider war er beliebt, auch unter Kunden aus Chicago. Und so traf er dann auch einen Mann für sich. Dieser kam ursprünglich auch aus einer kleinen sehr christlich geprägten Stadt und so kam man dann ins Gespräch. Da wurde Eleazar auch bewusst, dass es irgendwie doch einen Anlaufspunkt für Männer, die auf Männer stehen, geben musste, damit man sich, vielleicht auch mehr im Geheimen, gegenseitig unterstützen konnte. Am Anfang waren es nur er, sein Freund und der Jugendfreund seines jüngsten Sohnes. Der brachte dann noch wen mit, genauso sein Freund aus Chicago. Und die fanden dann auch noch wen. Und so weiter und so fort. Inzwischen hat man einige Mitglieder, manche aus Chicago, andere aus Long Grove. Sie haben ja inzwischen sogar Männer, die ihnen beitreten wollen, weil man glaubt, es sei ein exklusiver Club, wie vielleicht ein Country Club. Denn es kommt nicht selten vor, dass sie sich einfach mal in Schale werfen und gemeinsam irgendwo einen Trinken gehen. Da bisher keiner so wirklich geoutet ist, höchstens für die eigene Familie, kann man zu so einem Trugschluss natürlich kommen. Sie haben auch schon mal gemeinsam fürs Kinderkrankenhaus Spenden gesammelt und sich anderweitig gemeinnützig betätigt. Eleazar ist jedenfalls stolz auf sein kleines Projekt. Inzwischen hat es ja sogar auch einen Namen, The Grove Society.<br />
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<center><fact>Eleazar Crockett</fact> <fact>~65 years</fact> <fact>Peter Capaldi</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover">Eines der längsten Mitglieder ist <i>Scott Hardy</i>. Er war damals dem Freund von Eleazar aufgegabelt worden. Scott war auf einen Catfish reingefallen und war am Ende verprügelt worden. Der Mann war eingesprungen und hatte Scott zum Krankenhaus gebracht. Man war ins Gespräch gekommen und Scott war zu der kleinen Runde dazugestoßen. Immerhin hat er auch sehr wenig Rückhalt. Seine Eltern wollten ihn ja in eine Konversionstherapie stecken. Deswegen war er überhaupt erst von Texas nach Chicago gezogen. Immerhin hatte er einige Gruselgeschichten darüber gehört. Es war ihm nur nicht so leicht gefallen, hier etwas alleine aufzubauen. Deswegen hatte er auf kleineren Datingseiten für Männer, die einen Mann suchen, anonym nach Dates gesucht. So war er dann auch in die Falle von ein paar homophoben Schweinen geraten. Aber inzwischen fühlt er sich in Chicago recht wohl. Als Traumatologe ist er im Northwestern Memorial Hospital auch sehr angesehen. Trotzdem, er hat niemanden jemals wieder nahe genug herangelassen, um ihm zu sagen, dass er schwul ist. Also, abgesehen von der Grove Society. Einen festen Freund hat er derzeit auch nicht, aber trotzdem seinen Spaß. Manche vom Gentlemen's Club sind ja ähnlich einsam und da kann man sich manchmal einfach zu zweit etwas die Zeit versüßen. Auf Mr. Right wartet er allerdings auch noch. So ganz hat er eben die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Und bis dahin ist er für den Club eben derjenige, der die ganzen Treffen per WhatsApp und co organisiert.<br />
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<center><fact>Scott Hardy</fact> <fact>~45 years</fact> <fact>Matt Bomer</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny2"><div class="hover"><i>Antoine Lavergne</i> stammt ursprünglich eigentlich aus New Orleans, wo seine Eltern ein creolisches Restaurant im French Quarter betrieben haben. Sie waren tatsächlich eigentlich immer sehr gut zu ihm und selbst mit seiner secuellen Orientierung hatten sie nie ein Problem. Er hingegen schon mehr. Denn viele seiner Freunde machten sich über sowas immer lustig und schlugen sogar "solche Leute" zusammen. Da man zusammen groß geworden war, hatte er einfach diese Homophobie selbst erlernt und fand sich dann selbst ekelig, als er in die Pubertät kam. Er fiel in ein ziemliches Loch, was noch schlimmer wurde, als seine Freunde herausfanden, was er war, und ihn deswegen zusammenschlugen. Danach verließ er kaum sein Zimmer und recherchierte sogar selbst nach Wegen, wieder "normal" zu werden. Es endete damit, dass er versuchte, mit Pillen sich das Leben zu nehmen. Seine Eltern steckten ihn danach in Therapie und zwangen ihn auch ein wenig, dort regelmäßig hinzugehen. Mit der Zeit wurde es besser und Antoine wurde sich mit der Zeit sicher, dass er zwar auch ein Restaurant führen und in der Küche stehen will, aber New Orleans war nicht für ihn. Viele seiner ehemaligen Freunde waren noch hier und terrorisierten auch ein wenig das Restaurant seiner Eltern.  Also entschied er sich fortzuziehen und ging zur Culinary School in Chicago. Diese hat er schon lange hinter sich und mit der Hilfe seiner Eltern hat er sich auch ein eigenes Lokal in Long Grove geholt, mit zugehöriger Bar. Es war schnell zum Stammplatz des Clubs geworden und so fand er am Ende auch zu ihnen. Eines der Mitglieder flirtete immerhin immer mal wieder mit ihm, wenn er, wie bei allen Stammkunden, auch mal vorbei schaute, um zu fragen, ob alles ok ist. Vielleicht hat er noch keinen Partner gefunden, aber er ist froh, dass er nun zumindest eine so tolle Freundesgruppe gefunden hat, die ihn unterstützt und anregt, weiterhin zur Therapie zu gehen.<br />
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<center><fact>Antoine Lavergne</fact> <fact>33 years</fact> <fact>John Boyega</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny3"><div class="hover"><i>Thiago Lloyd</i> ist einer der neueren und jüngeren Mitglieder. Er geht zwar in Chicago zur Uni, aber kommt ursprünglich aus Nashville. Er wuchs in einer sehr ärmlichen und sehr christlichen Familie auf, zusammen mit einigen Geschwistern. Immerhin war Sex nur dazu da, sich fortzupflanzen. In Verhütungsmittel glaubte man nicht. Oder eher, der Pastor sprach sich dagegen aus, also waren sie verboten. Kein Wunder, dass seine große Schwester schon mit 16 schwanger wurde und ein Kind bekam. Viel mehr weiß er nicht, denn sie wurde zwei Jahre später rausgeworfen und er selbst war damals gerademal 9. Er selbst zog sich aber auch immer mal wieder die Wut seiner Eltern ab. Sein Vater war ein Säufer, der seine Wut an seiner Familie auslebte. Manchmal brachten ihn die kleinsten Sachen auf die Palme. Meist waren es Schläge oder hinterhergeworfene Gegenstände, wenn man flüchten konnte. Seine Mutter bekam das Meiste ab. Anstatt, mit ihren Kindern aus dieser Ehe zu gehen (was sowieso eine Sünde gewesen wäre) blieb sie und reichte die Gewalt gegen sie an ihre Kinder weiter. Er hat immer noch eine Narbe von einem Verbrühung, weil seine Mutter ihm heißen Tee über die Füße gekippt hatte, weil er es gewagt hatte, während dem Gebet vorm Essen zu husten. Das Jugendamt war zwar Gast bei Ihnen zuhause, aber keiner tat so wirklich etwas. Es gab nur Flyer zu kostengünstigen Wutmanagementklassen und Gespräche mit den Kindern. Aber aus Angst vor ihren Eltern logen sie eigentlich alle und verschwiegen das Ausmaß der häuslichen Gewalt. Thiago wusste früh, dass er alles anders machen wollte. Wenn er Vater wurde, würde er seine Kinder nie schlagen und stattdessen unterstützen, wo er nur konnte. Er hat deswegen immer sehr hart an seinen Noten gearbeitet und hat schon seit einigen Semestern ein volles Stipendium für Humanmedizin bekommen. Trotzdem muss er nebenbei auch arbeiten, um Rente und co zahlen zu können. Er arbeitet sogar schon im medizinischen Bereich, auch wenn natürlich nicht als Arzt, sondern als Therapie-Assistent. Er ist also dafür zuständig, den Patienten bei der Hydrotherapie ins Wasser helfen, für Arbeiten an der Anmeldung und wo er sonst noch die Therapeuten und Patienten unterstützen kann, was keine Lizenz braucht. Zur Grove Society ist er dann gestoßen, als er tatsächlich sich getraut hat, mit seinen Mitbewohnern und dessen Freunden auszugehen. Man landete in der gleichen Bar, wie der Club, und dann auch noch an benachbarten Tischen. Ein Drink wurde von der Bedienung zum falschen Tisch gebracht und so kam man ins Gespräch. Einer von der Grove Society fing an, mit ihm zu flirten und er wusste erstmal nicht, wie er damit umgehen sollte. Oder eher, er bemerkte es nicht so sehr. Man tauschte Nummern aus und eine ganze Zeit dachte Thiago einfach, dass er einen neuen Freund gefunden hatte. Erst, als der andere nach ein paar "freundschaftlichen" Treffen, deutlicher wurde, was er wollte, klickte es bei Thiago. Nur wusste er bis dato selbst nicht, dass er auf Männer stand. Daher brauchte es dann nochmal eine Weile, bis er neugierig genug wurde, sich auf das Angebot des anderen Mannes einzulassen. Bis heute sind sie allerdings noch nicht viel mehr geworden, als FriendsWithBenefits. Aber das ist ok. Er muss ja eh noch ein wenig sich daran gewöhnen, schwul zu sein. Und er hat dafür eine gute Gruppe an Freunden und Mentoren gefunden. Also ist er zufrieden. Außerdem hat er neben seinem Studium nicht so die Zeit für einen Freund. Wenn er dann auch noch Assistensarzt wird, wird das ja noch lustiger. Also in seinen Augen ist alles ok, so wie es gerade ist.<br />
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<center><fact>Thiago Lloyd</fact> <fact>~26 years</fact> <fact>Dacre Montgomery</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny4"><div class="hover">Wenn es darum geht, wer der Jüngste des Clubs ist, ist das eindeutig <i>Wesley Doyle</i>. Er ist gerade erstmal 19 geworden und aus DER Doyle Familie Long Groves. Der Familie gehört eigentlich fast alles, was man in Long Grove so mieten kann, dazu auch einige Gebäude in Chicago. Sein Vater ist auch der Besitzer einer Marklerfirma, während seine Mutter aus einer Architektenfamilie stammt und hat die Agentur auch übernommen. Seine älteren Brüder sind bereits ins Familienunternehmen eingestiegen und haben schon eigene Familien gegründet. Aber es liegen auch etwa zehn Jahre zwischen ihm und dem mittleren Sohn. Dass Wesley anders, als andere Jungs ist, das war schon eigentlich immer klar. Als Kind hat er sich Puppen gewünscht und angefangen zu weinen, wenn er stattdessen Schwerter oder Sportausrüstung geschenkt bekommen hatte. Das weibischte, was er je machen durfte, ist Dressurreiten, was er bis heute noch tut, mit großer Leidenschaft. Er hat auch schon immer auf sein Aussehen geachtet, was seine Eltern zunächst gefreut hatte, weil sie dachten, dass er dann ja eindeutig sich auch wie jemand von ihrem Stand verhielt. Allerdings fiel irgendwann dann doch auf, dass er doch etwas mehr Interesse an Anzügen zeigte, als "normal". Aber, das ist eben ihr Problem, wo sie ihn doch in eine Privatschule in Chicago gesteckt haben, wo es eine strickte Uniform und nur andere Jungs gab. Er findet auch nach wie vor, dass ihm Bordeaux sehr gut steht. Geoutet wurde er gegenüber seienr Familie aber nicht gewollt. Er war leider im Hintergrund eines Bildes, welches ein Mitschüler auf Instagram stellte. Und in diesem Hintergrund küsste er einen anderen Jungen beim Flaschendrehen. Einer seiner Brüder sah es, weil der Neffe auch zu der Schule ging, und zeigte es natürlich den Eltern. Danach hatte er Hausarrest, aber, um das Ansehen nicht zu verlieren, wurde natürlich alles verschwiegen. Im Grunde wird er mit Geld auch immer noch stumm gehalten. Denn seine Familie finanziert gerade sein Studium. Veterinärmedizin war zwar nicht seine erste Wahl, aber bei allem anderen hätten sie ihn dann doch einfach rausgeworfen und aus der Familie gestrichen, ohne groß Ansehen zu verlieren. Denn da hätte man ganz gut behaupten können, dass er sich von den Eltern nur durchfüttern lassen will, ohne eigenen Antrieb zu haben. Also hat er sich auf Tiermedizin mit ihnen geeinigt. Wenigstens kann er noch regelmäßig auf seiner Lusitanostute reiten gehen. Zur Grove Soviety wiederum fand er über Elezar. Denn das ist der Schneider der Familie. Und irgendwie hatte der einfach ein Gefühl, dass der Jungedliche nicht so ganz glücklich war, als seine Eltern ihn brachten, um ihn für einen neuen Anzug zu messen. Und vielleicht hat er auch das Schimpfwort "Schwuchtel" gehört, als Wesley nach einer anderen Farbe gefragt hatte. Jedenfalls hatte der Mann ihm einen Zettel zugesteckt mit seiner Nummer und der Erklärung, dass schwule Männer zusammenhalten mussten und die Grove Society eine Selbsthilfegruppe dafür war. Ihr hättet mal das Gesicht von Wesleys Vater sehen müssen, als Wesley offiziell zu einem Treffen eingeladen worden war. Immerhin versucht der Mann schon seit langer Zeit, da rein zu kommen. Ein bisschen schadenfreudig ist Wesley auf jeden Fall, wenn er zu den Treffen geht. Also zu denen, wo er nicht 21 sein muss, um daran teilzunehmen. Noch darf er ja nicht trinken, auch wenn es ihn nicht immer davon abhält, es doch zu tun. Hauptsache, sein Vater findet nicht heraus, dass es ein Schwulentreff ist und nicht dieser exklusive High Society Club, wie der Mann denkt.<br />
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<center><fact>Wesley Doyle</fact> <fact>~19 years</fact> <fact>Troye Sivan</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny5"><div class="hover">Wer im Großraum Chicago einen Anwalt sucht, der findet ihn in der Kanzlei von <i>Spencer Medina</i>. Der Mann ist schon seit Jahren im Geschäft. Seine Spezialität? Familienrecht. Oftmals geht es um Scheidungen, aber er hat sich auch auf Adoptions- und Sorgerechtrecht spezialisiert. Es ist einfach schön, wenn man auch mal in einem Hörsaal sitzt und der Richter einer Familie sagt, dass ihr Kind wirklich bei ihnen leben wird. Er selbst ist kinderlos, aber auch als Pflegestelle registriert, was widersprüchlich ist, aber leider ist das die Natur davon, als einzelner Mann ein Pflegevater zu sein. Er bekommt meist ein Kind als Notfall, aber nach einem Monat ist es wieder in den gleichen Umständen, durch die es bei ihm gelandet ist. Eben Problemkinder, die sonst niemand nimmt. Sein Leben ist außer diesen Momenten mit den Kindern doch eher etwas einsam. Gut, dass es die Truppe aus der Grove Society gibt. Denn eine andere Familie hat er nicht. Er selbst war als Kind bei einer Feuerwehrstation ausgesetzt worden, aber nie richtig adoptiert. Alles, was er hat, musste er sich selbst und alleine erkämpfen. Die Idee einer Beziehung hat er deswegen immer so lange vor sich hergeschoben, bis er schon vierzig war und zum ersten Mal darüber nachdachte, wie einsam er ist. Der genaue Zeitpunkt war, als er wieder einmal vor dem Richter saß. Seine Klientin versuchte alles, um das meiste Sorgerecht zu bekommen. Die Gegenseite war der Vater mit seinem neuen Lebenspartner. Und eigentlich hatte Spencer gedacht, dass es leicht werden würde. Denn seine Klientin hatte so viel von ihrem Sohn erzählt und Gründe aufgeworfen, warum sie das Sorgerecht haben sollte. Und dann fragt der Richter den Kleinen und der zeigt sofort auf seinen Vater. Der Kleine hatte davon geredet, wie sein Vater als Feuerwehrmann zwar dauernd weg war, aber niemals zu müde war, um mit ihm zu spielen. Er würde auch nie seinen Geburtstag vergessen oder den Kühlschrank abschließen. Und er würde auch nicht von ihm verlangen, zu lügen, wie Mama es immer getan hatte, wenn sie Männer nach Hause gebracht und mit ihnen ins Schlafzimmer gegangen war, während er Cartoons geguckt hat. Natürlich hat der Richter dann den Väter das Sorgerecht gegeben. Die waren so glücklich gewesen, dass sie geweint hatten. Männer, die weinen. Etwas, was er sich nicht getraut hatte, in seinem ganzen Leben nicht. Den Abend jedenfalls ging er sich betrinken und fand sich Stunden später in der Wohnung von einem der Männer aus der Grove Society wieder. Erst wollte er irgendwie wieder raus, aber, was er sah, gefiel ihm doch sehr gut. Also ließ er sich doch darauf ein. Seitdem ist er nun ein Mitglied dieser heiteren Truppe. Er hat sich noch nie wohler gefühlt. Aber endlich einen Lebenspartner zu finden, wäre noch die Kirsche auf der Sahne.<br />
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<center><fact>Spencer Medina</fact> <fact>~47 years</fact> <fact>Neil Patrick Harris</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny6"><div class="hover">Ein absoluter Frauenschwarm und doch noch single, wenn man davon absieht, dass seine beste Freundin derzeit seine Verlobte spielt. <i>Max Coffey</i> ist Mitglied der Feuerwehr in Long Grove und hat so seine Befürchtung, dass sein Team nicht so davon begeistert wäre, einen schwulen Kerl in ihren Reihen zu haben. Aber in eine größere Stadt ziehen kommt für ihn nicht in Frage. Seine Schwester wohnt hier mit seinem Neffen, alleine seit sie ihr Mann mit einer jüngeren Frau durchgebrannt ist. Also ist er hier geblieben, um sich um sie zwei zu kümmern. Bei seiner besten Freundin war das ähnlich. Allerdings war das bei ihr ihre demente Oma. Sie selbst ist single aus Leidenschaft, mag es aber nicht von jedem einfach doof angequatscht zu werden. Also kamen sie zu der Vereinbarung. Da sie sich in Chicago austoben, hatten sie bisher auch noch nie irgendwelche Probleme damit. Und genau bei so einem Ausflug trafen sie dann auf die Grove Society. Max hatte mit allen Regeln der Kunst mit Antoine geflirtet, bevor er überhaupt gemerkt hatte, dass er den Mann bereits aus Long Grove kannte. Nach ein bisschen Spaß kam man dann ins Reden und nun ist Max Mitglied des Clubs. Führ mehr Bindung reichte sein Mut jedoch nicht aus. Gelegentlich amüsiert er sich noch mit wem, aber er zieht sich immer zurück, wenn es ernster wird. Er hat einfach Angst, sich zu outen. Es ist vor allem die Angst, dass sich alles verändern und er vieles verlieren wird. Wie würde seine Schwester darauf reagieren? Würde sie ihm noch erlauben, mit seiner Nichte zu spielen? Sie zum Reitunterricht zu bringen? Und was wäre mit dem Club? Würden sie ihn rausschmeißen? Seiner Nichte nicht mehr den Reitunterricht spendieren? Und seine beste Feundin? Sie wäre dann dazu gezwungen, sich gegen ihn zu stellen, oder zugeben, dass sie es wusste. Dass sie niemals wirklich verlobt gewesen waren. Natürlich könnte er auch mit seinem potentiellen Freund ewig ihre Beziehung im Dunkeln ausleben, aber das wäre dem nicht gerecht gegenüber. Mit einem Partner möchte er nicht im Kino an verschiedenen Plätzen sitzen oder bei Dates immer über die Schulter schauen, um sicherzugehen, dass niemand in der Nähe ist, der sie kennt. Und kommt jetzt nicht mit. "Er könnte doch nach Chicago ziehen. Dann wäre er noch immer in der Nähe seiner Schwester und in einer Stadt, die aufgeschlossener ist, als eine Kleinstadt." Denn da ist ja noch die Feuerwehr. Selbst bei der Feuerwehr in Großstädten wird man doch eher wie ein Einhorn mit Tentakeln angesehen, wenn man sich outet. Er hat schon mal an einem Austauschprogramm teilgenommen und selbst in LA hatte man sich über den einen frischgeouteten das Maul zerrißen. Und genau davor hat er Angst: allein zu sein, von allen ausgegrenzt und verachtet.<br />
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<center><fact>Max Coffey</fact> <fact>~30 years</fact> <fact>Oliver Stark</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny7"><div class="hover">Irgendwann war <i>Samuel Jennings</i> mal geoutet. Aber das war bevor er nach Chicago gezogen war. Seine Familie war damals nicht so begeistert gewesen, aber ihm war es egal gewesen, denn er hatte seinen Freund gehabt. Für diesen hatte er auch seinen Traum dahingeworfen, Arzt zu werden, und war stattdessen nach Miami gezogen, um Paramedic zu werden. Er kann nicht mehr genau den Finger darauf zeigen, wann er angefangen hatte, Todesangst vor seinem Freund zu haben. Aber irgendwas hatte sich einfach geändert, als sie alleine in einer Wohnung waren. Es schwankte andauernd zwischen Wolke 7 und Hölle. Mal war sein Freund der liebevolle und herzensgute Kerl, der über eine überfahren Katze weinte, dann widerum wurde er von diesem Mann im Bad eingesperrt oder geschlagen. Mit der Zeit wurde er sehr gut in Sachen Make-Up, um die blauen Flecken zu übermalen. Seine Truppe in Miami bekam jedenfalls nichts mit und ließen sich mit den albersten Lügen überzeugen, dass alles ok war. Das lag aber vermutlich daran, dass er eher der Außenseiter war. Die anderen waren alle aus der Gegend und hatten schon seit Jahren zusammengearbeitet. Er war der Neue und dazu auch noch schwul. Sie sagten zwar immer, dass es ihnen nichts ausmachte, aber irgendwie hatte er doch das Gefühl, von ihnen anders angesehen zu werden. Als er also aus seiner Beziehung floh, war es nicht mit der Hilfe seiner Kumpel von der Feuerwache. Wenn man mal davon absieht, dass er sich einen Empfehlungsbrief von seinem Captain geholt hat. Sein Freund hatte ihm einen Antrag gemacht und die Angst, bis zu seinem Lebensende an diesen Kerl gebunden zu sein, war größer, als die Angst vor seinem Freund. Also nahm er den Antrag an, packte aber nachts heimlich eine Tasche mit den wichtigsten Sachen und ging zur Busstation. Er kaufte sich ein Ticket, soweit eben sein Bargeld reichte. Er schaffte es bis nach Chicago, aber das war ihm noch zu unsicher. Also reiste er noch etwas weiter per Anhalter. So kam er mitten in der Nacht in Long Grove an, wo er zum Glück noch ein Zimmer in einem BnB fand. Er bewarb sich bei der Feuerwehr, musste aber natürlich erstmal warten, bis seine Lizenz auch nach Illinois umgeschrieben wurde. Dort traf er auf Max und verstand sich auf Anhieb mit ihm. Vielleicht war ihm da auch mal rausgerutscht, dass er vor seinem Exfreund geflohen war. Jedenfalls wurde er über ihn dann auch in die Grove Society aufgenommen. Es gefällt ihm auch sehr gut. Allerdings war er seit seinem Ex mit niemanden mehr intim. Es macht ihn noch nervös, wenn jemand so nah an ihn herankommt. Vielleicht wäre ein Therapeut eine gute Idee, aber er mag sich noch nichtmal gegenüber seinen Freunden vollkommen öffnen. Es wird also bestimmt noch eine Weile brauchen, bis er sich wieder in eine Beziehung stürzt. Aber so lange hat er seine Freunde um sich herum.<br />
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<center><fact>Samuel Jennings</fact> <fact>~27 years</fact> <fact>Ronen Rubinstein</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny8"><div class="hover">Vermutlich ist <i>Levi Wolff</i> einer der wenigen Ausnahmen in der Grove Society. Er ist geoutet gegenüber seinen Freunden und seiner Familie und hält auch bei Fremden nicht hinterm Berg, auch wenn er da natürlich trotzdem vorsichtig ist. Immerhin kann man immer an den Falschen geraten. Während seiner Schulzeit wurde er oft verprügelt. Aufgehalten hat ihn das aber nie. Auch nicht, dass seine Familie nicht mehr in die Synagoge durfte. Die waren nämlich auch wenig begeistert, dass ein schwuler Kerl in ihren Reihen war und die Familie nichts dagegen tat. Aber seiner Familie war das egal. Kinder sind das größte Gut in ihren Augen. Also sind sie dann stattdessen auf die andere Seite New Yorks gezogen, um zur Congregation Beit Simchat Torah zu gehen. Immerhin wollte man am Sabbat nicht so weit laufen müssen. Außerdem war das vermutlich die eine Synagoge im ganzen Land, die von LGBTQ für LGBTQ gegründet worden war. Ja, seine Eltern sind doch etwas seine Helden für ihn. Gerade, weil sie sieben Kinder haben und dennoch für jeden da waren. Daher schickt er ihnen auch inzwischen immer mal wieder etwas von seinem Geld, wo sie etwas älter sind und nun auch die letzten Kinder zum College gehen. Er selbst hatte Glück und bekam ein Stipendium an der Uni in Chicago für Modedesign. Allerdings hat er auch so ziemlich alles ausgenutzt, was man ausnutzen konnte, um in irgendwelche Programme zu kommen. Er weiß eben, wie man Schwächen zum eigenen Vorteil ausnutzt. So haben ihn eben seine Eltern erzogen, da sie selbst immer etwas Ausgestoßene gewesen waren. Nach seinem eigenen Studium zog er nach Long Grove. Grund dafür war Arbeit. Während er in Chicago gearbeitet hatte, hatte er viel von Eleazar gehört und sogar seine Anzüge selbst gesehen, als er zu einer Hochzeit eingeladen worden war und die ganze Hochzeitsgemeinschaft in seinem Laden eingekleidet worden war. Und irgendwie wusste er, für diesen Mann wollte er arbeiten. Hat einiges gebraucht, den Mann zu überzeugen, aber am Ende hatte er den Platz und nun ist er mit in seiner Schneiderei. Und nicht nur das! Er hat Eleazar dazu herumbekommen, auch eine Ecke für Brautmode fertig zu machen. So kann er sich nebst Anzügen auch ein bisschen austoben. Denn Brautmode ist genau Levis Ding. Während der ganzen Zeit hat Levi übrigens auch Dates gehabt mit einem Polizisten von Chicago. Der hat ihn allerdings mit irgendwelchen Kerlen auf Grindr betrogen. Als Levi das herausfand, hat er sich eine Woche lang betrunken. Eleazar war sogar bei ihm Zuhause gewesen, um ihn zur Rede zu stellen. Da hat er sich ein wenig ausgeheult und am gleichen Abend fand er sich dann in einer Bar in Chicago mit der Truppe von der Grove Society wieder. Seitdem ist er ein festes Mitglied und derjenige, der viele der gemeinnützigen Arbeiten der Gruppe organisiert. Irgendwie muss man ja doch etwas der Gesellschaft zurückgeben, wenn man in einer Position ist, wo man das kann. Sonst hätte er vermutlich auch jetzt keine zwei Hunde. Der eine blind, der andere taub. Der eine eine Bulldogge, der andere ein sehr verschmuster Pitbull. Ach, er liebt die beiden.<br />
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<center><fact>Levi Wolff</fact> <fact>~28 years</fact> <fact>Taylor John Smith</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Und wer ist dieser Herr hier? <i>Anthony Kipling</i> ist kein Mitglied des Clubs, noch nicht. Aber in Long Grove wird man seinen Namen kennen. Seiner Familie gehört immerhin die Bridgeview Ranch, die große Pferdezucht und Reitschule. Und Tony ist genau auf der aufgewachsen, aufgezogen von seinem Onkel und seiner Tante. Zumindest, bis man sich zerstritt, ausgelöst durch seine leiblichen Eltern, an die er sich noch nichtmal erinnern kann. Aber scheinbar haben sie ihn verlassen, weil sie die Verantwortung nicht tragen wollten, aber dann bekamen sie mehr Kinder und brauchten wen, der sich um die kümmert. Gut, dass Tonys Tante und Onkel immer seinen Rücken hatten und er sehr lange von diesen Streitigkeiten nichts gehört hatte. Es kam halt nur ein neuer Krach, als es gerade wirklich ungünstig war. Und für Anthony war das der Stoß, der ihn aus Long Grove raus brachte. Er studierte Tiermedizin, zog nach San Francisco mit seinem Freund, später Verlobten. Sie gründeten eine Familie mit zwei Katzen, anstatt Kindern. Und alles lief gut. Dann aber hatte Tony einen Fahrradunfall. Ein Auto fuhr über ein Stopschild, fuhr zu schnell und erfasste ihn. Noch bevor er im Krankenhaus wach wurde, war sein Bein ab. Sein Verlobter war gerade mal so lange da, um ihm zu sagen, dass er sich sein Leben nicht mit einem Krüppel darin vorstellen konnte. Und, dass er in Long Grove angerufen hatte, um Bescheid zu geben. Naja, der alte Streit ist irgendwie erstmal begraben worden und er zurück nach Long Grove gebracht worden. Nun lernt er mit seiner neuen Prothese zu laufen und geht nun auch wieder zur Arbeit. Zum Glück gehört der Klinikkette auch eine in Long Grove und in Chicago. Zwar ist Tony mehr in der in Long Grove stationiert, aber er ist auch ein sogenannter Springer und deswegen auch schon mal für eine Woche hier oder da in Chicago.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">The<br><middle>Gentlemen's</middle><br>Club</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/xdHrf3gG/3j.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">Und jetzt kommt der Club ins Spiel. Denn Tony ist doch etwas einsam und könnte etwas Unterhaltung gebrauchen. Also gemeinsames Essen, Spielabende und so weiter. Es gibt bestimmt auch einige Punkte, wo man mal ins Gespräch kommen kann. Jedenfalls soll er auf kurz oder lang Mitglied werden. Wie das passiert und was danach, ist jedoch noch vollkommen offen. <br />
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Deswegen ist auch so ziemlich alles in diesem Gesuch offen. Von den Avas, über den Namen und die Jobs, und so weiter und so fort. Ich freu mich einfach nur darauf, dass dieses Projekt aus den Babyschuhen kommt. Das Planen und Ausspielen ist doch eh schöner, als irgendwas vorgeschrieben zu bekommen. Deswegen ist für mich das wichtigste, dass ihr ehrliches Interesse und Geduld mitbringt. Die Schulzeit, wo man fast täglich Zeit hatte, um Romane zu posten, ist leider vorbei. Was aber nicht heißt, dass von mir nur wenige Worte kommen. Um die 2000 Zeichen sind es doch meistens, durchaus auch mehr, jenachdem, was die Situation hergibt. Bei Posts halte ich mich meist an ein Tempo von ungefähr einem Monat. Ich hab aber auch durchaus Zeiten, wo ich etwas schneller bin. <br />
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Aber genug zu mir. Danke dafür, dass ihr bis hierhin gelesen habt. Ich würde mich freuen, wenn ihr euch dann auch einmal melden würdet. Gerne auch, wie gesagt, mit eigenen Ideen. Wenn ihr mögt, schicke ich euch auch meine Discord-ID. Ich freu mich jedenfalls schon auf eure Antworten.</div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">TW: Homophobie, Gewalt, Behinderung, Suizidversuch, Selfharm, Häusliche Gewalt, Alkoholismus</span><br />
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</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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*/ #aussen { box-sizing: border-box; margin: 0 auto; width: 550px; } /*<br />
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*/ .hg { box-sizing: border-box; width: 600px; padding: 50px; margin: 0 auto; background: url('https://i.postimg.cc/YSP8gQk4/2fctgjdtguk.png'); } /*<br />
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*/ .abstand { box-sizing: border-box; height: 25px; margin: 0 auto; } /*<br />
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*/ .jinny { box-sizing: border-box; height: 350px; width: 500px; background: url('https://i.postimg.cc/Cx9TpQCG/3a.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny .hover { box-sizing: border-box; height: 320px; width: 470px; background: #0C2240; padding: 20px; color: #92ABC4; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow: auto;} .jinny:hover .hover { opacity: 0.9; transition: 1.5s; } .jinny b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #b4c3d3; } .jinny i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #b4c3d3; font-weight: bold; } .jinny fact { background: #92ABC4; color: #0C2240; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><i>Eleazar Crockett</i> ist der Gründer dieses exklusiven "Clubs". Aufgewachsen in einer sehr christlichen Familie in einer sehr christlichen Zeit, hatte er sich anfangs nie etwas dabei gedacht, dass er bei Frauen keine sexuellen Regungen fühlte. Ihm war eben eingebläut worden, dass es sich nach der Hochzeit alles ändern würde. Tat es für ihn allerdings nicht. Er heiratete jung, die Tochter einer Freundin seiner Mutter. Er hatte sie wirklich gemocht und geglaubt, sie auf diese Weise zu lieben. Sex gefiel ihm allerdings nicht ganz so sehr, wie seine Freunde immer sagten, dass es ihnen gefallen würde. Daher wurde es zum Mittel zum Zweck des Kinderkriegens. Und irgendwie schafften sie es gleich drei Kinder zu bekommen. Durch seinen jüngsten Sohn verstand er dann auch endlich, was los war. Denn seinen Sohn fand er mal knutschend mit einem Jungen und so wurde ihm einfach bewusst, was genau ihm fehlte. Ob es seiner Frau gefallen würde, konnte er nicht sagen. Sie war schon gestorben. Mit seinem Sohn redete er jedoch darüber, wie man es erstmal geheim halten konnte. Immerhin hatte Eleazar etwas Angst, dass seinem Sohn wegen seiner Sexualität etwas zustoßen konnte. Am Ende zog der dann auch aus Long Grove weg, um zu studieren und fand einen Freund. Eleazar wiederum war nun alleine mit seinem Geschäft. Als Herrenschneider war er beliebt, auch unter Kunden aus Chicago. Und so traf er dann auch einen Mann für sich. Dieser kam ursprünglich auch aus einer kleinen sehr christlich geprägten Stadt und so kam man dann ins Gespräch. Da wurde Eleazar auch bewusst, dass es irgendwie doch einen Anlaufspunkt für Männer, die auf Männer stehen, geben musste, damit man sich, vielleicht auch mehr im Geheimen, gegenseitig unterstützen konnte. Am Anfang waren es nur er, sein Freund und der Jugendfreund seines jüngsten Sohnes. Der brachte dann noch wen mit, genauso sein Freund aus Chicago. Und die fanden dann auch noch wen. Und so weiter und so fort. Inzwischen hat man einige Mitglieder, manche aus Chicago, andere aus Long Grove. Sie haben ja inzwischen sogar Männer, die ihnen beitreten wollen, weil man glaubt, es sei ein exklusiver Club, wie vielleicht ein Country Club. Denn es kommt nicht selten vor, dass sie sich einfach mal in Schale werfen und gemeinsam irgendwo einen Trinken gehen. Da bisher keiner so wirklich geoutet ist, höchstens für die eigene Familie, kann man zu so einem Trugschluss natürlich kommen. Sie haben auch schon mal gemeinsam fürs Kinderkrankenhaus Spenden gesammelt und sich anderweitig gemeinnützig betätigt. Eleazar ist jedenfalls stolz auf sein kleines Projekt. Inzwischen hat es ja sogar auch einen Namen, The Grove Society.<br />
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<center><fact>Eleazar Crockett</fact> <fact>~65 years</fact> <fact>Peter Capaldi</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover">Eines der längsten Mitglieder ist <i>Scott Hardy</i>. Er war damals dem Freund von Eleazar aufgegabelt worden. Scott war auf einen Catfish reingefallen und war am Ende verprügelt worden. Der Mann war eingesprungen und hatte Scott zum Krankenhaus gebracht. Man war ins Gespräch gekommen und Scott war zu der kleinen Runde dazugestoßen. Immerhin hat er auch sehr wenig Rückhalt. Seine Eltern wollten ihn ja in eine Konversionstherapie stecken. Deswegen war er überhaupt erst von Texas nach Chicago gezogen. Immerhin hatte er einige Gruselgeschichten darüber gehört. Es war ihm nur nicht so leicht gefallen, hier etwas alleine aufzubauen. Deswegen hatte er auf kleineren Datingseiten für Männer, die einen Mann suchen, anonym nach Dates gesucht. So war er dann auch in die Falle von ein paar homophoben Schweinen geraten. Aber inzwischen fühlt er sich in Chicago recht wohl. Als Traumatologe ist er im Northwestern Memorial Hospital auch sehr angesehen. Trotzdem, er hat niemanden jemals wieder nahe genug herangelassen, um ihm zu sagen, dass er schwul ist. Also, abgesehen von der Grove Society. Einen festen Freund hat er derzeit auch nicht, aber trotzdem seinen Spaß. Manche vom Gentlemen's Club sind ja ähnlich einsam und da kann man sich manchmal einfach zu zweit etwas die Zeit versüßen. Auf Mr. Right wartet er allerdings auch noch. So ganz hat er eben die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Und bis dahin ist er für den Club eben derjenige, der die ganzen Treffen per WhatsApp und co organisiert.<br />
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<center><fact>Scott Hardy</fact> <fact>~45 years</fact> <fact>Matt Bomer</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny2"><div class="hover"><i>Antoine Lavergne</i> stammt ursprünglich eigentlich aus New Orleans, wo seine Eltern ein creolisches Restaurant im French Quarter betrieben haben. Sie waren tatsächlich eigentlich immer sehr gut zu ihm und selbst mit seiner secuellen Orientierung hatten sie nie ein Problem. Er hingegen schon mehr. Denn viele seiner Freunde machten sich über sowas immer lustig und schlugen sogar "solche Leute" zusammen. Da man zusammen groß geworden war, hatte er einfach diese Homophobie selbst erlernt und fand sich dann selbst ekelig, als er in die Pubertät kam. Er fiel in ein ziemliches Loch, was noch schlimmer wurde, als seine Freunde herausfanden, was er war, und ihn deswegen zusammenschlugen. Danach verließ er kaum sein Zimmer und recherchierte sogar selbst nach Wegen, wieder "normal" zu werden. Es endete damit, dass er versuchte, mit Pillen sich das Leben zu nehmen. Seine Eltern steckten ihn danach in Therapie und zwangen ihn auch ein wenig, dort regelmäßig hinzugehen. Mit der Zeit wurde es besser und Antoine wurde sich mit der Zeit sicher, dass er zwar auch ein Restaurant führen und in der Küche stehen will, aber New Orleans war nicht für ihn. Viele seiner ehemaligen Freunde waren noch hier und terrorisierten auch ein wenig das Restaurant seiner Eltern.  Also entschied er sich fortzuziehen und ging zur Culinary School in Chicago. Diese hat er schon lange hinter sich und mit der Hilfe seiner Eltern hat er sich auch ein eigenes Lokal in Long Grove geholt, mit zugehöriger Bar. Es war schnell zum Stammplatz des Clubs geworden und so fand er am Ende auch zu ihnen. Eines der Mitglieder flirtete immerhin immer mal wieder mit ihm, wenn er, wie bei allen Stammkunden, auch mal vorbei schaute, um zu fragen, ob alles ok ist. Vielleicht hat er noch keinen Partner gefunden, aber er ist froh, dass er nun zumindest eine so tolle Freundesgruppe gefunden hat, die ihn unterstützt und anregt, weiterhin zur Therapie zu gehen.<br />
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<center><fact>Antoine Lavergne</fact> <fact>33 years</fact> <fact>John Boyega</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny3"><div class="hover"><i>Thiago Lloyd</i> ist einer der neueren und jüngeren Mitglieder. Er geht zwar in Chicago zur Uni, aber kommt ursprünglich aus Nashville. Er wuchs in einer sehr ärmlichen und sehr christlichen Familie auf, zusammen mit einigen Geschwistern. Immerhin war Sex nur dazu da, sich fortzupflanzen. In Verhütungsmittel glaubte man nicht. Oder eher, der Pastor sprach sich dagegen aus, also waren sie verboten. Kein Wunder, dass seine große Schwester schon mit 16 schwanger wurde und ein Kind bekam. Viel mehr weiß er nicht, denn sie wurde zwei Jahre später rausgeworfen und er selbst war damals gerademal 9. Er selbst zog sich aber auch immer mal wieder die Wut seiner Eltern ab. Sein Vater war ein Säufer, der seine Wut an seiner Familie auslebte. Manchmal brachten ihn die kleinsten Sachen auf die Palme. Meist waren es Schläge oder hinterhergeworfene Gegenstände, wenn man flüchten konnte. Seine Mutter bekam das Meiste ab. Anstatt, mit ihren Kindern aus dieser Ehe zu gehen (was sowieso eine Sünde gewesen wäre) blieb sie und reichte die Gewalt gegen sie an ihre Kinder weiter. Er hat immer noch eine Narbe von einem Verbrühung, weil seine Mutter ihm heißen Tee über die Füße gekippt hatte, weil er es gewagt hatte, während dem Gebet vorm Essen zu husten. Das Jugendamt war zwar Gast bei Ihnen zuhause, aber keiner tat so wirklich etwas. Es gab nur Flyer zu kostengünstigen Wutmanagementklassen und Gespräche mit den Kindern. Aber aus Angst vor ihren Eltern logen sie eigentlich alle und verschwiegen das Ausmaß der häuslichen Gewalt. Thiago wusste früh, dass er alles anders machen wollte. Wenn er Vater wurde, würde er seine Kinder nie schlagen und stattdessen unterstützen, wo er nur konnte. Er hat deswegen immer sehr hart an seinen Noten gearbeitet und hat schon seit einigen Semestern ein volles Stipendium für Humanmedizin bekommen. Trotzdem muss er nebenbei auch arbeiten, um Rente und co zahlen zu können. Er arbeitet sogar schon im medizinischen Bereich, auch wenn natürlich nicht als Arzt, sondern als Therapie-Assistent. Er ist also dafür zuständig, den Patienten bei der Hydrotherapie ins Wasser helfen, für Arbeiten an der Anmeldung und wo er sonst noch die Therapeuten und Patienten unterstützen kann, was keine Lizenz braucht. Zur Grove Society ist er dann gestoßen, als er tatsächlich sich getraut hat, mit seinen Mitbewohnern und dessen Freunden auszugehen. Man landete in der gleichen Bar, wie der Club, und dann auch noch an benachbarten Tischen. Ein Drink wurde von der Bedienung zum falschen Tisch gebracht und so kam man ins Gespräch. Einer von der Grove Society fing an, mit ihm zu flirten und er wusste erstmal nicht, wie er damit umgehen sollte. Oder eher, er bemerkte es nicht so sehr. Man tauschte Nummern aus und eine ganze Zeit dachte Thiago einfach, dass er einen neuen Freund gefunden hatte. Erst, als der andere nach ein paar "freundschaftlichen" Treffen, deutlicher wurde, was er wollte, klickte es bei Thiago. Nur wusste er bis dato selbst nicht, dass er auf Männer stand. Daher brauchte es dann nochmal eine Weile, bis er neugierig genug wurde, sich auf das Angebot des anderen Mannes einzulassen. Bis heute sind sie allerdings noch nicht viel mehr geworden, als FriendsWithBenefits. Aber das ist ok. Er muss ja eh noch ein wenig sich daran gewöhnen, schwul zu sein. Und er hat dafür eine gute Gruppe an Freunden und Mentoren gefunden. Also ist er zufrieden. Außerdem hat er neben seinem Studium nicht so die Zeit für einen Freund. Wenn er dann auch noch Assistensarzt wird, wird das ja noch lustiger. Also in seinen Augen ist alles ok, so wie es gerade ist.<br />
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<center><fact>Thiago Lloyd</fact> <fact>~26 years</fact> <fact>Dacre Montgomery</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny4"><div class="hover">Wenn es darum geht, wer der Jüngste des Clubs ist, ist das eindeutig <i>Wesley Doyle</i>. Er ist gerade erstmal 19 geworden und aus DER Doyle Familie Long Groves. Der Familie gehört eigentlich fast alles, was man in Long Grove so mieten kann, dazu auch einige Gebäude in Chicago. Sein Vater ist auch der Besitzer einer Marklerfirma, während seine Mutter aus einer Architektenfamilie stammt und hat die Agentur auch übernommen. Seine älteren Brüder sind bereits ins Familienunternehmen eingestiegen und haben schon eigene Familien gegründet. Aber es liegen auch etwa zehn Jahre zwischen ihm und dem mittleren Sohn. Dass Wesley anders, als andere Jungs ist, das war schon eigentlich immer klar. Als Kind hat er sich Puppen gewünscht und angefangen zu weinen, wenn er stattdessen Schwerter oder Sportausrüstung geschenkt bekommen hatte. Das weibischte, was er je machen durfte, ist Dressurreiten, was er bis heute noch tut, mit großer Leidenschaft. Er hat auch schon immer auf sein Aussehen geachtet, was seine Eltern zunächst gefreut hatte, weil sie dachten, dass er dann ja eindeutig sich auch wie jemand von ihrem Stand verhielt. Allerdings fiel irgendwann dann doch auf, dass er doch etwas mehr Interesse an Anzügen zeigte, als "normal". Aber, das ist eben ihr Problem, wo sie ihn doch in eine Privatschule in Chicago gesteckt haben, wo es eine strickte Uniform und nur andere Jungs gab. Er findet auch nach wie vor, dass ihm Bordeaux sehr gut steht. Geoutet wurde er gegenüber seienr Familie aber nicht gewollt. Er war leider im Hintergrund eines Bildes, welches ein Mitschüler auf Instagram stellte. Und in diesem Hintergrund küsste er einen anderen Jungen beim Flaschendrehen. Einer seiner Brüder sah es, weil der Neffe auch zu der Schule ging, und zeigte es natürlich den Eltern. Danach hatte er Hausarrest, aber, um das Ansehen nicht zu verlieren, wurde natürlich alles verschwiegen. Im Grunde wird er mit Geld auch immer noch stumm gehalten. Denn seine Familie finanziert gerade sein Studium. Veterinärmedizin war zwar nicht seine erste Wahl, aber bei allem anderen hätten sie ihn dann doch einfach rausgeworfen und aus der Familie gestrichen, ohne groß Ansehen zu verlieren. Denn da hätte man ganz gut behaupten können, dass er sich von den Eltern nur durchfüttern lassen will, ohne eigenen Antrieb zu haben. Also hat er sich auf Tiermedizin mit ihnen geeinigt. Wenigstens kann er noch regelmäßig auf seiner Lusitanostute reiten gehen. Zur Grove Soviety wiederum fand er über Elezar. Denn das ist der Schneider der Familie. Und irgendwie hatte der einfach ein Gefühl, dass der Jungedliche nicht so ganz glücklich war, als seine Eltern ihn brachten, um ihn für einen neuen Anzug zu messen. Und vielleicht hat er auch das Schimpfwort "Schwuchtel" gehört, als Wesley nach einer anderen Farbe gefragt hatte. Jedenfalls hatte der Mann ihm einen Zettel zugesteckt mit seiner Nummer und der Erklärung, dass schwule Männer zusammenhalten mussten und die Grove Society eine Selbsthilfegruppe dafür war. Ihr hättet mal das Gesicht von Wesleys Vater sehen müssen, als Wesley offiziell zu einem Treffen eingeladen worden war. Immerhin versucht der Mann schon seit langer Zeit, da rein zu kommen. Ein bisschen schadenfreudig ist Wesley auf jeden Fall, wenn er zu den Treffen geht. Also zu denen, wo er nicht 21 sein muss, um daran teilzunehmen. Noch darf er ja nicht trinken, auch wenn es ihn nicht immer davon abhält, es doch zu tun. Hauptsache, sein Vater findet nicht heraus, dass es ein Schwulentreff ist und nicht dieser exklusive High Society Club, wie der Mann denkt.<br />
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<center><fact>Wesley Doyle</fact> <fact>~19 years</fact> <fact>Troye Sivan</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny5"><div class="hover">Wer im Großraum Chicago einen Anwalt sucht, der findet ihn in der Kanzlei von <i>Spencer Medina</i>. Der Mann ist schon seit Jahren im Geschäft. Seine Spezialität? Familienrecht. Oftmals geht es um Scheidungen, aber er hat sich auch auf Adoptions- und Sorgerechtrecht spezialisiert. Es ist einfach schön, wenn man auch mal in einem Hörsaal sitzt und der Richter einer Familie sagt, dass ihr Kind wirklich bei ihnen leben wird. Er selbst ist kinderlos, aber auch als Pflegestelle registriert, was widersprüchlich ist, aber leider ist das die Natur davon, als einzelner Mann ein Pflegevater zu sein. Er bekommt meist ein Kind als Notfall, aber nach einem Monat ist es wieder in den gleichen Umständen, durch die es bei ihm gelandet ist. Eben Problemkinder, die sonst niemand nimmt. Sein Leben ist außer diesen Momenten mit den Kindern doch eher etwas einsam. Gut, dass es die Truppe aus der Grove Society gibt. Denn eine andere Familie hat er nicht. Er selbst war als Kind bei einer Feuerwehrstation ausgesetzt worden, aber nie richtig adoptiert. Alles, was er hat, musste er sich selbst und alleine erkämpfen. Die Idee einer Beziehung hat er deswegen immer so lange vor sich hergeschoben, bis er schon vierzig war und zum ersten Mal darüber nachdachte, wie einsam er ist. Der genaue Zeitpunkt war, als er wieder einmal vor dem Richter saß. Seine Klientin versuchte alles, um das meiste Sorgerecht zu bekommen. Die Gegenseite war der Vater mit seinem neuen Lebenspartner. Und eigentlich hatte Spencer gedacht, dass es leicht werden würde. Denn seine Klientin hatte so viel von ihrem Sohn erzählt und Gründe aufgeworfen, warum sie das Sorgerecht haben sollte. Und dann fragt der Richter den Kleinen und der zeigt sofort auf seinen Vater. Der Kleine hatte davon geredet, wie sein Vater als Feuerwehrmann zwar dauernd weg war, aber niemals zu müde war, um mit ihm zu spielen. Er würde auch nie seinen Geburtstag vergessen oder den Kühlschrank abschließen. Und er würde auch nicht von ihm verlangen, zu lügen, wie Mama es immer getan hatte, wenn sie Männer nach Hause gebracht und mit ihnen ins Schlafzimmer gegangen war, während er Cartoons geguckt hat. Natürlich hat der Richter dann den Väter das Sorgerecht gegeben. Die waren so glücklich gewesen, dass sie geweint hatten. Männer, die weinen. Etwas, was er sich nicht getraut hatte, in seinem ganzen Leben nicht. Den Abend jedenfalls ging er sich betrinken und fand sich Stunden später in der Wohnung von einem der Männer aus der Grove Society wieder. Erst wollte er irgendwie wieder raus, aber, was er sah, gefiel ihm doch sehr gut. Also ließ er sich doch darauf ein. Seitdem ist er nun ein Mitglied dieser heiteren Truppe. Er hat sich noch nie wohler gefühlt. Aber endlich einen Lebenspartner zu finden, wäre noch die Kirsche auf der Sahne.<br />
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<center><fact>Spencer Medina</fact> <fact>~47 years</fact> <fact>Neil Patrick Harris</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny6"><div class="hover">Ein absoluter Frauenschwarm und doch noch single, wenn man davon absieht, dass seine beste Freundin derzeit seine Verlobte spielt. <i>Max Coffey</i> ist Mitglied der Feuerwehr in Long Grove und hat so seine Befürchtung, dass sein Team nicht so davon begeistert wäre, einen schwulen Kerl in ihren Reihen zu haben. Aber in eine größere Stadt ziehen kommt für ihn nicht in Frage. Seine Schwester wohnt hier mit seinem Neffen, alleine seit sie ihr Mann mit einer jüngeren Frau durchgebrannt ist. Also ist er hier geblieben, um sich um sie zwei zu kümmern. Bei seiner besten Freundin war das ähnlich. Allerdings war das bei ihr ihre demente Oma. Sie selbst ist single aus Leidenschaft, mag es aber nicht von jedem einfach doof angequatscht zu werden. Also kamen sie zu der Vereinbarung. Da sie sich in Chicago austoben, hatten sie bisher auch noch nie irgendwelche Probleme damit. Und genau bei so einem Ausflug trafen sie dann auf die Grove Society. Max hatte mit allen Regeln der Kunst mit Antoine geflirtet, bevor er überhaupt gemerkt hatte, dass er den Mann bereits aus Long Grove kannte. Nach ein bisschen Spaß kam man dann ins Reden und nun ist Max Mitglied des Clubs. Führ mehr Bindung reichte sein Mut jedoch nicht aus. Gelegentlich amüsiert er sich noch mit wem, aber er zieht sich immer zurück, wenn es ernster wird. Er hat einfach Angst, sich zu outen. Es ist vor allem die Angst, dass sich alles verändern und er vieles verlieren wird. Wie würde seine Schwester darauf reagieren? Würde sie ihm noch erlauben, mit seiner Nichte zu spielen? Sie zum Reitunterricht zu bringen? Und was wäre mit dem Club? Würden sie ihn rausschmeißen? Seiner Nichte nicht mehr den Reitunterricht spendieren? Und seine beste Feundin? Sie wäre dann dazu gezwungen, sich gegen ihn zu stellen, oder zugeben, dass sie es wusste. Dass sie niemals wirklich verlobt gewesen waren. Natürlich könnte er auch mit seinem potentiellen Freund ewig ihre Beziehung im Dunkeln ausleben, aber das wäre dem nicht gerecht gegenüber. Mit einem Partner möchte er nicht im Kino an verschiedenen Plätzen sitzen oder bei Dates immer über die Schulter schauen, um sicherzugehen, dass niemand in der Nähe ist, der sie kennt. Und kommt jetzt nicht mit. "Er könnte doch nach Chicago ziehen. Dann wäre er noch immer in der Nähe seiner Schwester und in einer Stadt, die aufgeschlossener ist, als eine Kleinstadt." Denn da ist ja noch die Feuerwehr. Selbst bei der Feuerwehr in Großstädten wird man doch eher wie ein Einhorn mit Tentakeln angesehen, wenn man sich outet. Er hat schon mal an einem Austauschprogramm teilgenommen und selbst in LA hatte man sich über den einen frischgeouteten das Maul zerrißen. Und genau davor hat er Angst: allein zu sein, von allen ausgegrenzt und verachtet.<br />
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<center><fact>Max Coffey</fact> <fact>~30 years</fact> <fact>Oliver Stark</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny7"><div class="hover">Irgendwann war <i>Samuel Jennings</i> mal geoutet. Aber das war bevor er nach Chicago gezogen war. Seine Familie war damals nicht so begeistert gewesen, aber ihm war es egal gewesen, denn er hatte seinen Freund gehabt. Für diesen hatte er auch seinen Traum dahingeworfen, Arzt zu werden, und war stattdessen nach Miami gezogen, um Paramedic zu werden. Er kann nicht mehr genau den Finger darauf zeigen, wann er angefangen hatte, Todesangst vor seinem Freund zu haben. Aber irgendwas hatte sich einfach geändert, als sie alleine in einer Wohnung waren. Es schwankte andauernd zwischen Wolke 7 und Hölle. Mal war sein Freund der liebevolle und herzensgute Kerl, der über eine überfahren Katze weinte, dann widerum wurde er von diesem Mann im Bad eingesperrt oder geschlagen. Mit der Zeit wurde er sehr gut in Sachen Make-Up, um die blauen Flecken zu übermalen. Seine Truppe in Miami bekam jedenfalls nichts mit und ließen sich mit den albersten Lügen überzeugen, dass alles ok war. Das lag aber vermutlich daran, dass er eher der Außenseiter war. Die anderen waren alle aus der Gegend und hatten schon seit Jahren zusammengearbeitet. Er war der Neue und dazu auch noch schwul. Sie sagten zwar immer, dass es ihnen nichts ausmachte, aber irgendwie hatte er doch das Gefühl, von ihnen anders angesehen zu werden. Als er also aus seiner Beziehung floh, war es nicht mit der Hilfe seiner Kumpel von der Feuerwache. Wenn man mal davon absieht, dass er sich einen Empfehlungsbrief von seinem Captain geholt hat. Sein Freund hatte ihm einen Antrag gemacht und die Angst, bis zu seinem Lebensende an diesen Kerl gebunden zu sein, war größer, als die Angst vor seinem Freund. Also nahm er den Antrag an, packte aber nachts heimlich eine Tasche mit den wichtigsten Sachen und ging zur Busstation. Er kaufte sich ein Ticket, soweit eben sein Bargeld reichte. Er schaffte es bis nach Chicago, aber das war ihm noch zu unsicher. Also reiste er noch etwas weiter per Anhalter. So kam er mitten in der Nacht in Long Grove an, wo er zum Glück noch ein Zimmer in einem BnB fand. Er bewarb sich bei der Feuerwehr, musste aber natürlich erstmal warten, bis seine Lizenz auch nach Illinois umgeschrieben wurde. Dort traf er auf Max und verstand sich auf Anhieb mit ihm. Vielleicht war ihm da auch mal rausgerutscht, dass er vor seinem Exfreund geflohen war. Jedenfalls wurde er über ihn dann auch in die Grove Society aufgenommen. Es gefällt ihm auch sehr gut. Allerdings war er seit seinem Ex mit niemanden mehr intim. Es macht ihn noch nervös, wenn jemand so nah an ihn herankommt. Vielleicht wäre ein Therapeut eine gute Idee, aber er mag sich noch nichtmal gegenüber seinen Freunden vollkommen öffnen. Es wird also bestimmt noch eine Weile brauchen, bis er sich wieder in eine Beziehung stürzt. Aber so lange hat er seine Freunde um sich herum.<br />
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<center><fact>Samuel Jennings</fact> <fact>~27 years</fact> <fact>Ronen Rubinstein</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny8"><div class="hover">Vermutlich ist <i>Levi Wolff</i> einer der wenigen Ausnahmen in der Grove Society. Er ist geoutet gegenüber seinen Freunden und seiner Familie und hält auch bei Fremden nicht hinterm Berg, auch wenn er da natürlich trotzdem vorsichtig ist. Immerhin kann man immer an den Falschen geraten. Während seiner Schulzeit wurde er oft verprügelt. Aufgehalten hat ihn das aber nie. Auch nicht, dass seine Familie nicht mehr in die Synagoge durfte. Die waren nämlich auch wenig begeistert, dass ein schwuler Kerl in ihren Reihen war und die Familie nichts dagegen tat. Aber seiner Familie war das egal. Kinder sind das größte Gut in ihren Augen. Also sind sie dann stattdessen auf die andere Seite New Yorks gezogen, um zur Congregation Beit Simchat Torah zu gehen. Immerhin wollte man am Sabbat nicht so weit laufen müssen. Außerdem war das vermutlich die eine Synagoge im ganzen Land, die von LGBTQ für LGBTQ gegründet worden war. Ja, seine Eltern sind doch etwas seine Helden für ihn. Gerade, weil sie sieben Kinder haben und dennoch für jeden da waren. Daher schickt er ihnen auch inzwischen immer mal wieder etwas von seinem Geld, wo sie etwas älter sind und nun auch die letzten Kinder zum College gehen. Er selbst hatte Glück und bekam ein Stipendium an der Uni in Chicago für Modedesign. Allerdings hat er auch so ziemlich alles ausgenutzt, was man ausnutzen konnte, um in irgendwelche Programme zu kommen. Er weiß eben, wie man Schwächen zum eigenen Vorteil ausnutzt. So haben ihn eben seine Eltern erzogen, da sie selbst immer etwas Ausgestoßene gewesen waren. Nach seinem eigenen Studium zog er nach Long Grove. Grund dafür war Arbeit. Während er in Chicago gearbeitet hatte, hatte er viel von Eleazar gehört und sogar seine Anzüge selbst gesehen, als er zu einer Hochzeit eingeladen worden war und die ganze Hochzeitsgemeinschaft in seinem Laden eingekleidet worden war. Und irgendwie wusste er, für diesen Mann wollte er arbeiten. Hat einiges gebraucht, den Mann zu überzeugen, aber am Ende hatte er den Platz und nun ist er mit in seiner Schneiderei. Und nicht nur das! Er hat Eleazar dazu herumbekommen, auch eine Ecke für Brautmode fertig zu machen. So kann er sich nebst Anzügen auch ein bisschen austoben. Denn Brautmode ist genau Levis Ding. Während der ganzen Zeit hat Levi übrigens auch Dates gehabt mit einem Polizisten von Chicago. Der hat ihn allerdings mit irgendwelchen Kerlen auf Grindr betrogen. Als Levi das herausfand, hat er sich eine Woche lang betrunken. Eleazar war sogar bei ihm Zuhause gewesen, um ihn zur Rede zu stellen. Da hat er sich ein wenig ausgeheult und am gleichen Abend fand er sich dann in einer Bar in Chicago mit der Truppe von der Grove Society wieder. Seitdem ist er ein festes Mitglied und derjenige, der viele der gemeinnützigen Arbeiten der Gruppe organisiert. Irgendwie muss man ja doch etwas der Gesellschaft zurückgeben, wenn man in einer Position ist, wo man das kann. Sonst hätte er vermutlich auch jetzt keine zwei Hunde. Der eine blind, der andere taub. Der eine eine Bulldogge, der andere ein sehr verschmuster Pitbull. Ach, er liebt die beiden.<br />
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<center><fact>Levi Wolff</fact> <fact>~28 years</fact> <fact>Taylor John Smith</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Und wer ist dieser Herr hier? <i>Anthony Kipling</i> ist kein Mitglied des Clubs, noch nicht. Aber in Long Grove wird man seinen Namen kennen. Seiner Familie gehört immerhin die Bridgeview Ranch, die große Pferdezucht und Reitschule. Und Tony ist genau auf der aufgewachsen, aufgezogen von seinem Onkel und seiner Tante. Zumindest, bis man sich zerstritt, ausgelöst durch seine leiblichen Eltern, an die er sich noch nichtmal erinnern kann. Aber scheinbar haben sie ihn verlassen, weil sie die Verantwortung nicht tragen wollten, aber dann bekamen sie mehr Kinder und brauchten wen, der sich um die kümmert. Gut, dass Tonys Tante und Onkel immer seinen Rücken hatten und er sehr lange von diesen Streitigkeiten nichts gehört hatte. Es kam halt nur ein neuer Krach, als es gerade wirklich ungünstig war. Und für Anthony war das der Stoß, der ihn aus Long Grove raus brachte. Er studierte Tiermedizin, zog nach San Francisco mit seinem Freund, später Verlobten. Sie gründeten eine Familie mit zwei Katzen, anstatt Kindern. Und alles lief gut. Dann aber hatte Tony einen Fahrradunfall. Ein Auto fuhr über ein Stopschild, fuhr zu schnell und erfasste ihn. Noch bevor er im Krankenhaus wach wurde, war sein Bein ab. Sein Verlobter war gerade mal so lange da, um ihm zu sagen, dass er sich sein Leben nicht mit einem Krüppel darin vorstellen konnte. Und, dass er in Long Grove angerufen hatte, um Bescheid zu geben. Naja, der alte Streit ist irgendwie erstmal begraben worden und er zurück nach Long Grove gebracht worden. Nun lernt er mit seiner neuen Prothese zu laufen und geht nun auch wieder zur Arbeit. Zum Glück gehört der Klinikkette auch eine in Long Grove und in Chicago. Zwar ist Tony mehr in der in Long Grove stationiert, aber er ist auch ein sogenannter Springer und deswegen auch schon mal für eine Woche hier oder da in Chicago.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">The<br><middle>Gentlemen's</middle><br>Club</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/xdHrf3gG/3j.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">Und jetzt kommt der Club ins Spiel. Denn Tony ist doch etwas einsam und könnte etwas Unterhaltung gebrauchen. Also gemeinsames Essen, Spielabende und so weiter. Es gibt bestimmt auch einige Punkte, wo man mal ins Gespräch kommen kann. Jedenfalls soll er auf kurz oder lang Mitglied werden. Wie das passiert und was danach, ist jedoch noch vollkommen offen. <br />
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Deswegen ist auch so ziemlich alles in diesem Gesuch offen. Von den Avas, über den Namen und die Jobs, und so weiter und so fort. Ich freu mich einfach nur darauf, dass dieses Projekt aus den Babyschuhen kommt. Das Planen und Ausspielen ist doch eh schöner, als irgendwas vorgeschrieben zu bekommen. Deswegen ist für mich das wichtigste, dass ihr ehrliches Interesse und Geduld mitbringt. Die Schulzeit, wo man fast täglich Zeit hatte, um Romane zu posten, ist leider vorbei. Was aber nicht heißt, dass von mir nur wenige Worte kommen. Um die 2000 Zeichen sind es doch meistens, durchaus auch mehr, jenachdem, was die Situation hergibt. Bei Posts halte ich mich meist an ein Tempo von ungefähr einem Monat. Ich hab aber auch durchaus Zeiten, wo ich etwas schneller bin. <br />
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Aber genug zu mir. Danke dafür, dass ihr bis hierhin gelesen habt. Ich würde mich freuen, wenn ihr euch dann auch einmal melden würdet. Gerne auch, wie gesagt, mit eigenen Ideen. Wenn ihr mögt, schicke ich euch auch meine Discord-ID. Ich freu mich jedenfalls schon auf eure Antworten.</div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[To protect and to serve  [CPD - ISP - ME Office]]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=248</link>
			<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 21:25:04 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=90">Johnny Waters</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=248</guid>
			<description><![CDATA[<div class="vesbg"><div class="vespro"><div class="veshd">to protect <span style="font-style: italic;">and to serve</span></div>
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<div class="vesprotxt">In Chicago pulsiert die Exekutive wie ein eigener Herzschlag der Stadt. Das Chicago Police Department zieht durch die Straßen und jede Ecke birgt eine neue Geschichte. Kameradschaft, Mut und Instinkt halten hier zusammen, wenn es darauf ankommt. In der Gerichtsmedizin des Cook County suchen kluge Köpfe im Verborgenen nach Antworten, jeder Befund ein Dienst an der Gerechtigkeit. Und über allem wacht die Illinois State Police, verlässlich und entschlossen dort einzugreifen, wo andere Instanzen nicht mehr weiterkommen. Gemeinsam sind sie Teil eines lebendigen Ganzen, das für Sicherheit und Zusammenhalt steht. Wer hier mitwirkt, spürt, dass Chicago und seine umliegenden Countys nicht nur Orte sind, sondern Schirmherren über eine Aufgabe, die man mit Stolz erfüllt.</div></div>
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<div class="vescotbx"><div class="vescotg">fc: sebastian stan</div> <div class="vescotg">37 years</div> <div class="vescotg">detective</div><div class="vescotg">reed sheridan</div></div><div class="vescoban">taken</div><table width="460px"><tr><td><img src="https://i.postimg.cc/85q60s8P/gesuch9.png" style="border: solid 5px #191919; opacity: 0.8;"></td><td><div class="vesco"><div class="vescotxt">Reed ist ein Detective, der mit <b>konzentrierter Präsenz</b> und <b>scharfem Blick</b> arbeitet. Er ist nicht der geselligste, doch wenn er spricht, hat jedes Wort Gewicht. In der Mordkommission von Chicago gilt er als verlässlich und unbeirrt. Er ist ein Ermittler, der die Dinge lieber versteht, als sie vorschnell zu deuten. Er <b>zieht präzise Schlüsse</b> und folgt dabei mehr seiner Intuition als dem Instinkt. Reed meidet Aufsehen und verlangt keine Anerkennung, aber seine Kollegen wissen, dass auf ihn Verlass ist, wenn es darauf ankommt. Er begegnet jedem Fall mit Gelassenheit und stiller Entschlossenheit. Hinter seiner <b>reservierten Art</b> liegt ein klarer moralischer Kompass, fest verwurzelt in Erfahrung und Loyalität.</div></div></td></tr></tr></table><br />
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<div class="vescotbx"> <div class="vescotg">fc: jensen ackles</div> <div class="vescotg">38 years</div> <div class="vescotg">detective</div><div class="vescotg">benjamin sunnfors</div></div><div class="vescoban">free</div><table width="460px"><tr><td><img src="https://i.postimg.cc/nLLgFNqS/gesuch2.png" style="border: solid 5px #191919; opacity: 0.8;"></td><td><div class="vesco"><div class="vescotxt">Benjamin besitzt eine <b>humorvolle Herzlichkeit, die Räume füllt</b>, ohne Aufmerksamkeit zu fordern. Seine Offenheit wirkt ansteckend und seine Präsenz stets bekräftigend. Er ist ein Mensch, dem man sich instinktiv anvertrauen möchte. In der Mordkomission des Chicago Police Departments begegnet er Menschen in ihren verletzlichsten Momenten mit <b>geduldigem Feingefühl</b> und einer unaufdringlichen <b>Stärke</b>. Ben hört wirklich zu und findet gefühlt immer die richtigen Worte. Er arbeitet gründlich, denkt voraus und verliert nie den Blick auf die Fakten. Er ist niemand der schnell urteilt. Im Gegenteil! Er bleibt gelassen, wenn andere die Fassung verlieren, und findet mit <b>Empathie</b> Wege, wo Worte oft versagen.</div></div></td></tr></tr></table><br />
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<div class="vescotbx"><div class="vescotg">fc: úrsula corberó </div> <div class="vescotg">35 years</div> <div class="vescotg">detective</div><div class="vescotg">emiliana romero</div></div><div class="vescoban">free</div><table width="460px"><tr><td><img src="https://i.imgur.com/Hxtfakz.png" style="border: solid 5px #191919; opacity: 0.8;"></td><td><div class="vesco"><div class="vescotxt">Emiliana ist die Frau, die man ruft, wenn ein Fall nicht nur nach Spürsinn verlangt, sondern nach Fingerspitzengefühl. Tja... und nach jemandem, der weiß, <b>wie man durch Türen geht, die offiziell gar nicht existieren.</b> Als Ermittlerin der Sitte bewegt sie sich in einem Milieu, in dem Wahrheit selten offensichtlich und Lügen oft gut bezahlt sind. Sie akzeptiert diese Realität mit immer derselben Gelassenheit und einem halben Lächeln, das ihrem Gegenüber nicht verrät, ob sie gerade überzeugt ist oder längst durchschaut hat, was man ihr verkaufen will. <br />
<b>Regeln sind für sie Rahmenbedingungen</b>, keine festen Konstrukte. Sie biegt sie aus Notwendigkeit, denn sie weiß, dass in ihrer Abteilung Moral selten nur in schwarz oder weiß erscheint. Sie hält dennoch an einem <b>inneren Kompass</b> fest und wer ihr vertraut, merkt schnell: Hinter der gewieften Fassade lauert keine Opportunistin, sondern einfach nur jemand, der sich den Dreck der Straße seit Jahren ansieht und trotzdem darauf besteht, <b>effizient zu arbeiten</b>.<br />
</div></div></td></tr></tr></table><br />
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<div class="vescotbx"><div class="vescotg">fc: thandie newton</div> <div class="vescotg">49 years</div> <div class="vescotg">ISP Deputy Special Agent</div><div class="vescotg">zira moore</div></div><div class="vescoban">free</div><table width="460px"><tr><td><img src="https://i.postimg.cc/7LLdHjSB/gesuch1.png" style="border: solid 5px #191919; opacity: 0.8;"></td><td><div class="vesco"><div class="vescotxt">Zira trägt ihre <b>Autorität</b> mit einer Selbstverständlichkeit , die Respekt fordert. Als Deputy in der Special Victims Section der Illinois State Police führt sie die Abteilung nicht im Rahmen eingefahrener Strukturen, sondern über langjährige, praxisnahe Erfahrung und das seltene Talent, <b>Stärke und Fürsorge</b> miteinander zu vereinen. In ihrem Blick ankert Wachsamkeit und in ihrer Stimme schwingt Ruhe. Zusätzlich ist durchsetzungsfähig und präzise. <b>Sie erwartet viel</b>, doch nie mehr, als sie selbst zu geben bereit ist. Für ihr Team ist sie eine Art unverzichtbarer Kompass und manchmal auch Zufluchtsort, den hinter der Uniform schlägt ein Herz, das versteht, dass Führung  Mut zur Menschlichkeit braucht.</div></div></td></tr></tr></table><br />
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<div class="vescotbx"><div class="vescotg">fc: travis fimmel</div> <div class="vescotg">37 years</div> <div class="vescotg">isp special agent</div><div class="vescotg">johnny waters</div></div><div class="vescoban">taken</div><table width="460px"><tr><td><img src="https://i.postimg.cc/QdmvrjK2/gesuch7.png" style="border: solid 5px #191919; opacity: 0.8;"></td><td><div class="vesco"><div class="vescotxt">Johnny ist ein Kerl, der beim Denken Tennisbälle gegen die Wand wirft, mit dem Stuhl kippelt und lachend darüber klagt, dass es im Büro keine kostenlose Bananenmilch gibt. Auf den ersten Blick wirkt er wie ein ewiger <b>Lausbub</b>, doch hinter dieser lebhaften Energie arbeitet ein wacher, <b>disziplinierter Geist</b>. Als Senior Special Agent in der Special Victims Section der Illinois State Police wird er dort eingesetzt, wo Mitgefühl, Geduld und Integrität Gewicht haben. Kollegen schätzen seine <b>Souveränität</b> und Verlässlichkeit ebenso wie den schelmischen Funken, der in jeder seiner Gesten liegt. Im Büro gibt er sich gesellig und nie um einen Spruch verlegen. Wer morgens Salz statt Zucker in den Kaffe gibt, ahnt den Übeltäter längst. Zwischen Ernst und Leichtigkeit verkörpert Johnny aber auch etwas, das man nicht lernen kann: <b>natürliche Autorität mit Herz und Charakter.</b></div></div></td></tr></tr></table><br />
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<div class="vescotbx"><div class="vescotg">fc: johanna braddy</div><div class="vescotg">32 years</div><div class="vescotg">isp special agent</div><div class="vescotg">scottie davis</div></div><div class="vescoban">taken</div><table width="460px"><tr><td><img src="https://i.postimg.cc/7Z9jyqTr/gesuch3.png" style="border: solid 5px #191919; opacity: 0.8;"></td><td><div class="vesco"><div class="vescotxt">Scottie ist eine Illinois State Police Ermittlerin mit <b>messerscharfem Verstand</b> und <b>offenem Herzen</b>; eine Kombination, die sie zugleich stark und verletzlich macht. Nach ihrem Wechsel von den Criminal Investigations zur Special Victims Section steht sie nun täglich an der Grenze zwischen Professionalität und emotionaler Nähe. Ihre <b>Fälle gehen ihr nah</b>, manchmal sogar zu nah, aber es gelingt ihr darin eine besondere Stärke zu finden: <b>echte Empathie</b>. Fachlich brillant und strukturiert, begegnet sie Opfern und Tätern mit gleicher Aufmerksamkeit. Scottie muss sich noch ein dickeres Fell aneignen, das weiß sie selbst... - doch sie tut es auf ihre Weise <b>klug, unbeirrbar</b> und als Herz der Abteilung.</div></div></td></tr></tr></table><br />
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<div class="vescotbx"><div class="vescotg">fc:catherine h. kim</div> <div class="vescotg">36 years</div> <div class="vescotg">gerichtsmedizinerin</div><div class="vescotg">dr. jia marshall</div></div><div class="vescoban">free</div><table width="460px"><tr><td><img src="https://i.postimg.cc/vZhCdGxN/gesuch5.png" style="border: solid 5px #191919; opacity: 0.8;"></td><td><div class="vesco"><div class="vescotxt">Jia ist Präzision in Personengestalt. Natürlich ist sie <b>professionell freundlich</b>, aber stets <b>kontrolliert</b> und mit einem Ehrgeiz "gesegnet" der jede ihrer Bewegungen lenkt. In ihrem Fachgebiet gilt sie als kompromisslos gründlich, analytisch und immer einen Schritt voraus. Kollegen begegnen ihr mit Respekt, manchmal auch mit Vorsicht, denn ja, Jia <b>lässt sich ungern in die Karten schauen.</b> Ihr Humor ist scharf und ihre Wortgewandtheit ein Schutzschild, das sie meisterhaft einzusetzen weiß, doch hinter der Fassade verbirgt sich ein hoffnungsvoller Idealismus, den sie nur selten zeigt. Es ist etwas zartes in ihrem Kern, das sie antreibt, selbst den schwierigsten Fällen mit <b>unerschütterlicher Entschlossenheit</b> zu begegnen. </div></div></td></tr></tr></table><br />
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<div class="vescotbx"><div class="vescotg">fc:shawn ashmore</div> <div class="vescotg">38 years</div> <div class="vescotg">gerichtsmediziner</div><div class="vescotg">dr. luke watts</div></div><div class="vescoban">free</div><table width="460px"><tr><td><img src="https://i.postimg.cc/2SGgfCBR/gesuch4.png" style="border: solid 5px #191919; opacity: 0.8;"></td><td><div class="vesco"><div class="vescotxt">Luke ist der Inbegriff eines <b>liebenswerten Chaoskopfs.</b> Witzig und immer ein wenig unorganisiert, aber <b>fachlich über jeden Zweifel erhaben</b> begeistert er als Experte für forensische Molekularbiologie. Er gehört er zu den Besten seines Fachs und kaum jemand versteht die Sprache der DNA so gut wie er. Kollegen schätzen seine <b>Authentizität</b> ebenso wie seine <b>brillante Kombinationsgabe</b>, auch wenn sein Schreibtisch aussieht, als hätte ein Tornado darauf gewütet. Kurz: Luke nimmt die Arbeit ernst, aber nie sich selbst. Er verbindet äußerst erfolgreich Wissenschaft mit Menschlichkeit, Logik mit Lachen. Und selbst wenn er mal wieder seinen Laborkittel auf links trägt, findet er in seinen Fällen doch immer genau das, was zählt: die Wahrheit.</div></div></td></tr></tr></table><br />
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<div class="vescotbx"><div class="vescotg">fc: ewan mcgregor</div> <div class="vescotg">36 years</div> <div class="vescotg">gerichtsmediziner</div><div class="vescotg">dr. sidney jones</div></div><div class="vescoban">taken</div><table width="460px"><tr><td><img src="https://i.postimg.cc/T30BXT5Z/gesuch6.png" style="border: solid 5px #191919; opacity: 0.8;"></td><td><div class="vesco"><div class="vescotxt">Sidney Jones ist Gerichtsmediziner aus Überzeugung. Er ist <b>gewissenhaft und verkörpert einen Respekt für seine Arbeit</b>, der über die reine Routine hinausgeht. Im beruflichen Umfeld wirkt er ruhig und stets vorbereitet. Er ist wahrlich eine ruhige Präsenz, doch wenn er etwas zu sagen hat, hört man zu und weiß sein <b>feinenes Gespür</b> zu schätzen. Kollegen respektieren und bewundern seine Zuverlässigkeit und die Sorgfalt, mit der er jeden Fall behandelt, gleichgültig ob spektakulär oder unscheinbar. Hinter seiner Art liegt eine <b>Empathie</b>, die in jedem Detail seiner Arbeit spürbar ist. Sidney betrachtet die Mysterien in seinen Fällen nicht nur als Beweise, sondern als Geschichten, die noch erzählt werden müssen. - Und das mit Achtung, Genauigkeit und Sensibilität</div></div></td></tr></tr></table><br />
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<div class="vespro"><div class="veshd">& <span style="font-style: italic;">now?</span></div><div class="vesprotxt"><b>Informationen zum Gesuch:</b> Alles, was du hier siehst, ist als Anregung gedacht, nicht als Korsett. Die Angaben sind flexibel und dürfen gern mit Leben gefüllt werden. Namen, Alter, Faceclaim, Hintergrundgeschichte – das alles liegt in deinen Händen. Wichtig ist nur, dass dein Charakter Tiefe bekommt! Ecken, Kanten, Erfahrungen und Widersprüche, die ihn nuanciert und authentisch wirken lassen. Wir wünschen uns keine Schablonen, sondern Charaktere die tiefgehende Geschichten tragen können. Am besten solche, die Spuren hinterlassen!<br />
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Ob Stratege:in, Draufgänger:in oder stille Beobachter:in – bei uns findet jede Persönlichkeit ihren Platz. Ein runder Lebenslauf, Raum für Entwicklung und Lust auf Vernetzung sind dabei das, was das Spiel lebendig macht.<br />
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Dieses Gesuch ist eine herzliche Einladung, gemeinsam mit uns (Lore Svenni, Poppy und Nanni) in die Welt von Chicagos und Long Groves Gesetzeshütern einzutauchen, neue Dynamiken zu entdecken, Relations zu knüpfen und Geschichten zu plotten, die im Gedächtnis bleiben. <br />
<b>Kontakt gerne hier im Thread oder direkt über unseren Discordserver.</b><br />
Möge das plotten beginnen! <br />
<b>♥</b><br />
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Edit: Zwei weitere Spieler sind nach Erstellung des Gesuch in diesem Bereich dazu gestoßen und bieten genau so gerne Anschluss, auch wenn ihre Charaktere hier nicht vorgestellt werden.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="color: gray;" class="mycode_color">code by <a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&amp;uid=4330" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">encomium</a></span></span></div>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Open+Sans&display=swap" rel="stylesheet"><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Vidaloka&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"> .vesbg {width: 520px; padding: 20px; margin: auto; background: url('https://images.freecreatives.com/wp-content/uploads/2015/04/blackorchid_@2X.jpg');} /*pro */ .vespro {width: 500px; padding: 10px; background-color: rgb(25,25,25, 0.7); margin-bottom: 10px;} .veshd {font-family: 'Vidaloka', serif; margin: auto; font-size: 65px; text-align: right; color: #efefef; opacity: 0.1; text-transform: uppercase; margin-top: -40px; margin-right: -20px;} .vesprotxt {font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 10px; text-align: justify; margin: auto; line-height: 17px; color: #a9a9a9; padding: 20px; margin-top: -55px;} .vesprotxt b{font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px; color: #efefef;} /*cont*/ .vesco {width: 290px; padding: 10px; background-color: rgb(25,25,25, 0.7); height: 140px; margin-left: 10px;} .vescoban {font-family: 'Vidaloka', serif; margin: auto; font-size: 50px; text-align: right; color: #efefef; opacity: 0.1; text-transform: uppercase; margin-right: -5px; margin-bottom: -40px;} .vescotxt {width: 245px; padding: 20px; height: 100px; margin: auto; overflow-x: hidden; overflow-y: scroll; font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 10px; text-align: justify;color: #a9a9a9;} .vescotxt::-webkit-scrollbar-thumb { background-color: #000; } .vescotxt::-webkit-scrollbar-track {background-color: #191919; width: 2px;} .vescotg {font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px; background-color: #191919; margin-left: 5px; padding: 5px; color: #a9a9a9; float: right; margin-bottom: -20px;} .vescotbx {width: 460px; margin-bottom: 5px;} .vescotxt b{font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px; color: #efefef;}</style>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vesbg"><div class="vespro"><div class="veshd">to protect <span style="font-style: italic;">and to serve</span></div>
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<div class="vesprotxt">In Chicago pulsiert die Exekutive wie ein eigener Herzschlag der Stadt. Das Chicago Police Department zieht durch die Straßen und jede Ecke birgt eine neue Geschichte. Kameradschaft, Mut und Instinkt halten hier zusammen, wenn es darauf ankommt. In der Gerichtsmedizin des Cook County suchen kluge Köpfe im Verborgenen nach Antworten, jeder Befund ein Dienst an der Gerechtigkeit. Und über allem wacht die Illinois State Police, verlässlich und entschlossen dort einzugreifen, wo andere Instanzen nicht mehr weiterkommen. Gemeinsam sind sie Teil eines lebendigen Ganzen, das für Sicherheit und Zusammenhalt steht. Wer hier mitwirkt, spürt, dass Chicago und seine umliegenden Countys nicht nur Orte sind, sondern Schirmherren über eine Aufgabe, die man mit Stolz erfüllt.</div></div>
<br /><br />
<br />
<div class="vescotbx"><div class="vescotg">fc: sebastian stan</div> <div class="vescotg">37 years</div> <div class="vescotg">detective</div><div class="vescotg">reed sheridan</div></div><div class="vescoban">taken</div><table width="460px"><tr><td><img src="https://i.postimg.cc/85q60s8P/gesuch9.png" style="border: solid 5px #191919; opacity: 0.8;"></td><td><div class="vesco"><div class="vescotxt">Reed ist ein Detective, der mit <b>konzentrierter Präsenz</b> und <b>scharfem Blick</b> arbeitet. Er ist nicht der geselligste, doch wenn er spricht, hat jedes Wort Gewicht. In der Mordkommission von Chicago gilt er als verlässlich und unbeirrt. Er ist ein Ermittler, der die Dinge lieber versteht, als sie vorschnell zu deuten. Er <b>zieht präzise Schlüsse</b> und folgt dabei mehr seiner Intuition als dem Instinkt. Reed meidet Aufsehen und verlangt keine Anerkennung, aber seine Kollegen wissen, dass auf ihn Verlass ist, wenn es darauf ankommt. Er begegnet jedem Fall mit Gelassenheit und stiller Entschlossenheit. Hinter seiner <b>reservierten Art</b> liegt ein klarer moralischer Kompass, fest verwurzelt in Erfahrung und Loyalität.</div></div></td></tr></tr></table><br />
<br />
<div class="vescotbx"> <div class="vescotg">fc: jensen ackles</div> <div class="vescotg">38 years</div> <div class="vescotg">detective</div><div class="vescotg">benjamin sunnfors</div></div><div class="vescoban">free</div><table width="460px"><tr><td><img src="https://i.postimg.cc/nLLgFNqS/gesuch2.png" style="border: solid 5px #191919; opacity: 0.8;"></td><td><div class="vesco"><div class="vescotxt">Benjamin besitzt eine <b>humorvolle Herzlichkeit, die Räume füllt</b>, ohne Aufmerksamkeit zu fordern. Seine Offenheit wirkt ansteckend und seine Präsenz stets bekräftigend. Er ist ein Mensch, dem man sich instinktiv anvertrauen möchte. In der Mordkomission des Chicago Police Departments begegnet er Menschen in ihren verletzlichsten Momenten mit <b>geduldigem Feingefühl</b> und einer unaufdringlichen <b>Stärke</b>. Ben hört wirklich zu und findet gefühlt immer die richtigen Worte. Er arbeitet gründlich, denkt voraus und verliert nie den Blick auf die Fakten. Er ist niemand der schnell urteilt. Im Gegenteil! Er bleibt gelassen, wenn andere die Fassung verlieren, und findet mit <b>Empathie</b> Wege, wo Worte oft versagen.</div></div></td></tr></tr></table><br />
<br />
<div class="vescotbx"><div class="vescotg">fc: úrsula corberó </div> <div class="vescotg">35 years</div> <div class="vescotg">detective</div><div class="vescotg">emiliana romero</div></div><div class="vescoban">free</div><table width="460px"><tr><td><img src="https://i.imgur.com/Hxtfakz.png" style="border: solid 5px #191919; opacity: 0.8;"></td><td><div class="vesco"><div class="vescotxt">Emiliana ist die Frau, die man ruft, wenn ein Fall nicht nur nach Spürsinn verlangt, sondern nach Fingerspitzengefühl. Tja... und nach jemandem, der weiß, <b>wie man durch Türen geht, die offiziell gar nicht existieren.</b> Als Ermittlerin der Sitte bewegt sie sich in einem Milieu, in dem Wahrheit selten offensichtlich und Lügen oft gut bezahlt sind. Sie akzeptiert diese Realität mit immer derselben Gelassenheit und einem halben Lächeln, das ihrem Gegenüber nicht verrät, ob sie gerade überzeugt ist oder längst durchschaut hat, was man ihr verkaufen will. <br />
<b>Regeln sind für sie Rahmenbedingungen</b>, keine festen Konstrukte. Sie biegt sie aus Notwendigkeit, denn sie weiß, dass in ihrer Abteilung Moral selten nur in schwarz oder weiß erscheint. Sie hält dennoch an einem <b>inneren Kompass</b> fest und wer ihr vertraut, merkt schnell: Hinter der gewieften Fassade lauert keine Opportunistin, sondern einfach nur jemand, der sich den Dreck der Straße seit Jahren ansieht und trotzdem darauf besteht, <b>effizient zu arbeiten</b>.<br />
</div></div></td></tr></tr></table><br />
<br />
<div class="vescotbx"><div class="vescotg">fc: thandie newton</div> <div class="vescotg">49 years</div> <div class="vescotg">ISP Deputy Special Agent</div><div class="vescotg">zira moore</div></div><div class="vescoban">free</div><table width="460px"><tr><td><img src="https://i.postimg.cc/7LLdHjSB/gesuch1.png" style="border: solid 5px #191919; opacity: 0.8;"></td><td><div class="vesco"><div class="vescotxt">Zira trägt ihre <b>Autorität</b> mit einer Selbstverständlichkeit , die Respekt fordert. Als Deputy in der Special Victims Section der Illinois State Police führt sie die Abteilung nicht im Rahmen eingefahrener Strukturen, sondern über langjährige, praxisnahe Erfahrung und das seltene Talent, <b>Stärke und Fürsorge</b> miteinander zu vereinen. In ihrem Blick ankert Wachsamkeit und in ihrer Stimme schwingt Ruhe. Zusätzlich ist durchsetzungsfähig und präzise. <b>Sie erwartet viel</b>, doch nie mehr, als sie selbst zu geben bereit ist. Für ihr Team ist sie eine Art unverzichtbarer Kompass und manchmal auch Zufluchtsort, den hinter der Uniform schlägt ein Herz, das versteht, dass Führung  Mut zur Menschlichkeit braucht.</div></div></td></tr></tr></table><br />
<br />
<div class="vescotbx"><div class="vescotg">fc: travis fimmel</div> <div class="vescotg">37 years</div> <div class="vescotg">isp special agent</div><div class="vescotg">johnny waters</div></div><div class="vescoban">taken</div><table width="460px"><tr><td><img src="https://i.postimg.cc/QdmvrjK2/gesuch7.png" style="border: solid 5px #191919; opacity: 0.8;"></td><td><div class="vesco"><div class="vescotxt">Johnny ist ein Kerl, der beim Denken Tennisbälle gegen die Wand wirft, mit dem Stuhl kippelt und lachend darüber klagt, dass es im Büro keine kostenlose Bananenmilch gibt. Auf den ersten Blick wirkt er wie ein ewiger <b>Lausbub</b>, doch hinter dieser lebhaften Energie arbeitet ein wacher, <b>disziplinierter Geist</b>. Als Senior Special Agent in der Special Victims Section der Illinois State Police wird er dort eingesetzt, wo Mitgefühl, Geduld und Integrität Gewicht haben. Kollegen schätzen seine <b>Souveränität</b> und Verlässlichkeit ebenso wie den schelmischen Funken, der in jeder seiner Gesten liegt. Im Büro gibt er sich gesellig und nie um einen Spruch verlegen. Wer morgens Salz statt Zucker in den Kaffe gibt, ahnt den Übeltäter längst. Zwischen Ernst und Leichtigkeit verkörpert Johnny aber auch etwas, das man nicht lernen kann: <b>natürliche Autorität mit Herz und Charakter.</b></div></div></td></tr></tr></table><br />
<br />
<div class="vescotbx"><div class="vescotg">fc: johanna braddy</div><div class="vescotg">32 years</div><div class="vescotg">isp special agent</div><div class="vescotg">scottie davis</div></div><div class="vescoban">taken</div><table width="460px"><tr><td><img src="https://i.postimg.cc/7Z9jyqTr/gesuch3.png" style="border: solid 5px #191919; opacity: 0.8;"></td><td><div class="vesco"><div class="vescotxt">Scottie ist eine Illinois State Police Ermittlerin mit <b>messerscharfem Verstand</b> und <b>offenem Herzen</b>; eine Kombination, die sie zugleich stark und verletzlich macht. Nach ihrem Wechsel von den Criminal Investigations zur Special Victims Section steht sie nun täglich an der Grenze zwischen Professionalität und emotionaler Nähe. Ihre <b>Fälle gehen ihr nah</b>, manchmal sogar zu nah, aber es gelingt ihr darin eine besondere Stärke zu finden: <b>echte Empathie</b>. Fachlich brillant und strukturiert, begegnet sie Opfern und Tätern mit gleicher Aufmerksamkeit. Scottie muss sich noch ein dickeres Fell aneignen, das weiß sie selbst... - doch sie tut es auf ihre Weise <b>klug, unbeirrbar</b> und als Herz der Abteilung.</div></div></td></tr></tr></table><br />
<br />
<div class="vescotbx"><div class="vescotg">fc:catherine h. kim</div> <div class="vescotg">36 years</div> <div class="vescotg">gerichtsmedizinerin</div><div class="vescotg">dr. jia marshall</div></div><div class="vescoban">free</div><table width="460px"><tr><td><img src="https://i.postimg.cc/vZhCdGxN/gesuch5.png" style="border: solid 5px #191919; opacity: 0.8;"></td><td><div class="vesco"><div class="vescotxt">Jia ist Präzision in Personengestalt. Natürlich ist sie <b>professionell freundlich</b>, aber stets <b>kontrolliert</b> und mit einem Ehrgeiz "gesegnet" der jede ihrer Bewegungen lenkt. In ihrem Fachgebiet gilt sie als kompromisslos gründlich, analytisch und immer einen Schritt voraus. Kollegen begegnen ihr mit Respekt, manchmal auch mit Vorsicht, denn ja, Jia <b>lässt sich ungern in die Karten schauen.</b> Ihr Humor ist scharf und ihre Wortgewandtheit ein Schutzschild, das sie meisterhaft einzusetzen weiß, doch hinter der Fassade verbirgt sich ein hoffnungsvoller Idealismus, den sie nur selten zeigt. Es ist etwas zartes in ihrem Kern, das sie antreibt, selbst den schwierigsten Fällen mit <b>unerschütterlicher Entschlossenheit</b> zu begegnen. </div></div></td></tr></tr></table><br />
<br />
<div class="vescotbx"><div class="vescotg">fc:shawn ashmore</div> <div class="vescotg">38 years</div> <div class="vescotg">gerichtsmediziner</div><div class="vescotg">dr. luke watts</div></div><div class="vescoban">free</div><table width="460px"><tr><td><img src="https://i.postimg.cc/2SGgfCBR/gesuch4.png" style="border: solid 5px #191919; opacity: 0.8;"></td><td><div class="vesco"><div class="vescotxt">Luke ist der Inbegriff eines <b>liebenswerten Chaoskopfs.</b> Witzig und immer ein wenig unorganisiert, aber <b>fachlich über jeden Zweifel erhaben</b> begeistert er als Experte für forensische Molekularbiologie. Er gehört er zu den Besten seines Fachs und kaum jemand versteht die Sprache der DNA so gut wie er. Kollegen schätzen seine <b>Authentizität</b> ebenso wie seine <b>brillante Kombinationsgabe</b>, auch wenn sein Schreibtisch aussieht, als hätte ein Tornado darauf gewütet. Kurz: Luke nimmt die Arbeit ernst, aber nie sich selbst. Er verbindet äußerst erfolgreich Wissenschaft mit Menschlichkeit, Logik mit Lachen. Und selbst wenn er mal wieder seinen Laborkittel auf links trägt, findet er in seinen Fällen doch immer genau das, was zählt: die Wahrheit.</div></div></td></tr></tr></table><br />
<br />
<div class="vescotbx"><div class="vescotg">fc: ewan mcgregor</div> <div class="vescotg">36 years</div> <div class="vescotg">gerichtsmediziner</div><div class="vescotg">dr. sidney jones</div></div><div class="vescoban">taken</div><table width="460px"><tr><td><img src="https://i.postimg.cc/T30BXT5Z/gesuch6.png" style="border: solid 5px #191919; opacity: 0.8;"></td><td><div class="vesco"><div class="vescotxt">Sidney Jones ist Gerichtsmediziner aus Überzeugung. Er ist <b>gewissenhaft und verkörpert einen Respekt für seine Arbeit</b>, der über die reine Routine hinausgeht. Im beruflichen Umfeld wirkt er ruhig und stets vorbereitet. Er ist wahrlich eine ruhige Präsenz, doch wenn er etwas zu sagen hat, hört man zu und weiß sein <b>feinenes Gespür</b> zu schätzen. Kollegen respektieren und bewundern seine Zuverlässigkeit und die Sorgfalt, mit der er jeden Fall behandelt, gleichgültig ob spektakulär oder unscheinbar. Hinter seiner Art liegt eine <b>Empathie</b>, die in jedem Detail seiner Arbeit spürbar ist. Sidney betrachtet die Mysterien in seinen Fällen nicht nur als Beweise, sondern als Geschichten, die noch erzählt werden müssen. - Und das mit Achtung, Genauigkeit und Sensibilität</div></div></td></tr></tr></table><br />
<br />
<div class="vespro"><div class="veshd">& <span style="font-style: italic;">now?</span></div><div class="vesprotxt"><b>Informationen zum Gesuch:</b> Alles, was du hier siehst, ist als Anregung gedacht, nicht als Korsett. Die Angaben sind flexibel und dürfen gern mit Leben gefüllt werden. Namen, Alter, Faceclaim, Hintergrundgeschichte – das alles liegt in deinen Händen. Wichtig ist nur, dass dein Charakter Tiefe bekommt! Ecken, Kanten, Erfahrungen und Widersprüche, die ihn nuanciert und authentisch wirken lassen. Wir wünschen uns keine Schablonen, sondern Charaktere die tiefgehende Geschichten tragen können. Am besten solche, die Spuren hinterlassen!<br />
<br />
Ob Stratege:in, Draufgänger:in oder stille Beobachter:in – bei uns findet jede Persönlichkeit ihren Platz. Ein runder Lebenslauf, Raum für Entwicklung und Lust auf Vernetzung sind dabei das, was das Spiel lebendig macht.<br />
<br />
Dieses Gesuch ist eine herzliche Einladung, gemeinsam mit uns (Lore Svenni, Poppy und Nanni) in die Welt von Chicagos und Long Groves Gesetzeshütern einzutauchen, neue Dynamiken zu entdecken, Relations zu knüpfen und Geschichten zu plotten, die im Gedächtnis bleiben. <br />
<b>Kontakt gerne hier im Thread oder direkt über unseren Discordserver.</b><br />
Möge das plotten beginnen! <br />
<b>♥</b><br />
<br />
Edit: Zwei weitere Spieler sind nach Erstellung des Gesuch in diesem Bereich dazu gestoßen und bieten genau so gerne Anschluss, auch wenn ihre Charaktere hier nicht vorgestellt werden.<br />
</div></div></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="color: gray;" class="mycode_color">code by <a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&amp;uid=4330" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">encomium</a></span></span></div>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Open+Sans&display=swap" rel="stylesheet"><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Vidaloka&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"> .vesbg {width: 520px; padding: 20px; margin: auto; background: url('https://images.freecreatives.com/wp-content/uploads/2015/04/blackorchid_@2X.jpg');} /*pro */ .vespro {width: 500px; padding: 10px; background-color: rgb(25,25,25, 0.7); margin-bottom: 10px;} .veshd {font-family: 'Vidaloka', serif; margin: auto; font-size: 65px; text-align: right; color: #efefef; opacity: 0.1; text-transform: uppercase; margin-top: -40px; margin-right: -20px;} .vesprotxt {font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 10px; text-align: justify; margin: auto; line-height: 17px; color: #a9a9a9; padding: 20px; margin-top: -55px;} .vesprotxt b{font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px; color: #efefef;} /*cont*/ .vesco {width: 290px; padding: 10px; background-color: rgb(25,25,25, 0.7); height: 140px; margin-left: 10px;} .vescoban {font-family: 'Vidaloka', serif; margin: auto; font-size: 50px; text-align: right; color: #efefef; opacity: 0.1; text-transform: uppercase; margin-right: -5px; margin-bottom: -40px;} .vescotxt {width: 245px; padding: 20px; height: 100px; margin: auto; overflow-x: hidden; overflow-y: scroll; font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 10px; text-align: justify;color: #a9a9a9;} .vescotxt::-webkit-scrollbar-thumb { background-color: #000; } .vescotxt::-webkit-scrollbar-track {background-color: #191919; width: 2px;} .vescotg {font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px; background-color: #191919; margin-left: 5px; padding: 5px; color: #a9a9a9; float: right; margin-bottom: -20px;} .vescotbx {width: 460px; margin-bottom: 5px;} .vescotxt b{font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px; color: #efefef;}</style>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[set the Fire to the third Bar]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=213</link>
			<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:06:43 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=69">Asher Abernathy</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=213</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Abel" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
<br />
--- HEAD ABOVE WATER by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
---- FARBAKZENT */ :root {--haw-cl: #212121;}/*<br />
<br />
---- HINTERGRUND-BOX */ #abovewater {width: 500px; background-color: #eeeeee; box-sizing: border-box;} #abovewater:before {content:''; width: 500px; height: 45px; display: block; background-image: linear-gradient(to bottom right, var(--haw-cl), #dddddd);} #abovewater:after {content:''; width: 500px; height: 45px; display: block; background-image: linear-gradient(to top left, var(--haw-cl), #dddddd);} /*<br />
<br />
---- ÜBERSCHRIFTEN */ .awue1{font-family: Abel; font-size: 25px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; line-height: 100%; color: var(--haw-cl);} .awue2 {font-family: Abel; font-size: 12px; text-transform: uppercase; color: var(--haw-cl);} .awkatright {font-family: Abel; font-size: 11px;margin-bottom: 10px; color: var(--haw-cl); font-weight: bold; text-transform: uppercase; text-align: right;} .awkatleft {font-family: Abel; font-size: 11px;margin-bottom:10px; color: #dddddd; font-weight: bold; text-transform: uppercase; text-align: left;} /*<br />
<br />
---- BOX 1 */ .awbox1 {height: 160px; overflow: auto; padding: 25px 18px 10px 25px; background-color: #dddddd; font-family: calibri; font-size: 12px; color: #242424; text-align: justify; border-bottom: 20px solid #dddddd;} /*<br />
<br />
---- BOX 2 */ .awbox2 {height: 160px; overflow: auto; padding: 25px 18px 10px 25px; background-color: var(--haw-cl); font-family: calibri; font-size: 12px; color: #c0c0c0; text-align: justify; border-bottom: 20px solid var(--haw-cl);} /*<br />
<br />
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<br />
---- SCROLLBAR BOX 1 */ .awbox1::-webkit-scrollbar {width: 20px;} .awbox1::-webkit-scrollbar-track-piece {background-color:#dddddd;} .awbox1::-webkit-scrollbar-thumb:vertical {height:10px; background-color:var(--haw-cl); border-top: 25px solid #dddddd; border-right: 15px solid #dddddd;} /*<br />
<br />
---- SCROLLBAR BOX 2 */ .awbox2::-webkit-scrollbar {width: 20px;} .awbox2::-webkit-scrollbar-track-piece {background-color:var(--haw-cl);} .awbox2::-webkit-scrollbar-thumb:vertical {height:10px; background-color:#dddddd; border-top: 25px solid var(--haw-cl); border-right: 15px solid var(--haw-cl);} /*<br />
<br />
---- BILDER */ .awpicleft {float: left; padding: 0 15px 0 0;} .awpicright {float: right; padding: 0 0 0 15px;}</style><br />
<center><div id="abovewater">
<div class="awue1" style="padding-top: 35px;">set the Fire to the third Bar</div>
<div class="awue2" style="padding-bottom: 10px;">There is no peace that I've found so far</div>
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<div class="awbox1">
<img src="https://i.ibb.co/1fYt7wkd/dacre.gif" class="awpicleft"> <div class="awkatright">Dr.  Callum Hayes | 32 Jahre | Thoraxchirurgie<br>Avatar: Dacre Montgomery | frei</div>
Dr. Callum Hayes ist der lebende Beweis dafür, dass Optimismus eine Form der Selbstverteidigung sein kann. Als jüngster von vier Brüdern hat er früh gelernt, dass man entweder laut, charmant oder schnell sein muss, um zu überleben – vorzugsweise alles drei gleichzeitig. Während seine älteren Geschwister ihn damals regelmäßig in den Gartenteich warfen, lernte Callum, mit einem Grinsen wieder herauszuklettern und sich die Schlammspritzer mit der Würde eines zukünftigen Arztes aus dem Gesicht zu wischen.<br />
<br />
Sein Lächeln ist sein schärfstes Skalpell – präzise, gefährlich und mit einer Nachwirkung, die nicht selten Herzrhythmusstörungen verursacht, allerdings meist außerhalb des OPs. Er flirtet mit einer gewissen Routine. Jemand der Tinder nicht nur nutzt, sondern regelrecht studiert hat. Ob Kollegin, Krankenschwester oder die Frau, die ihm im Aufzug einmal den Kaffee hielt – Callum findet immer eine charmante Bemerkung. Seine Freunde behaupten regelmäßig, er habe ein Abonnement für halbherzige Beziehungen. Die Wahrheit ist aber: Für die große Liebe, diese romantische, alles verändernde Wucht, fehlt ihm bisher schlicht die Zeit.<br />
<br />
Im Krankenhaus ist er so etwas wie ein sozialer Katalysator. Er kann ein übermüdetes Team mit einem einzigen Spruch zum Lachen bringen und schafft es, selbst im Nachtdienst noch gute Laune zu verbreiten. Callum ist der Typ, der morgens mit einer Tasse Kaffee und der Energie eines Radiomoderators in die Station kommt – zum Leidwesen all jener, die vor neun Uhr nur grunzen können.<br />
<br />
Trotz seines lockeren Auftretens nimmt er seine Arbeit ernst – zumindest meistens. Seine Oberärzte halten ihn für begabt, wenn auch gelegentlich etwas anstrengend. Eine diplomatische Umschreibung dafür, dass er manchmal zuviel redet.<br />
</div>
<br />
<div class="awbox2"><img src="https://i.ibb.co/dwpm38mZ/ezgif-26537b483dd5dc.gif" class="awpicright"> <div class="awkatleft">Dr. Max Donovan | 29 Jahre | Onkologie<br>Avatar: Austin Butler | frei</div>
Dr. Max Donovan ist 29 Jahre alt und bereits jetzt so müde, als hätte er dreißig Dienstjahre auf dem Buckel. Er arbeitet in der Onkologie – aus Überzeugung, wie er einmal sagte. Heute nennt er es eher eine Fehlentscheidung mit akademischem Abschluss. Eigentlich wollte er Leben retten, Hoffnung spenden und die Welt verändern. <br />
<br />
Sein Alltag ist ein endloser Kreislauf aus schlechten Nachrichten, flackernden Monitoren und Gesprächen, in denen er gelernt hat, das Wort ‘unheilbar’ mit möglichst viel Empathie zu verpacken. Max hat aufgehört, nach Dienstschluss zu erzählen, wie sein Tag war. Nicht, weil nichts passiert, sondern weil alles passiert – immer wieder dasselbe, nur mit anderen Namen. Seine Verlobte bekommt das am deutlichsten zu spüren. Früher hat er mit ihr noch über alles gesprochen; heute spricht er höchstens über die nächste Schicht. <br />
<br />
Wenn er sich abends aufs Sofa setzt, mit dem Laptop auf den Knien und dem Blick irgendwo zwischen Bildschirmschoner und geistiger Umnachtung, dann fragt er sich manchmal, ob es zu spät ist, noch einmal von vorne anzufangen. Die Antwort kennt er längst. Natürlich ist es zu spät. Er hat zu viel Zeit, Energie und Identität in diese Laufbahn investiert. Man wechselt nicht einfach von der Onkologie in die Dermatologie, als würde man den Bus verpassen und in den nächsten einsteigen. <br />
<br />
Früher war Max gesellig, sogar witzig. Seine Kollegen erinnern sich an einen jungen Assistenzarzt mit trockenen Sprüchen und einem ansteckenden Lachen. Heute hört man ihn selten lachen. Er spricht wenig und beobachtet viel. Im Team gilt er als zuverlässig, ruhig, ein Fels in der Brandung – keiner merkt, dass er innerlich längst Erosion betreibt.<br />
<br />
Seine Verlobte sagt, er sei nicht mehr er selbst. Sie streiten öfter, meist über Kleinigkeiten: liegengebliebene Wäsche, abgesagte Wochenendtrips die schon lange geplant waren, diese endlosen Momente, in denen er physisch anwesend, aber geistig im Stationszimmer ist. Er will es ändern, wirklich. Aber dann klingelt das Telefon. <br />
<br />
Er weiß, dass er feststeckt. Zu stolz, um aufzugeben. Zu erschöpft, um weiterzumachen. Also macht er beides gleichzeitig: Er funktioniert. Er macht, was man von ihm erwartet, trägt die Verantwortung und wenn jemand ihn fragt, ob er seinen Job mag, antwortet er mit einem neutralen ‘Natürlich’. Denn was soll er sonst sagen? Dass ihn die Onkologie auffrisst, Bissen um Bissen?<br />
</div>
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<div class="awbox1"><img src="https://i.ibb.co/23nZJ7rD/ezgif-204a7153d3309c.gif" class="awpicleft"> <div class="awkatright">Dr. Declan Voss | 30 Jahre | Pädiatrie<br>Avatar: Nicholas Hoult | frei</div>
Dr. Declan Voss ist das personifizierte Gegenargument zu der These, dass Kinder einen verrückt machen. Er arbeitet in der Pädiatrie, lächelt täglich mindestens fünf Mal ehrlich und scheint tatsächlich gern zur Arbeit zu kommen – was seine Kolleginnen gleichermaßen fasziniert wie misstrauisch macht. Er ist höflich, ruhig, geduldig und hat diese Art von Stimme, bei der man sich automatisch ein bisschen schämt, wenn man zu laut redet. <br />
<br />
Er ist einer dieser Ärzte, die selbst die nervösesten Eltern mit einem einzigen Satz beruhigen. Während andere den Überblick verlieren, bleibt er gelassen, als hätte er das Chaos abonniert. Und tatsächlich – hat er ja auch. Er ist mit acht Geschwistern groß geworden, was erklärt, warum ihn weder Geschrei, noch Spielzeuggewitter oder klebrige Hände aus der Ruhe bringen. Vier seiner Geschwister waren Pflegekinder und im Voss’schen Haushalt war der Geräuschpegel vermutlich irgendwo zwischen Flughafen und Tierdokumentation anzusiedeln. Declan bemerkte früh, dass man mit einem ruhigen Tonfall mehr erreicht als mit Lautstärke – eine Erkenntnis, die ihm heute das Leben rettet, wenn drei Kinder gleichzeitig Fieber haben und die Eltern hysterisch googeln.<br />
<br />
Im Krankenhaus ist Declan der Typ, der immer hilft, wenn man ihn bittet und niemals sagt, dass er keine Zeit hat – obwohl er sie nie hat. Er ist der Kollege, der beim Nachtdienst die letzte Tasse Kaffee durchgehen lässt, weil er meint ihn eh nicht zu brauchen, und der trotzdem irgendwie immer funktioniert.<br />
<br />
Mit Kindern spricht er, als wären sie kleine Erwachsene mit großem Potential. Kein Baby-Talk, kein übertriebenes Getue. Das macht ihn zum Liebling seiner kleinen Patienten, die ihm selbst nach einem Impftermin manchmal Bilder schenken. Er sammelt sie heimlich in einer Schublade, natürlich ordentlich sortiert. Privat ist Declan ein bisschen schwer zu fassen. Er ist keiner, der laut über seine Erfolge spricht oder Selfies mit Stethoskop postet. Er ist kein Einsiedler, aber auch kein Partygänger. Er hat Freunde, die ihn schätzen, weil er nie vergisst, nachzufragen, wie es ihnen geht – und weil er ihnen tatsächlich zuhört.<br />
</div>
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<div class="awbox2"><img src="https://i.ibb.co/gLSCrcbj/ezgif-246772eea48c10.gif" class="awpicright"> <div class="awkatleft">Dr. Jasper Lee | 31 Jahre | Allgemeinchirurgie<br>Avatar: Lewis Tan | frei</div>
Jasper ist einer dieser Menschen, die scheinbar für soziale Interaktion geboren wurden – ein wandelnder Smalltalk-Magnet in blauer OP-Kleidung. Wenn er den Raum betritt, dauert es keine zwei Minuten, bis er mit irgendwem lacht, jemandem die Hand auf die Schulter legt oder einen charmanten Kommentar fallen lässt, der selbst den griesgrämigsten Oberarzt kurz zum Schmunzeln bringt. <br />
<br />
Jasper ist gesellig, aber nicht oberflächlich. Er kennt erstaunlich viele Menschen beim Vornamen, merkt sich Geburtstage und schreibt tatsächlich Nachrichten zurück, die länger als zwei aneinander gereihte Emojis sind. Während andere Ärzte nach der Schicht Netflix einschalten oder ins Fitnessstudio flüchten, zieht Jasper durch Pubs, besucht alte Freunde oder organisiert spontane Abendessen, zu denen er dann alle einlädt, die gerade in einem Umkreis von zehn Kilometern verfügbar sind. <br />
<br />
Er hat diese seltene Gabe, jede Gruppe zusammenzuhalten – eine Art sozialer Kitt im Klinikalltag, der aus chaotischen Persönlichkeiten ein Team formt. Wenn sich zwei Kollegen streiten, ist Jasper plötzlich da, wie herbeigezaubert. Keine Ahnung, woher. Er hört zu, nickt, fasst zusammen und vermittelt – am Ende löst es sich dann in Wohlgefallen auf. <br />
<br />
In der Mittagspause sitzt er nie allein. Nicht, weil er es nicht könnte, sondern weil er es nicht will. Er mag es, wenn der Tisch voll ist, das Gespräch laut und jemand seine Pommes klaut. Wer in seinem Umfeld ist, fühlt sich automatisch gesehen. Das ist einerseits rührend, andererseits ein wenig verdächtig. Denn wer kümmert sich eigentlich um Jasper? Vermutlich niemand so konsequent, wie er es bei anderen tut.<br />
<br />
Privat ist er der Freund, der sich an deine letzte Lebenskrise erinnert – inklusive Datum, Getränk und Zitat. Er ist bei jedem Umzug dabei, hilft beim Tapezieren, bringt Kuchen mit, tröstet, vermittelt, organisiert und moderiert. Nur für sich selbst tut er erstaunlich wenig. <br />
</div>
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<div class="awbox1"><img src="https://i.ibb.co/Kp4PxGzf/ezgif-2e7ab996cee263.gif" class="awpicleft"> <div class="awkatright">Dr. Tessa O'Malley | 30 Jahre | Unfallchirurgie<br>Avatar: Sophie Turner | frei</div>
Tessa ist 30 Jahre alt, Unfallchirurgin – und die Verkörperung einer perfekt formulierten Excel Tabelle. Während andere morgens ihren Kaffee trinken, optimiert sie gedanklich schon den OP-Plan. Ihr Leben ist ein einziger Wettlauf zwischen Ehrgeiz und Erschöpfung und meistens gewinnt der Ehrgeiz. Kein Wunder, denn in der Familie O’Malley ist Scheitern kein Schimpfwort – es ist schlicht nicht vorgesehen. Vater Kardiologe, Mutter Neurologin, beide mit dem Charme und der Emotionalität von Schweizer Präzisionsinstrumenten. Wer mit solchen Eltern aufwächst, entwickelt entweder eine Rebellion oder ein Übermaß an Selbstdisziplin. Tessa entschied sich für Letzteres – und perfektionierte es.<br />
<br />
Schon in ihrer Kindheit war sie das Musterbeispiel eines übermotivierten Kindes. Während andere auf Bäume kletterten, übte Tessa das Knotenbinden an ihrem Teddybär. Ihre Zeugnisse waren makellos, ihre To-do-Listen farbcodiert und ihr Selbstwertgefühl streng an Leistungsindikatoren gekoppelt. Heute hat sich daran erstaunlich wenig geändert – nur die Teddybären sind durch echte Patienten ersetzt worden.<br />
<br />
In der Unfallchirurgie fühlt sie sich prinzipiell wohl. Es ist laut, stressig und blutig – also genau das richtige Umfeld, um den eigenen Perfektionismus unauffällig auszuleben. Kollegen schätzen sie, gehen ihr jedoch auch oft aus dem Weg. Dabei wäre sie gern beliebter. Wirklich. Sie nimmt sich regelmäßig vor, sich mehr ins Kollegium einzubringen, mal beim After-Work-Bier aufzutauchen oder wenigstens in der Pause Smalltalk zu betreiben, statt OP-Berichte zu sortieren. Meist endet sie wieder allein mit ihrem Laptop – in angespannter Harmonie mit sich selbst.<br />
<br />
Tessa weiß, dass sie sich zu viel Druck macht, aber sie kann nicht anders. Versagen ist für sie kein realistisches Szenario – eher ein apokalyptisches. Wenn sie doch einmal einen Fehler macht, beschäftigt sie sich so lange damit, bis er sich in ihre DNA einbrennt. Dass niemand sonst so streng mit ihr ist wie sie selbst, macht die Sache nicht besser.<br />
<br />
Trotz ihrer kontrollierten Art hat Tessa Humor – trocken, präzise und gelegentlich so zynisch, dass man nicht weiß, ob man lachen oder sie umarmen soll. <br />
</div>
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<div class="awbox2"><img src="https://i.ibb.co/v6Nfrgrg/ezgif-29fab44a1e8106.gif" class="awpicright"> <div class="awkatleft">Dr. Isla Kent | 29 Jahre | Gynäkologie<br>Avatar: Rachel Zegler | frei</div>
Während sie täglich Patientinnen mit einem beruhigenden Lächeln erklärt, dass alles genau nach Plan läuft, hat ihr eigener Körper beschlossen, einen Plan ganz ohne Rücksprache zu entwerfen: Sie ist schwanger. Ja, genau – die Gynäkologin, die beruflich Geburten begleitet, Ultraschallbilder interpretiert und hormonell Aufgeladene besänftigt, ist jetzt selbst hormonell aufgeladen. Das Universum nennt man so etwas vermutlich praktische Erfahrung - bei ihr sorgt es jedoch für Existenzängste. <br />
<br />
Sie ist ein harmonischer Mensch – das behauptet sie zumindest von sich selbst und alle anderen stimmen höflich nickend zu, weil sie tatsächlich der ruhige Pol auf jeder Station ist. Wenn sich Kollegen über die Nachtschicht, das Kantinenessen oder den Chefarzt aufregen, bleibt Isla unerschütterlich. Ihre Gelassenheit ist legendär. Sie schafft es, Blutdruck zu senken, nur durch ihre Anwesenheit. Doch seit dem Moment, in dem der Schwangerschaftstest zwei Linien zeigte, ist sie innerlich gestresst.<br />
<br />
Existenzängste sind keine Diagnose, aber sie passen trotzdem perfekt zu ihrem aktuellen Zustand. Sie hat hart für ihre Karriere gearbeitet, Nachtschichten geschoben und sich durch endlose Fachliteratur gequält, um endlich dort zu sein, wo sie jetzt steht. Und genau jetzt, wo alles endlich Sinn ergibt, beschließt das Schicksal, ihr eine Vollbremsung zu verpassen – samt Baby an Bord.<br />
<br />
Natürlich liebt sie Kinder. Immer schon. Sie ist die Ärztin, die Neugeborene mit glänzenden Augen betrachtet, als wäre jedes einzelne ein kleines Wunder. Aber das ist eben etwas anderes, wenn das Wunder in einem selbst wächst und gleichzeitig droht, das mühsam aufgebaute Kartenhaus aus Karriere, Schlafrhythmus und Ehrgeiz einzureißen. Und weil sie gedanklich noch immer alle Möglichkeiten abwägt, hat sie bisher niemanden von dem bittersüßen Geheimnis erzählt. Nicht einmal ihren Freund. <br />
</div>
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<div class="awbox1"><img src="https://i.ibb.co/VWr2jBvV/ezgif-2e9af19f6484c3.gif" class="awpicleft"> <div class="awkatright">Dr. Riley Torres | 27 Jahre | Gefäßchirurgie<br>Avatar: Sidney Sweeney | frei</div>
Jung, motiviert und mit einem Talent dafür, an das Gute im Menschen zu glauben, selbst wenn der Mensch in Frage ein Oberarzt mit Ehering ist. Man könnte sagen, sie sei naiv. Sie selbst nennt es optimistisch. Ihre Kollegen nennen es karriereschädigend.<br />
<br />
Riley ist die Sorte Mensch, die selbst in den zynischsten Krankenhausfluren noch an Fairness, Ehrlichkeit und Teamgeist glaubt. Sie denkt, dass Menschen im Grunde gute Absichten haben – eine Haltung, die in der Gefäßchirurgie ungefähr so fehl am Platz ist wie ein Herz-Emoji in einer Patientenakte. Ihr größter Fehler war vermutlich, diesen Glauben auch auf ihre Vorgesetzten zu übertragen. Der Oberarzt hatte ihr Interesse anfangs noch wie Mentorenschaft aussehen lassen. Ein paar Monate später war daraus eine Affäre geworden, von der Riley dachte, sie sei anders. Spoiler: war sie nicht.<br />
<br />
Seitdem läuft sie durch die Klinik wie jemand, der auf rohen Eiern tanzt – nur, dass die Eier gleichzeitig tuscheln. Denn die ersten Gerüchte kursieren längst. Flure sind in Krankenhäusern ohnehin Schallverstärker und kaum etwas verbreitet sich dort schneller als Tratsch – außer vielleicht Noroviren. Ob die Geschichten stimmen, interessiert niemanden. Es reicht, dass sie existieren.<br />
<br />
Riley versucht, professionell zu bleiben. Sie arbeitet doppelt so hart, kommt früher, geht später, lächelt unermüdlich und hofft, dass Fleiß das beste Desinfektionsmittel gegen Rufschädigung ist. Doch das Misstrauen sitzt tief. Jeder Blick, jedes geflüsterte Lachen im Pausenraum fühlt sich an, als könnte es mit ihr zu tun haben. Die Ironie: Sie ist zu höflich, zu freundlich und zu harmoniebedürftig, um einfach laut zu werden oder jemandem Parole zu bieten. Stattdessen nickt sie tapfer, macht weiter – und wirkt dabei so beherrscht, dass man fast vergisst, wie sehr sie innerlich kocht.<br />
</div>
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<div class="awbox2"><img src="https://i.ibb.co/6R8MH56Y/ezgif-21bb5d1908584a.gif" class="awpicright"> <div class="awkatleft">Dr. Isla Kent | 27 Jahre | Kardiologie<br> Avatar: Florence Pugh | frei</div>
Während andere noch versuchen, morgens ihre Gehirnaktivität mit Kaffee zu synchronisieren, betritt Isla die Station wie ein Star, der zu spät auf der Aftershow Party auftaucht: laut, herzlich und mit einer Energie, die an physikalische Grenzen grenzt. Ihre Stimme trägt durch drei Flure, zwei Türen und mindestens eine geschlossene Stationsküche. Man hört sie also, bevor man sie sieht – was, je nach Tagesform, entweder belebend oder gefährlich ist.<br />
<br />
Isla ist das Herz der Abteilung – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Sie lacht laut, redet viel, und hat diese Art von unverwüstlichem Optimismus. Es gibt kaum etwas, das sie wirklich aus der Ruhe bringt. Wenn jemand ihr schiefkommt, reagiert sie nicht mit beleidigtem Rückzug, sondern mit einer charmanten Gegenoffensive. Sie weiß sich zu verteidigen – und das mit einer Schlagfertigkeit, die in den falschen Händen gefährlich wäre. Nur dass Isla sie mit einem so warmen Lächeln serviert, dass man erst zehn Sekunden später merkt, dass sie gerade einen Volltreffer gelandet hat.<br />
<br />
Privat ist Isla fast noch lebhafter als im Krankenhaus – was man kaum für möglich hält. Wenn sie nicht arbeitet, steht sie in ihrer Küche, bewaffnet mit Schürze, Musik und einer Leidenschaft fürs Kochen, die fast schon therapeutische Züge hat. Trotz ihres lauten Wesens ist Isla kein Mensch, der sich in den Vordergrund drängt. Sie hat dieses seltene Talent, laut zu sein, ohne anstrengend zu wirken – vermutlich, weil sie es ehrlich meint.<br />
Natürlich gibt es auch die Momente, in denen ihr Enthusiasmus die Grenzen der Professionalität streift – etwa, wenn sie vor Begeisterung einem Patienten auf die Schulter klopft, der gerade frisch operiert wurde. Aber niemand nimmt ihr das übel. <br />
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<div class="awbox1"><img src="https://i.ibb.co/mrJtBcYv/ezgif-2f8105bccad386.gif" class="awpicleft"> <div class="awkatright"><s>Dr. Asher Abernathy | 35 Jahre<br>Kardiochirurgie | vergeben</s></div>
Er ist der Typ Arzt, der morgens mit einem Gesichtsausdruck erscheint, als hätte man ihn mitten aus einem philosophischen Streit mit dem Leben selbst gerissen – was gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt ist. Schlaf ist für ihn ein Mythos, eine entfernte Erinnerung, die er längst gegen nächtliche Gedankenkreisel und halbherzige One-Night-Stands eingetauscht hat. <br />
<br />
Asher hat diese besondere Art von Charme, die erst beim dritten Kennenlernen sichtbar wird – falls man so lange durchhält. Distanziert, sarkastisch und mit einem Blick, der Menschen gleichzeitig scannt, bewertet und entmutigt, bevor sie überhaupt grüßen können. Er spricht selten, aber wenn, dann sitzt jedes Wort. Für Smalltalk hat er ungefähr so viel Geduld wie für ineffiziente Visiten. Viele sagen, er wirkt herablassend. Er ist es meistens auch – aber nicht aus Bosheit, sondern aus chronischer Erschöpfung. Wer kaum schläft, entwickelt eben wenig Energie für soziale Diplomatie.<br />
<br />
Viele sagen, er habe das Herz eines Kardiologen – sprich: er operiert es lieber, als es zu benutzen. Beziehungen interessieren ihn herzlich wenig; Bindung klingt für ihn nach Diagnose, nicht nach Lebensziel. Und doch ist da etwas unverkennbar Menschliches unter seiner kühlen Oberfläche – eine Art melancholischer Charme, der sich nur zeigt, wenn niemand hinsieht. <br />
</div>
<br />
<div class="awue2" style="padding-top: 15px;">There is no peace that I've found so far</div>
<div class="awue1" style="padding-bottom: 35px;">set the fire to the third bar</div>
<br />
<div class="awbox2"> <div class="awkatleft">Schlussbemerkungen</div>
Ganz offensichtlich wird hier ein kleines, aber feines <b>Rudel von Assistenzärzt:innen</b> für das <b>Northwestern Memorial Hospital</b> in <b>Chicago</b> gesucht. Frisch, müde, überarbeitet - aber voller Ambitionen. <br />
<br />
Die hier vorgestellten Charaktere sind nur der Anfang – also fühl dich herzlich eingeladen, auch mit einer ganz eigenen Idee ins Spielgeschehen einzusteigen. Es findet sich sicher ein Platz für dich und deine Charakteridee ♥<br />
<br />
Damit du weißt, worauf du dich einlässt, hier ein paar Punkte, die nicht unwichtig sind:<br />
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•Schlüssige Laufbahn:<br />
Deine berufliche Entwicklung sollte nachvollziehbar sein – keine Sorge, du musst kein Medizinlexikon sein. Ich helfe gern. ♥<br />
<br />
•Eigene Ideen & Eigeninitiative:<br />
Mach den Charakter zu deinem Charakter. Die Vorlagen hier sind grobe Skizzen, die du nach Herzenslust weiterentwickeln, umschreiben oder ganz neu interpretieren kannst.<br />
<br />
Wenn du also Lust hast, dich in den bunten Krankenhausalltag zu stürzen – zwischen zu langen Schichten, komplizierten Beziehungen und der ewigen Suche nach einem funktionierenden Kaffeeautomaten – dann bist du hier goldrichtig.<br />
<br />
Lass uns gemeinsam die nächste Schicht beginnen. ♥<br />
LG Lore<br />
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<a href="https://allthatremains.de/showthread.php?tid=213" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Zum Gesuch.</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Abel" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
<br />
--- HEAD ABOVE WATER by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
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<br />
---- HINTERGRUND-BOX */ #abovewater {width: 500px; background-color: #eeeeee; box-sizing: border-box;} #abovewater:before {content:''; width: 500px; height: 45px; display: block; background-image: linear-gradient(to bottom right, var(--haw-cl), #dddddd);} #abovewater:after {content:''; width: 500px; height: 45px; display: block; background-image: linear-gradient(to top left, var(--haw-cl), #dddddd);} /*<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<center><div id="abovewater">
<div class="awue1" style="padding-top: 35px;">set the Fire to the third Bar</div>
<div class="awue2" style="padding-bottom: 10px;">There is no peace that I've found so far</div>
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<div class="awbox1">
<img src="https://i.ibb.co/1fYt7wkd/dacre.gif" class="awpicleft"> <div class="awkatright">Dr.  Callum Hayes | 32 Jahre | Thoraxchirurgie<br>Avatar: Dacre Montgomery | frei</div>
Dr. Callum Hayes ist der lebende Beweis dafür, dass Optimismus eine Form der Selbstverteidigung sein kann. Als jüngster von vier Brüdern hat er früh gelernt, dass man entweder laut, charmant oder schnell sein muss, um zu überleben – vorzugsweise alles drei gleichzeitig. Während seine älteren Geschwister ihn damals regelmäßig in den Gartenteich warfen, lernte Callum, mit einem Grinsen wieder herauszuklettern und sich die Schlammspritzer mit der Würde eines zukünftigen Arztes aus dem Gesicht zu wischen.<br />
<br />
Sein Lächeln ist sein schärfstes Skalpell – präzise, gefährlich und mit einer Nachwirkung, die nicht selten Herzrhythmusstörungen verursacht, allerdings meist außerhalb des OPs. Er flirtet mit einer gewissen Routine. Jemand der Tinder nicht nur nutzt, sondern regelrecht studiert hat. Ob Kollegin, Krankenschwester oder die Frau, die ihm im Aufzug einmal den Kaffee hielt – Callum findet immer eine charmante Bemerkung. Seine Freunde behaupten regelmäßig, er habe ein Abonnement für halbherzige Beziehungen. Die Wahrheit ist aber: Für die große Liebe, diese romantische, alles verändernde Wucht, fehlt ihm bisher schlicht die Zeit.<br />
<br />
Im Krankenhaus ist er so etwas wie ein sozialer Katalysator. Er kann ein übermüdetes Team mit einem einzigen Spruch zum Lachen bringen und schafft es, selbst im Nachtdienst noch gute Laune zu verbreiten. Callum ist der Typ, der morgens mit einer Tasse Kaffee und der Energie eines Radiomoderators in die Station kommt – zum Leidwesen all jener, die vor neun Uhr nur grunzen können.<br />
<br />
Trotz seines lockeren Auftretens nimmt er seine Arbeit ernst – zumindest meistens. Seine Oberärzte halten ihn für begabt, wenn auch gelegentlich etwas anstrengend. Eine diplomatische Umschreibung dafür, dass er manchmal zuviel redet.<br />
</div>
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<div class="awbox2"><img src="https://i.ibb.co/dwpm38mZ/ezgif-26537b483dd5dc.gif" class="awpicright"> <div class="awkatleft">Dr. Max Donovan | 29 Jahre | Onkologie<br>Avatar: Austin Butler | frei</div>
Dr. Max Donovan ist 29 Jahre alt und bereits jetzt so müde, als hätte er dreißig Dienstjahre auf dem Buckel. Er arbeitet in der Onkologie – aus Überzeugung, wie er einmal sagte. Heute nennt er es eher eine Fehlentscheidung mit akademischem Abschluss. Eigentlich wollte er Leben retten, Hoffnung spenden und die Welt verändern. <br />
<br />
Sein Alltag ist ein endloser Kreislauf aus schlechten Nachrichten, flackernden Monitoren und Gesprächen, in denen er gelernt hat, das Wort ‘unheilbar’ mit möglichst viel Empathie zu verpacken. Max hat aufgehört, nach Dienstschluss zu erzählen, wie sein Tag war. Nicht, weil nichts passiert, sondern weil alles passiert – immer wieder dasselbe, nur mit anderen Namen. Seine Verlobte bekommt das am deutlichsten zu spüren. Früher hat er mit ihr noch über alles gesprochen; heute spricht er höchstens über die nächste Schicht. <br />
<br />
Wenn er sich abends aufs Sofa setzt, mit dem Laptop auf den Knien und dem Blick irgendwo zwischen Bildschirmschoner und geistiger Umnachtung, dann fragt er sich manchmal, ob es zu spät ist, noch einmal von vorne anzufangen. Die Antwort kennt er längst. Natürlich ist es zu spät. Er hat zu viel Zeit, Energie und Identität in diese Laufbahn investiert. Man wechselt nicht einfach von der Onkologie in die Dermatologie, als würde man den Bus verpassen und in den nächsten einsteigen. <br />
<br />
Früher war Max gesellig, sogar witzig. Seine Kollegen erinnern sich an einen jungen Assistenzarzt mit trockenen Sprüchen und einem ansteckenden Lachen. Heute hört man ihn selten lachen. Er spricht wenig und beobachtet viel. Im Team gilt er als zuverlässig, ruhig, ein Fels in der Brandung – keiner merkt, dass er innerlich längst Erosion betreibt.<br />
<br />
Seine Verlobte sagt, er sei nicht mehr er selbst. Sie streiten öfter, meist über Kleinigkeiten: liegengebliebene Wäsche, abgesagte Wochenendtrips die schon lange geplant waren, diese endlosen Momente, in denen er physisch anwesend, aber geistig im Stationszimmer ist. Er will es ändern, wirklich. Aber dann klingelt das Telefon. <br />
<br />
Er weiß, dass er feststeckt. Zu stolz, um aufzugeben. Zu erschöpft, um weiterzumachen. Also macht er beides gleichzeitig: Er funktioniert. Er macht, was man von ihm erwartet, trägt die Verantwortung und wenn jemand ihn fragt, ob er seinen Job mag, antwortet er mit einem neutralen ‘Natürlich’. Denn was soll er sonst sagen? Dass ihn die Onkologie auffrisst, Bissen um Bissen?<br />
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<div class="awbox1"><img src="https://i.ibb.co/23nZJ7rD/ezgif-204a7153d3309c.gif" class="awpicleft"> <div class="awkatright">Dr. Declan Voss | 30 Jahre | Pädiatrie<br>Avatar: Nicholas Hoult | frei</div>
Dr. Declan Voss ist das personifizierte Gegenargument zu der These, dass Kinder einen verrückt machen. Er arbeitet in der Pädiatrie, lächelt täglich mindestens fünf Mal ehrlich und scheint tatsächlich gern zur Arbeit zu kommen – was seine Kolleginnen gleichermaßen fasziniert wie misstrauisch macht. Er ist höflich, ruhig, geduldig und hat diese Art von Stimme, bei der man sich automatisch ein bisschen schämt, wenn man zu laut redet. <br />
<br />
Er ist einer dieser Ärzte, die selbst die nervösesten Eltern mit einem einzigen Satz beruhigen. Während andere den Überblick verlieren, bleibt er gelassen, als hätte er das Chaos abonniert. Und tatsächlich – hat er ja auch. Er ist mit acht Geschwistern groß geworden, was erklärt, warum ihn weder Geschrei, noch Spielzeuggewitter oder klebrige Hände aus der Ruhe bringen. Vier seiner Geschwister waren Pflegekinder und im Voss’schen Haushalt war der Geräuschpegel vermutlich irgendwo zwischen Flughafen und Tierdokumentation anzusiedeln. Declan bemerkte früh, dass man mit einem ruhigen Tonfall mehr erreicht als mit Lautstärke – eine Erkenntnis, die ihm heute das Leben rettet, wenn drei Kinder gleichzeitig Fieber haben und die Eltern hysterisch googeln.<br />
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Im Krankenhaus ist Declan der Typ, der immer hilft, wenn man ihn bittet und niemals sagt, dass er keine Zeit hat – obwohl er sie nie hat. Er ist der Kollege, der beim Nachtdienst die letzte Tasse Kaffee durchgehen lässt, weil er meint ihn eh nicht zu brauchen, und der trotzdem irgendwie immer funktioniert.<br />
<br />
Mit Kindern spricht er, als wären sie kleine Erwachsene mit großem Potential. Kein Baby-Talk, kein übertriebenes Getue. Das macht ihn zum Liebling seiner kleinen Patienten, die ihm selbst nach einem Impftermin manchmal Bilder schenken. Er sammelt sie heimlich in einer Schublade, natürlich ordentlich sortiert. Privat ist Declan ein bisschen schwer zu fassen. Er ist keiner, der laut über seine Erfolge spricht oder Selfies mit Stethoskop postet. Er ist kein Einsiedler, aber auch kein Partygänger. Er hat Freunde, die ihn schätzen, weil er nie vergisst, nachzufragen, wie es ihnen geht – und weil er ihnen tatsächlich zuhört.<br />
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<div class="awbox2"><img src="https://i.ibb.co/gLSCrcbj/ezgif-246772eea48c10.gif" class="awpicright"> <div class="awkatleft">Dr. Jasper Lee | 31 Jahre | Allgemeinchirurgie<br>Avatar: Lewis Tan | frei</div>
Jasper ist einer dieser Menschen, die scheinbar für soziale Interaktion geboren wurden – ein wandelnder Smalltalk-Magnet in blauer OP-Kleidung. Wenn er den Raum betritt, dauert es keine zwei Minuten, bis er mit irgendwem lacht, jemandem die Hand auf die Schulter legt oder einen charmanten Kommentar fallen lässt, der selbst den griesgrämigsten Oberarzt kurz zum Schmunzeln bringt. <br />
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Jasper ist gesellig, aber nicht oberflächlich. Er kennt erstaunlich viele Menschen beim Vornamen, merkt sich Geburtstage und schreibt tatsächlich Nachrichten zurück, die länger als zwei aneinander gereihte Emojis sind. Während andere Ärzte nach der Schicht Netflix einschalten oder ins Fitnessstudio flüchten, zieht Jasper durch Pubs, besucht alte Freunde oder organisiert spontane Abendessen, zu denen er dann alle einlädt, die gerade in einem Umkreis von zehn Kilometern verfügbar sind. <br />
<br />
Er hat diese seltene Gabe, jede Gruppe zusammenzuhalten – eine Art sozialer Kitt im Klinikalltag, der aus chaotischen Persönlichkeiten ein Team formt. Wenn sich zwei Kollegen streiten, ist Jasper plötzlich da, wie herbeigezaubert. Keine Ahnung, woher. Er hört zu, nickt, fasst zusammen und vermittelt – am Ende löst es sich dann in Wohlgefallen auf. <br />
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In der Mittagspause sitzt er nie allein. Nicht, weil er es nicht könnte, sondern weil er es nicht will. Er mag es, wenn der Tisch voll ist, das Gespräch laut und jemand seine Pommes klaut. Wer in seinem Umfeld ist, fühlt sich automatisch gesehen. Das ist einerseits rührend, andererseits ein wenig verdächtig. Denn wer kümmert sich eigentlich um Jasper? Vermutlich niemand so konsequent, wie er es bei anderen tut.<br />
<br />
Privat ist er der Freund, der sich an deine letzte Lebenskrise erinnert – inklusive Datum, Getränk und Zitat. Er ist bei jedem Umzug dabei, hilft beim Tapezieren, bringt Kuchen mit, tröstet, vermittelt, organisiert und moderiert. Nur für sich selbst tut er erstaunlich wenig. <br />
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<div class="awbox1"><img src="https://i.ibb.co/Kp4PxGzf/ezgif-2e7ab996cee263.gif" class="awpicleft"> <div class="awkatright">Dr. Tessa O'Malley | 30 Jahre | Unfallchirurgie<br>Avatar: Sophie Turner | frei</div>
Tessa ist 30 Jahre alt, Unfallchirurgin – und die Verkörperung einer perfekt formulierten Excel Tabelle. Während andere morgens ihren Kaffee trinken, optimiert sie gedanklich schon den OP-Plan. Ihr Leben ist ein einziger Wettlauf zwischen Ehrgeiz und Erschöpfung und meistens gewinnt der Ehrgeiz. Kein Wunder, denn in der Familie O’Malley ist Scheitern kein Schimpfwort – es ist schlicht nicht vorgesehen. Vater Kardiologe, Mutter Neurologin, beide mit dem Charme und der Emotionalität von Schweizer Präzisionsinstrumenten. Wer mit solchen Eltern aufwächst, entwickelt entweder eine Rebellion oder ein Übermaß an Selbstdisziplin. Tessa entschied sich für Letzteres – und perfektionierte es.<br />
<br />
Schon in ihrer Kindheit war sie das Musterbeispiel eines übermotivierten Kindes. Während andere auf Bäume kletterten, übte Tessa das Knotenbinden an ihrem Teddybär. Ihre Zeugnisse waren makellos, ihre To-do-Listen farbcodiert und ihr Selbstwertgefühl streng an Leistungsindikatoren gekoppelt. Heute hat sich daran erstaunlich wenig geändert – nur die Teddybären sind durch echte Patienten ersetzt worden.<br />
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In der Unfallchirurgie fühlt sie sich prinzipiell wohl. Es ist laut, stressig und blutig – also genau das richtige Umfeld, um den eigenen Perfektionismus unauffällig auszuleben. Kollegen schätzen sie, gehen ihr jedoch auch oft aus dem Weg. Dabei wäre sie gern beliebter. Wirklich. Sie nimmt sich regelmäßig vor, sich mehr ins Kollegium einzubringen, mal beim After-Work-Bier aufzutauchen oder wenigstens in der Pause Smalltalk zu betreiben, statt OP-Berichte zu sortieren. Meist endet sie wieder allein mit ihrem Laptop – in angespannter Harmonie mit sich selbst.<br />
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Tessa weiß, dass sie sich zu viel Druck macht, aber sie kann nicht anders. Versagen ist für sie kein realistisches Szenario – eher ein apokalyptisches. Wenn sie doch einmal einen Fehler macht, beschäftigt sie sich so lange damit, bis er sich in ihre DNA einbrennt. Dass niemand sonst so streng mit ihr ist wie sie selbst, macht die Sache nicht besser.<br />
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Trotz ihrer kontrollierten Art hat Tessa Humor – trocken, präzise und gelegentlich so zynisch, dass man nicht weiß, ob man lachen oder sie umarmen soll. <br />
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<div class="awbox2"><img src="https://i.ibb.co/v6Nfrgrg/ezgif-29fab44a1e8106.gif" class="awpicright"> <div class="awkatleft">Dr. Isla Kent | 29 Jahre | Gynäkologie<br>Avatar: Rachel Zegler | frei</div>
Während sie täglich Patientinnen mit einem beruhigenden Lächeln erklärt, dass alles genau nach Plan läuft, hat ihr eigener Körper beschlossen, einen Plan ganz ohne Rücksprache zu entwerfen: Sie ist schwanger. Ja, genau – die Gynäkologin, die beruflich Geburten begleitet, Ultraschallbilder interpretiert und hormonell Aufgeladene besänftigt, ist jetzt selbst hormonell aufgeladen. Das Universum nennt man so etwas vermutlich praktische Erfahrung - bei ihr sorgt es jedoch für Existenzängste. <br />
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Sie ist ein harmonischer Mensch – das behauptet sie zumindest von sich selbst und alle anderen stimmen höflich nickend zu, weil sie tatsächlich der ruhige Pol auf jeder Station ist. Wenn sich Kollegen über die Nachtschicht, das Kantinenessen oder den Chefarzt aufregen, bleibt Isla unerschütterlich. Ihre Gelassenheit ist legendär. Sie schafft es, Blutdruck zu senken, nur durch ihre Anwesenheit. Doch seit dem Moment, in dem der Schwangerschaftstest zwei Linien zeigte, ist sie innerlich gestresst.<br />
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Existenzängste sind keine Diagnose, aber sie passen trotzdem perfekt zu ihrem aktuellen Zustand. Sie hat hart für ihre Karriere gearbeitet, Nachtschichten geschoben und sich durch endlose Fachliteratur gequält, um endlich dort zu sein, wo sie jetzt steht. Und genau jetzt, wo alles endlich Sinn ergibt, beschließt das Schicksal, ihr eine Vollbremsung zu verpassen – samt Baby an Bord.<br />
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Natürlich liebt sie Kinder. Immer schon. Sie ist die Ärztin, die Neugeborene mit glänzenden Augen betrachtet, als wäre jedes einzelne ein kleines Wunder. Aber das ist eben etwas anderes, wenn das Wunder in einem selbst wächst und gleichzeitig droht, das mühsam aufgebaute Kartenhaus aus Karriere, Schlafrhythmus und Ehrgeiz einzureißen. Und weil sie gedanklich noch immer alle Möglichkeiten abwägt, hat sie bisher niemanden von dem bittersüßen Geheimnis erzählt. Nicht einmal ihren Freund. <br />
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<div class="awbox1"><img src="https://i.ibb.co/VWr2jBvV/ezgif-2e9af19f6484c3.gif" class="awpicleft"> <div class="awkatright">Dr. Riley Torres | 27 Jahre | Gefäßchirurgie<br>Avatar: Sidney Sweeney | frei</div>
Jung, motiviert und mit einem Talent dafür, an das Gute im Menschen zu glauben, selbst wenn der Mensch in Frage ein Oberarzt mit Ehering ist. Man könnte sagen, sie sei naiv. Sie selbst nennt es optimistisch. Ihre Kollegen nennen es karriereschädigend.<br />
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Riley ist die Sorte Mensch, die selbst in den zynischsten Krankenhausfluren noch an Fairness, Ehrlichkeit und Teamgeist glaubt. Sie denkt, dass Menschen im Grunde gute Absichten haben – eine Haltung, die in der Gefäßchirurgie ungefähr so fehl am Platz ist wie ein Herz-Emoji in einer Patientenakte. Ihr größter Fehler war vermutlich, diesen Glauben auch auf ihre Vorgesetzten zu übertragen. Der Oberarzt hatte ihr Interesse anfangs noch wie Mentorenschaft aussehen lassen. Ein paar Monate später war daraus eine Affäre geworden, von der Riley dachte, sie sei anders. Spoiler: war sie nicht.<br />
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Seitdem läuft sie durch die Klinik wie jemand, der auf rohen Eiern tanzt – nur, dass die Eier gleichzeitig tuscheln. Denn die ersten Gerüchte kursieren längst. Flure sind in Krankenhäusern ohnehin Schallverstärker und kaum etwas verbreitet sich dort schneller als Tratsch – außer vielleicht Noroviren. Ob die Geschichten stimmen, interessiert niemanden. Es reicht, dass sie existieren.<br />
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Riley versucht, professionell zu bleiben. Sie arbeitet doppelt so hart, kommt früher, geht später, lächelt unermüdlich und hofft, dass Fleiß das beste Desinfektionsmittel gegen Rufschädigung ist. Doch das Misstrauen sitzt tief. Jeder Blick, jedes geflüsterte Lachen im Pausenraum fühlt sich an, als könnte es mit ihr zu tun haben. Die Ironie: Sie ist zu höflich, zu freundlich und zu harmoniebedürftig, um einfach laut zu werden oder jemandem Parole zu bieten. Stattdessen nickt sie tapfer, macht weiter – und wirkt dabei so beherrscht, dass man fast vergisst, wie sehr sie innerlich kocht.<br />
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<div class="awbox2"><img src="https://i.ibb.co/6R8MH56Y/ezgif-21bb5d1908584a.gif" class="awpicright"> <div class="awkatleft">Dr. Isla Kent | 27 Jahre | Kardiologie<br> Avatar: Florence Pugh | frei</div>
Während andere noch versuchen, morgens ihre Gehirnaktivität mit Kaffee zu synchronisieren, betritt Isla die Station wie ein Star, der zu spät auf der Aftershow Party auftaucht: laut, herzlich und mit einer Energie, die an physikalische Grenzen grenzt. Ihre Stimme trägt durch drei Flure, zwei Türen und mindestens eine geschlossene Stationsküche. Man hört sie also, bevor man sie sieht – was, je nach Tagesform, entweder belebend oder gefährlich ist.<br />
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Isla ist das Herz der Abteilung – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Sie lacht laut, redet viel, und hat diese Art von unverwüstlichem Optimismus. Es gibt kaum etwas, das sie wirklich aus der Ruhe bringt. Wenn jemand ihr schiefkommt, reagiert sie nicht mit beleidigtem Rückzug, sondern mit einer charmanten Gegenoffensive. Sie weiß sich zu verteidigen – und das mit einer Schlagfertigkeit, die in den falschen Händen gefährlich wäre. Nur dass Isla sie mit einem so warmen Lächeln serviert, dass man erst zehn Sekunden später merkt, dass sie gerade einen Volltreffer gelandet hat.<br />
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Privat ist Isla fast noch lebhafter als im Krankenhaus – was man kaum für möglich hält. Wenn sie nicht arbeitet, steht sie in ihrer Küche, bewaffnet mit Schürze, Musik und einer Leidenschaft fürs Kochen, die fast schon therapeutische Züge hat. Trotz ihres lauten Wesens ist Isla kein Mensch, der sich in den Vordergrund drängt. Sie hat dieses seltene Talent, laut zu sein, ohne anstrengend zu wirken – vermutlich, weil sie es ehrlich meint.<br />
Natürlich gibt es auch die Momente, in denen ihr Enthusiasmus die Grenzen der Professionalität streift – etwa, wenn sie vor Begeisterung einem Patienten auf die Schulter klopft, der gerade frisch operiert wurde. Aber niemand nimmt ihr das übel. <br />
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<div class="awbox1"><img src="https://i.ibb.co/mrJtBcYv/ezgif-2f8105bccad386.gif" class="awpicleft"> <div class="awkatright"><s>Dr. Asher Abernathy | 35 Jahre<br>Kardiochirurgie | vergeben</s></div>
Er ist der Typ Arzt, der morgens mit einem Gesichtsausdruck erscheint, als hätte man ihn mitten aus einem philosophischen Streit mit dem Leben selbst gerissen – was gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt ist. Schlaf ist für ihn ein Mythos, eine entfernte Erinnerung, die er längst gegen nächtliche Gedankenkreisel und halbherzige One-Night-Stands eingetauscht hat. <br />
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Asher hat diese besondere Art von Charme, die erst beim dritten Kennenlernen sichtbar wird – falls man so lange durchhält. Distanziert, sarkastisch und mit einem Blick, der Menschen gleichzeitig scannt, bewertet und entmutigt, bevor sie überhaupt grüßen können. Er spricht selten, aber wenn, dann sitzt jedes Wort. Für Smalltalk hat er ungefähr so viel Geduld wie für ineffiziente Visiten. Viele sagen, er wirkt herablassend. Er ist es meistens auch – aber nicht aus Bosheit, sondern aus chronischer Erschöpfung. Wer kaum schläft, entwickelt eben wenig Energie für soziale Diplomatie.<br />
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Viele sagen, er habe das Herz eines Kardiologen – sprich: er operiert es lieber, als es zu benutzen. Beziehungen interessieren ihn herzlich wenig; Bindung klingt für ihn nach Diagnose, nicht nach Lebensziel. Und doch ist da etwas unverkennbar Menschliches unter seiner kühlen Oberfläche – eine Art melancholischer Charme, der sich nur zeigt, wenn niemand hinsieht. <br />
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<div class="awue2" style="padding-top: 15px;">There is no peace that I've found so far</div>
<div class="awue1" style="padding-bottom: 35px;">set the fire to the third bar</div>
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<div class="awbox2"> <div class="awkatleft">Schlussbemerkungen</div>
Ganz offensichtlich wird hier ein kleines, aber feines <b>Rudel von Assistenzärzt:innen</b> für das <b>Northwestern Memorial Hospital</b> in <b>Chicago</b> gesucht. Frisch, müde, überarbeitet - aber voller Ambitionen. <br />
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Die hier vorgestellten Charaktere sind nur der Anfang – also fühl dich herzlich eingeladen, auch mit einer ganz eigenen Idee ins Spielgeschehen einzusteigen. Es findet sich sicher ein Platz für dich und deine Charakteridee ♥<br />
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Damit du weißt, worauf du dich einlässt, hier ein paar Punkte, die nicht unwichtig sind:<br />
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•Schlüssige Laufbahn:<br />
Deine berufliche Entwicklung sollte nachvollziehbar sein – keine Sorge, du musst kein Medizinlexikon sein. Ich helfe gern. ♥<br />
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•Eigene Ideen & Eigeninitiative:<br />
Mach den Charakter zu deinem Charakter. Die Vorlagen hier sind grobe Skizzen, die du nach Herzenslust weiterentwickeln, umschreiben oder ganz neu interpretieren kannst.<br />
<br />
Wenn du also Lust hast, dich in den bunten Krankenhausalltag zu stürzen – zwischen zu langen Schichten, komplizierten Beziehungen und der ewigen Suche nach einem funktionierenden Kaffeeautomaten – dann bist du hier goldrichtig.<br />
<br />
Lass uns gemeinsam die nächste Schicht beginnen. ♥<br />
LG Lore<br />
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<a href="https://allthatremains.de/showthread.php?tid=213" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Zum Gesuch.</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[VitalPet Health Network Illinois]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=166</link>
			<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 23:24:12 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=60">Anthony Kipling</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=166</guid>
			<description><![CDATA[TW: Amputation | Familienkonflikte | Diskriminierung | Unfall | Affäre | Abandonment<br />
</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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*/ #aussen { box-sizing: border-box; margin: 0 auto; width: 550px; } /*<br />
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*/ .hg { box-sizing: border-box; width: 600px; padding: 50px; margin: 0 auto; background: url('https://i.postimg.cc/FFk5x5KM/rstzsrzutuizuizuirz3.png'); } /*<br />
<br />
*/ .abstand { box-sizing: border-box; height: 25px; margin: 0 auto; } /*<br />
<br />
*/ .jinny { box-sizing: border-box; height: 350px; width: 500px; background: url('https://i.postimg.cc/rp0rQwRW/2a.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny .hover { box-sizing: border-box; height: 320px; width: 470px; background: #A38B7A; padding: 20px; color: #F8EFE0; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow: auto;} .jinny:hover .hover { opacity: 0.9; transition: 1.5s; } .jinny b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #493b38; } .jinny i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #493b38; font-weight: bold; } .jinny fact { background: #F8EFE0; color: #A38B7A; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
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<br />
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*/ .jinny3 { box-sizing: border-box; height: 350px; width: 500px; background: url('https://i.postimg.cc/0NMwcyKY/2d.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny3 .hover { box-sizing: border-box; height: 320px; width: 470px; background: #A38B7A; padding: 20px; color: #F8EFE0; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow: auto;} .jinny3:hover .hover { opacity: 0.9; transition: 1.5s; } .jinny3 b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #493b38; } .jinny3 i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #493b38; font-weight: bold; } .jinny3 fact { background: #F8EFE0; color: #A38B7A; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
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*/ .jinny4 { box-sizing: border-box; height: 350px; width: 500px; background: url('https://i.postimg.cc/s2QhwgGK/2e.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny4 .hover { box-sizing: border-box; height: 320px; width: 470px; background: #A38B7A; padding: 20px; color: #F8EFE0; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow: auto;} .jinny4:hover .hover { opacity: 0.9; transition: 1.5s; } .jinny4 b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #493b38; } .jinny4 i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #493b38; font-weight: bold; } .jinny4 fact { background: #F8EFE0; color: #A38B7A; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
*/ .test { box-sizing: border-box; width: 500px; height: 350px; position: relative; margin: 0 auto; overflow: hidden; } /*<br />
<br />
*/ .bild { box-sizing: border-box; width: 250px; height: 350px; position: absolute; top: 0px; right: 0px; transition: 1s; } .test:hover .bild { right: 250px; } /*<br />
<br />
*/ .jamie { box-sizing: border-box; position: absolute; left: 0px; top: 0px; width: 250px; height: 350px; background: #A38B7A; font-family: 'Playfair Display', serif; color: #F8EFE0; font-size: 35px; text-align: justify; line-height: 35px; padding-left: 60px; padding-right: 50px; padding-top: 105px; font-style: italic; } .jamie middle { font-size: 17px; } /*<br />
<br />
*/ .textaussen { box-sizing: border-box; position: absolute; right: 0px; top: 0px; background: #A38B7A; width: 250px; height: 350px; padding-top: 15px; padding-right: 15px; padding-left: 15px; } /*<br />
<br />
*/ .textinnen { width: 215px; height: 335px; overflow: auto; color: #F8EFE0; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; overflow: auto;} .textinnen b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #493b38; } .textinnen i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #493b38; font-weight: bold; } .textinnen fact { background: #F8EFE0; color: #A38B7A; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
*/ .unten { width: 500px; background: #A38B7A; padding: 25px; margin: 0 auto; box-sizing: border-box; color: #F8EFE0; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; } .unten b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #493b38; } .unten i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #493b38; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><i>Marshall Farewell</i> ist der Chef der Tierklinik. Als er hier in <i>Long Grove</i> anfing, war es noch eine kleine Praxis mit einem Arzt, der schon seit Jahrzehnten im Geschäft war. Der Mann war sein Mentor geworden und hat ihm alles gezeigt, was er zum Thema Groß- und Kleintiere wusste. Und seit einige Jahrzehnten ist er es nun, der als Mentor der Jüngeren agiert. Seine Praxis war auch eine der ersten, die sich dem VitalPet Health Network angeschlossen hat. Marshall fühlte sich einfach wohler, wenn er nicht alleine für alles verantwortlich war, und so konnte er auch einige Renovierungen und Vergrößerungen starten. Er stolz darauf, dass aus der kleinen Praxis inzwischen eine Klinik geworden ist, die selbst Autos und einen Pferdeanhänger hat. Man ist sehr auf Farmtiere, gerade Kühe und Pferde, spezialisiert, aber natürlich nimmt man auch Kleintiere auf. Aber Marshall ist eben vor allem der Pferdeflüsterer. Das sind inzwischen auch so ziemlich die einzigen Patienten, die er noch besucht. Immerhin ist er sich seinem Alter bewusst und übernimmt deswegen auch sehr gerne das Büro. Mit <i>70 Jahren</i> brauch er zwar für den Papierkram eine Brille, aber ist ansonsten noch sehr fit und hat noch nicht vor, in Rente zu gehen. Seine Stunden hat er allerdings schon etwas verringert. Immerhin hat er auch einige Enkel, die mal bespaßt werden müssen. Und da ist er doch ein richtiger Familienmensch.<br />
<br />
<center><fact>Marshall Farewell</fact> <fact>~70 years</fact> <fact>Jeff Bridges</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover"><i>Niamh Peucag</i> ist die oberste TMFA der Tierklinik in <i>Long Grove</i>. Sie unterstützt somit die Ärzte schon seit sie 17 war, also hat sie auch jede Menge Erfahrung sammeln können. Sie ist die oberste Sprechstundenhilfe, wenn man so sagen will. Sie sitzt zwar meist nur noch an der Anmeldung, aber sie hilft auch im OP-Bereich und gelegentlich im Labor.  Eigentlich wollte sie mal selbst Tierärztin werden, hatte aber für das Studium weder die Noten für Stipendien, noch das Geld, um es selbst zu finanzieren. Aber sie ist glücklich mit ihrer Position. Hier und da mag die <i>50 Jährige</i> schon mal recht streng sein, aber das kommt eben mit dem Beruf, wenn man so lange mit uneinsichtigen Tierhaltern und unerzogenen Tieren zu tun hat. Sie selbst hat auch zwei Hunde, die sie mit auf die Arbeit begleiten. Ihre Kinder sind immerhin schon erwachsen und weggezogen und von ihrem Mann hat sie sich schon vor langem getrennt, als dieser mit einer Studentin eine Affäre hatte. Ihr Leben hat sie sich seitdem wieder aufgebaut und ist glücklich. Sie hat sich sogar einen jüngeren Mann geangelt (aber natürlich nicht so jung, wie ihre Kinder). Sie hat also ihren Spaß und genießt einfach das Leben.<br />
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<center><fact>Niamh Peucag</fact> <fact>~50 years</fact> <fact>Connie Britton</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny2"><div class="hover"><i>Dominic Lawrence</i> ist so ziemlich in der Klinik Zuhause. Er hat sich früh auf die Chirurgie spezialisiert und hatte eigentlich in Chicago angefangen. Jedoch hatte er dann eine kurze Beziehung mit einer Dame aus Long Grove, weswegen er auch hier hin zog. Er wollte einfach näher zu seinem Kind sein, auch wenn im Nachhinein nicht ganz klar ist, von wem das Kind jetzt ist. Seine Ex hat ihn immerhin betrogen. Sein Kind war auch noch nicht sehr alt, als seine Ex mit einem ihrer Affärenpartner durchbrannte und das eigene Kind einfach auf seiner Türschwelle zurück lies. Jetzt arbeitet er also auch daran, der beste Papa der Welt zu sein. Deswegen hat er ja sogar ein Haus neben der Klinik gekauft, um auch während der Arbeit mal kurz nach dem Rechten sehen zu können. Nebst geplanter OPs ist er eben auch mal einfach in Rufbereitschaft. Von seinem Gehalt kann sich der <i>40-jährige</i> nicht nur eine Nanny leisten, sondern auch Pony-Reitstunden samt Pony und Judo-Stunden in Chicago, mal abgesehen von der privaten Grundschule. Sein Kind soll eben die besten Möglichkeiten im Leben haben. Er selbst hat sich ja doch einiges selbst erarbeiten müssen. Aber er ist stolz darauf, es aus der Unterschicht geschafft zu haben. Die ganzen schlaflosen Nächte, weil er nebst dem Studium noch zwei Jobs hatte, haben sich gelohnt. Sein größtes Problem ist derzeit, dass seine Ex zurück ist, vielleicht sogar schwanger, mit einem neuen Kerl, der scheinbar noch reicher ist. Und jetzt will sie ihr Kind zurück und die beste Mum aller Zeiten spielen. Auch wenn sie jetzt so lange nicht da war und bei den Unterhaltszahlungen hinterherhingt, hat er doch ein wenig Angst, dass man ihm sein Kind weg nehmen könnte, weil der andere Kerl einfach mal ein angesehener Anwalt mit reichlich Einfluss ist. Scheiße auch.<br />
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<center><fact>Dominic Lawrence</fact> <fact>~40 years</fact> <fact>Jake Gyllenhaal</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny3"><div class="hover">Tja, <i>Dylan Phelps</i> wollte eigentlich nie wirklich mit Tieren zusammen arbeiten. Er hatte ja sogar Angst vor Hunden, weil er mal von einem schlecht erzogenen Golden Retriever angefallen worden war, als er noch ein Kind gewesen war. Aber während seiner Teenagerzeit hat er so einigen Mist angestellt, meist auch, weil er einfach nicht nachgedacht hat und nicht unbedingt, weil er ein schlechter Kerl war. Er hat sich nur einfach immer von seinen Freunden beeinflussen lassen. Einige davon sind inzwischen arbeitslos und gehen dauernd nur Feiern, auch gelegentlich mal mit Drogen. Er war auch sehr auf dem Weg, mal ins Gefängnis zu kommen, bis vor ein paar Jahren. Dann war er einmal feiern in Chicago und war mit seinen Freunden nach Hause gefahren. Irgendwann fuhren sie dann an der Klinik vorbei und sie fanden es lustig, dort etwas Randale zu stiften. Die Autos wurden mit Eiern beworfen, einer nahm einen Schläger, um das Schild zu zerschlagen. Einer ging sogar so weit, einzubrechen und die Kaffekasse zu klauen. Natürlich wurden sie geschnappt, weil es nicht nur Überwachungskameras gab, sondern Dominic auch gerade mit einem Not-Kaiserschnitt einer Mops-Dame beschäftigt war. Die meisten seiner Freunde wurden von ihren Eltern während dem folgenden Prozess rausgeboxt. Aber nicht Dylan und ein anderer, weil sie keine reichen Eltern hatten. Ihnen wurde dann jedoch von Marshall angeboten, die Geldstrafe abzuarbeiten. Sein Freund weigerte sich und bekam dafür Sozialstunden, Dylan wiederum nahm an, weil er sich zum ersten Mal so richtig schämte. Und siehe da, er liebte die Arbeit und überkam auch nach und nach die Angst vor Hunden. Sie werden vermutlich aber trotzdem nie seine besten Freunde. Inzwischen ist der <i>25-Jährige</i> Inventar und arbeit daran, ein Physioterapeut für Tiere zu werden. Bis dahin ist er aber sehr glücklich, in der Wohnung über der Klinik zu wohnen, auch wenn das bedeutet, dass er gelegentlich Besuch von anderen Mitarbeitern hat, die wegen der nächtlichen Betreuung der Patienten da ist. Aber hey, es ist mal eine schöne, ordentliche und große Wohnung, nicht so ein Schuhkarton, in dem er aufgewachsen ist. Und er konnte selbst einen dreibeinigen Kater adoptieren, der nun das inoffizielle Maskottchen der Klinik geworden ist.<br />
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<center><fact>Dylan Phelps</fact> <fact>~25 years</fact> <fact>Alex Hogh Andersen</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny4"><div class="hover"><i>Lucy Griffith</i> ist zwar erst <i>17 Jahre</i> aber es ist schon klar, dass sie irgendwann mal hier mit einsteigen wird, als Tierärztin. Oder eben sich selbst irgendwo eine Praxis aufbauen wird. Schon seit sie klein war, war sie der festen Überzeugung, Tierärztin zu werden. Daher arbeitete sie hart an ihren Noten und ihre Eltern kauften ihr ein Pony und später auch ein Pferd für Reitstunden, als Belohnung. Das gibt natürlich ein paar Punkte für ihre Bewerbung an der Uni. Aber sie will natürlich herausstechen und als Überflieger und jemand ehrgeiziges, reicht es ihr nicht, wie jeder andere (oder zumindest ein paar) Kommilitonen zu sein. Also bewarb sie sich bei der Klinik, um etwas in den Beruf reinschnuppern zu können. Seit sie 16 ist, arbeitet sie nun hier, meist mit Niamh an der Anmeldung. Aber sie darf, nachdem sie alles rechtliche geklärt hat, auch mal hier und da mit in die Behandlungsräume, auch wenn sie eher für das Aufräumen da ist, anstatt mal die Tiere fest zu halten. Oftmals ist sie auch eher für die Dokumentation zuständig, weil sie am besten mit dem Dienstprogramm der Klinik klar kommt und dazu auch sehr schnell im Tippen ist. Ihr Highlight ist aber immer noch, dass sie vor kurzem auch helfen durfte, neugeborene Kätzchen zu füttern. Die Mutti war als Streunerin aufgegabelt worden und war eine Zeit lang Gast in der Tierklinik, bis sich eine Pflegestelle gefunden hatte. Zwei der kleinen Wirbelwinde hat sie dann auch selbst adoptiert und zeigt jedem stolz, wie groß die zwei doch inzwischen sind, oder was für einen Unfug sie wieder angestellt haben. Sie ist sehr stolz darauf, dass Marshall ihr so viel Vertrauen schon schenkt und er sogar ein gutes Wort für sie einlegen will, damit sie ein duales Studium machen kann, sobald sie nächstes Jahr die Schule abschließt. Immerhin könnte sie in Chicago studieren und das VitalPet Health Network arbeitet mit der Uni zusammen. Dann würde sie zwar vorrangig in der Klinik in Chicago arbeiten, aber, sollte sie sich auf landwirtschaftlichgenutzte Tiere spezialisieren, dann könnte sie hier in Long Grove weiter machen. Denn da fehlt ein wenig der Nachwuchs. Viele wollen eben lieber in einer größeren Stadt an Kleintieren arbeiten, vielleicht hat man dann den ein oder anderen Exot dabei. Aber diejenigen, die auch die Schafe impfen und Kühen beim Kalben helfen, gibt es inzwischen doch immer weniger.<br />
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<center><fact>Lucy Griffith</fact> <fact>~17 years</fact> <fact>Milly Alcock</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Vielleicht kennt der ein oder andere noch <i>Anthony Kipling</i>, obwohl er erst vor kurzem hier angefangen hat. Schließlich stammt er nicht nur von Long Grove, sondern eben auch von der Pferdezucht und Reitschule Bridgeview Ranch, der Ranch, die auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist, besonders für ihre Ponys of Americas und American Paint Horses, nebst den Western- und Rodeoveranstaltungen. Er ist der Neffe des aktuellen Besitzers. Wer den alter Tratsch kennt, der weiß auch, dass er von diesem aufgezogen worden war, weil seine leiblichen Eltern so ziemlich abgehauen und ihn verlassen haben. Aber ihn hatte es eigentlich nie gestört und wollte Tierarzt werden, um sein Familienunternehmen noch besser unterstützen zu können. Sein älterer Cousin sollte doch eh irgendwann der Chef werden. Naja, aber da war dann dieser dumme Streit und Tony ging für sein Studium dann doch weiter weg und kam nicht wieder. Und vermutlich wäre er auch nicht wiedergekommen, aber er hatte einen Fahrradunfall in San Francisco und verlor dabei sein Bein. Sein (Ex)Verlobter warf ihn auch mehr oder weniger raus. Also konnte er nur noch nach Hause kommen. Mit seiner Familie muss er sich auch noch wieder ein wenig vertragen. So wirklich war es ja doch nur unangebrachte Gefühle, die leider an ihm ausgelassen wurden, als der Onkel einen Unfall gehabt hatte. Also nichts, worüber er nicht kommen würde, mit genügend Zeit. Erstmal muss er eh sich wieder zurecht finden. Aber als Tierarzt ist er schon sehr gut, gerade bei Kleintieren. In der Klinik ist er allerdings als sogenannter Springer eingeteilt. Also als derjenige, der zwar in der Klinik regulär angestellt ist, aber eben auch mal zur Schwesterklinik nach Chicago geht, wenn da Not am Mann ist. Oder er ist hier und da häufiger für die Rufbereitschaft verantwortlich. Dylan sollte sich also schon mal damit anfreunden, dass der <i>35-jährige</i> häufiger mal in einem der Gästezimmer übernachtet. Ob er sich ihnen gegnüber mal outen wird, steht noch in den Sternen. Erstmal müsste er sich ja seiner Familie gegenüber outen, aber selbst davor hat er noch Bammel, obwohl er eigentlich das Gefühl hat, dass sie ihn auch als Gay-Mann akzeptieren würde. Aber erstmal sehen, wie gut er sich wieder einlebt.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">VitalPet<br><middle>Health Network</middle><br>Illinois</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/fbt9BRSC/2f.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">Hey du. Freut mich, dass du es bis hierhin geschafft hast, ohne dass ich dir auf den Keks gegangen bin. Wie man hier sieht, suche ich ein paar Kollegen für meinen Anthony. So, wie sie hier stehen, sind es allerdings erstmal <i>nur Vorschläge</i>. Es ist noch <i>alles veränderbar</i>, von den Namen, über die Avatare, bis hin zum Geschlecht. Selbst, wenn du eine komplett neue Idee hast, die hier so absolut nicht beschrieben ist, kann man sie bestimmt in der Klinik unterbringen, auch wenn es dann Kollegen in Chicago wären. Ich freue mich einfach über jeden Kontakt, den Tony finden könnte. Daher will ich hier keine großen Vorschriften setzen, sondern bin gespannt auf deine Reaktion. Über eine Antwort freue ich mich immer, auch über einfache Fragen. Meine Discord-ID lass ich auch gerne mal auf Anfrage hier, wenn du mich erstmal beschnuppern magst. Also hau ruhig raus, ich beiße nicht ^^</div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[TW: Amputation | Familienkonflikte | Diskriminierung | Unfall | Affäre | Abandonment<br />
</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><i>Marshall Farewell</i> ist der Chef der Tierklinik. Als er hier in <i>Long Grove</i> anfing, war es noch eine kleine Praxis mit einem Arzt, der schon seit Jahrzehnten im Geschäft war. Der Mann war sein Mentor geworden und hat ihm alles gezeigt, was er zum Thema Groß- und Kleintiere wusste. Und seit einige Jahrzehnten ist er es nun, der als Mentor der Jüngeren agiert. Seine Praxis war auch eine der ersten, die sich dem VitalPet Health Network angeschlossen hat. Marshall fühlte sich einfach wohler, wenn er nicht alleine für alles verantwortlich war, und so konnte er auch einige Renovierungen und Vergrößerungen starten. Er stolz darauf, dass aus der kleinen Praxis inzwischen eine Klinik geworden ist, die selbst Autos und einen Pferdeanhänger hat. Man ist sehr auf Farmtiere, gerade Kühe und Pferde, spezialisiert, aber natürlich nimmt man auch Kleintiere auf. Aber Marshall ist eben vor allem der Pferdeflüsterer. Das sind inzwischen auch so ziemlich die einzigen Patienten, die er noch besucht. Immerhin ist er sich seinem Alter bewusst und übernimmt deswegen auch sehr gerne das Büro. Mit <i>70 Jahren</i> brauch er zwar für den Papierkram eine Brille, aber ist ansonsten noch sehr fit und hat noch nicht vor, in Rente zu gehen. Seine Stunden hat er allerdings schon etwas verringert. Immerhin hat er auch einige Enkel, die mal bespaßt werden müssen. Und da ist er doch ein richtiger Familienmensch.<br />
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<center><fact>Marshall Farewell</fact> <fact>~70 years</fact> <fact>Jeff Bridges</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover"><i>Niamh Peucag</i> ist die oberste TMFA der Tierklinik in <i>Long Grove</i>. Sie unterstützt somit die Ärzte schon seit sie 17 war, also hat sie auch jede Menge Erfahrung sammeln können. Sie ist die oberste Sprechstundenhilfe, wenn man so sagen will. Sie sitzt zwar meist nur noch an der Anmeldung, aber sie hilft auch im OP-Bereich und gelegentlich im Labor.  Eigentlich wollte sie mal selbst Tierärztin werden, hatte aber für das Studium weder die Noten für Stipendien, noch das Geld, um es selbst zu finanzieren. Aber sie ist glücklich mit ihrer Position. Hier und da mag die <i>50 Jährige</i> schon mal recht streng sein, aber das kommt eben mit dem Beruf, wenn man so lange mit uneinsichtigen Tierhaltern und unerzogenen Tieren zu tun hat. Sie selbst hat auch zwei Hunde, die sie mit auf die Arbeit begleiten. Ihre Kinder sind immerhin schon erwachsen und weggezogen und von ihrem Mann hat sie sich schon vor langem getrennt, als dieser mit einer Studentin eine Affäre hatte. Ihr Leben hat sie sich seitdem wieder aufgebaut und ist glücklich. Sie hat sich sogar einen jüngeren Mann geangelt (aber natürlich nicht so jung, wie ihre Kinder). Sie hat also ihren Spaß und genießt einfach das Leben.<br />
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<center><fact>Niamh Peucag</fact> <fact>~50 years</fact> <fact>Connie Britton</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny2"><div class="hover"><i>Dominic Lawrence</i> ist so ziemlich in der Klinik Zuhause. Er hat sich früh auf die Chirurgie spezialisiert und hatte eigentlich in Chicago angefangen. Jedoch hatte er dann eine kurze Beziehung mit einer Dame aus Long Grove, weswegen er auch hier hin zog. Er wollte einfach näher zu seinem Kind sein, auch wenn im Nachhinein nicht ganz klar ist, von wem das Kind jetzt ist. Seine Ex hat ihn immerhin betrogen. Sein Kind war auch noch nicht sehr alt, als seine Ex mit einem ihrer Affärenpartner durchbrannte und das eigene Kind einfach auf seiner Türschwelle zurück lies. Jetzt arbeitet er also auch daran, der beste Papa der Welt zu sein. Deswegen hat er ja sogar ein Haus neben der Klinik gekauft, um auch während der Arbeit mal kurz nach dem Rechten sehen zu können. Nebst geplanter OPs ist er eben auch mal einfach in Rufbereitschaft. Von seinem Gehalt kann sich der <i>40-jährige</i> nicht nur eine Nanny leisten, sondern auch Pony-Reitstunden samt Pony und Judo-Stunden in Chicago, mal abgesehen von der privaten Grundschule. Sein Kind soll eben die besten Möglichkeiten im Leben haben. Er selbst hat sich ja doch einiges selbst erarbeiten müssen. Aber er ist stolz darauf, es aus der Unterschicht geschafft zu haben. Die ganzen schlaflosen Nächte, weil er nebst dem Studium noch zwei Jobs hatte, haben sich gelohnt. Sein größtes Problem ist derzeit, dass seine Ex zurück ist, vielleicht sogar schwanger, mit einem neuen Kerl, der scheinbar noch reicher ist. Und jetzt will sie ihr Kind zurück und die beste Mum aller Zeiten spielen. Auch wenn sie jetzt so lange nicht da war und bei den Unterhaltszahlungen hinterherhingt, hat er doch ein wenig Angst, dass man ihm sein Kind weg nehmen könnte, weil der andere Kerl einfach mal ein angesehener Anwalt mit reichlich Einfluss ist. Scheiße auch.<br />
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<center><fact>Dominic Lawrence</fact> <fact>~40 years</fact> <fact>Jake Gyllenhaal</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny3"><div class="hover">Tja, <i>Dylan Phelps</i> wollte eigentlich nie wirklich mit Tieren zusammen arbeiten. Er hatte ja sogar Angst vor Hunden, weil er mal von einem schlecht erzogenen Golden Retriever angefallen worden war, als er noch ein Kind gewesen war. Aber während seiner Teenagerzeit hat er so einigen Mist angestellt, meist auch, weil er einfach nicht nachgedacht hat und nicht unbedingt, weil er ein schlechter Kerl war. Er hat sich nur einfach immer von seinen Freunden beeinflussen lassen. Einige davon sind inzwischen arbeitslos und gehen dauernd nur Feiern, auch gelegentlich mal mit Drogen. Er war auch sehr auf dem Weg, mal ins Gefängnis zu kommen, bis vor ein paar Jahren. Dann war er einmal feiern in Chicago und war mit seinen Freunden nach Hause gefahren. Irgendwann fuhren sie dann an der Klinik vorbei und sie fanden es lustig, dort etwas Randale zu stiften. Die Autos wurden mit Eiern beworfen, einer nahm einen Schläger, um das Schild zu zerschlagen. Einer ging sogar so weit, einzubrechen und die Kaffekasse zu klauen. Natürlich wurden sie geschnappt, weil es nicht nur Überwachungskameras gab, sondern Dominic auch gerade mit einem Not-Kaiserschnitt einer Mops-Dame beschäftigt war. Die meisten seiner Freunde wurden von ihren Eltern während dem folgenden Prozess rausgeboxt. Aber nicht Dylan und ein anderer, weil sie keine reichen Eltern hatten. Ihnen wurde dann jedoch von Marshall angeboten, die Geldstrafe abzuarbeiten. Sein Freund weigerte sich und bekam dafür Sozialstunden, Dylan wiederum nahm an, weil er sich zum ersten Mal so richtig schämte. Und siehe da, er liebte die Arbeit und überkam auch nach und nach die Angst vor Hunden. Sie werden vermutlich aber trotzdem nie seine besten Freunde. Inzwischen ist der <i>25-Jährige</i> Inventar und arbeit daran, ein Physioterapeut für Tiere zu werden. Bis dahin ist er aber sehr glücklich, in der Wohnung über der Klinik zu wohnen, auch wenn das bedeutet, dass er gelegentlich Besuch von anderen Mitarbeitern hat, die wegen der nächtlichen Betreuung der Patienten da ist. Aber hey, es ist mal eine schöne, ordentliche und große Wohnung, nicht so ein Schuhkarton, in dem er aufgewachsen ist. Und er konnte selbst einen dreibeinigen Kater adoptieren, der nun das inoffizielle Maskottchen der Klinik geworden ist.<br />
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<center><fact>Dylan Phelps</fact> <fact>~25 years</fact> <fact>Alex Hogh Andersen</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny4"><div class="hover"><i>Lucy Griffith</i> ist zwar erst <i>17 Jahre</i> aber es ist schon klar, dass sie irgendwann mal hier mit einsteigen wird, als Tierärztin. Oder eben sich selbst irgendwo eine Praxis aufbauen wird. Schon seit sie klein war, war sie der festen Überzeugung, Tierärztin zu werden. Daher arbeitete sie hart an ihren Noten und ihre Eltern kauften ihr ein Pony und später auch ein Pferd für Reitstunden, als Belohnung. Das gibt natürlich ein paar Punkte für ihre Bewerbung an der Uni. Aber sie will natürlich herausstechen und als Überflieger und jemand ehrgeiziges, reicht es ihr nicht, wie jeder andere (oder zumindest ein paar) Kommilitonen zu sein. Also bewarb sie sich bei der Klinik, um etwas in den Beruf reinschnuppern zu können. Seit sie 16 ist, arbeitet sie nun hier, meist mit Niamh an der Anmeldung. Aber sie darf, nachdem sie alles rechtliche geklärt hat, auch mal hier und da mit in die Behandlungsräume, auch wenn sie eher für das Aufräumen da ist, anstatt mal die Tiere fest zu halten. Oftmals ist sie auch eher für die Dokumentation zuständig, weil sie am besten mit dem Dienstprogramm der Klinik klar kommt und dazu auch sehr schnell im Tippen ist. Ihr Highlight ist aber immer noch, dass sie vor kurzem auch helfen durfte, neugeborene Kätzchen zu füttern. Die Mutti war als Streunerin aufgegabelt worden und war eine Zeit lang Gast in der Tierklinik, bis sich eine Pflegestelle gefunden hatte. Zwei der kleinen Wirbelwinde hat sie dann auch selbst adoptiert und zeigt jedem stolz, wie groß die zwei doch inzwischen sind, oder was für einen Unfug sie wieder angestellt haben. Sie ist sehr stolz darauf, dass Marshall ihr so viel Vertrauen schon schenkt und er sogar ein gutes Wort für sie einlegen will, damit sie ein duales Studium machen kann, sobald sie nächstes Jahr die Schule abschließt. Immerhin könnte sie in Chicago studieren und das VitalPet Health Network arbeitet mit der Uni zusammen. Dann würde sie zwar vorrangig in der Klinik in Chicago arbeiten, aber, sollte sie sich auf landwirtschaftlichgenutzte Tiere spezialisieren, dann könnte sie hier in Long Grove weiter machen. Denn da fehlt ein wenig der Nachwuchs. Viele wollen eben lieber in einer größeren Stadt an Kleintieren arbeiten, vielleicht hat man dann den ein oder anderen Exot dabei. Aber diejenigen, die auch die Schafe impfen und Kühen beim Kalben helfen, gibt es inzwischen doch immer weniger.<br />
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<center><fact>Lucy Griffith</fact> <fact>~17 years</fact> <fact>Milly Alcock</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Vielleicht kennt der ein oder andere noch <i>Anthony Kipling</i>, obwohl er erst vor kurzem hier angefangen hat. Schließlich stammt er nicht nur von Long Grove, sondern eben auch von der Pferdezucht und Reitschule Bridgeview Ranch, der Ranch, die auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist, besonders für ihre Ponys of Americas und American Paint Horses, nebst den Western- und Rodeoveranstaltungen. Er ist der Neffe des aktuellen Besitzers. Wer den alter Tratsch kennt, der weiß auch, dass er von diesem aufgezogen worden war, weil seine leiblichen Eltern so ziemlich abgehauen und ihn verlassen haben. Aber ihn hatte es eigentlich nie gestört und wollte Tierarzt werden, um sein Familienunternehmen noch besser unterstützen zu können. Sein älterer Cousin sollte doch eh irgendwann der Chef werden. Naja, aber da war dann dieser dumme Streit und Tony ging für sein Studium dann doch weiter weg und kam nicht wieder. Und vermutlich wäre er auch nicht wiedergekommen, aber er hatte einen Fahrradunfall in San Francisco und verlor dabei sein Bein. Sein (Ex)Verlobter warf ihn auch mehr oder weniger raus. Also konnte er nur noch nach Hause kommen. Mit seiner Familie muss er sich auch noch wieder ein wenig vertragen. So wirklich war es ja doch nur unangebrachte Gefühle, die leider an ihm ausgelassen wurden, als der Onkel einen Unfall gehabt hatte. Also nichts, worüber er nicht kommen würde, mit genügend Zeit. Erstmal muss er eh sich wieder zurecht finden. Aber als Tierarzt ist er schon sehr gut, gerade bei Kleintieren. In der Klinik ist er allerdings als sogenannter Springer eingeteilt. Also als derjenige, der zwar in der Klinik regulär angestellt ist, aber eben auch mal zur Schwesterklinik nach Chicago geht, wenn da Not am Mann ist. Oder er ist hier und da häufiger für die Rufbereitschaft verantwortlich. Dylan sollte sich also schon mal damit anfreunden, dass der <i>35-jährige</i> häufiger mal in einem der Gästezimmer übernachtet. Ob er sich ihnen gegnüber mal outen wird, steht noch in den Sternen. Erstmal müsste er sich ja seiner Familie gegenüber outen, aber selbst davor hat er noch Bammel, obwohl er eigentlich das Gefühl hat, dass sie ihn auch als Gay-Mann akzeptieren würde. Aber erstmal sehen, wie gut er sich wieder einlebt.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">VitalPet<br><middle>Health Network</middle><br>Illinois</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/fbt9BRSC/2f.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">Hey du. Freut mich, dass du es bis hierhin geschafft hast, ohne dass ich dir auf den Keks gegangen bin. Wie man hier sieht, suche ich ein paar Kollegen für meinen Anthony. So, wie sie hier stehen, sind es allerdings erstmal <i>nur Vorschläge</i>. Es ist noch <i>alles veränderbar</i>, von den Namen, über die Avatare, bis hin zum Geschlecht. Selbst, wenn du eine komplett neue Idee hast, die hier so absolut nicht beschrieben ist, kann man sie bestimmt in der Klinik unterbringen, auch wenn es dann Kollegen in Chicago wären. Ich freue mich einfach über jeden Kontakt, den Tony finden könnte. Daher will ich hier keine großen Vorschriften setzen, sondern bin gespannt auf deine Reaktion. Über eine Antwort freue ich mich immer, auch über einfache Fragen. Meine Discord-ID lass ich auch gerne mal auf Anfrage hier, wenn du mich erstmal beschnuppern magst. Also hau ruhig raus, ich beiße nicht ^^</div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[It seems like yesterday]]></title>
			<link>https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=164</link>
			<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 18:41:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rmns.bplaced.net/member.php?action=profile&uid=60">Anthony Kipling</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rmns.bplaced.net/showthread.php?tid=164</guid>
			<description><![CDATA[TW: Familienkonflikte | Diskriminierung | Unfall | Tod<br />
<br />
</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><i>Francis Kipling</i> ist ganz eindeutig das <i>Familienoberhaupt und Chef des Familienbetriebes</i>, eine <i>Pferdezucht</i>, bestehend aus Pony of Americas und American Paint Horse, <i>mit Reitschule</i>. Aber er hatte eben immer schon viele Pflichten auf seinen Schultern. Immerhin war er der älteste Sohn. Man verstehe ihn nicht falsch, er fand es gut so. Aber bei seinen eigenen Kindern hat er dann doch aufgepasst, dass sie ihr eigenes Leben leben konnten. Er ist ein friedlicher Mensch, der nur einmal so wriklich sich vergessen hatte. Er hatte einen Unfall gehabt und war schwer vom Pferd gestürzt. Da war sein Jüngster noch nicht lange auf der Grundschule. Bis zu dem Datum hatte er seinen ältesten Neffen, Anthony, immer wie seinen eigenen Sohn behandelt. Aber mit seinem Unfall kam auch wieder eine Nachricht von seinem Bruder, der mehr oder weniger von Zuhause abgehauen war. Der Kerl hatte mal wieder verlangt, dass er Anthony zu ihm und seiner Frau schicken würde, weil sie einen Babysitter für ihre Kinder brauchten. Aber das wollte er natürlich nicht für den damals Jugendlichen, der davon träumte, ein Tierarzt zu werden. Die Wut auf seinen Bruder ließ er leider an Anthony mit aus. Sein Stolz hinderte ihn dann auch daran, sich wieder zu entschuldigen, was ihm bis heute Gewissensbisse verursacht. Denn er war das Oberhaupt und alle folgten seinem Beispiel und schlossen Tony aus. Das hatte er nicht gewollt, aber es war passiert. Trotzdem fühlte er sich auch ein wenig verraten, als Tony dann den Hof verließ und sich nur bei seinen Großeltern meldete. Ja, dummer Stolz. Deswegen entschied er sich sogar in letzter Sekunde um und schickte Tony noch nichtmal eine Einladung zur Beerdigung von Francis Vater. Alle anderen glaubten, er hätte sie einfach nicht besucht. Nun ist er <i>58 Jahre</i> und lernt endlich über den eigenen Schatten zu springen.<br />
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<center><fact>Francis Kipling</fact> <fact>58 years</fact> <fact>Hugo Weaving</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover">Die Matriarchin der Familie. So wird <i>Helen Kipling</i> gerne mal genannt. Während ihr Mann Francis den Hof leitete, so war das soziale Leben der Familie doch vor allem durch sie geprägt. Sie erzog die Kinder zwar streng, aber doch auch herzlich. Sie liebte immer jeden einzelnen, auch wenn sie zugeben muss, dass es sie anfangs gestört hatte, sich auch um Tony kümmern zu müssen, wo ihre älteste Tochter doch nur wenige Tage jünger war. Irgendwie fühlte sie sich anfangs einfach gestört von ihm, auch wenn er nichts dafür konnte, dass sein Vater sich nicht um ihn kümmerte und seine Mutter mit ihrer Familie aus Long Grove abgehauen war. Teenager eben. Sie hatte wenigstens gewarte, bis sie alt genug war, um auch Alkohol zu trinken. Vielleicht fiel es ihr dadurch auch ein wenig leichter, Tony fallen zu lassen. Doch dafür schämt sie sich heute sehr. So oft hatte sie überlegt, ihn anzurufen. Aber immer hatte sie dann etwas abgebracht. Immerhin ist ihr jüngster Sohn jetzt auch erst 24. Irgendwann war auch einfach zu viel Zeit vergangen, als dass es einfach fallen würde, den Hörer aufzuheben und die Nummer zu wählen. Vielleicht ist sie deswegen auch weitaus weniger streng zu ihren Enkeln. Bisher sind das ganze acht Kinder, auch wenn zwei davon in Chicago leben, aber dennoch regelmäßig zu besuch kommen. Jetzt, wo Tony wieder da sind, hat sie wieder einen mehr, um den sich die inzwischen <i>59-Jährige</i> kümmern kann.<br />
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<center><fact>Helen Kipling</fact> <fact>59 years</fact> <fact>Cate Blanchett</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny2"><div class="hover">Als Ältester war schon immer klar, dass <i>Connor Kipling</i> irgendwann mal die Ranch mit Zucht und allem erben würde. Es gab Zeiten, da fand er die Idee blöd, immer nur in dem kleinen Nest Long Grove gefangen zu sein. Zu anderen Zeiten war er stolz darauf. So wirklich eingebildet davon war er auch mal. Da hatte sein Vater gerade seinen Unfall gehabt und er hatte plötzlich das Gefühl bekommen, dass Anthony versuchte, es ihm alles wegzunehmen. Bis zu dem Punkt hatte er sich eigentlich immer wie ein großer Bruder zu ihm verhalten. Doch da waren die Nerven einfach blank und nachdem sein Vater schon so harsch reagiert hatte, war Anthony in seinen Augen einfach zum Feind geworden. Und für eine lange Zeit hatte er sich in seine Arbeit gestürzt, um seine Gewissensbisse wegen Tony zu vergessen. Vor kurzem kam dann der Anruf. Der <i>37-jährige</i> war es gewesen, der ihn entgegengenommen hatte. Auf der anderen Seite der Leitung war Tonys Mitbewohner aus San Francisco. Er berichtete von dem Unfall, bei dem Tony sein Bein verloren hatte. Da war Connor doch mulmig geworden. Schon bei seiner Hochzeit und den Geburten seiner vier Kinder hatte er immer ein schlechtes Gewissen gehabt und an Tony gedacht, aber er hatte es dennoch immer aufgeschoben, sich zu melden. Doch jetzt konnte er das Problem nicht mehr ignorieren. Also hat er sich mit seiner Schwester Abigail zusammengesetzt und alles geplant. Um sein Verhalten irgendwie gut zu machen, versucht er sogar schon sich schlau zu machen, was es bräuchte, damit Tony wieder reiten kann.<br />
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<center><fact>Connor Kipling</fact> <fact>37 years</fact> <fact>Richard Madden</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny3"><div class="hover">Früher war <i>Abigail Fowler, geb. Kipling,</i> so etwas, wie die Schwester von Tony. Mit nur wenigen Tagen zwischen ihnen, waren sie eigentlich fast wie Zwillinge aufgezogen worden, bis sie eben in die Phase kam, wo Jungs einfach ekelig waren. Dennoch blieb er für sie immer ein Bruder. Zumindest so lange, bis er nicht zur Beerdigung des Opas kam. Da war sie dann doch etwas sauer auf ihn und fühlte sich verraten. Trotzdem hatte sie ein schlechtes Gewissen, ihn nicht zu ihrer Hochzeit eingeladen zu haben oder zu den Taufen ihrer beiden Kinder. Andererseits hat sie auch jemanden geheiratet, der früher hier und da Tony geärgert hatte. Also hätte er es vielleicht nicht verstanden. Und jetzt ist sie selbst <i>35 Jahre</i> alt und hat die Hände voll mit ihrer Familie und dem Hof. Da hatte sie einfach nicht mehr so viel Zeit, sich Gedanken um ihren Cousin zu machen. Jedoch hätte sie auch nie gedacht, dass Tonys Leben so aus den Fugen geraten würde. Von ihrem älteren Bruder zu hören, dass Tony mit einem Bein weniger im Krankenhaus liegt, hat ihr dann doch etwas den Teppich unter den Füßen gezogen. Familie bleibt Familie, also hat sie sich tatsächlich die Zeit genommen, nach San Francisco zu reisen und ihn wieder nach Hause zu holen, samt seiner beiden Katzen. Jetzt muss man sich natürlich wieder an einander gewöhnen und sie muss auch ihren Kindern beibringen, Tony und seine Prothese nicht so anzustarren. Aber sie muss schon zugeben, dass sie ihn vermisst hat.<br />
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<center><fact>Abigail Fowler</fact> <fact>35 years</fact> <fact>Alexandra Daddario</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny5"><div class="hover">Als Tony damals zu seinem Studium aufgebrochen war, war <i>Logan Kipling</i> damals gerade erst in seine Pubertät gekommen. Tony kann sich auch noch sehr gut daran erinnern, wie Logan als Kind Augenpflaster hatte, weil ein Auge etwas geschielt hatte. Zwar wandert es gelegentlich, gerade, wenn er müde ist, nochmal zur Seite, aber es hat wenigstens dadurch achtzig Prozent Sehkraft lernen können. Die regelmäßigen Besuche beim Augenarzt und Orthoptisten haben sich also gelohnt, auch wenn er nie richtig bei den Augentropfen mitgemacht hat. Inzwischen ist er erwachsen geworden und hat den Stall übernommen. Er ist für die Stablehands zuständig und dafür, dass alles bei der Zucht reibungslos läuft. Er ist eben der Stallmanager geworden und hat dafür sogar Kurse an der Uni besucht, die in der Theorie nicht nötig gewesen wären, aber eben nützlich. Zugegeben, er hat lange nicht mehr an Tony denken müssen. Immerhin war der die meiste Zeit nicht da, als Logan erwachsen wurde. Der war ja noch nicht mal da, als sich herausstellte, dass dessen Freundin nur wegen einer Challenge ihrer Freundinnen mit ihm ausgegangen war und im Netz alles als Charity ausgegeben hatte, um sich dort als eine Art Heldin aufzuspielen. Naja, es kam raus und er ist deswegen immer noch nicht wieder in die Dating-Welt abgetaucht. Aber vielleicht hat Tony ja Tipps. Immerhin war der doch in San Francisco. Der <i>29-Jährige</i> freut sich also irgendwo doch, dass sein Cousin zurück ist, auch wenn sie sich neu kennen lernen müssen und Tony das Bein verloren hat.<br />
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<center><fact>Logan Kipling</fact> <fact>29 years</fact> <fact>Bill Skarsgard</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny6"><div class="hover">Aus allen Kindern von Francis und Helen ist Ewan vermutlich derjenige mit den wenigsten Erinnerungen an Tony. Aber, wer will es ihm verübeln? Damals war er doch gerade erst seinem Pony so richtig entwachsen. Er war immer sehr klein für sein Alter gewesen. Aber mit fünfzehn hatte er einen richtigen Wachstumsschub. Inzwischen sitzt er auch eher auf einem Shire Horse. Immerhin führt der <i>24 Jährige</i> inzwischen Reittouren durch die Umgebung von Long Grove und macht derzeit selbst seinen Kutschenführerschein, weil er der Meinung ist, dass man mit Hochzeiten noch mehr Geld machen könnte. Man könnte immerhin einen Teil des Hofes dafür anbieten und die Braut mit einer Kutsche her fahren. Das würde bestimmt der ein oder anderen möchtegern-Prinzessin gefallen, oder? Nur, den Bungalow, den er überlegte, als Flitterwochen-Bungalow anzubieten, bewohnt jetzt ein anderer, Anthony. Es ist schon merkwürdig, ihn nach all diesen Jahren wieder zu sehen. Vor allem, wie geht man jetzt mit ihm um? Gerade, wo er sein Bein verloren hat? Da ist Ewan doch noch etwas tollpatschig. So gut mit Menschen kann er nicht umgehen. Oder eher: er trifft zu gerne irgendwelche Fettnäpfchen. Aber eigentlich ist er ein netter Kerl, nur manchmal eben unsicher.<br />
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<center><fact>Ewan Kipling</fact> <fact>24 years</fact> <fact>Joe Keery</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny7"><div class="hover"><i>Sadie Kipling</i> ist die älteste Tochter von Connor. Als Anthony damals weggegangen war, war sie noch nicht auf der Welt und kennt ihn so nur von ein paar Fotos. Sie hat ihn dementsprechend nie vermisst. Sie wuchs auch auf, als der Hof finanziell deutlich stabiler war. Sie brauchte sich also wegen nichts Sorgen machen und ist mit ihren Freundinnen auch mal in Chicago, um dort shopen zu gehen. Zu ihrem Geburtstag hat sie auch einen Friesen geschenkt bekommen, damit sie in ihrer Leidenschaft des Dressurreitens weiter machen und auf Turniere gehen kann. Ja, ein wenig wird sie schon verwöhnt. Aber ihr wurde auch von klein auf beigebracht, dass man auch für seine Sachen arbeiten muss. Sie striegelt ihr Pferd selbst, entmistet den Stall und hilft hier und da auch beim Ponyreiten aus. Anthony wiederum sieht die <i>16 Jährige</i> recht skeptisch an. Wenn er doch zur Familie gehört, wo war er dann die letzten 17 Jahre? Warum war er bei Weihnachten nie Zuhause? Oder Ostern, oder Thanksgiving? Und wieso gab es nie Karten oder Telefonate von ihm? Aber so vorsichtig war sie einfach schon immer. Manche Leute haben eben einfach komische Hintergedanken.<br />
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<center><fact>Sadie Kipling</fact> <fact>16 years</fact> <fact>McKenna Grace</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny8"><div class="hover">Man könnte fast schon sagen, dass <i>Levi Kipling</i> das schwarze Schaf der Familie ist. Denn er hat so absolut kein Interesse mehr an Pferden. Als er klein war, war es vielleicht noch spannend, aber inzwischen nutzt er seine Freizeit anders, mit Gaming und DnD. Er codet auch ein bisschen, was er sich selbst beigebracht hat. Nein, er will hier nicht bis zu seinem Lebensende leben. Long Grove ist zwar ganz nett, aber es ist eben keine Großstadt, wie etwa New York oder LA. Da beneidet er dann seinen Großcousin/Onkel Anthony schon etwas. Der Mann hat schließlich in San Francisco gelebt. Neugierig ist der <i>15-jährige</i> allerdings auch wegen der Prothese. Wie die wohl funktioniert? Technik hat ihn einfach schon immer fasziniert. Aber er ist auch gut genug erzogen worden, sowas nicht sofort anzusprechen. Immerhin ist Tony noch ein Fremder für ihn und hat das Ding noch nicht lange. Verärgern will er den Mann jedenfalls nicht. Aber neugierig sein darf man ja. Seinem jüngsten Bruder hat man das immerhin auch nie verboten. Der ist übrigens auch der einzige Grund, warum Levi dann doch nochmal reiten geht. Denn der Kleine soll noch nicht alleine ausreiten und Levi schreibt es sich ja doch groß auf die Fahne, ein guter Bruder zu sein, auch wenn seine Geschwister manchmal nerven. Selbst mit Sadie kommt er ja aus.<br />
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<center><fact>Levi Kipling</fact> <fact>15 years</fact> <fact>William Franklyn-Miller</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Tja, Anthony, wie ist nur alles schief gelaufen? Fangen wir mal ganz vorne an. Die Eltern waren selbst Teenager, als er auf die Welt kam. Die Erziehung musste der Onkel und dessen Frau übernehmen, denn die leibliche Mutter verschwand mit ihren Eltern und der leibliche Vater zog zum Studium weg. Erst vor kurzem sagte man ihm auch erst, dass seine Eltern sich wiedergefunden und weitere Kinder bekommen hatten. Wegen ihrem Verhalten, während der ungünstigsten Momente zu befehlen, dass Anthony zu ihnen kommt und ihr Babysitter wird, brach am Ende auch ein wenig seine eigentliche Familie. Mit dem Gefühl, ausgeschlossen worden zu sein, ist er dann zum Studium aufgebrochen. Keiner aus seiner Familie weiß, dass er da dann einen prima Kerl kennengelernt hatte. Mit dem war er nach San Francisco gezogen und hatte eigentlich sogar schon sich verlobt. Ja, das war der "Mitbewohner", der dann Connor angerufen hatte, um von dem Unfall zu berichten. Und jetzt ist er wieder ganz neu hier, ohne Verlobten. Der hat ihn sitzengelassen, weil er mit keinem Krüppel verheiratet sein wollte. Irgendwo kann es Tony verstehen und würde ihn vermutlich verteidigen, wenn seine Familie davon wüsste. Aber derzeit schweigt er über alles und konzentriert sich lieber darauf, mit seiner Prothese klar zu kommen. Wenigstens konnte er seinen Job behalten. Er ist eben Tierarzt für eine Tierklinikkette, die überall in den USA vertreten ist, so auch in Long Grove und Chicago. Zu letzterem muss er gelegentlich mal deswegen auch pendeln, aber vorrangig ist er in Long Grove stationiert, wo er sich um die Kleintiere kümmert. Wenigstens hat er noch seine Katze Edgar und Allan.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">It seems<br><middle>like</middle><br>Yesterday</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/NfPB6kNs/1j.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">Freut mich, dass du bis hier hin gekommen bist und noch nicht weggeklickt hast. Wie man hier sieht, suche ich den innersten Kern der Familie meines Anthonys. So, wie sie hier stehen, sind sie übrigens nur Vorschläge. Ein paar wichtige Eckdaten, wie das Alter zum Beispiel, gibt es natürlich, aber ansonsten kann alles noch angepasst werden, auch die Avatare und Namen. Wichtig ist mir im Grunde erstmal nur, dass da auch Interesse besteht, mal etwas zwischen den Charakteren auszuspielen. Das bedeutet aber nicht, dass sie auf ewig an Anthonys Bein gebunden sein sollen. Du kannst dir natürlich deine eigenen Storylines für das Inplay ausarbeiten. Ich würde mich jedoch freuen, wenn Anthony etwas mehr Anschluss bekommt. Bei Fragen und co kann man mir hier auch gerne schreiben. Auf Nachfrage gebe ich auch meine Discord-ID raus. Ich bin jedenfalls gespannt, ob da jemand für dich dabei ist und freue mich auf Antworten.</div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[TW: Familienkonflikte | Diskriminierung | Unfall | Tod<br />
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</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"><br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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*/ #aussen { box-sizing: border-box; margin: 0 auto; width: 550px; } /*<br />
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*/ .hg { box-sizing: border-box; width: 600px; padding: 50px; margin: 0 auto; background: url('https://i.postimg.cc/K8NV7Gcn/gfhjtzgj.png'); } /*<br />
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*/ .abstand { box-sizing: border-box; height: 25px; margin: 0 auto; } /*<br />
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*/ .jinny { box-sizing: border-box; height: 350px; width: 500px; background: url('https://i.postimg.cc/GpDLhTxc/1a.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny .hover { box-sizing: border-box; height: 320px; width: 470px; background: #17303C; padding: 20px; color: #D0D5D8; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow: auto; } .jinny:hover .hover { opacity: 0.9; transition: 1.5s; } .jinny b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #AEC1C9; } .jinny i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #AEC1C9; font-weight: bold; } .jinny fact { background: #D0D5D8; color: #17303C; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
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*/ .jinny1 { box-sizing: border-box; height: 350px; width: 500px; background: url('https://i.postimg.cc/gJPYwcg3/1b.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny1 .hover { box-sizing: border-box; height: 320px; width: 470px; background: #17303C; padding: 20px; color: #D0D5D8; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow: auto;} .jinny1:hover .hover { opacity: 0.9; transition: 1.5s; } .jinny1 b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #AEC1C9; } .jinny1 i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #AEC1C9; font-weight: bold; } .jinny1 fact { background: #D0D5D8; color: #17303C; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
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*/ .jinny3 { box-sizing: border-box; height: 350px; width: 500px; background: url('https://i.postimg.cc/vZk8st9q/1d.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny3 .hover { box-sizing: border-box; height: 320px; width: 470px; background: #17303C; padding: 20px; color: #D0D5D8; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow: auto;} .jinny3:hover .hover { opacity: 0.9; transition: 1.5s; } .jinny3 b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #AEC1C9; } .jinny3 i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #AEC1C9; font-weight: bold; } .jinny3 fact { background: #D0D5D8; color: #17303C; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
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*/ .jinny5 { box-sizing: border-box; height: 350px; width: 500px; background: url('https://i.postimg.cc/fy8ZgcDv/1f.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny5 .hover { box-sizing: border-box; height: 320px; width: 470px; background: #17303C; padding: 20px; color: #D0D5D8; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow: auto;} .jinny5:hover .hover { opacity: 0.9; transition: 1.5s; } .jinny5 b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #AEC1C9; } .jinny5 i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #AEC1C9; font-weight: bold; } .jinny5 fact { background: #D0D5D8; color: #17303C; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
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*/ .jinny6 { box-sizing: border-box; height: 350px; width: 500px; background: url('https://i.postimg.cc/NGDgMcmr/1g.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny6 .hover { box-sizing: border-box; height: 320px; width: 470px; background: #17303C; padding: 20px; color: #D0D5D8; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow: auto;} .jinny6:hover .hover { opacity: 0.9; transition: 1.5s; } .jinny6 b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #AEC1C9; } .jinny6 i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #AEC1C9; font-weight: bold; } .jinny6 fact { background: #D0D5D8; color: #17303C; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
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*/ .jinny7 { box-sizing: border-box; height: 350px; width: 500px; background: url('https://i.postimg.cc/65QB4mfb/1h.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny7 .hover { box-sizing: border-box; height: 320px; width: 470px; background: #17303C; padding: 20px; color: #D0D5D8; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow: auto;} .jinny7:hover .hover { opacity: 0.9; transition: 1.5s; } .jinny7 b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #AEC1C9; } .jinny7 i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #AEC1C9; font-weight: bold; } .jinny7 fact { background: #D0D5D8; color: #17303C; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
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*/ .jinny8 { box-sizing: border-box; height: 350px; width: 500px; background: url('https://i.postimg.cc/HkcHB8KQ/1i.png'); margin: 0 auto; padding: 15px;} .jinny8 .hover { box-sizing: border-box; height: 320px; width: 470px; background: #17303C; padding: 20px; color: #D0D5D8; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; opacity: 0; transition: 1.5s; margin: 0 auto; overflow: auto;} .jinny8:hover .hover { opacity: 0.9; transition: 1.5s; } .jinny8 b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #AEC1C9; } .jinny8 i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #AEC1C9; font-weight: bold; } .jinny8 fact { background: #D0D5D8; color: #17303C; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
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*/ .test { box-sizing: border-box; width: 500px; height: 350px; position: relative; margin: 0 auto; overflow: hidden; } /*<br />
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*/ .bild { box-sizing: border-box; width: 250px; height: 350px; position: absolute; top: 0px; right: 0px; transition: 1s; } .test:hover .bild { right: 250px; } /*<br />
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*/ .jamie { box-sizing: border-box; position: absolute; left: 0px; top: 0px; width: 250px; height: 350px; background: #17303C; font-family: 'Playfair Display', serif; color: #D0D5D8; font-size: 30px; text-align: justify; line-height: 35px; padding-left: 60px; padding-right: 50px; padding-top: 105px; font-style: italic; } .jamie middle { font-size: 17px; } /*<br />
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*/ .textinnen { width: 215px; height: 335px; overflow: auto; color: #D0D5D8; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; overflow: auto;} .textinnen b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #AEC1C9; } .textinnen i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #AEC1C9; font-weight: bold; } .textinnen fact { background: #D0D5D8; color: #17303C; padding: 5px; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
*/ .unten { width: 500px; background: #17303C; padding: 25px; margin: 0 auto; box-sizing: border-box; color: #D0D5D8; font-family: 'Playfair Display', serif; letter-spacing: 1px; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 23px; } .unten b { font-size: 8px; font-weight: bold; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #D0D5D8; } .unten i { font-size: 8px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #D0D5D8; font-weight: bold; } /*<br />
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</style><div id="aussen"><div class="hg"><div class="jinny"><div class="hover"><i>Francis Kipling</i> ist ganz eindeutig das <i>Familienoberhaupt und Chef des Familienbetriebes</i>, eine <i>Pferdezucht</i>, bestehend aus Pony of Americas und American Paint Horse, <i>mit Reitschule</i>. Aber er hatte eben immer schon viele Pflichten auf seinen Schultern. Immerhin war er der älteste Sohn. Man verstehe ihn nicht falsch, er fand es gut so. Aber bei seinen eigenen Kindern hat er dann doch aufgepasst, dass sie ihr eigenes Leben leben konnten. Er ist ein friedlicher Mensch, der nur einmal so wriklich sich vergessen hatte. Er hatte einen Unfall gehabt und war schwer vom Pferd gestürzt. Da war sein Jüngster noch nicht lange auf der Grundschule. Bis zu dem Datum hatte er seinen ältesten Neffen, Anthony, immer wie seinen eigenen Sohn behandelt. Aber mit seinem Unfall kam auch wieder eine Nachricht von seinem Bruder, der mehr oder weniger von Zuhause abgehauen war. Der Kerl hatte mal wieder verlangt, dass er Anthony zu ihm und seiner Frau schicken würde, weil sie einen Babysitter für ihre Kinder brauchten. Aber das wollte er natürlich nicht für den damals Jugendlichen, der davon träumte, ein Tierarzt zu werden. Die Wut auf seinen Bruder ließ er leider an Anthony mit aus. Sein Stolz hinderte ihn dann auch daran, sich wieder zu entschuldigen, was ihm bis heute Gewissensbisse verursacht. Denn er war das Oberhaupt und alle folgten seinem Beispiel und schlossen Tony aus. Das hatte er nicht gewollt, aber es war passiert. Trotzdem fühlte er sich auch ein wenig verraten, als Tony dann den Hof verließ und sich nur bei seinen Großeltern meldete. Ja, dummer Stolz. Deswegen entschied er sich sogar in letzter Sekunde um und schickte Tony noch nichtmal eine Einladung zur Beerdigung von Francis Vater. Alle anderen glaubten, er hätte sie einfach nicht besucht. Nun ist er <i>58 Jahre</i> und lernt endlich über den eigenen Schatten zu springen.<br />
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<center><fact>Francis Kipling</fact> <fact>58 years</fact> <fact>Hugo Weaving</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny1"><div class="hover">Die Matriarchin der Familie. So wird <i>Helen Kipling</i> gerne mal genannt. Während ihr Mann Francis den Hof leitete, so war das soziale Leben der Familie doch vor allem durch sie geprägt. Sie erzog die Kinder zwar streng, aber doch auch herzlich. Sie liebte immer jeden einzelnen, auch wenn sie zugeben muss, dass es sie anfangs gestört hatte, sich auch um Tony kümmern zu müssen, wo ihre älteste Tochter doch nur wenige Tage jünger war. Irgendwie fühlte sie sich anfangs einfach gestört von ihm, auch wenn er nichts dafür konnte, dass sein Vater sich nicht um ihn kümmerte und seine Mutter mit ihrer Familie aus Long Grove abgehauen war. Teenager eben. Sie hatte wenigstens gewarte, bis sie alt genug war, um auch Alkohol zu trinken. Vielleicht fiel es ihr dadurch auch ein wenig leichter, Tony fallen zu lassen. Doch dafür schämt sie sich heute sehr. So oft hatte sie überlegt, ihn anzurufen. Aber immer hatte sie dann etwas abgebracht. Immerhin ist ihr jüngster Sohn jetzt auch erst 24. Irgendwann war auch einfach zu viel Zeit vergangen, als dass es einfach fallen würde, den Hörer aufzuheben und die Nummer zu wählen. Vielleicht ist sie deswegen auch weitaus weniger streng zu ihren Enkeln. Bisher sind das ganze acht Kinder, auch wenn zwei davon in Chicago leben, aber dennoch regelmäßig zu besuch kommen. Jetzt, wo Tony wieder da sind, hat sie wieder einen mehr, um den sich die inzwischen <i>59-Jährige</i> kümmern kann.<br />
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<center><fact>Helen Kipling</fact> <fact>59 years</fact> <fact>Cate Blanchett</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny2"><div class="hover">Als Ältester war schon immer klar, dass <i>Connor Kipling</i> irgendwann mal die Ranch mit Zucht und allem erben würde. Es gab Zeiten, da fand er die Idee blöd, immer nur in dem kleinen Nest Long Grove gefangen zu sein. Zu anderen Zeiten war er stolz darauf. So wirklich eingebildet davon war er auch mal. Da hatte sein Vater gerade seinen Unfall gehabt und er hatte plötzlich das Gefühl bekommen, dass Anthony versuchte, es ihm alles wegzunehmen. Bis zu dem Punkt hatte er sich eigentlich immer wie ein großer Bruder zu ihm verhalten. Doch da waren die Nerven einfach blank und nachdem sein Vater schon so harsch reagiert hatte, war Anthony in seinen Augen einfach zum Feind geworden. Und für eine lange Zeit hatte er sich in seine Arbeit gestürzt, um seine Gewissensbisse wegen Tony zu vergessen. Vor kurzem kam dann der Anruf. Der <i>37-jährige</i> war es gewesen, der ihn entgegengenommen hatte. Auf der anderen Seite der Leitung war Tonys Mitbewohner aus San Francisco. Er berichtete von dem Unfall, bei dem Tony sein Bein verloren hatte. Da war Connor doch mulmig geworden. Schon bei seiner Hochzeit und den Geburten seiner vier Kinder hatte er immer ein schlechtes Gewissen gehabt und an Tony gedacht, aber er hatte es dennoch immer aufgeschoben, sich zu melden. Doch jetzt konnte er das Problem nicht mehr ignorieren. Also hat er sich mit seiner Schwester Abigail zusammengesetzt und alles geplant. Um sein Verhalten irgendwie gut zu machen, versucht er sogar schon sich schlau zu machen, was es bräuchte, damit Tony wieder reiten kann.<br />
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<center><fact>Connor Kipling</fact> <fact>37 years</fact> <fact>Richard Madden</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny3"><div class="hover">Früher war <i>Abigail Fowler, geb. Kipling,</i> so etwas, wie die Schwester von Tony. Mit nur wenigen Tagen zwischen ihnen, waren sie eigentlich fast wie Zwillinge aufgezogen worden, bis sie eben in die Phase kam, wo Jungs einfach ekelig waren. Dennoch blieb er für sie immer ein Bruder. Zumindest so lange, bis er nicht zur Beerdigung des Opas kam. Da war sie dann doch etwas sauer auf ihn und fühlte sich verraten. Trotzdem hatte sie ein schlechtes Gewissen, ihn nicht zu ihrer Hochzeit eingeladen zu haben oder zu den Taufen ihrer beiden Kinder. Andererseits hat sie auch jemanden geheiratet, der früher hier und da Tony geärgert hatte. Also hätte er es vielleicht nicht verstanden. Und jetzt ist sie selbst <i>35 Jahre</i> alt und hat die Hände voll mit ihrer Familie und dem Hof. Da hatte sie einfach nicht mehr so viel Zeit, sich Gedanken um ihren Cousin zu machen. Jedoch hätte sie auch nie gedacht, dass Tonys Leben so aus den Fugen geraten würde. Von ihrem älteren Bruder zu hören, dass Tony mit einem Bein weniger im Krankenhaus liegt, hat ihr dann doch etwas den Teppich unter den Füßen gezogen. Familie bleibt Familie, also hat sie sich tatsächlich die Zeit genommen, nach San Francisco zu reisen und ihn wieder nach Hause zu holen, samt seiner beiden Katzen. Jetzt muss man sich natürlich wieder an einander gewöhnen und sie muss auch ihren Kindern beibringen, Tony und seine Prothese nicht so anzustarren. Aber sie muss schon zugeben, dass sie ihn vermisst hat.<br />
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<center><fact>Abigail Fowler</fact> <fact>35 years</fact> <fact>Alexandra Daddario</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny5"><div class="hover">Als Tony damals zu seinem Studium aufgebrochen war, war <i>Logan Kipling</i> damals gerade erst in seine Pubertät gekommen. Tony kann sich auch noch sehr gut daran erinnern, wie Logan als Kind Augenpflaster hatte, weil ein Auge etwas geschielt hatte. Zwar wandert es gelegentlich, gerade, wenn er müde ist, nochmal zur Seite, aber es hat wenigstens dadurch achtzig Prozent Sehkraft lernen können. Die regelmäßigen Besuche beim Augenarzt und Orthoptisten haben sich also gelohnt, auch wenn er nie richtig bei den Augentropfen mitgemacht hat. Inzwischen ist er erwachsen geworden und hat den Stall übernommen. Er ist für die Stablehands zuständig und dafür, dass alles bei der Zucht reibungslos läuft. Er ist eben der Stallmanager geworden und hat dafür sogar Kurse an der Uni besucht, die in der Theorie nicht nötig gewesen wären, aber eben nützlich. Zugegeben, er hat lange nicht mehr an Tony denken müssen. Immerhin war der die meiste Zeit nicht da, als Logan erwachsen wurde. Der war ja noch nicht mal da, als sich herausstellte, dass dessen Freundin nur wegen einer Challenge ihrer Freundinnen mit ihm ausgegangen war und im Netz alles als Charity ausgegeben hatte, um sich dort als eine Art Heldin aufzuspielen. Naja, es kam raus und er ist deswegen immer noch nicht wieder in die Dating-Welt abgetaucht. Aber vielleicht hat Tony ja Tipps. Immerhin war der doch in San Francisco. Der <i>29-Jährige</i> freut sich also irgendwo doch, dass sein Cousin zurück ist, auch wenn sie sich neu kennen lernen müssen und Tony das Bein verloren hat.<br />
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<center><fact>Logan Kipling</fact> <fact>29 years</fact> <fact>Bill Skarsgard</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny6"><div class="hover">Aus allen Kindern von Francis und Helen ist Ewan vermutlich derjenige mit den wenigsten Erinnerungen an Tony. Aber, wer will es ihm verübeln? Damals war er doch gerade erst seinem Pony so richtig entwachsen. Er war immer sehr klein für sein Alter gewesen. Aber mit fünfzehn hatte er einen richtigen Wachstumsschub. Inzwischen sitzt er auch eher auf einem Shire Horse. Immerhin führt der <i>24 Jährige</i> inzwischen Reittouren durch die Umgebung von Long Grove und macht derzeit selbst seinen Kutschenführerschein, weil er der Meinung ist, dass man mit Hochzeiten noch mehr Geld machen könnte. Man könnte immerhin einen Teil des Hofes dafür anbieten und die Braut mit einer Kutsche her fahren. Das würde bestimmt der ein oder anderen möchtegern-Prinzessin gefallen, oder? Nur, den Bungalow, den er überlegte, als Flitterwochen-Bungalow anzubieten, bewohnt jetzt ein anderer, Anthony. Es ist schon merkwürdig, ihn nach all diesen Jahren wieder zu sehen. Vor allem, wie geht man jetzt mit ihm um? Gerade, wo er sein Bein verloren hat? Da ist Ewan doch noch etwas tollpatschig. So gut mit Menschen kann er nicht umgehen. Oder eher: er trifft zu gerne irgendwelche Fettnäpfchen. Aber eigentlich ist er ein netter Kerl, nur manchmal eben unsicher.<br />
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<center><fact>Ewan Kipling</fact> <fact>24 years</fact> <fact>Joe Keery</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny7"><div class="hover"><i>Sadie Kipling</i> ist die älteste Tochter von Connor. Als Anthony damals weggegangen war, war sie noch nicht auf der Welt und kennt ihn so nur von ein paar Fotos. Sie hat ihn dementsprechend nie vermisst. Sie wuchs auch auf, als der Hof finanziell deutlich stabiler war. Sie brauchte sich also wegen nichts Sorgen machen und ist mit ihren Freundinnen auch mal in Chicago, um dort shopen zu gehen. Zu ihrem Geburtstag hat sie auch einen Friesen geschenkt bekommen, damit sie in ihrer Leidenschaft des Dressurreitens weiter machen und auf Turniere gehen kann. Ja, ein wenig wird sie schon verwöhnt. Aber ihr wurde auch von klein auf beigebracht, dass man auch für seine Sachen arbeiten muss. Sie striegelt ihr Pferd selbst, entmistet den Stall und hilft hier und da auch beim Ponyreiten aus. Anthony wiederum sieht die <i>16 Jährige</i> recht skeptisch an. Wenn er doch zur Familie gehört, wo war er dann die letzten 17 Jahre? Warum war er bei Weihnachten nie Zuhause? Oder Ostern, oder Thanksgiving? Und wieso gab es nie Karten oder Telefonate von ihm? Aber so vorsichtig war sie einfach schon immer. Manche Leute haben eben einfach komische Hintergedanken.<br />
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<center><fact>Sadie Kipling</fact> <fact>16 years</fact> <fact>McKenna Grace</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="jinny8"><div class="hover">Man könnte fast schon sagen, dass <i>Levi Kipling</i> das schwarze Schaf der Familie ist. Denn er hat so absolut kein Interesse mehr an Pferden. Als er klein war, war es vielleicht noch spannend, aber inzwischen nutzt er seine Freizeit anders, mit Gaming und DnD. Er codet auch ein bisschen, was er sich selbst beigebracht hat. Nein, er will hier nicht bis zu seinem Lebensende leben. Long Grove ist zwar ganz nett, aber es ist eben keine Großstadt, wie etwa New York oder LA. Da beneidet er dann seinen Großcousin/Onkel Anthony schon etwas. Der Mann hat schließlich in San Francisco gelebt. Neugierig ist der <i>15-jährige</i> allerdings auch wegen der Prothese. Wie die wohl funktioniert? Technik hat ihn einfach schon immer fasziniert. Aber er ist auch gut genug erzogen worden, sowas nicht sofort anzusprechen. Immerhin ist Tony noch ein Fremder für ihn und hat das Ding noch nicht lange. Verärgern will er den Mann jedenfalls nicht. Aber neugierig sein darf man ja. Seinem jüngsten Bruder hat man das immerhin auch nie verboten. Der ist übrigens auch der einzige Grund, warum Levi dann doch nochmal reiten geht. Denn der Kleine soll noch nicht alleine ausreiten und Levi schreibt es sich ja doch groß auf die Fahne, ein guter Bruder zu sein, auch wenn seine Geschwister manchmal nerven. Selbst mit Sadie kommt er ja aus.<br />
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<center><fact>Levi Kipling</fact> <fact>15 years</fact> <fact>William Franklyn-Miller</fact> <fact>gesucht</fact></center></div></div><div class="abstand"></div><div class="test"><div class="textaussen"><div class="textinnen">Tja, Anthony, wie ist nur alles schief gelaufen? Fangen wir mal ganz vorne an. Die Eltern waren selbst Teenager, als er auf die Welt kam. Die Erziehung musste der Onkel und dessen Frau übernehmen, denn die leibliche Mutter verschwand mit ihren Eltern und der leibliche Vater zog zum Studium weg. Erst vor kurzem sagte man ihm auch erst, dass seine Eltern sich wiedergefunden und weitere Kinder bekommen hatten. Wegen ihrem Verhalten, während der ungünstigsten Momente zu befehlen, dass Anthony zu ihnen kommt und ihr Babysitter wird, brach am Ende auch ein wenig seine eigentliche Familie. Mit dem Gefühl, ausgeschlossen worden zu sein, ist er dann zum Studium aufgebrochen. Keiner aus seiner Familie weiß, dass er da dann einen prima Kerl kennengelernt hatte. Mit dem war er nach San Francisco gezogen und hatte eigentlich sogar schon sich verlobt. Ja, das war der "Mitbewohner", der dann Connor angerufen hatte, um von dem Unfall zu berichten. Und jetzt ist er wieder ganz neu hier, ohne Verlobten. Der hat ihn sitzengelassen, weil er mit keinem Krüppel verheiratet sein wollte. Irgendwo kann es Tony verstehen und würde ihn vermutlich verteidigen, wenn seine Familie davon wüsste. Aber derzeit schweigt er über alles und konzentriert sich lieber darauf, mit seiner Prothese klar zu kommen. Wenigstens konnte er seinen Job behalten. Er ist eben Tierarzt für eine Tierklinikkette, die überall in den USA vertreten ist, so auch in Long Grove und Chicago. Zu letzterem muss er gelegentlich mal deswegen auch pendeln, aber vorrangig ist er in Long Grove stationiert, wo er sich um die Kleintiere kümmert. Wenigstens hat er noch seine Katze Edgar und Allan.<br />
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<center><fact>Anthony Kipling</fact> <fact>35 years</fact><br><fact>Henry Cavill</fact> <fact>sucht</fact></center></div></div><div class="jamie">It seems<br><middle>like</middle><br>Yesterday</div><div class="bild"><img src="https://i.postimg.cc/NfPB6kNs/1j.png"></div></div><div class="abstand"></div><div class="unten">Freut mich, dass du bis hier hin gekommen bist und noch nicht weggeklickt hast. Wie man hier sieht, suche ich den innersten Kern der Familie meines Anthonys. So, wie sie hier stehen, sind sie übrigens nur Vorschläge. Ein paar wichtige Eckdaten, wie das Alter zum Beispiel, gibt es natürlich, aber ansonsten kann alles noch angepasst werden, auch die Avatare und Namen. Wichtig ist mir im Grunde erstmal nur, dass da auch Interesse besteht, mal etwas zwischen den Charakteren auszuspielen. Das bedeutet aber nicht, dass sie auf ewig an Anthonys Bein gebunden sein sollen. Du kannst dir natürlich deine eigenen Storylines für das Inplay ausarbeiten. Ich würde mich jedoch freuen, wenn Anthony etwas mehr Anschluss bekommt. Bei Fragen und co kann man mir hier auch gerne schreiben. Auf Nachfrage gebe ich auch meine Discord-ID raus. Ich bin jedenfalls gespannt, ob da jemand für dich dabei ist und freue mich auf Antworten.</div></div></div>]]></content:encoded>
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